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 Kapitel 5/ Ein harter Winter

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Eleazar
Beta


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BeitragThema: Re: Kapitel 5/ Ein harter Winter   Mo 3 Mai 2010 - 3:38

Zar schritt neben Shenna her und hielt mühelos stand... Er seufzte innerlich als sie redete. Sie hatte wieder ein tief erreicht und begrub ihre eigentliche Seele die Leben und spaß haben wollte. Aber mit worten würde Zar da wohl nicht wirklich weit kommen. Er überlegte auch nur eine weile bis er sich entsann daran, das Ay ihm es nciht mehr übel nehem würde, da er und sie sich während der reise auseinandergelebt hatten. Ihn verband nichts mehr mit ihr nur noch gute Freundschaft und ihre Welpen.... Sein erbe... Er schüttelte den Kopf unmerklich und sah dan auf Shenna.

"Ja das leben ist nciht nett na und? Man muss es leben und man kann es nciht nur wie im millitär oder Kampf überleben. Die Seele braucht ihren Freiraum.... Zuneigung, trauer,...... und... Liebe...."

Er sprach das letzte mit so viel gefühl aus, das es sie wohl unmerklich überfluten würde. man kannte ihn so nciht und er sich selbst so auch nicht. Er setzte mit einem Satz seinen Körper weiter von Shenna weg und sties sie dan mit einem mal um.... Sie lag unter ihm und seine Shcnauze nahe an ihrer....

"Trau dich einfach das Leben so zu nehmen wie es ist. Du bist nciht weich du liebst und hast Freundschaften... Das ist keine Schwäche es ist eine stärke. Du kannst mich umbringen dan wärst du hart.... Du kannst meine jetzige position aber auch hinnehmen und dich gehen lassen. Shenna du bist eine klasse Wölfin eine gute Jägerin udn eine noch bessere Kriegerin. Mit härte und kälte wirst du aber scheitern in diesem Rudel. "

Seine Stimme war ruhig und der dunkle klang war beruhigend. Keine aggression war in seiner Stimme nur innigste Freundschaft und wärme. Eine Wärme die er selbst auch erst begriffen hatte, als er längere Zeit hier gewesen war.

[Bei SHenna versucht ihr zuzureden]
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Conversano
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BeitragThema: Re: Kapitel 5/ Ein harter Winter   Mo 3 Mai 2010 - 4:23

Er hatte sie kommen sehen. Sie waren ohnehin leichter zu erkennen, nun, da der Schnee von den unendlichen Hufen der Karibus aufgewirbelt und hinfort gefegt zu sein schien. Doch dies alles interessierte den Rüden nicht. Nein, das einzige, was ihn interessierte, war jener blutbeschmierte Körper, der so lockend nach ihm rief, dessen warmer Blutgeruch seine gerade gesäuberte Nase liebkoste und ihn regelrecht dazu einlud, den Dümmling zu ermorden.
Sein feindseliger Blick wurde dunkel, als Shenna ihn ansah. Das Nackenfell des Rüden sträubte sich leicht, die Zähne wurden leicht gefletscht und ein drohendes Knurren entrang sich seiner Kehle. Sie sollte froh sein, dass der Wurm noch nicht tot war! Als jedoch die schneeweiße, engelsgleiche Leitwölfin zu ihm trat, verspannte sich sein ohnehin alles andere als entspannter Körper, der stahlblaue Blick war misstrauisch verengt und wie immer distanziert. Ihre Worte waren sonderbar befremdlich und sonderbar eigen, doch riefen sie ein ebenso irritierendes wie unerwünschtes Gefühl hervor. Das Nackenfell glättete sich wieder, der zornige, ja, beinahe mörderische Blick schien sich ein wenig zu mildern, wenn auch nicht unbedingt zu großen Teilen. Misstrauisch und wachsam blickte er die Weiße an, wandte seine linke Seite ab und vermied es, ihr in die Augen zu sehen.
Noch immer lag zwischen ihnen ein wenig Weg, doch näher treten konnte und wollte er nicht. Es würde seinen letzen Rest an Selbstbeherrschung kosten und ob er dann Momala zerfleischte und Alaska attackierte, war ebenso wahrscheinlich wie unwahrscheinlich. Es war ungewiss.

"Wenn dies Eure Ansicht ist."

Erwiderte er mit kalter, rauer Stimme, geprägt durch das langjährige Schweigen. Kurz schwenkte sein Blick zu jener Fähe zurück, die in vielerlei Hinsicht so ähnlich und doch so anders war als er. Abfällig schnaubte er, bemerkte die zwei Wölfe, die sich langsam entfernten. Der Blick des Rüden wurde wieder dunkel, beinahe trat Verachtung in diesen.
Gerettet hatte er diesen elendigen Wurm, weil er dessen Bedeutung für die schwarze Betawölfin kannte. Nun verschwand sie, richtete jedoch nochmals verletzte - oder enttäuschte? - Worte an den bewusstlosen Weißen und ließ ihn zurück. Ohnmächtige Wut ballte sich in ihm auf, doch als er mit dunkler, zorniger Stimme aufknurrte, waren beide bereits im Rudel verschwunden.
Sollte er diesen Rüden etwa zurück schleifen? Dann sollte sich Madame auch nicht beschweren, wenn jener mehr Blessuren und Verletzungen davon getragen hatte, als wenn sie ihn geschleift hätte. In dieser Hinsicht war er gewiss nicht zimperlich, zudem er den Weißen liebend gern die Kehle entrissen und gefressen hätte. Erneut richtete sich das Fell des Schwarzen auf, als sei es elektrisch geladen, dieses Mal jedoch tanzten Hass und Feindschaft Hand in Hand in den hellen, blauen Augen. Abrupt wandte er sich um, trat an Alaska vorbei auf den Weißen zu und packte diesen hart im Nacken. Während er nochmals fest zubiss, in der Hoffnung, der Weiße würde aufjaulen, zerrte er den Rüden nochmals weiter.

° Welpensitter und niederster Wolf. Weshalb machst du diesen ganzen Mist noch, Conversano?! °

dachte er grollend. Unablässig knurrte er, mal tiefer, mal anhaltend, dann wieder leiser und unterschwellig. Jedes Mal, wenn sich der Pelz des Weißen irgendwo verhakte, sei es nun lediglich an einem im Schnee verborgenen Stein oder tatsächlich an einem Strauch, riss der Rüde herrisch und fester, bis sich der Weiße wieder löste. Dass er dabei mehrere kleine Verletzungen davon trug, interessierte den Rüden in keinster Weise. Ein kurzer Blick zurück, zurück auf Alaska ließ ihn nochmals abfällig schnauben. Er würde wohl stets den Rang des Neuankömmlings behalten. In einem Moment gut genug, um einem elendigen Wurm das Leben zu sichern, im nächsten Moment unberechenbar und brutal. Doch es interessierte Conversano nicht.
Nicht mehr.
Wozu sollte er sich verstellen, wenn der Wolf, nach dem er sich verzehrte ihn zu töten, auch für jenen Wolf keine Bedeutung mehr zu haben schien, der ihm sonst stets größte Freundschaft zollte? Auf halbem Wege plötzlich hielt der Schwarze inne, spie den Pelz des Weißen regelrecht aus und starrte hasserfüllt auf diesen.

