WEISST DU, WAS ES HEISST, EIN WOLF ZU SEIN?
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"love will not break your heart but dismiss your fears"


Fremder? Was führt dich dein Weg hierher? bist du etwa gewillt, dich anzuschließen? Nun streuner, es bleibe dir überlassen. Und doch weiß ich, dass auch du, den Ruf nicht ignorieren kannst...

Forengründung

16. April 2009

AUfnahmestopp

inaktiv


RUDEL

"as brothers we will stand and we'll hold your hand"

Rudelstand

4 Fähen | 6 Rüden

TEAM


ALASKA # SADEC # NAADIR



PLOTLINE

"And you rip out all I have Just to say that you've won"



Der Frühling ist gekommen und verbirgt mit seiner blühenden Schönheit die Gefahren der Zukunft. Blauäugig wandert das Rudel durch die Berge, ohne zu ahnen, was sich hinter den Gipfeln verbergen mag. Eine Lawine? Ein feindliches Rudel? Gewiss ist: Die Zukunft hat noch ein Ass im Ärmel.
FOLGE DEM RUF DES WINDES UND FINDE DIE FREIHEIT

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 Kapitel 4/ Welpenstube

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So 6 Sep 2009 - 22:00

Kaya rollte eine Träne über die Wange. Schon wieder !! Aber diesmal aus Freude und dankbarkeit Leila gegenüber.
Sie hatte heute schon viel zu viel geweint, also schluckte sie die Tränen herunter und lächelte dankbar.
sie schleckte Leila herzlich über die Schnauze.
danke Leila !!! Du bist die beste Freundin die ich je hatte. Sie schaute sie dankbar an.
Dann blickte sie wieder auf ihren Bauch und fragte
Und wie lange wird es noch dauern ??? Sie versuchte zu grinsen und versuchte ihren Schmerz für eine Minute nur zu vergessen.
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Mo 7 Sep 2009 - 15:26

Ein einsamer, schwarzer Schatten. Er lief lautlos wie Schatten es nur vermochten durch die Wildnis, die Nase dem Boden entgegengereckt. Langsam hob sich der elegante, hoheitsvolle Kopf und die kalten, bernsteinfarbenen Augen blicktens ich äußerst misstrauisch um. Ihre Ohren zuckten, als sie das weit entfernte Heulen einiger Wölfe vernahm. Anscheinend gab es in der Nähe ein Rudel! Der schweigsame Schatten blieb stehen, die langen, kräftigen Läufe ruhten nur für den Bruchteil einer Sekunde, doch lang genug, um den Geruch aufzunehmen, der ihm entgegen geweht wurde. Der Schatten ließ seine kalten Augen verächtlich und boshaft aufblitzen, dann setzte sich die große Schwarze erneut in Bewegung. Sie trabte mit gleichmäßigen, rhythmischen bewegungen weiter, stets dem stärker werderdendem Geruch nach. Schließlich verharrten die großen, den Körper lautlos tragenden Pfoten auf dem Laub und die pechschwarzen Ohren lauschten angespannt und teils neugierig in den Wind. Er trug eine Geschichte zu Arizona, die von vergangenen Tagen berichtete und welche die schwarze Fähe nur allzu gut kannte. Vergamngenheit. Ihre Muskeln spannten sich augenblicklich an, ihr Kiefer verhärtete sich und der Blick wurde dunkel vor Zorn. Ein gebrechlicher, alter Grauwolf trat vor ihr inneres Auge und mahnte sie mit sanftem Tadel in der Stimme.

.oO(Hüte deinen Geist vor der Säure der Zornes. Achte auf deinen Körper, wie auf mich.)Oo.

Sie meinte beinahe die alte, milde Stimme zu hören, doch es war lediglich der Wind, der mit zarten Fingern durch ihr Fell blies. Sie richtete sich auf, die Muskeln bereits wieder etwas gelockert und trabte weiter, dem Geruch entgegen. Die Schwarze war noch nie großartig auffallend gewesen, lediglich ihre Größer - und der Charakter - hatten sie heraustechen lassen. Und nun war es wieder so. Mit lautlosen, kräftigen Schritten näherte sich die Fähe dem Rudel, die Ohren gespitzt, den Kopf leicht abgesenkt und das Fell mäßig gesträubt. Als sie einem schwarzen Dämon gleich aus einem gebüsch trat, stand sie in gewisser Hinsciht "hinter" dem Rudel. Sie witterte die frische Spur eines Rüden, möglicherweise der, den die Wölfe verabschiedet hatten. Arizona´s Augen wurden hart und abweisend, die Fähe blickte kalt und distanziert in das Rudel. Es schien ein großes Rudel zu sein, doch Arizona hatte mit solchen Rudel Erfahrungen gemacht. Und bei diesen Erinnerungen sträubte sich ihr NAckenfell leicht. Nur der zarte Ausdruck ihrer maskenhaften Augen, gespiegelt voller Schmerz und Trauer, ließ die wahre Geschichte erkunden. Doch dieser Maskenzerfall ihres GEsichts hielt nur wneige Sekunden, dann blickte sie - scheinbar emotionslos - auf die Wölfe hinunter.

Darf man erfahren, was betrauert wurde?

fragte sie undd er Spott saß tief in ihren bernsteinfarbenen Augen. Arizona stand einer griechischen, kriegerischen Schönheitsgöttin gleich neben einem Baum und man könnte meinen, die kreuzte jeden Moment die Pfoten und lehnte sich gegen den Baum. Was natürlich nciht eintraf.

[trifft auf das Rudel]
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Mo 7 Sep 2009 - 16:44

Alaska hatte sich mit ihrer Nase und ihrem Gefühl nicht getäuscht, der geruch der Fähe kam immer näher, sodass sie schon in Alphahaltung in die Richtung blickte, aus der dann die große, schwarze Wölfin erschien. Ein Blick der weißen nach hinten zu Shenna, Momala und Ayita dann wieder geradeaus in die bernsteinfarbenen Augen der Fähe. Sie erinnerte Alaska ein kleines bisschen an Shenna, als sie ganz am Anfang auf die schwarze traf. Jedoch war Shenna nun ganz anders geworden. Fröhlicher und glücklicher. Alaska hatte auch schon bald eine große Überraschung für die Bethera...
jedoch wieder zur schwarzen zu kommen. Alaska bemerkte ihre Größe und stellte ihre Nackenhaare auf, um wenigstens etwas größer zu erscheinen. Die schware Fähe stellte sich nicht vor, hatte sich nicht mit einem einzigen Laut angekündigt und tat nun so, als stünde sie hier ganz beiläufig nur um zu fragen, was hier betrauert wurde.
Alaska gefiel der Spott in ihren Augen gar nicht. Sie wurde nicht gerne verächtlich angesehen. So fiel die Antwort der sonst so sanften Fähe etwas bissiger aus als geplant.

Nun, das Rudel hatte Verluste... Darf ich fragen, mit wem wir das Vergnügen haben und was du hier suchst?
Sie hatte sich noch gar nicht richtig mit Jicin unterhalten und auch nur Zaphira sperrlich begrüßt. Shadow war zwar schon zu einem festen Mitglied geworden, doch auch für sie hatte Alaska etwas wenig Zeit gehabt. Und es musste endlich jemand jagen gehen, Alaska spürte ihren Magen zusammenkrampfen. Einerseits aufgrund der Welpen, andereseits, der größere teil, aufgrund des nagenden Hungers. Sie drehte ihren Kopf kurz nach hinten zum Rudel

Kann bitte einfach irgendwer jagen gehen? Jetzt??? Um dann wieder erwartungsvoll zu der schwarzen zu sehen.

[denkt nach, redet mit der fremden, bittet IRGENDJEMANDEN im rudel jagen zu gehen, wartet auf eine antwort von ari]

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Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht,
Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist,
Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist,
Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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Mo 7 Sep 2009 - 18:10

Die Schwarze bemerkte die leichte Aufwalung von Wut in Stimme, als auch haltung der Weißen. Allem Anschein nach war sie solche Töne nicht gewohnt, was Arizona ein beinahe mitleidsvolles, etwas garstiges Lächeln entlockte. Allerdings sah es bei ihr weder drohend, noch wirklich freundlich aus. Eher wie eine Maske, die e sgalt, zu tragen, ob man wollte oder nicht. Und in gewisser Weise ähnelte ihre Maske auch solch einem Zustand. Manchmal wusste selbst die Schwarze nicht, was sie dazu bewog, so abweisend zu sein. Sicher, ihre Vergangenheit ... aber es gab viele Wölfe mit vergangenheit. Um die Lefzen der Schwarzen trat ein harter, bitterer Zug, der sich noch zu verstärken schien, als Alaska sie erneut ansah. Die Schwarze richtete sich nciht nochmal auf, anscheinend mochte die Weiße es nicht, überragt zu werden. Kurz spielte Arizona mit dem Gedanken, sich einfach hinzusetzen. Doch das wäre einerseits unhöflich, außerdem würde e sgegen ihre "Werte" verstoßen. Also richtete sich Arizona, wieder ganz selbst, nun doch zu ihrer entsprechenden größe auf, blickte der Alphera fest, aber emotionslos in die freundlichen Augen und antwortete mit ebenso kalter, wie klirrender Stimme

Man taufte mich Arizona - der Höllendämon. Allerdings bevorzuge ich es, aufgrund meiner Leistungen beurteilt zu werden, nicht aufgrund meiner Herkunft.

Ihr BLick schien jeden in der Reihe zu mustern, traf kurz auf Shenna, Momala und schlussendlich Zaphira und ihre Welpen. Die glasigen Augen wurden plötzlich noch dunkler und abweisender. Unausgesprochen und ungedacht erinnerten Welpen sie stets an das, was ihr nie zuteil worden war: Liebe, Zuneigung ... Wärme. Ihrer Kehle entstieg ein leises, rauer Laut, der weder als Knurren, noch als gereiztes Fiepen ausgelegt werden konnte. Eher als eine Art "unbewusster Laut". Arizona richtete ihren misstrauischen Blick wieder auf Alaska und legte den Kopf leicht schief, mit einem kalten, belustigten Ausdruck in den Augen.

Dürfte nun ICH erfahren, mit wem die Ehre geteilt wird?

fragte sie spottend, zugleich spanntens ich allerdings auch die Muskeln der Schwarzen an. Sie dachte daran, was die Weiße vor ihr gesagt hatte. Jagen! Sie jagte für ihr Leben gern, das war die einzige Situation, in der die schwarze, kalte Fähe aufzublühen schien. Arizona öffnete ihr MAul eine Wenigkeit, um die Gerüche besser aufnehmen zu können. Ihr gesamter Körper sendete nur ein einziges Signal in ihr Hirn: Jagen! Und bei dieser gelegenheit konnte Arizona gleich beweisen, dass sie mehr als blosß irgendeine dahergelaufene Fähe war. Ihre Augen schienen auf seltsame Art und Weise zu strahlen, wenn auch nur dezent udn für ein ungeübtes Auge kaum sichtbar. Daraus ging die pure Freude hervor, als sie bereits den Wind durch ihr Fell fahren spürte und einem Reh nachsetzen sah. Die Schwarze schüttelte ruckhaft ihren Kopf und der Ausdruck ihrer Augen verschwand. Erneut blickten die Augen kalt und leer zu Alaska.

[stellt sich vor/denkt an die Jagd/würde gern jagen gehen/fragt Alaska etwas/mustert das Rudel]
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Mo 7 Sep 2009 - 19:34

Da sich hier wiedermal anscheindend niemand um das jagen kümmerte und das ging Ay ziemlich auf den Magen, beschloss sie selbst jagen zu gehen, sie visierte die Wölfe die eigtl jagen gehen wollte und warf ihnen böse Blicke zu dann wand sie sich um und verschwand blitzschnell zwischen den Bäumen... Ihre Nase zog alle Düfte in sihc auf, sie schmeckte den Wald, den Wind die feuchte Erde zwischen ihre Pfoten... alles... es tat gut zu rennen nach ein paar Sprüngen lief sie in einem lockerem Tempo und ging in Jagdhaltung, sie hielt die Augen nach irgendetwas offen, und schaute sich mehrfach um, plötzlcih hörte sie hinter sich etwas rascheln und rasch drehte sie sich um, sie blickte in die augen eines verschreckten Rehs das wie eingefroren dort stand, doch bevor es weglaufen konnte hatte Ay es schon gepackt und riss es zu Boden, der Letzte Atemzug und das Tier war tot... sie packte es im Genick und schleppte es zurück zum Rudel, dort angekommen warf sie es Alaska vor die Pfoten, murmelte noch ietwas leise und drehte sich um um wieder im Wald zu verschwinden...

( 5 MInuten später)

Diesmal musste sie etwas weiter laufen und alles shcien irgendwie still als hätten die Bäume die Gegenwart eines Wolfes weitergeflüstert, doch dann hatte sie eine Fährte in der Nase, mit der Schnauze dicht am Boden folgte sie der Fährte einige WEge und Spüren entlang, bis sie einen Hirsch am Wasser trinken sah, es war ein dicker fetter Hirsch, sie pirschte sich leise durch das hohe Schilf an und verharrte einen Moment und plötzlich sprang sie mit einem Satz dem hirsch an die kehle, er veruschte sie mit seinem Geweih zu treffen und zu verletzten, aber Ay hatt einfach zu viel Erfahrung und so konnte der Hrisch ihr nciht mehr als ien paar Kratzer zufügen...
Als sie auch mit diesem beim Rudel wieder angekommen war, ging sie davon aus das alaska und Momala von dem einem Tier essen würden oder schon am essen waren und da sie ihren Hunger nciht mehr zurück halten konnte verbiss sie sich im fetten Bauchspeck des Hirsches und riss ein grosses Stück Fleisch hinaus, sie schlang es mit ein paar Bissen hinuter und biss erneut in das Tier diesmal nahm sie ihre Errungenschaften mit und legte sie kauend an die Seite, um zu beobachten welche neuen Wölfe sich wo einorden bzw unterorden würden...


( genervt / geht jagen /geht ajgen / frisst /frisst und schuat ....)
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Mo 7 Sep 2009 - 20:18

Sie freute sich, dass sie in das Rudel aufgenommen wurde, spürte jedoch auch die Trauer, die von den anderen Wölfen ausging. Sie fragte sich, ob das Rudel ein Mitglied verloren hatte. Die Stimmung passte.
Vorsichtig schlich sie um den See um die anderen Rudelmitglieder kennen zu lernen. Sie hatte die Alphera gehört, wie sie fragte, ob jemand jagen würde. Aus den Augenwinkeln bemerkte sie Ay, die sofort los lief.
Sie war außer Shenna, Momola, Alaska und Ay noch niemandem begegnet, roch aber die Gerüche noch mehrerer Wölfe.
Bei jedem Schritt schaute sie sich um.
Sie war zwar nun Teil dieses Rudels, musste es allerdings erst noch genau kennenlernen. Das Revier roch fremd und ungewohnt und auch der Wind fühlte sich nicht vertraut an. Doch dies würde sich bestimmt legen, wenn sie erst mal einige Tage hier lebte.
Sie blieb stehen, schloss die Augen und genoss für einen Moment die Sonnenstrahlen.