° Ich sollte dich einfach töten. Hier und jetzt! Dann ist es endlich aus! °

Er machte einen Schritt auf den am Boden liegenden Rüden zu, stolz geschwellter Brust stand er nun über ihm, brachte seine tödlich mahlenden Kiefer immer dichter an die Kehle des Weißen heran. Immer durchdringender wurde der abnormale Ton des Knurrens, welcher tief aus seiner breiten Brust zu kommen schien. Die ersten Pelzhaare streiften seine Nase, er nieste und brachte den breiten Schädel in eine immer mehr seitliche Position. Die Fänge wurden immer weiter geöffnet und das Blut rauschte durch seinen Körper. Endlich! Endlich würde er wieder töten können, endlich wieder Blut über seine Schnauze fließen spüren und endlich, endlich auch wieder das langsam schwindende Leben zwischen seinen Fängen hinfort fließen spüren.
In die hellblauen Augen trat ein dämonischer Ausdruck und immer dichter kam er der Kehle des Weißen. Bald schon spürte er dessen Pelz erneut zwischen seinen Kiefern, ein ungeduldiges Zittern durchlief seinen Körper. Abrupt zog er den Kopf zurück, starrte mit aufgewühltem Blick nochmals auf den Weißen. Dann schnellte der Kopf nach vorn.


[Aufgebracht - Kurz vor dem Töten Momala´s]
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Shenna
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BeitragThema: Re: Kapitel 5/ Ein harter Winter   Mo 3 Mai 2010 - 5:29

Shenna stampfte Stur vorwährts, ohne den worten Eleazars beachtung zu schenken...doch als er das letzte wort aussprach hielt sie plötzlich inne...etwas in ihrem innern hatte sich geregt. Diese gefühlvolle art in der Zar jenes wort aussprach welches für sie einst von so hoher bedeutung war...

Liebe...

Schon wollte sie das aufkeimende gefühl der wärm wieder ersticken als sie plötzlich seitlich von Zar gerammt wurde. Beinahe hätte sie laut aufgeknurrt doch jenes kleine gefühl das er vorhin hatte in ihr aufwachen lassen hinderte sie daran...es war so klein und doch so mächtig. In jenem moment als Zar über ihr stand...fühlte sich shenna wie entzweit. Der eine teil, fluchte innerlich und shcrie sie an das dies demütigend war und das sie sich das nicht gefallen lassen durfte...jedoch der grössere teil fühlte sich ruhig...fühlte sich wohl durch Zar`s nähe...fand es nicht schlimm das Zar über ihr stand...sondern freute sich darüber das ein teil der last wegfiel das jemand sich ihrer annahm. Shenna lauschte still den worten des Rüdens...Als er geendet hatte liess sie ihren kopf am bodenliegend zur seite fallen und blickte leer in die weite hinaus. SIe fühlte sich seelisch enorm erschöpft. Diese ewige angst um momala und Kàr zerfrass sie innerlich. Und doch hatte Zar recht...
Und da war noch etwas...ja ihr vater wollte sie so erziehen...kalt und blutrünstig, dennoch war es nunmal nicht ihr wesen...ihr wesen welches Alaska damals aus tiefsten winterschlaf erweckt hatte. Und welches jetzt in ihrem innern jammerte da sie es wieder einfrieren wollte. Die tränengänge der schwarzen brannten. Sie wusste einfahc nicht was sie tun sollte...ihre seele würde dieses ewige gefühlchaos nicht mehr lange mitmachen. Zuoft fühlte sie sich allein...ausnahmen waren so selten. Alaska hatte zuviel zutun um sich dauernd um die Beta zu kümmrn und das wusste sie. Hilflos blickte sie, die schwarze fähe, die kämpferin...die blutrünstige todesprincessin die sie sein sollte...ja genau jene fähe blickte nun hilflos zu dem schwarzen empor. Seine nähe tat so gut...am liebsten hätte sie ihm gesagt er solle noch näher kommen doch dies währe falsch gewesen. So sah sie ihn weiter an, ehe sie ihren kopf hob und ihm mit einem traurigen lächeln über die wange schleckte.

Danke

( bei zar)
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Shenna
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BeitragThema: Re: Kapitel 5/ Ein harter Winter   Mo 3 Mai 2010 - 6:51

( sorry wegen dem doppel post, hatte vorhin nicht genügen zeit zuende zu schreiben)

Kàr war nochimmer geschockt von der Kälte mit welcher seine Mutter ihn behandelt hatte. Nie hatte er etwas anderes als liebe in ihrem Blick gesehen...und nun...sie hatte ihn...abgewiesen..eiskalt.... Mühsam richtete sich der Kater auf, alles schmerze ihn...doch vorallem war es sein verwirrtes herz. Traurig sah er seiner mutter nach, sie hatte sich total verändert...
Humpelnd machte er sich auf den weg zum rudel. Doch er blickte sich noch nach seinem Vater um...wo war er?
Da erblickte er ihn und Conversano.


VATER!!!!!!!!!!

Kàrs schrei hallte über die Ebene, und gelange schmerzlich an SHennas ohr. Sofort fuhr ihr kopf herum, erblickte sofort sano über Momala. Es war ein mächtiger adrenalin stoss welcher sie durchfuhr. Shenna stiess Zar von sich weg, und raste im nächsten moment schon auf die beiden Wölfe zu. Als sie absprang hallte ein tiefes, extrem lautes knurren über die ebene, welches vor Wut und entschlossenheit triefte, es war ganz klar eine Morddrohung.Doch im nächsten moment krachte der mächtige leib der schwarzen auch schon mit der vollen wucht gegen Conversanos während sich Shennas Fänge im nackenfell des vernarbten rüden vergruben.

( Kàr / ist verwirrt und geschockt von shenna/ bemerkt sano und momala / schreit)

(Shenna liegt unter Zar/ ist verliebt/ hört Kàrs schrei und prescht auf Sano zu/ springt ihn mit voller wucht an und verbeisst sich ihn ihm)
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BeitragThema: Re: Kapitel 5/ Ein harter Winter   Mo 3 Mai 2010 - 7:15

Elsu zog seine Lefzen empor und lachte laut und hämisch. Sie waren wirklich dümmer als er gedacht hatte, sie waren naiv und ihre Sinne waren geschwächt, geradezu nicht vorhanden, stumpf und keineswegs beansprucht. Elsu hingegen, wohl etwas mit stolz geschwollener Brust, hatte jedes ihrer Worte gehört und sich köstlich amüsiert, wie er da so stand, sein Fell mit den Tönen der Umgebung verschmolzen war, und doch, er war sichtbar, keineswegs versteckt sondern offen.
Er fragte sich, wie diese schwachen Wölfe einen Angriff überstehen sollten und kurz spielte er mit der Idee eines Angriffes, ein kleiner Kampf, ein wenig Spaß, doch er schüttelte fast unmerklich den Kopf und verwarf den Gedanken, er war nicht hier zum Kämpfen, nein, sein Plan war besser, viel viel besser, raffiniert konnte man es wohl auch nennen.