[läuft um den See / lernt das Revier kennen / sucht nach anderen Rudelmitgliedern]
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Mo 7 Sep 2009 - 20:28

Alaska würde die Augenbrauen hochziehen, hätte sie welche gehabt. Doch sie lächelte die fremde nur an, ok vielleicht lag ein leicht ironischer Zug darin, bis die Fähe weitersprach. Arizona also. zona. Sano. Hörte sich irgendwie etwas ähnlich an. (konnt ich mir nicht verkneifen^^). Sie merkte sich genau den geruch der Fähe, wohl auch ihre Stimme, während diese sprach.
Es ist nicht unsere Art, irgendjemandn nach der Herkunft zu beurteilen. da wärest du nicht die erste. ich heiße Alaska und bin die Alphera dieses Rudels. Nun, du wir sind jetzt in einer sehr interessanten Situation. Hier bist du und ihc mit meinem Rudel. Du scheinst uns nicht angreifen zu wollen, das liegt auch auf unserer Seite. Also kannst du entweder weiterziehen, hier eine Weile bleiben, oder dich uns anschließen. Es bleibt dir überlassen, ich werde jetzt erst einmal fressen. Wie du siehst bin ich trächtig, ich habe daher jetzt nicht die gewünschte Zeit für dich, tut mir sehr leid... damit endete sie. Sie konnte nicht einschätzen, wie die Fremde entscheiden würde, aber Alaska ging nicht von einem Angriff aus.
Dankbar lächelte sie Ay an, als diese ihr ein reh und dann dem Rudel einen Elch brachte. Alaska war beeindruckt, doch sie kannte Ayitas Begabung ja schon. Einen säuerlichen Blick erntete dafür aber das Rudel, so musste eine hochträchtige Fähe jagen. Ein Glück war sie nicht verletzt worden.
Alaska vergrub ihre Zähne gierig in das Fleisch, es war noch warm. Sie fraß so lange bis sie gesättigt war und ließ sich weder durch die Fremde, noch durch irgendwen aus dem Rudel aus der Ruhe bringen. Sie spürte die neue Kraft, die sie durchzog und fast gleichzeitig, die drängenden tritte der Welpen. Vielleicht eine Stunde, oder zwei? Es war bald soweit. Hoffentlich hatte sich die Fremde dann entschieden...
sie hatte vom reh abgelassen und lag nun zufrieden mitten im Rudel. Da wo sie sich wohl fühlte.

[redet mit Arizona, dankt ay mit einem lächeln, ist etwas sauer, weil ay jagen musste und sonst sich keiner drum kümmerte, frisst]

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Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht,
Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist,
Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist,
Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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Mo 7 Sep 2009 - 21:40

Lynn ahtte das Rudel verloren, schon eine längere Zeit war sie alleine im Wald. Sie war alleine ganz alleine, ihr einzigster Freund war ein Tanennenzapfen namens Chio. Die Zeit an dem sie alleine war hatte sie stehts genutzt, sie hatte sich selbst jegen, knurren, kämpfen und noch andere wichtigen Dinge zum Überleben selber beigebracht. Lynn sehnte sich stehts nach ihrem Rudel und vorallem nach ihrer Mutter Ayita und ihren Vahter Zar. Jeden Tag hatte sie geweint, jeden verdammten Tag! Sie hatte geheult doch neimand antwortete.

Lynn rannte Schlangenlinen entlang der Bäumen, Chio, ihr Zapfen hatte sie im Mund. Ihr Speichel lief ihr vom Mund hinunter, genau auf Chio. Sie blieb stehn und richtete ihre Ohren auf. Sie lauschte, dann setzte sie Chio auf den Boden und lauchte weiter.

Was sagst du Chio?! Dir wierd schlecht wen ich Schlangenlinien laufe? Das tut mir leid!

Sagte lynn und lächelte ihm zu. Sie machierte weiter gerade aus. Lynn war wieder traurig Tränen liefen ihr über die Wangenknochen. Sie weinte und weinte und lief weiter, wie gärne wäre sie jezt bei Ayita und hätte sich an ihr warmes Fell gekuschelt. Doch das konnte sie nicht! Sie war nicht hier udn lynn war sich auch nicht sicher ob sie sie wieder sehen würde. Vieleicht aber vieleicht auch nicht. Sie weinte noch mehr. Sie richtete ihr Ohren auf und Schluchzte tief.

Ich bin keine Heulsuse, Chio! Ich hab mein ganzes Rudel verloren! Du hattest ja nie ein Rudel du kannst das nicht wissen!

Lynn knurrte den Tantenzapfen an, sie lies ihn unsanft auf den Boden fallen.

Das hast du davon, Chio! Ich hasse dich!

Lynn lies Chio auf den Boden liegen und rannte weg, aber was war das? War da nicht ein Heulen? AYITA, ganz sicher. Lynn pirschte los, sie wisch jeden Baum aus, sie war so schnell aber doch traf sie kein Baum. Sie fraute sich auf ayita.

MAMA! MAMA! Wo bist du?

Schrie Lynn in den Wald hinein. So viel Tränen liefen ihr Über die Wangenkonochen, nicht vor trajuer, vor freude!. Und da war es! Der Geruch! Der Geruch von ihrem geliebeten Rudel das sie so lange gesucht und nicht gefunden hatte. Lynn blieb stehn,da sah sie sie! Bekannte Gesichter und doch unbekannte Gesichter. Neben einen toten hirsch lag ihre Mutter. Ayita.

MAMA!!!!!!!!!!!

schrei Lynn und rannte auf sie zu, so lange hatte sie sie nicht gesehn und jezt, wieder! Würde sie Lynn erkenen? Würde sie sie wieder auf nehmen? YLnn war sich nicht sicher aber das war jezt egal. Sie sprang auf Ayita und leckte ihr Fell. Sie kaute am Ohr rum und leckte ihr an den Lefzen.

Mama, mama ich hab dich soooooo vermüsst! Tut mir leid! Tut mir leid, das ich nicht da war ich hab euch nicht mehr gefunden! Verzeihst du mir?

Fragte sie und tränen liefen wieder, sie hatte sie so sehr vermüsst, jden Tag hatte sie geweint und jezt war sie wieder da! Sie drehte sich zu Alsaka herum und die Tränen waren nochimmer in ihren Augen.

Alaska, es tut mir soooooo leid, verzeiht ihr mir?


[Alleine, findet das Rudel wieder]
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Di 8 Sep 2009 - 15:13

Die Schwarze blickte die Weiße mit leerem Blick an und nickte. Als sie sah, wie eine Wölfin aufbrach und jagen gehen wollte, konnte Arizona nichts tun, außer die Wut verschlucken. Trächtige Fähen durften jagen. Und sie musste heir dumm rumsitzen. Sie blickte die Alphera nicht an und ihre Augen lagen ebenfalls im Dunkeln, als sie ihr mitteilte, sie würde aus logischen Gründen diesem Rudel beitreten. Dann schnellte sie nach oben. Ein fremder geruch! Ihre Nackenhaare richteten sich leicht auf und ihr Brustfell sräubte sich ebenfalls. Als sie jedoch den kleinen weißen Welpen sah, entspannte sie sich wieder und lauschte mit zuckenden Ohren und leicht spottender Miene den Worten des Welpen.

.oO(Welpen ... wie ich sie hasse!)Oo.

dachte sie und ihre Miene wurde abweisend. Im Prinzip hatte die Große nichts gegen die kleinen, tollpatschigen Wesen, allerdings erinnerten sie stets an das, was Arizona nie bekommen hatte. Ihre Züge verhärteten sich zunehmend, ihre Augen wurden hart und die Haltung angespannt. Sie nickte Alaska nochmals zu, funkelte Lynn kurz und dem Anschein nach etwas verletzt an, dann verzog sie sich weit an den Rand des Rudels. Der letze Wolf lag noch einige Meter vor ihr und die große, schwarze Fähe legte sich mit bebenden Flanken auf die feuchte, harte Erde. Sie spürte durch ihren pelz die Kälte, welche langsam durch ihr Fell kroch und sich in ihrer Haut festkrallte. Doch Arizona blieb liegen. Aus Prinzipien, die die Fähe selbst nicht erläutern konnte. Doch ihr Blick war abweisend genug, dass jeder nicht ohne nochmals zu Überlegen zu ihr trat. Kurz flammte neuerliche Wut auf, als die Fähe von der Jagd zurück kam und einen fetten Hirsch mitzubringen schien. Die Schwarze beherrschte sich allerdings, lediglich die verhärteten Augen wiesen den Weg ihres Verlangens.