Langsam ging er einige Schritte rückwärts, ein wenig seitlich und war für einen kurzen Moment im Dickicht verschwunden, er sammelte sich und knickte dann kurz ein, er sammelte seine gesamte Kraft und ließ diese in seine Hinterbeine fließen, eine Kunst, beherrscht von den Guten, das wusste er seit er klein war. Ein wenig stolz war er auch diesmal, so kurz vor seinem Sprung.
Mit einem mächtigen Satz und keineswegs bedacht leise zu sein, sprang er hervor und knurrte kurz laut und stark, ja geradezu durchdringend. Jetzt musste auch der dümmste und naivste Wolf ihn gehört oder zumindest mit den Augen vernommen haben, Elsu hob den Kopf an, seine Rute war starr, er kam in keinerlei guter Absicht, doch er war nicht gefährlich, zumindest nicht körperlich, nicht in diesem Moment. Er wusste, dass er stark war, aber er wollte nicht jetzt, jetzt ließ er seine Stimme sprechen.

„Seht, auch ihr habt mich nun vernommen!“


[lacht hämisch / geht zurück / sammelt seine Kräfte / springt]
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Alaska
Alpha


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BeitragThema: Re: Kapitel 5/ Ein harter Winter   Mo 3 Mai 2010 - 9:50

Die Weiße saß dort, wie in Trance versunken, lauschte Momalas Atem und wartete darauf, dass dieser entweder versiegte, oder der Delta Rüde die Augen aufschlug, begann, aufzustehen und die Schmerzen ignorierte. Doch nichts dergleichen geschah. Vielmehr hatte sie sich festgesehen an Conversano, wo sie zuerst durch ihn hindurchsah und nur auf Momalas Geräusche fixiert war, so begann sie nun, den Rüden zu mustern. Was konnte sie auch schon tun? Ihn den ganzen Weg schleifen, Momala.
Nein. So besah sie ganz ungeniert diesen seltsamen, verschlossenen Rüden, der ein Herz aus Eis, umklammert in einer Pranke zu haben schien. Und jeder Finger dieser Pranke wollte einzelnd und wiederwillig auf gebogen werden. Dies würde Zeit kosten, viel Zeit...
Sie sah ihn an, jedes kleinste Haar, das sich im Wind bewegte. Sie saß bloß da und sah ihn an. Conversano hatte den Kopf zur Seite gewendet, damit die vernarbte Stelle verborgen blieb - dabei hatte Alaska auch diese schon längst gesehen. Waren sie doch Monate lang gewandert. Um sein Maul verliefen weiße Stichelhaare, die nun von Momalas Blut rot gefärbt waren, was den Rüden nicht kümmerte. Vielmehr das Fell war es, das Alaskas Augenmerk fing. Wie sich der Kragen um den muskulösen Hals aufbauschte und dann wieder glättete, sobald Shennas Stimme verklungen war.

Shennas Stimme? Ja, Alaska vernahm sie nun auch, drehte den Kopf und sah, wie die Beta ihren Sohn anschnauzte. Doch dieser Anblick machte sie nur traurig, traurig über ihre Hilflosigkeit. Es gab immer so viel zu tun, ein Rudel zu leiten, dass sie nicht genug Zeit für jeden von ihnen hatte. Daher war auch die Gemeinschaft so wichtig für sie alle, sie mussten füreinander da sein, nicht jeder für sich alleine leben. Doch da war auch schon Zar, was sie zuerst erneut den traurigen Mimikszug annehmen ließ, denn Ayita und er... nun, alles was sie noch verband war Minda. Doch schon schwand dieser Anflug von Bitterkeit in ihrem Blick, denn nun lagen beide im Schnee und leckten sich die Mäuler. Ein Lächeln huschte über Alaskas Gesicht, auch wenn sie sah, dass Leyla alleine in ihrer Nähe saß.

Dann ging alles ganz schnell.

Eine plötzliche Bewegung Conversanos zog ihre Aufmerksamkeit auf sich. Shenna hatte ihren Blick auf sich gezogen, bis Sano plötzlich aufsprang und Momala hinter sich herzog. Alaska stand auf, sie fand Sanos Umgang etwas rüde, doch dachte nichts weiter dabei. Also lief sie zu Leyla, stubste sie freundschaftlich und liebevoll an, als wäre sie ihre eigene, schon erwachsene Tochter, und drängte sie dann zum aufstehen und zurück zum Rudel. Zumindest anfangs. Denn aus heiterem Himmel rammte Sano die Pfoten in die Erde, und hatte ein angewiedertes Gesicht gemacht, mit welchem er Momalas Kehle nun gefährlich nah kam. Sofort war Ihre Aufmerksamkeit gebannt und in sekundenschnelle folgte die Reaktion. Nach Kárs Aufschrei war Shenna natürlich zur Stelle und rammte Sano von Moma weg, doch dennoch flog Alaska nur so über den Schnee, als ginge es um Senkunden. Sie bellte Leyla zu, sich Momala anzunehmen und sprang auf das Knäul von Shenna und dem Schwarzen. Mit einem dominanten Knurren und aufs Äußerste gesträubtem Fell drängte sie sich zwischen die Körper und rammte sie auseinander. Ihre Augen zeugten nicht mehr von Freundlichkeit. Nein, dieser Ausdruck war fast schon unmöglich, innerhalb des Rudels ans Tageslicht zu kommen.

"Er hat noch nicht seinen letzten Atmenzug getan, Conversano!", schrie sie ihn an. "Shenna, du kümmerst dich mit Leyla darum, dass Momala zum Rudel kommt... heil."

Nun drängte sie Conversano zur Seite. Es war das ledigliche nähertreten, was ihn unweigerlich zum Zurücktreten veranlassen würde, da er diese Nähe nicht mochte - und das wusste die Alpha. Sie verstand Conversanos Einstellung, doch sie telte diese nicht. Er wollte den Rüden nicht töten, weil er ihn hasste. Nein, es war ein Verfallen in ein altes Muster, es war eine Aggression über die Situation, über das Zurückgelassen werden mit dem Körper, den er nicht für sich selbst gerettet hatte. Alaska durchdrang seine blauen Augen und stellte sich beim näherkommen zwischen seinen und Momalas Körper. Nun deute sie ihn mit der Schulter an und lief demonstrativ auf Körperkontakt hinaus neben ihm in Richtung Rudel. Er würde schon laufen...

"Übertrage deine überschüssige Energie bitte lieber auf Feinde. Doch warte mit dem Töten noch, bis sie uns angreifen, in Ordnung?"

Ein leichtes Lächeln lag in ihrer Stimme, als sie nun die zwei Fremden Gestalten beim Rudel, dem sie sich nun näherte ausmachte.

[bei Momala udn sano, geht mit Leyla in Richtung Rudel, greift zwischen Shenna und sano ein, weißt ihn zurecht, gibt shenna und leyla die anweisung, momala zum Rudel zu bringen, drängt Sano weg von Momala und richtung Rudel]

_________________


Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht,
Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist,
Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist,
Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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BeitragThema: Re: Kapitel 5/ Ein harter Winter   Di 4 Mai 2010 - 1:49

ES HEIßT ALPHA!