[gibt Alaska Antwort/bemerkt Lynn/legt sich abseits des Rudels hin]
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Di 8 Sep 2009 - 15:32

Shenna hatte ruhig gelauscht...es schien jedenfalls so...doch diese Fremde fähe hatte etwas in ihr erweckt was sie beinahe vergessen hatte...schon als sie sie das erste mal erblickt hatte... Als sie den Spott in ihren augen sah...Kalt...eiskalt sah die schwarze Fähe zurück...ihre Muskeln spannten sich an und sie stellte sich direckt neben die Alphera...es gefiehl ihr nich das sich Alaska aufzurichten versuchte...denn dies machte sie darauf aufmerksam...das die fremde Fähe gross war...und Shenna stellte sich ebenfalls in ihrer vollen grösse auf...ihre Augen sahen die fremde eiskalt an...sie waren gleichgross...Shenna`s fang umspielte ein höhnisches Grinsen. SIe sagte nichts...erstmal...sie wusste nicht ob sie sich unter kontrolle gehabt hätte. DIese fähe...hate ihr die alte shenna geweckt...die Shenna die sie vergessen wollte...die blutprinzessin...
Als sie Zonas blick gegenüber der Welpen sah...musste sie sich zurückhalten um nicht zu knurren und sich auf die fremde zu stürzen...wenn diese Fàhe...shenna reizte...wusste sie nciht was sie tun würde...
Als sie ging schloss shenna kurz die augen um sich zu sammeln...sah zu alaska und wusste das sie sich kontrollieren konnte...für schuldgefühle gegenüber Ay hatte sie nun keine zeit...der böse blick den sie kurz von ihr empfangen hatte erwiederte sie mit einem kalten ausdruckslosen blick.
Dann wante sich die Schwarze um und ging ohne umweg auf Zona zu. Ja, die ganze haltung der Fremde erinnerte sie an sich selbst...damals...selbst ihr blick. Kurz vor der Fremden blieb sie stehen und sah sie kalt an
Höllendämon...was für ein toller name... Ihre augen blickten nun spöttisch.
Anstandshalber werde ich mich ebenfalls vorstellen...Shenna...aus dem Blutwald...mich nannte man Blutprinzessin oder der name aus den menschenlagern Nachtdämonin such dir aus was dir lieber ist...doch ich habe diese namen längst abgelegt...sie sind nichtsweiter als erinnerungen an eine vergangene zeit
SIe blickte auf die Fähe hinab...und aus irgendeinem grund wurde sie beinahe wütend...doch worauf? auf sich selbst...auf ihre Vergangenheit?...was hatte diese Fähe das Shenna reizte...war es das sie die erste war die ihr ebenwürdig schien?...war es weil die fremde sie an ihre vergangenheit erinnerte? Oder war es die feindseeligkeit die sie in dem blick der fremden gegen die welpen spührte?...Shenna zeigte nichts von ihrer wut...nur kalte emotionslosigkeit...ausser spott war nichts wahrzunehmen...Shenna hatte nicht vor gegen die fremde zu kämpfen...doch sie würde es zu gerne tun...und sie erschrack selbst...als sie wieder die alten gedanken dachte...als wieder die lust auf kampf...blut und tod in ihr aufwallte...und das alte monster in ihr wieder seine augen öffnete das sie besiegt zu haben glaubte...eigentlich hatte sie selbst das kämpfen immer gehasst...doch ein teil von ihr...dieses monster...liebte es...und dieser teil war nun wieder erwacht...und quälte sie.
Woher kommst du? Shennas stimme war kalt und emotions los...sogar der spott war daraus verschwunden
( bei arizona.../ wird an die vergangenheit erinnert...redet mit zona)
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Di 8 Sep 2009 - 15:43

Momala legte sich an das Wasser und guckte in den See er füllte sich relativ nutzlos und wusste nicht was er machen sollte.So beschoss er einfach stumpf durch den Wald zu laufen um etwas zu tun zu haben.Er ging zu Alaska und sagte :"ICh gehe durch den Wald laufen ich muss irgendetwas machen ich fühle mich nutzlos und leer."
Momala rannte los er achtete auf nichts mehr er spührte nur noch das Gefühl seiner Pfoten die auf die erde traffen und wie sich seine Muskeln anstrengten.Er lief und lief er hörte gar nicht mehr auf zulaufen bis er über einen Baum springen wollte und nicht ganz drüber kamm und fiel.Er fand sich auf einer Lichtung wieder mit einem Kiss strand und einem See ein paar Bäume waren da und eine Hölle aber er wusste nicht was das ihm bringen sollte aber vieleicht wenn sie mal in dem Gebiet heir waren könnten sie ja rast machen und sich ausruhen .
Momala trotete ans Wasser und trank etwas, dann heulte er einmal laut auf um alle möglichen fremden die hier waren rauszulocken.
Und da kamm auch wer.Momala hörte etwas rascheln und dann kamm ein ganzes Rudel Pumas aus dem Gebüsch.Sie mussten ihm gefolgt sein.Momala heulte einmal und sagte:"Pumas ein ganzes Rudel ihr müsst gehen sonst holen sie euch auch noch"
Momala wusste nicht ob ihn jemand gehört hatte aus dem Rudel doch er hoffte es denn sonst ist sein Ende besiegelt und er endet als Futter für sie.
Momala stellte die Nackenhaare auf und knurrte die Pumas an die in einer Speerformation auf ihn zukammen.Er nahm seine Alpha stellung ein und guckte sie forschend an er wartete darauf das die Pumas irgend etwas sagten oda ihn angriffen er wartete auf irgendeine regung von ihnen.

[auf einer lichtung mit pumas sagt dem rudel das es verschwinden soll]
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Di 8 Sep 2009 - 16:06