Leyla sah mit glasigem und traurigem Blick zu Alaska. Toll. Noch nicht einmal mit ihrer besten Freundin konnte sie richtig reden. Alles geriet so aus dem Ruder. Ley ging zu Momala und packte ihn am nacken. Sie zog ihn weiter und weiter und als sie nun endlich beim Rudel angekommen waren. Leyla legte Momala rücksichtslos ab und ging wieder an die Spitze des Rudels. Dann sah sie den neuen Wolf der ein hämisches grinsen aufgelegt hatte. Aber auf höflichkeit oder auch provokation oder kampf oder ähnliches hatte sie jetzt erst recht keine Lust. Sie stellte sich aufgebaut vor dem Rüden hin und sah ihm in die Augen. Ein tiefes gefährliches grollen stieg ihr in der kehle hoch und bahnte sich den weg aus ihrem Mund. Ein knurren das durch den Wald hallte und drohend und gefährlich klang. Nein. Im moment konnte man mit ihr ganz und gar nicht spaßen! Sie sah den Rüden drohend an und zischte ihm zu:

"Wenn du freundlich gestimmt bist komm mit mir und ich bringe dich der Alphera. Doch wenn du in gemeiner absicht hier bist dann solltest du jetzt besser verschwinden denn sonst wirst du gegen dieses Rudel hier KEINE Chance haben!"


Leyla knurrte noch einmal drohend auf und wandte sich dann ab. Sie machte sich flach und preschte zurück zu Alaska. Der Rüde würde ihr schon folgen wenn er zu Alaska wollte.



[ist entäuscht/redet mit Elsu/rennt zu Alaska]
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BeitragThema: Re: Kapitel 5/ Ein harter Winter   Di 4 Mai 2010 - 1:58

Es dauerte keine drei Sekunden, dann reagierte der Rüde bereits. Insgeheim hatte sich sein Unterbewusstsein gewiss solch einen Ausgang erwünscht, weshalb sonst sollte er jenen Rüden, der der Schwarzen so unendlich viel bedeutet hatte, auch töten wollen? Gewiss, zum Einen haste er es, zu sehen, wie solch ein ... Wurm ... im Rudel blieb, während andere Wölfe vollkommen auf sich allein gestellt durch die Prärie wanderten und sich an ihrem leben erfreuten. Zum Anderen sehnte sich der Rüde nach etwas, was man ihm nie geben würde - nie geben würde wollen.
Als er die spitzen Zähne in seinem Nacken spürte, reizte dies den aufgebrachten Rüden bereits, doch als er spürte, an welcher Seite die Fähe angriff, verlor er jede Beherrschung, die sein Unterbewusstsein regelrecht mauergleich aufgerichtet hatte. Sie mochte ihn angreifen, mochte es versuchen, ihn zu töten. Doch hatte sie den wohl größten Fehler in seinen Augen gemacht: sie griff links an!

Mit einem bestialischen Knurren fuhr er herum, biss, schnappte und zerrte an allem, was er zwischen die Fänge bekam. Zwischenzeitlich spürte er Fell und Fleisch, riss daran und wollte mit gefletschten Zähnen einen Satz auf die Schwarze machen. Doch wie Shenna anfangs die Rechnung ohne ihn gemacht hatte, hatten sie ihre nun ohne Alaska gemacht. Mochte sie sonst eine friedfertige, führungsstarke Leitwölfin sein, diesen Fehltritt verzieh sie ihm nicht. Insbesondere nicht, weil es sich um ihren ehemaligen Partner und den Freund ihrer besten Freundin handelte. Somit auch um ihren Freund.
Doch das alles nahm der scheinbar leer gefegte Geist des Schwarzen nicht mehr auf. Es schien beinahe, als wolle er sich mit oder ohne Alaska zwischen ihnen auf die Schwarze stürzen, wollte Rache dafür, was für eine Demütigung sie ihm unbewusst hatte aufgedrängt. Niemand, absolut niemand griff seine Schwachstelle an, vor allem dann nicht, wenn die Fähe nicht einmal Interesse an diesem Gewürm gezeigt hatte. Dementsprechend dunkel war das Knurren, es wirkte mehr wie ein Erdenbeben als wie ein Knurren aus wölfischer Brust. Die hellen Augen fest auf die dunkle Fähe gerichtet, zogen sich die Lefzen nur langsam zurück, entblößten jedoch gerade so viel Zahn, dass es eine eindeutige Drohung war. Keine Angstgebärde. Die Ohren waren ebenfalls steil empor gestreckt, wie die Rute nach hinten gerichtet. Das Nackenfell schien den Hünen noch um Zentimeter größer werden zu lassen und bei jedem Einatmen entstand ein röchelnd knurrendes Geräusch, welches keineswegs ungefährlich klang.
Doch nicht nur Hass spiegelte sich in Haltung und Seelenspiegel des Schwarzen wieder, auch tiefe Verachtung gegenüber der Schwarzen. Seine Stimme war dunkel und triefte nahezu vor Hohn und unterdrücktem Zorn. Ein ungeduldiges Beben durchrann den Körper des Rüden, doch als er nach vorn strebte, einen weiteren Satz auf Shenna und Alaska zumachte, trat letztere ebenfalls auf ihn zu, drängte ihn schlichtweg von Momala weg.

"Nun schützt man, was man vergaß, ja?"

bellte er ihr knurrend entgegen, doch Alaska schien nichts dem Zufall überlassen zu wollen. Noch immer drängte sie ihn zurück, bis er irgendwann mit einem drohenden Knurren nach ihr schnappte. Innerlich vollkommen entsetzt, spiegelten sich ihre Augen lediglich in seinen. Tot und verloschen, wie es schien. MIt einer allzu deutlichen Geste machte er ihr klar, was er von körperlicher Nähe hielt. Was er davon hielt, zu weichen und sich somit Schwäche einzugestehen.
Beinahe trotzig verweilte er nun an Ort und Stelle, doch schob sie ihn regelrecht Richtung Rudel. Nochmals funkelte er abfällig und mit aufgewühltem, mordlüstern funkelndem Blick Richtung weißer Rüde, dann jedoch wandte er sich schnaubend ab. Was brachte es ihm, einen Wolf umzubringen, der sich ohnehin nicht mehr selbst wehren konnte. Doch dass Alaska seinen Kampf gegen Shenna so brüsk unterbrochen hatte, würde er ihr ewig nachtragen. Mehr oder weniger.

"Er hat noch nicht seinen letzten Atmenzug getan, Conversano!" Aber er wird ihn tun. Und das schon sehr bald! Elendiger WURM! "Übertrage deine überschüssige Energie bitte lieber auf Feinde. Doch warte mit dem Töten noch, bis sie uns angreifen, in Ordnung?" Welche überschüssige Energie?! Das ist blanker HASS! Purer ZORN! Reinste R-A-C-H-E!

Doch, und dies wurde ihm langsam bewusst, während er neben Alaska zurück wanderte, immer wieder seitwärts weichend, kam sie ihm für seinen Geschmack körperlich zu nahe, wollte er seine Rache nicht an diesem Wolf ausleben. Nur jene Wölfe, die seine Rache verdienten, waren bereits tot und das er dennoch nach Rache lechzte, zeigte ihm wieder einmal, wie zerfressen er war. Es war regelrecht sichtbar, sah man genauer hin. Jenes schwarze, ausgefranste Loch an Stellen seines Herzens, welches immer größer zu werden schien.
Gerade, als er mit einem kräftigen Sprung seine `überschüssige Energie´, wie die Leitwölfin es genannt hatte, ablaufen wollte, schnellten seine Ohren empor, der Nasenrücken kräuselte sich zunehmend stärker und erneut drang ein noch immer hassgefülltes Knurren zwischen seinen Fängen hinaus. Auch er hatte sie gesehen, die zwei Fremden, welche unweit des Rudels aufgetaucht zu sein schienen. Schwarz wie ein Großteil dieses Rudels, wie Conversano höhnisch feststellte, und grauweiß wie der gefallene Schnee, der diesem Rüden hatte Schutz bieten können. Es schien sein Glück, dass die drei schwarzen Wölfe, von denen zwei durch eine rosarote Brille sahen und zwei sich beinahe bekämpft hätten - nein, nicht beinahe, die sich bekämpft hatten - nicht in größter Mordeslust auf ihn zustürmen und ihn auseinander rissen, als handle es sich dabei lediglich um einen räudigen Menschlingsköter.
Erneut sträubte das Nackenfell sich, doch dieses Mal blieb es aufgerichtet, während er der Leitwölfin, noch immer folgend kurz und prägnant seine Meinung kund tat. Was sie davon hielt, war ihm momentan - in diesem Zustand, wenn es denn noch so genannt werden durfte - relativ egal. Womöglich konnte er einen der zwei Rüden genügend provozieren, dass er sein aufgebrachtes Gemüt wieder einigermaßen unter Kontrolle bringen konnte. Bis der nächste Zwischenfall erschien und ihn wieder regelrecht rückfällig werden ließ.

"Wozu? Sie sterben ohnehin irgendwann."

Auf welche Aussage genau es sich bezog, schien unklar, doch war dieser Fakt ebenso unbedeutend für ihn, wie alles andere. Nur eine Tatsache ließ sein ohnehin aufgebrachtes Herz nur noch verworrener schlagen. Die Tatsache, dass Alaska ihm seinen `Fehltritt´ anscheinend verzieh. Weshalb nur, fragte sich der Rüde insgeheim, die angespannte Haltung innehaltend, weshalb nur tat es ihm so gut? Verärgert setzte er nach vorn und steuerte auf das Rudel zu. Wie würde die schneeweiße, engelshafte Leitwölfin reagieren?


[Auf Kampf aus - Neben Alaska - Mühsam beherrscht - Entdeckt Elsu & Naadir ebenfalls - Angespannt & Wachsam]
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Kaya
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BeitragThema: Re: Kapitel 5/ Ein harter Winter   Di 4 Mai 2010 - 3:03

Auch Kaya hatte den Fremden wohl jetzt bemerkt. Sie fand es unverschämt wie unhöflich sich der Fremde in einem fremden Revier gegenüber eines offensichtlich stärkeren Rudels verhält. Sano schien in Rage. Er war beim Rudel angekommen, doch Alaska war noch nirgends zu sehen. Sie hatte anscheinend noch die Verantwortung. Sie dachte blitzschnell.

Ja, wir haben dich gesehen. Möchtest du etwas von unserem Rudel, wirst du wohl auf unsere werte Alphera warte müssen. Du kannst gerne hier warten solange du friedlich gesinnt bist.

Kaya unterdrückte ihre Agressivität, denn sie musste jetzt die Ruhe bewahren, um das beste aus der Situation zu machen. Auch Sano musste ruhig bleiben, dass war wichtig. Er durfte jetzt nicht unüberlegt handeln.
Sie stellte sich neben Sano, und flüsterte, zischte ihm fast zu

Ruhig Sano. Bleib bitte ruhig !

Sie schaute ihn kurz an, und richtete den Blick dann wieder auf den Fremden.

( redet mit dem Fremden und mit Sano )
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Eleazar
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BeitragThema: Re: Kapitel 5/ Ein harter Winter   Di 4 Mai 2010 - 3:23

Zar hatte Shenna laufen lasssen udn war schier hinterher gesprintet als er realisiert hatte was da gerade geschah. Sano griff Shenna an und das lies ihn nochmals schneller werden... Eiseskälte legte sich auf seine Seele und er bremste erst, als er Alaksa sah, welche Sano zur Seite drängte... Erst hatte Sano versucht Momala umzubringen dan hätte er Shenna in einen weiteren kampf verwickelt und das machte TZar fast rasend. Er blieb neben Shenna stehen und sein Blick flog auf Sano.. Ein dunkles böses knurren eine leise drohung entkam seiner kehle... Der beschützerinstinkt nach dem kampf mit shenna war bei ihm fr sie enorm gewachsen. Und sowas machte ihn rasend.... Zar blieb in Shennas und Leyla. Er war etwas in Gedanken und blickte sano und Alaska hinterher, die zu neuen Wölfen liefen. Schon wieder neue..... Er machte eine abfällige Bewegung mit dem kopf und drehte dem geshcehen am Waldrand den Rücken zu.

"Welch ein irrsinn reitet dieses Rudel nur... Warum laufen wir nur herum wie streuner... Ein Rudel hat ein Revier das es hällt!"

Er amchte nun seinem Zorn luft. Er hasste dieses ewige herumgewander.... Und im moment befand er, dass Alaska zu nett war ab und zu. Momala hatte fast sein Leben durch Sano verloren udn sie lächelte.... Und ihn udn Shenna hatte sie bei einem weigern gleich mit kälte gestraft... Toll.... Momala war schwach keine frage und das er noch lebte war ein Wunder. Ihn beruhigte, dass er nicht mehr Alpha war, den so hätte er sicherlich feinde gesammelt. Momala war ein mitläufer kein Anführer und so oft wie er verletzt war dürfte er eigentlich nciht mehr Leben. Das Leben war hart und man musste sich durchbeissen. Momala würde sich ändern müssen, sonst würde er bei einer Dürre, einem kampf oder einem Krieg sofort sterben..... Mit solchen und weiteren Gedanken blieb er in Shennas und Leylas nähe


[Sprintet shenna hinterher knurrt sano drohend an und verfällt in gedanken]
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Shenna
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BeitragThema: Re: Kapitel 5/ Ein harter Winter   Di 4 Mai 2010 - 3:28

Shenna fühlte den leib des Schwarzen unter sich, sein fell und fleisch zwischen ihren Fängen. Wie eine brennendheisse welle rauschte die wut in ihr hoch. Blind vor hass und wut fühlte sie nicht wie sano seiner seits mehrmals in ihr Fell biss doch auch die schwarze biss mehrmals zu. Fleisch, fell fleisch...dann waren sie getrennt.
Aus shennas kehle kahm ein knurren, in welchem deutlich die absicht zum töten rauszuhören war. Wie sano wollte auch sie gerade wieder einen sprung auf den schwarzen zumachen als das Knurren Alaskas ertönte und sich die Alpha zwischen die beiden schob. Shenna fletschte vor wut die Zähne. Ihr blick starr auf Sano gerichtet. Ebenso wie der schwarze Rüde, waren Shennas ohren empor gerichtet und ihr Fell aufgerichte beinahe schien sie Sano zu spiegeln. Sie hatte sich zu voller grösse aufgerichtet, während ihr brutales knurren über die ebene hallte. Shenna musste sich sehr beherschen, um sich nicht eifnach , ungeachtet alaska auf den schwarzen zu stürzen. Ihr ganzer körper lechtze nach seinem Blut. Der hass in ihr liess ihren Muskulösen körper erzittern. Während sie sich langsam vor momala stellte.