Shenna umgab wieder die alte...bekannte kalte aura...Sie sah Zona gefühl los an. Dann hörte sie Momalas heulen. Ihr Körper, schoss atletisch über Zona hinweg und rannte los, ihr war es egal was passieren würde, ob sie nun starb...ihr Alpha...und ihr bester freund momala war in gefahr... sie hoffte das die überigen RUdel mitglieder...besonders die Fähen nicht so dumm waren wie sie ...und klug momalas befehl zu gehen gehorchten...er war der alpha... er hatte befohlen...sie mussten gehorchen...Shenna war Beta...ja sie musste auch gehorchen...doch sie trug ebenfalls alpha blut...und sie unterdrückte die herrschende stimme Momalas in ihrem inneren...sie bekämpfte sie mit ihrer eigenen...Alpha stimme... ein wütendes Knurren entfuhr ihr...sie wollte keine alpha sein...und zum glück war sie es auch nicht...doch tief in ihr schlummerte doch diese kraft...wofür sie in diesem Moment auch sehr dankbar wahr...sie wollte nicht das irgendjemandem aus dem rudel etwas geschah...ihr Heulen...tief ..wütend und voller kraft erschallte in der stille.
RUDEL GEHT! GEHORCHT EUREM ALPHA! ICH WERDE IHM HELFEN...ALS BETERA...ICH WERDE IHN HEIL ZURÜCKBRINGEN! Shennas schritte wurden schneller sie schien zu fliegen...das rudel konnte jetzt nichts ausrichten...es hatte den befehl vom alpha und den der betera...sich nicht in gefahr zu bringen...die einzige die das rudel jetzt noch zum kampf auffordern konnte war Alaska...sie hatte ebenfalls die stimme des Alphas und weder shenna noch momala konnten etwas gegen ihre befehle tun...doch shenna hoffte ...das Alaska einsah...das sie das rudel nicht in gefahr bringen durfte...shenna war eine mordmaschine und momala war ebenfalls sehr stark...sie würden es schaffen da hinauszukommen...
Bald roch sie die feinde...und momala...sie rannte weiter...schon tauchten die umrisse der gesuchten auf...shenna hielt nicht an sondern sprang mitten im lauf ab und krachte gegen den vordersten und grössten der Pumas...sie kugelte mit ihm über den boden...und dankte für ihre Grösse und ihr gewicht...sie war dem Puma beinahe ebenwürdig...als sie zum stehen kahmen stand Shenna auf dem Puma...ihre kiefer drohend um seine gurgel...ihre stimme eiskalt...
WAS...WOLLT IHR HIER...VERSCHWINDET UND LASST UNS IN RUHE...ODER EUER ANFÜHRER STIRBT...WIESO JAGT IHR IM RUDEL...DAS IST UNNATÜRLICH! SEIT IHR KRANK?! Sie blitze wütend zu den pumas...die sich erschrocken aneinander drängten...erst jetzt sah shenna das es alles jungtiere waren... gerade mal so alt um selbst zu jagen...der zweitgrösste trat zrögern vor.
bitte...bitte lass Jarkalín los...
Seine haltung war unsicher...obwohl er versuchte stark zu wirken zitterte er.
WAS TUT IHR HIER?! WO SIND EURE ELTERN!! Shennas stimme war kalt...obwohl ihr unwohl war...bei dem gedanken...ein jungtier zu töten...
Der Jungpuma sah sie nervös an und blickte zu dem Puma den shenna im fang hielt.
Als er nicht weitersprach drängelte sich eine kleinere Puma dame nach vorne, sie wirkte selbsticherer obwohl sie tränen in den augen hatte.
Bitte...wölfin...lasst ihn los...wir...wir wollten nichts böses..ich bin Siwah...bitte tötet ihn nicht! Der Puma dame liefen nun die Tränen übers gesicht...und Shenna musste mit sich ringen um den kleinen Puma nicht loszulassen...irgendwie taten ihr die kleinen leid.
ICH HAB EUCH WAS GEFRAGT ANTWORTET!
Siwah zuckte zusammen, blinzelte dann und sah shenna an.
Wir haben keine eltern mehr! wir wurden von den menschen hier ausgesetzt...wir kommen aus verschiedenen menschenlagern...wir lebten in gitterwelten...sie haben uns unseren eltern weggenommen...in dunkle kisten gesperrt...und hier rausgelassen...wir wissen nicht wo wir sind...wir können nicht jagen...wir sind einsam...desshalb haben wir uns zusammen geschlossen...bitte...lasst uns gehen...wir...wir haben nur solchen hunger.
Shenna sah die Pumas an, erst jetzt fiel ihr auf das sie alle total abgemagert schienen...sie pressten sich ängstlich aneinander...einige wahren wohl erst der milch entwöhnt worden...Shennas kiefer lösten sich von der kehle des Pumas...doch setzte sie ihre Pfote auf seinen hals und drückte ihn so auf den Boden nieder. Sie hatte mitleid...mit den kleinen...naja wenn man sie klein nennen konnte.
Erste regel in der Wildnis...greift niemals einen wolf an...er ist selten allein...
Habt ihr denn niemals Jagen gelernt?!

Siwah sah besorgt zu dem Puma den shenna nochimmer in schach hielt, dann antwortete sie ihr mit angstvollen augen.
Nein...nein ...wir haben unser fleisch immer vom himmel bekommen...die menschen haben es uns in die gitterwelt geworfen...

SHenna seuftze...sie konnte nicht anders...
Na gut...ich werde euch Jagen lernen...wenn ihr mir versprecht...
erstens, immer auf mich zu hören!
zweitens...keine wölfe anzugreifen!
drittens alles was ich sage wird genau so gemacht und ohne zu murren durchgeführt!
viertens ihr müsst mir vertrauen

Siwah sah shenna verwundert an.
Das...das würdet ihr tun?! WIRKLICH?! Ihre augen glänzten ...sie wusste das sie sterben würden wenn sie shennas hilfe nicht annahmen...
Shenna lies Jarkalín los welcher sofort zu den andern rannte und sich hinter ihnen verschanzte.
Ja...aber ich muss noch meine alphera um genehmigung bitten ebenso wie meinen alpha...
Shenna blickte zu momala.
was meinst du...währe es möglich...
...sie haben uns ja nichts getan...und sie können nichts dafür ...was sie sind...ich würde ihnen gerne helfen...
Shenna sah den Alpha beinahe bittend an...als ihr einfiel das das rudel nochimmer an einen angriff glaubte sie erhob ihr Haupt und schickte eine nachricht an alaska zum Himmel...sie erzählte von den jungpumas...und gab entwarnung...dann sah sie wieder zu Jarkalín und Siwah...nein sie waren wirklich noch kinder...in shennas augen stahl sich ein ausdruck der nichts mit reiner gerechtigkeit oder hilfsbereitschaft zutun gehabt hätte...es war eine art mutterinstinkt...sie wollte die kleinen beschützen...
...manche von ihnen hatten gerade noch die letzten abdrücke der punkte auf ihrem fell...
Shenna zählte durch...es waren 6 jungpumas...
sie wartete auf Momalas und alaskas antwort während sie die kleine meute betrachtete.

( haha moma denkst du ich lass zu das dich i.welche pumas verletzen...die sind doch so süsssss *pumas mit glänzenden augen anguck und knuddel* die tun dir nix mehr und es gibt keinen kampf...bin ich nich einfach spitze xDD)
( bei momala und den pumas spricht mit ihnen/ wartet auf antwort von momala und alsaka)
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Di 8 Sep 2009 - 16:58

Momala nickte und sagte:"OKeinverstanden und wenn ihr gross genug seid könnt ihr ja mit uns ein bündniss eingehen so das wir in einem Revier zusammen leben aber erstmal müsst ihr mit zum rudel kommen.Wie wärees wenn drei auf meinen rücken gehen und drei auf deinen sheena und ich will dir bei der aufzucht der kleinen helfen du kannst so eine last nicht alleine tragen und das rudel wird glaube ich nicht ganz so begeistert sein."
Momala ging ein paar schritte auf die Pumas zu die ihn beunruhigt anstarten.Dann namm Momala drei jung pumas nacheinander an dem nacken fell und hob sie auf seinen rücken dann wartete der darauf das Sheena es im gleich tat und das sie los ziehen konnten.

[bei sheena hat 3 jungpumas auf dem rücken]
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Di 8 Sep 2009 - 18:41

Die Fähe hatte die schweren Schritte gehört, ihnen entnommen, welchem Wolf sie gehören würden und die Fähe missgelaunt lächeln lassen. Klar. Keine zwei Sekunden nach ihrer Ankunft tauchte auch schon der erste Wolf auf, der unbedingt wissen wollte, wo sie herkam. Arizona öffnete nicht einmal ein Auge, als Shenna zu ihr trat und ihr ein "Kompliment" zu ihrem Namen machte. Als sie ihren eigenen Namen nannte, runzelte die Schwarze kurz die Stirn. Irgendwie klang diese Fähe so wie sie ... allerdings hatte sie weder geschwister, noch hätte ihre Mutter es gewagt, anderen Rüden Welpen zu gebären. Allerdings war es nicht ausgecshlossen, auf indirekte Art und Weise mit dieser Fähe verwandt zu sein. Die große Fähe wusste, dass ihr gegenüber genauso leicht reizbar war, wie sie selbst, weshalb sie es in gewisser Weise auskostete, nichts zu sagen und einfach mit gecshlossenen Augen dem wütenden Klopfen des Herzens zu lauschen. Und dann ertönte das Heulen. Mit einer einzigen, flinken Bewegung schnellte Arizona auf, sah verächtlich hinter Shenna her, die glaube, beweisen zu müssen, wie super sie springen konnte. Kurz schüttelte Arizona den Kopf, schnaubte spötisch und ihr Blick verdunkelte sich.

Ihr sind es Erinnerungen, mir Mahnungen und Kämpfe.

Die Schwarze wusste selbst, dass diese Gedanken sinnlos waren. Arion war tot. Der einzige Wolf, der ihr je gezeigt hatte, was es bedeutete, zu lieben, zu vertrauen. Ein dunkles Grollen entstieg ihrer Kehle, es glich eher dem Knurren eines gereizten Rüden. Dann ertönte das zweite Heulen und mit einem zornigen Laut ließ sich Arizona wieder auf den Boden sinken. Nun konnte sie wieder nicht ihr Gebiss in irgendwelches Fleisch treiben, die Klauen Hautfetzen herunter reißen lassen und das Blut lecken. Ja, Arizona war duchaus in der Lage, sich zu beherrschen. Doch anders als diese Shenna hatte sie ihre "dunkle Seite" nicht untergraben. Sie lebte sie, pflegte sie. Um nicht nochmals verletzt zu werden. Es war doch immer das gleiche. Ihre Augen blickten kalt in den Wald, trafen Alaska´s Körper und schließlich auch den der Welpin und ihrer augenscheinlichen Mutter. Die Kiefermuskeln der Fähe verhärteten sich zunehmends und schließlich stand Arizona mit einer ruckhaften, aggressiven bewegung auf, schüttelte den Pelz aus und stand im Zwielicht unter einem Baum. Es sah seltsam verworren aus, wie die pechschwarze Fähe mit den kalten Augen dort stand, die Muskeln angespannt, der Körper bebend und das Herz zerfressen. Man sah ihre dunklen Augen an, welche Grausamkeit sie momentan am liebsten angestellt hätte, doch dieses Rudel schien so ... anders zu sein, als sie selbst. Die Fähe nieste kurz und grollend, dann trat sie zu Alaska.

Werdet Ihr diese Puma´s vertreiben?

fragte sie die Alphera. Es galt Klarheit zu schaffen. Würde dem der Fall sein, und Ariza hoffte es, dann könnte sie beweisen, was in ihr steckte. Und was sie für eine gute Rudelgemeinschaft alles tun würde. Kurz streifte ihr kalter, bissiger BLick die Welpin, dann richteten sich ihre gefühlslosen Augen wieder auf die weiße Alphera, ein Ohr misstrauisch lauschend, das andere ebenso misstrauisch auf die Umgebung gerichtet. Das Nackenfell hatte sich leicht aufgeplustert und die Fähe stand einer Statue gleich vor Alaska. Nichts würde sie erschüttern. Allerdngs wich die misstrauische, kampfbereite Haltung keinen Moment.

[bei dem Rudel/denkt nach/fragt Alaska etwas]
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Di 8 Sep 2009 - 19:25

Alaska atmete schwerer, ihr Kopf fuhr herum als sie Lynn erblickte. Sofort sprang sie auf und jaulte glücklich auf. Ihr Schweif peitschte überglücklich umher und ein Strahlen durchfuhr ihren Körper. Doch sie lief nicht zu der Welpen hin. naja, eigentlich war sie schon ein richtiger Jungwolf geworden. Sie war nicht mehr der kleine hilflose Welpe von früher. das Fell leicht zerraust, aber Alaska war erstaunt, wie sehr die kleine Lynn gewachsen war. Trotzdem würde sie Ayita und Zar den Vortritt lassen, Lynn zu begrüßen. Doch schon von der Entfernung rief sie der weißen zu. ich bin ja so glücklich, dass dir nichts passiert ist und dass du wieder da bist. Ich bin gar nicht sauer. Guck mal, das ist Zaphira und deine neun Spielkameraden. Ok, sie sind noch etwas klein aber das macht ja nichts. Das da ist Shadow. Das da ist Jicin, sie ist ganz neu. Und die große Schwarze ist Arizona. Die Welpen heißen Butterfly, Sheetan und Luna.
Alaska deutete von einem für die Jungwölfin fremden Wolf zum nächsten und drehte dann den Kopf zu Momala. Ja klar.

Sie lächelte etwas matt aber gesättigt und zufrieden durch das Rudel und ging mit langsamen Schritten zur Höhle. Auf dem Weg hörte sie Momalas Heulen. Aufgeschreckt wartete sie ab, bis Shennas Entwarnung ertönte.
PUMAS???? Was um Himmels Willen wollen wir denn mit Pumajungtieren? Doch ein Heulen zu Shenna sagte der Fähe, dass sie die Jungtiere erst mal herbringen sollte. Ihr Blick traf auf Arizone, die neue, kalte Fähe. Ich denke nicht, wenn Shenna auf sie aufpasst. Aber sie bleiben keine Minute länger als dass sie nicht alleine leben können. Aber sei unbesorgt, wenn wir erst mal im Nebelreich sind wirst du schon noch Chancen haben deine Kräfte zu zeigen und zu Kämpfen... Das willst du doch schließlich... Ein kurzer Gedanke an Nanuq, dann spürte sie einen Ruck und dachte nur noch eines Welpen!!
Sie jaulte kurz auf und lief im Eilschritt zur Höhle. Sie huschte durch den Eingang bis zu der breiten, wenn auch kleinen Mulde im Erdinneren. Sie ließ sich auf die Seite "fallen" und spürte das Fruchwasser ihren Körper verlassen. Krampfhaft zog sich ihr Bauchraum zusammen. gegen Menschen zu kämpfen war gar nichts dagegen und sie bewunderte Zaphira, die dies alles mit Wunden ausgehalten hatte. Alaska drückte ihren Kopf auf den Boden, ihre Zähne waren gefletscht, ihre Stirn gerunzelt. Bitte, lass es aufhören, lass es aufhören!!!! mach dass es aufhört!!!

Alaska wollte einfach nur keine Schmerzen mehr fühlen, der Geburtsschmerz stellte alles bisher gefühlte in den schatten. Sie unterdrückte das heftige Verlangen zu Knurren, doch ihre Welpen sollten nicht mit Knurren auf die Welt kommen. Wieder zog alles verdächtig zu ihrem Hinterteil hin, sie krümmte sich zusammen. Und dann merkte sich, wie sie sich nochmehr weitete und ein Welpenkopf an die Luft strebte. Alaska hatte neue Kraft geschöpft, als sie sich kurz nach hinten umgedreht hatte. Sie presste weiter und der Welpe lag nass und mit verklebtem Fell neben ihr. Aber zu früh gefreut, der schmerz ließ nicht nach, der nächste Welpe bahnte sich seinen Weg in die Freiheit. Alaska riss den fang auf und krümmte sich. Der Welpe hate es geschafft und ihm folge direkt ein nächster. Schon drei Welpen lagen hinter und neben der Alphera, während sie gerade mit dem Schmerz des vierten kämpfte. Doch auch diesen ließm sie über sich ergehen und sackte erschöpft zusammen.