Nie habe ich vergessen, nur verletzt war ich. Ja ich kann verletzt sein! Denn ich besitze freundschaft! ich bin nicht einsam!
Wage es nicht nocheinmal dich an momala zu vergreifen! denn dann wird mich nichteinmal mehr alaska zurückhalten können!!


Shennas stimme war kaum zu verstehen, da sie vo ihrem dröhnenden knurren begleitet wurde.
Die schwarze war nochimmer vollenz angespannt. Gefühle hatte sie in jenem moment nicht, nichts ausser hass und wut fühlte sie...und eine unbändige entschlossenheit. Nichteinmal als sie Alaska anblickte veränderten sich ihre gefühle...Als sie sah wie alaska näher an Sano ranrückte schoss erneut eine welle des zornes in ihr hoch. Als jener dann noch nach ihr schnappte währe Shenna beinahe wieder losgestürmt und hätte ihr gebiss wieder an Sanos fell poliert.
Doch irgendwie schaffte sie es, sich zu behherschen...
Erst als Alaska und Sano schon einige meter entfernt wahren gelang es der schwarzen ihr fell zu glätten...dennoch der hass in ihren augen blieb noch einige minuten. Shenna wollte sich momala zuwenden doch Leyla hatte ihn schon vortgezerrt...so fühlte sie sich aufeinmal ...völlig allein und verlassen... erst da bemerkte die schwarze....das Zar neben ihr stand., sie hatte ihn in ihrem wutzustand nichteinmal bemerkt...Doch nun gab seine nähe ihr eine sanfte wärme...Mit erschöpften augen blickte sie zu ihm auf und leckte ihm über die schnauze
Danke...zar

Geschwächt lief sie Leyla hinterher, bis sie neben der Fähe stand. Traurig dachte Shenna daran was sie eben noch für einen schönen moment mit Zar geteilt hatte...dann kahm dieser....dieser...schwarze möchtegern hund und versaut ihr alles...Shenna hatte ihn bis jetzt noch gern gemocht...sie hatte den alten sano noch in ihm gesehen...oder gesucht...selbst das er sie damals umbringen wollte hatte sie ihm nicht übel genommen...doch nun...hatte es sich der schwarze rüde mit ihr verscherzt! er hatte das angegriffen was ihr etwas vom wichtigsten war!

Shenna seuftzte und legte sich neben momala, und begann seine wunden zu lecken. Während ihre augen und von seelischer zerrissenheit müde durch den körper hindurch blickten.

( Kämpft mit sano/ wird von alaska unterbrochen/ dreht fast durch vor hass/ läfut ley hinterher / versorgt momala)
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BeitragThema: Re: Kapitel 5/ Ein harter Winter   Di 4 Mai 2010 - 4:07

Elsu ging weder einen Schritt zurück, noch zeigte er sonstige Bewegungen, als die Fähe auf ihn zu kam und ihn anzischte. Naiv, ja durchaus. Elsu hatte wieder einmal richtig gesehen, sie war komplett naiv und er hatte auch gewusst, dass dies ganz sicher nicht die Alphera war, denn eine Alphera war niemals naiv, nein keineswegs. Seine Augen fuhren über ihren Köper und schnell hatte er sie durchschaut, hielt sich aber dezent zurück, nur kein Aufsehen erregen, das würde ihn nur stressen, er beantwortete nicht gerne unnötige Frage, er beantwortete sich lieber selbst seinen eigenen Fragen, indem er sie beobachtete, und das, das war seine Kunst.

Seine Stimme war kalt und ausdruckslos, seine Augen ruhten auf ihrer Schnauze, als er sprach war sein Körper immer noch genauso steif und er ließ sich nicht beeindrucken von ihrem elenden Gehabe, sie würde schon sehen. Das süße, geradezu kindliche Knurren, welches ihr entfuhr, brachte ihn beinahe zum Lächeln, doch er verkniff es sich artig, er wollte nicht unhöflich sein.

„Chancen werden nicht von dem der sie braucht vergeben, edelste Fähe. Chancen sind Zufall, nichts als Zufall.“

Elsu leckte sich kurz über die Schnauze und machte keinerlei Anstalten dieser listigen Fähe zu folgen, man folgte niemandem, den man nicht kannte, und schon gar nicht jemandem, der einen grundlos angeknurrt hatte, also würde er sich stur stellen, denn Elsu war in gewisser Weise klug, er würde seinen Weg, seine Abzweigung finden, auf der er sich hindurch schlängeln würde, so wie immer, doch bis dahin, war noch genügend Zeit, und diese Zeit würde er sich nehmen, denn Stress und Eile konnte er nicht haben, dann wurde schnell alles so unscharf, dann sah, hörte, roch, schmeckte und fühlte er schnell nur noch so wie einer dieser armseligen Wölfe, und das wollte er vermeiden, unterbieten geradezu. Er war der kreisende Falke – nicht sie.

Die weitere Fähe die auf den Rüden mit dem schneegrauen Fell zukam war etwas weniger naiv als sie andere Fähe, zumindest wirkte sie so, aber Elsu war sich noch nicht ganz sicher, ob dem denn auch so war. Jedenfalls sprach auch diese ihn an und erlaubte ihm ein Dasein, solange er sich fügen würde. Einen Moment lang stutze der Rüde, dieses Rudel schien sehr ängstlich zu sein, wenn sie von ihm schon Gefahr erwarteten, wie reagierten sie dann, wenn Gefahr drohte? Rannten sie dann alle schreibend im Kreis, wie die kleinen Welpen, die zum verrecken nicht so lächerlich waren wie… diese hier? Er konnte seinen Unmut nicht gerade ausdrücken, aber dieses Rudel war ihm bis jetzt nicht gerade gut bekommen, sie verwirrten ihn, denn sie schienen sehr… lebensunfähig. Dieses Wort beschrieb es wohl ganz genau.

Elsu nickte ihr nur zu, dass seine Absichten ganz anders waren, musste man ihn ja nicht auf die Nase binden, nachher würde sie sich noch erschrecken oder ähnliches Dummes tun, und das galt es zu vermeiden, denn sonst hätte er lachen müssen und das würde ihn nicht gut ankommen lassen bei diesen Wölfen, er wollte brav wirken, braver als sonst.
Doch den Wolf, den der Rüde jetzt erblickte, zog seine vollste Aufmerksamkeit auf sich, der schwarze Rüde. Bei seinem Anblick durchzuckte es Elsu heiß und kalt, er schien anders als die anderen, keineswegs so naiv und lebensunfähig, eher ein hitzköpfiger Kämpfer, doch er hielt sich zurück und bestaunte ihn und seine Narben nur, das musste für diesen Moment genügen.

[zeigt keine Reaktion / antwortet / denkt sich seinen Teil / nickt / erblickt Sano]
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BeitragThema: Re: Kapitel 5/ Ein harter Winter   Di 4 Mai 2010 - 4:36

Leyla sah den Wolf bitter an. Niemals hatte sie sich selbst so entäuscht. Sie blieb stehen und lief gleich wieder los. Als sie bei Alaska angekommen war sah sie sie mit tränen in den Augen an. Sie wollte jetzt stark sein. Mit ausdruckslosen Augen die sonst immer blitzen vor Lebenslust und zittriger brökelnder stimme die sonst immer fest und ausdrucksvoll war sah sie Alaska traurig an. Wie konnte sie nur einen Wolf der doch gar nichts getan hatte so angiften? Sie sah zu Alaska. Niemand hatte das recht einen fremden der nichts böses wollte so anzuknurren. Ley schaute traurig auf den Boden und ihr kullerten erste Tränen über die wangenknochen auf den boden.

"Alaska? Ich glaube ich habe einen Fehler gemacht..."

Leyla sah Alaska entschuldigend an und lief davon. Einfach weg. Weg vom Rudel, weg von Alaska. Sie spürte den Wind der ihr am Fell riss. Der ihr in den Augen stach und sie fühlte ihre Ohren die sie wie von selbst an den Kopf presste um sie vor dem schnellen fahrtwind zu schützen. Alaska wird wissen das sie wiederkommen würde. Sie wird wissen das Leyla eine treue Sturmtänzerin war und wiederkommen würde doch nicht jetzt. Jetzt konnte sie das nicht. Niemand hatte für sie zeit. Das ganze Rudel: Kaya, sie musste sich nun als verantwortungsvolle Fähe zeigen und endlich ihre große liebe finden. Und Alaska? Sie musste mit dem Rudel zurechtfinden und ihnen den weg zeigen. Shenna? Die Fähe der sie am meisten vertraute zusammen mit Alaska? Sie hatte ihre eigenen probleme. Und die anderen... Da waren noch Zar, Sano, Naadir, Incha, Sakari, Momala und Ayita. Diese Wölfe kannten sie nicht gut genug um auch irgendetwas zu verstehen. Entweder sie waren noch nicht lange genug im Rudel oder Leyla hatte nicht viel mit ihnen zu tun. Als sie immer tiefer in den Wald gerannt war und die spur der Sturmtänzer nun nur noch schwach riechen konnte blieb sie stehen. Doch nach einer weile wo sie rumgestanden und zugesehen hatte wie aich auch die letzten blätter von den Bäumen gelöst hatten und wie auch der Schnee von dem kalten Wind aufgewirbelt wurden setzte sie sich wieder in Bewegung. Nein. Sie konnte jetzt nicht stehen bleiben. Nicht jetzt. Einfach wegrennen. Eigentlich war das nicht Leylas art doch nun? Leyla war nicht mehr die Leyla die sie einmal war. genauso wie Incha nicht mehr der Incha ist der er einmal war. Ley raste auf einen Baum zu. Einfach dagegen rennen? Einfach alle schmerzen begraben? Nein. Aufgeben konnte sie auch nicht. Nur davor wegrennen. Das konnte sie. Leyla schmerzten die Pfoten. Sie blieb stehen und schaute sich um. Die fährte der Sturmtänzer schien nun endlose kilometer entfernt obwohl es bestimmt viiiiel weniger war. Nachdem sie ihren durst mit Schnee gestillt hatte legte sie sich in das Eiskalte bett und schloss die Augen. Sie kuschelte sich an den Baum hinter dem sie sich versteckt hatte. Sie wollte nicht mehr weglaufen. Sie wollte sich verstecken vor Incha und den Problemen und den Fehlern die sie begangen hatte.
Ob wohl Alaska kommt um mich zu suchen? Oder Shenna? Hoffentlich nicht! Denn ich will jetzt alleine sein. Alleine in meinem schneebett. Alleine mit meinen Problemen und Fehlern. Einfach nur alleine.
Leyla blinzelte einmal und nieste. Darauf folgte ein husten. Doch sie blieb immer noch liegen. zu müde um aufzustehen. Zu traurig um aufzustehen. Aufgeben? Früher, oderr sogar noch vor ein paar minuten kannte leyla nicht. Doch jetzt war es genau das was sie wollte. Aufgeben!

[rennt weg/denkt viel nach]
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BeitragThema: Re: Kapitel 5/ Ein harter Winter   Mi 5 Mai 2010 - 4:04

Noch immer folgte Incha dem Rest des Rudels durch den Schnee. Außer dem Schnee gab es hier nichts. Nichts, außer Schnee, Eis und Kälte. Nur die Sturmtänzer bildeten etwas Abwechslung in all der Ödnis und Einsamkeit. Die Sturmtänzer... Wie das klang. Als wenn er selber, Incha, nicht auch dazu gehören würde. Obwohl. Gehörte der Rüde wirklich dazu? Es schien, als hätten alle ihre Aufgabe, ihren Platz im Rudel gefunden. Alle gehörten hier in. Sie waren es, was dieses Rudel von Wölfen ausmachte. Früher, gut, da hätte er noch dazu gehört. Er hatte seinen Platz im Rudel gehabt und Wölfe, die ihn liebten und schätzten. Jetzt trottete er den anderen einfach nur noch hinterher. Er wusste nicht, ob er wirklich dazu bestimmt war, bei ihnen zu bleiben. Vermutlich würde er die anderen einfach nur nerven und unnötig belasten. Und ob Incha überhaupt dazu gehören WOLLTE, war auch wieder eie Frage. Eine Frage, die der Graue versuchte, zu lösen. Doch es war ein Teufelskreis. Es schien keine Antwort auf diese Frage zu geben und so blieb sie ungelöst. Sicher, sie alle waren die Ersten gewesen, die Incha wirklich und ehrlich gemocht hatten. Doch das war der andere Incha, der alte Incha, der er nicht mehr war.

Incha schüttelte heftig den Kopf. Er hob den Blick und entdeckte, dass Leyla sich zu ihm gesellt hatte. Wie hatte er sie bloß nicht kommen hören? Oder einfach nur gerochen? Früher hatte nichts die beiden entzweien können. Die beiden waren unzertrennlich gewesen und nichts hatte diese Tatsache ändern können. Aber jetzt... Leyla sah ihn immer noch mit diesen treuen, liebevollen Augen an, aber Incha konnte nicht anders, als diesem Blick auszuweichen. Komischerweise schmerzte es ihn. Ds hätte man jetzt vermutlich nicht gerade gedacht, so wie Incha sich verhielt, doch irgendwo tat es ihm schon leid, dass die Braune litt. Man sah es ihr an. Hätte sie zumindest noch Diamond und Nayeli gehabt, die ihre Mutter beschützen könnten. Okay, beschützen vielleicht nicht aber... jemand, der Leyla tröstete und lieb hatte.
Doch trotzdem tat der Rüde, als hörte er nicht, was die Braune fragte. Sein Blick hatte sich wieder auf den Boden geheftet und die Frage blieb unbeantwortet im Raum.