Erst eine Minute später mrümmte sie sich erneut zusammen um eine weitere Wehe zu empfangen, der ihr fünfter Welpe folgte. Doch dieser schien kleiner zu sein als die anderen, bereitete ihr etwas weniger Schmerzen. Als auch die Nachgeburt drauen war und Alaska erschöpft hechelte drehte sie ich nun wieder zu den kleinen um. Sie fraß hastig die nachgeburt und begann das Fell der kleinen sauber zu lecken. Das war sehr wichtig für deren Kreislauf und atmung. Ihr eigenes fell war verschwitzt und nass. Während dieser Arbeit begannen einige der Welpen zu fiepen und sich zu bewegen. Alaska sah dass es drei Rüden und zwei Fähen waren. Als sie die ersten 4 Weplen gesäubert hatte stubste sie den letzten vorsichtig mit der Schnauze an. Er war so klein. Alaska begann ihn zu säubern, aber er lag nur schlaff da und Alaska gab die Hoffnung auf. der letzte, der kleinste hatte es nicht geschafft. Einer ihrer Welpen war tot. Kein Pusl war zu finden, keine Regung gab er von sich und keinen Laut tat er. Den würde er niemals tun können. Alaska wand sich ab von dem kleinen Rüden und sah wieder zu ihren lebenden vieren. Zwei Rüden und zwei Fähen. Da war eine kleine weiße Fähe. Und ein schwarzer Rüde. Warscheinlich weil ihr Vater schwarz war. Dann noch ein grau-weißer Rüde und eine braune Fähe. Wo das braun herkam war ihr ein Rätsel, aber wen sie sich so ansah, war sie im Sommer ja auch braun und grau. neben dem Weiß.

Sie Welpen drängten sich nah an ihr Fell und tasteten mit ihren Mäulern nach den Zizen. Die erste Milch war die wichtigste, es war schließlich die Biestmilch. Alle vier hatten es geschafft und tranken hastig und durstig. Alaska war überglücklich, während sie vor Erschöpfung einschließ. Die Welpen schliefen auch neben ihr, dicht in ihr Fell gekuschelt um nicht zu frieren. Die Fähe hatte ihre Rute schützend um die kleinen gelegt, während nur der eine, tote abseits lag...

[redet mit lynn, redet mit shenna und zona, gebärt, schläft ein]

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Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht,
Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist,
Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist,
Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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Di 8 Sep 2009 - 19:37

Die Schwarze blickte die Weiße fest und ausdruckslos an, nickte schließlich und blickte ihr nach. Sie begrüßte den Welpen, was Ariza dazu veranlasste, leise die Lefzen zurück zu ziehen. Sie konnte Welpen einfach nicht leiden. Vielleicht war es Eifersucht, vielleicht auch etwas anderes. Jeden Fall konnte die Schwarze Welpen schlicht und ergreifend nicht leiden. Sie drehte der Jungwölfin also das Hinterteil zu und sah auf, als Alaska in der Höhle verschwand. Kurz darauf vernahm die Schwarze den geruch der geburt. Es war ein eigener, ganz besonderer geruch, den wohl jeder Wolf erkennen würde. Um die Lefzen Arizona´s zuckte es verräterisch und kurz darauf lag das alte, spottende Lächeln auf ihnen. Die Schwarze legte sich abseits hin, hatte allerdings bemerkt, dass Kaya wohl soetwas wie die Jota hier war. Unfreundlich fuhr sie diese an.

Deine Alphera gebärt gerade. Vielleicht solltest du nach ihr sehen ... und das Rudel zusammenhalten .. sie wird es momentan nicht können udn ihr Göttergatte und deren kleien Liebschaft auch nicht ...

Sie funkelte Kaya kurz und herb an, dann trabte sie lautlos, mit großen, stolzen Schritten wieder an den alten Platz. An dem sie zuvor auch gelegen hatte. Doch sie löegte den Kopf auf die Pfoten und spürte, wie sie langsam in das geehrte Reich der Träume glitt. Eine Welt, in der man die schlimmsten Erwartungen sah, in der die schönsten Erinnerungen auftauchten udn in der die grässlichsten Monster vorherschten. Arizona kannte letzeres nur zu gut.


[bemerkt die Geburt/fährt Kaya an/träumt]
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Di 8 Sep 2009 - 20:02

Leila fletschte kurz die Zähne und knurrte kurz.
Sie ging zu Arizona und zischte mit zusammengebissenden zähnen Mann fahr doch Kaya nicht so an sie gibt sich hier alle Mühe OK? jetzt knurrte Leila heftiger.
Sie konnte es nicht leiden wenn eine fähe sich für etwas besseres heilt!
Du kannst es doch auch nicht besser!
zischte sie noch und ging dann zu der Höhle.
Sie wollte jetzt nach alaska sehen.
Sie schlich langsam hinein.
Hey Alaska wie geht es dir? flüsterte Leila, sie wollte nicht gleich auf die Welpen zustürmen.
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Di 8 Sep 2009 - 21:16

Kaya schaute Arizona von unten an.
sie schleckte leila über die schnauze stellte sich aber dann vor diese...
Sie blickte arizona in die augen und sagte mit fester Stimme
1. Habe ich das sehr wohl mitbekommen, und war grade auf dem Weg zu ihr !!
Und 2. Möchte ich dich nochmal sehr gerne daran erinnern das du neu bist, ich jota, und somit stehe ich über dir.

Kaya ging mit festen entschlossenen Schritten zu Alaska. Sie legte sich auf die andere Seite ( nicht auf die Seite wo Leila war ), und schlechte der Alphera über die Schnauze. Das hast du gut gemacht murmelte sie... eigentlich war sie ja für die Welpen so was wie verantwortlich..., aber sie wollte sie nun erst mal schlafen lassen. Die Mutter mit den Kindern, was für ein schönes Bild... Ob sie je die Chance haben würde Welpen zu kriegen ???

( belehrt arizona / geht zu alaska / beschließt sie schlafen zu lassen / denkt über ihre zukunft nach )
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avatarShenna
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Mi 9 Sep 2009 - 0:17