Dass sich das Rudel trennte, bekam Incha nur am Rande mit. Sicherlich bemerkte er, dass er nun nicht mehr Alaska sondern Leyla, die nun nicht länger neben ihm lief, folgte, doch hatte er kaum mitbekommen, wieso. Er bemerkte noch, wie die anderen in wilder Panik schrien und davon liefen, jedoch mehr nicht und auch nicht weniger.
Sie näherten sich immer weiter einer kleinen Baumgruppe, als Incha einen fremden Geruch wahrnahm. Selbst Leylas erkannte er nicht mehr, dafür aber den eines Fremden. Irgendwie depremierend... Zumindest tat es nichts dazu, dem Grauen neue Kraft und Hoffnug zu geben, dass all das hier richtig so war. Ganz im Gegenteil. Der Rüde erlaubte sich einen kurzen Blick auf Leyla. Sie gab eine gute Ersatz-Alpha ab, das stand fest. Seine Leyla... Was? Hatte er gerade seine gedacht??? Schnelle korrigierte Incha seine Gedanken. Leyla. Das war alles. Ohne irgend einem Pronomen, oder sonst was. Das reichte vollkommen aus! Wütend, dass die Braune ihn so aus der Fassung bringen konnte, blickte er wieder weg. Dss reichte jetzt langsam mal! Was war mit all dem anderen? Das hier war einfach nicht sein Leben!!! Die Fassade richtete sich wieder auf, sodass Inchas Gesicht nichts mehr preisgab. Er war undurchschaubar, nichts sackte durch. Und das war gut so, denn all das, was er noch so fühlte, außer den Gefühlen der Ignoranz, sollte ein Geheimnis bleiben.

Er bemerkte, wie Leyla sich wieder zurück auf den Weg zu Alaska machte. Schon waren sie und die anderen bereits mit dem Fremden fertig. Die Zeit schien zu rasen. Kaum etwas von all dem hier hatte Incha wirklich richtig mitbekommen. Doch nun folgte er Leyla leise und unbemerkt. Eigentlich hatte er das gar nciht gewollt, aber es zog ihn einfach weiter. Mit aller Kraft versuchte Incha sich dagegen zu wehren, doch er ging einfach immer weiter. Irgendwann ließ er seine Versuche Versuche bleiben. Lieber wolte er darauf achten, zumindest unentdeckt zu bleiben. Wahrscheinlich bemerkten die anderen es ohnehin nicht... Die ganze Zeit schon lief Incha den anderen einfach nur hinterher und blieb stumm. Da würde er wohl nicht gerade jetzt auffallen!

Als Leyla bei Alaska und dem Rest ankam, verharrte Incha in sicherer Entfernung und beobachtete die Szene bloß aus der Ferne. Der Geruch von Blut vernebelte seine Sinne und schon wollte er der Quelle des Geruchs entgeenspringen, als er sich gerade noch zurückhalten konnte. Das konnte er sich jetzt nicht erlauben! Nie und nimmer. Plötzlich rannte Leyla weg. Was war los? Was war passiert? Auf leisen Pfoten, aber dennoch schnell genug, um die Fähe nicht aus den Augen zu verlieren, folgte Incha ihr. Bald kam er an eine Reihe von Bäumen und so drosselte der Graue sein Tempo und hielt inne. Er lauschte. Außer seinem Herzschlag war nichts zu hören. Doch! Irgendwo in der Nähe hörte Incha es rascheln.

.oO Leyla Oo.

dachte er. Kurz darauf schossen ihm Tausende von anderen Fragen entgegen. Doch die größte von allen war: "Was tust du hier?". Die Frage war berechtigt... Eigentlich sollte der Rüde sich ganz schnell umdrehen und dahin zurückkehren, wo er hergekommen war. Was machte er sich da eigentlich für Gedanken? Es war doch sinnlos! Außerdem wollte er Leyla gar nicht mehr zurück. Nicht hier... Nicht jetzt... Wobei... EIn Gedanke kam Incha. Was, wenn Leyla nicht länger bei de Sturmtänzern bleiben wollte? Vielleicht war sie ja deshalb weggerannt! Sie und Incha konnten sich vielleicht gemeinsam aus dem Staub machen. Das würde doch was bringen!?! Keine Gedanken müsste der Rüde sich mehr darüber machen, was passierte. Es wäre einfach nur normal, passend, unbeschreiblich. Es war genau das, was ihn vielleicht ablenken könnte, was ihn dieses Rudel mit all seinen Wölfen vergessen lassen könnte!

Vorsichtig trat Incha näher. Er umkreiste einmal den Baum, hinter dem er Leyla vermutete, immer darauf bedacht, unbemerkt zu sein, hinter irgendwelchen Sträuchern versteckt, oder so und als er zwischen dem Gebüsch hindurschaute, sah er die Braune tatsächlich dort liegen. Einsam, und verlassen. Irgendwie elend. Doch Inchas Blick war keinesweg so, wie man ihn sich jetzt vielleicht vorstellen würde. Nein, er war nicht volle Liebe für die Fähe, aber auch nicht kalt und abweisen, nein, er war weiterhin ausdruckslos, als verstecke der Rüde sich hiner einer Maske, die er nicht abnehmen konnte. Oder wollte.

[läuft mit dem Rudel l denkt nach l bekommt kaum etwas mitl ignoriert Leyla l (bei Leylas Teil des Rudels) l bemerkt den Fremden l sieht, wie Leyla zurückgeht l folgt ihr l bleibt weit entfernt vom Rudel stehen l rennt Leyla hinterher, als sie verschwindet l bemerkt sie hinter einem Baum]

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BeitragThema: Re: Kapitel 5/ Ein harter Winter   Mi 5 Mai 2010 - 4:50

Zar merkte, dass Shenna sauer war auf Sano und er war es nciht minder weniger. Er wollte mit Shenna etwas allein sein udn Sano hatte diesen moment versaut und zerbrochen wie eine dünne glasscheibe... Innerlich brodelte Zar aber er wusste sein Temprament inzwischen zu zügeln.. Jahrelange übung und das Wissen, das er jemanden verletzen könnte...
Da sprach Shenna auch schon was zu ihm und er lächelte leise zu ihr. Sie bedankte sich.. Aber wofür? Er überlegte verlegte den Gedanken dan aber. Als sie ihm dan noch über den Fang schleckte spitzte er die Ohren, blieb neben ihr stehen und stupste sie mit der Schnauze an der Schulter.. Er stellte sich vor sie und sah ihr in die Augen. Wunderschöne Augen waren es udn doch mit so viel gefüllt. Er würde ihr am liebsten allen Zorn und Shcmerz abnehmen. Ihn für sie ertragen. Ohne zu überlegen was er tat, schritt er einen Schritt vor und legte seinen Kopf auf ihren Hals während er ihr sachte über den Kopf und das nackenfell schleckte. Dan schmiss er sie kurzerhand wieder um udn grinste etwas fies.

"Hab cih dir shconmal gesagt das du ein wunderschöner Engel bist?"

Fragte er und blendete das Rudel aus. Es war ihm egal was die anderen taten udn er bemerkte auch Leyla nicht und Incha die das Rudel verliesen. Seine aufmerksamkeit galt nun Shenna und somit nur derjenigen die er so verwehrte.. Eine innige Verbindung zog ihn zu Shenna.... Er genoss das Gefühl von wärme in seinem herzen udn erinnerte sich wan er es das erste mal gespürt hatte.. Bei Ay am anfang.... Aber ihren Platz in seinem herzen hatte die schwarze neben welcher beziehungsweise auf der er gerade lag eingenommen...

[Bei Shenna wirft sie erneut um nachdem er sie abgeschleckt hat]
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