Shenna sah Momala dankbar an, dann sah sie die überigen Pumas an. Es waren noch Jarkalín, Siwah und ein kleiner kater übrig. Shenna sah die drei Katzen etwas ratlos an, nein Jarkalín und Siwah waren wirklcih zu gross um getragen zu werden...sie hatten immerhin schon ihre flecken verloren...und waren nun beinahe gleichgross wie Shenna. Shenna wante sich sanft dem kleinen Kater zu.
Erlaubst du das ich dich trage?... Der kleine sah sie nur mit grossen augen an und Shenna packte ihn kurzerhand sanft am Nackenfell.
Folgt mir und Momala...und bitte...haltet euch im Hintergrund wenn wir beim Rudel ankommen...ich weiss nicht wie die anderen Reagieren werden... Dann rannte sie los, darauf bedacht nicht zu schnell zu sein das die anderen noch mitkahmen...am rande des Rudel hatte sie es schon gespührt...die unruhe...irgendetwas war geschehen, Shenna konnte nicht anders ihre schritte wurden schneller. Dann vernahm sie einen geruch...und ihre uhralten instinkte sagten ihr was geschehen war...Welpen...
Sie setzte den Kleinen am rande des Rudels ab, wies Jarkalín und Siwah an auf ihn und die andern aufzupassen und sich keinem Wolf zu nähern. Dann stiess sie ein tiefes knurren aus das jedes mitglied davor warnte auch nur in die nähe der Pumas zu kommen wenn ihr ihr leben und ihr platz im rudel lieb war. Dann rannte sie zu Alaskas höle, als sie an Zona vorbei kahm wurde ihr schritt langsamer. Sie sah der Fähe scharf in die augen und stiess ein kurzes tiefes knurren aus. Dann gab es für sie nur noch eins ALASKA
Shenna drängelte sich vorsichtig in die Höle...ein leises winseln enstieg ihr als sie Alaska sah. Sie sah so wunderschön aus...erschöpft ja...aber wunderschön...und glücklich...Shenna rannen Tränen über die Wangen als sie Alaska sah...mit ihren welpen...wieder winselte sie leise...vor glück...Sie rieb ihren kopf an alaskas und eine Träne viel zuboden.
Sie sind wunderschön...tut mir leid...das ich so spät komme... Sie schleckte Alaska sanft und liebevoll über den kopf, dann erblickte sie aus den augenwinkeln den toten Körper eines welpen...
Sie stellte sich so hin das Alaska ihn nicht mehr sah, dann wante sie sich um und ergiff den leblosen körper so sanft mit den zähnen als ob es noch ein lebender Welpe währe. Langsam stieg sie aus der Höle, dann lief sie mit gesenktem Kopf und langsamen schritten zum Waldrand, darauf bedacht den kleinen körper verdeckt zu halten und ihn vor neugierigen Blicken zu schützen. Besonders Momala sollte ihn nicht sehen. Am Waldrand angekommen legte sie ihn sanft ins Moos und begann unter einer grossen Fichte ein loch zu buddeln. Kein Aasfresser sollte dem kleinen welpen zu nahe kommen. Als das loch fertig war nahm füllte Shenna es mit Moos und riss sich fell aus womit sie das ganze loch bedeckte...nun war es weich und mollig warm. Sanft legte sie den kleinen welpen hinein. Sie schleckte ihm sanft über den kleinen körper, nochimmer nass von der Geburt...sein fell war verklebt und dunkel vor nässe so das Shenna die Farbe nicht genau erkannte doch es sah aus wie ein weisses Fell...es sah aus als schliefe er nur...er war so wunderschön...Shenna rannte eine weitere Träne über die wange, es war als ob sie ihren eigenen welpen beerdigte...doch Alaska sollte nicht von Trauer ergriffen werden...ihre freude an den lebenden sollte auf keinen fall durch irgendetwas gestört werden...Shenna wunderte es das die anderen den toten liegengelassen hatten...normalerweise wurden tote welpen sofort entfernt...doch andererseits war sie froh...das sie es tat...Alaska war ein Teil von ihr...ihre welpen waren für shenna wie ihre eigenen...und sie liebte den toten genauso...Leise weinte sie an seinem grab.
Keine sorge...deine mutter liebt dich... sie liebt dich über alles...wie das rudel...du hattes leider nicht die kraft hier zu bleiben...doch sei dir gewiss...du wirst nicht in vergessenheit geraten...kleiner alpha...kehre zurück zu den Ahnen...und erfülle dein schicksal...auch wenn wir gerne teil davon gewesen währen...
Shenna schleckte liebevoll die Tränen weg die auf das Fell des kleinen gefallen waren, dann riss sie sich erneut fell aus und bedeckte den schon kalten körper damit. Sanft deckte sie das grab mit erde zu. Kurz blieb sie noch unter der Fichte und sah auf das Grab hinab, sie hatte alles getan was sie hätte tun können...mehr konnte nichteinmal sie tun. Ein letzter blick und sie lief zurück zum rudel. Kurz sah sie zu den Berglöwen ehe sie wieder in die Höle zu Alaska verschwand. Kaum erblickte sie ihre Seelenschwester huschte ein lächeln auf ihr Gesicht und sie schleckte Alaska sanft über den Kopf. Die trauer um den verlorenen welpen tief in den hintersten teil ihrer seele verschoben...so war das nunmal bei wölfen...man konnte nicht alle welpen lebend auf die welt bringen...dies war bei fast jeden wurf der fall...das mindestens einer eine totgeburt war dies konnte man nicht verändern...das einzige was einem da übrig blieb war das man sich an den lebenden erfreut...und den toten respeckt engegenbrachte...
Shenna sah Alaska liebevoll an, ja sie hatte es geschafft...und vier wundervolle welpen zur welt gebracht. Doch da es hier drinn schon ziemlich eng wurde und Alaska ja schon von Kaya und Leila belagert wurde, reckte Shenna den kopf vor und rieb ihn an Alaskas.
Du bist bestimmt sehr müde...schlaf einwenig und ruh dich aus...ich passe auf das rudel auf und sehe nach dem rechten...du weisst das ich immer bei dir bin auch wenn du mich nicht siehst...ich hab dich lieb alaska...
dann schleckte sie ihr über den Kopf und schob sich langsam rückwärts aus dem kleinen Bau hinaus. Draussen sah sie über das Rudel und ihre stimme war Laut und klar.
ALASKA HAT GEBÄRT! DIE NÄCHSTE GENERATION DER STURMTÄNZER HAT DAS LICHT DER WELT ERBLICKT! ES GEHT ALASKA SOWIE IHREN VIER WELPEN GUT...ich bitte euch das ihr sie, sich jetzt erstmal einwenig ausruhen lasst...
Sie sah die Rudelmitglieder warm und voller freude in ihrem blick an. Ja das Sturmtänzer rudel würde weiterleben...
Shenna lief zurück an den waldrand zu den Pumas, ihr blick über das rudel schweifend.
Duuu sag ma was is`n da los? Shenna blickte sich um direckt in die augen des kleinen rüdens den sie getragen hatte...er wirkte so klein und schwach...genau wie der tote welpe...
Unsere Alphera hat geworfen...das heisst...es gibt nun vier neue wölfe auf der welt...vier wunderschöne...starke wölfe... Shennas augen füllten sich erneut mit tränen...sie war es nicht gewohnt soviele emotionen zu haben...doch seit sie in diesem rudel war hatte sich vieles geändert...nein nicht das rudel...Alaska hatte die fähe so verändert...
Sagt...wie heisst ihr eigentlich?
Die frage war an Jarkalín und Siwah gerichtet. Siwah sah Shenna einwenig veriwrrt an...das ganze hatte die Junge pumadame so ziemlcih aus dem konzept gebracht.
ehm...also ich bin Siwah...das is Jarkalín...der kleine hier sie deutet auf den Kater den shenna getragen hatte.
ist Kár... er ist der jüngste... dann gibts noch Feaeger der dritt älteste, Talis und Kipcha... Siwah hatte der reihe nach auf den oder die betroffene gezeigt und Shenna war ihrem blick gefolgt.
Doch so ganz bei der sache war sie nicht...ihre gedanken waren ganz bei alaska...sie spührte ihre gegenwart und Hoffte das auch die Alphera shenna spühren konnte auch wenn sie nun nicht mehr bei ihr im Bau war...
Shenna sah über das rudel...es schien alles ruhig...
Alaska...du wirst die beste Mutter sein die es jemals gab und jemals geben wird

( befiehlt den pumas am rande des rudels zu warten/ geht zu alaska/ begräbt den toten welpen ohne das momala es merkt/ geht wieder zu alaska.../ passt auf das rudel auf und steht bei den pumas)
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Mi 9 Sep 2009 - 14:17

Alaska wachte wieder auf, als sie leilas liebevolles Flüstern vernahm und auch kaya die kleine Höhle betrat. Sie war immer noch erschöpft, aber es ging ihr schon wieder wesentlich besser nach der kleinen Erholungspause. Alaska drehte den Kopf zu den kleinen Welpen, die friedlich an ihrem Bauch schlummerten. Ihr Fell war schon etwas angetrocknet und die Pfötchen zuckten im Schlaf. Die vier kleinen träumten. Dann lächelte sie Leila und Kaya an. Danke euch, mir geht es gut und den kleinen auch. Aber wenn sie etwas älter sind werde ich dich als Babysitter brauchen, Kaya. Sie grinste die Jotafähe an. Dann quetschte sich Shenn aauch noch mit in die Höhle und einige Tränen benetzten Alaskas fell. Glücklich sah die Alphera zu Shenna hoch und schleckte ihr über dei Schnauze. Du brauchst doch nicht zu weinen, Shenna. Und du bist nicht zu spät, du kommst genau richtig. Sie doch, wie ruhig sie schlafen. So friedlich. Und der kleine schwarze Rüde sieht genauso aus wie du. Er soll Keenan heißen. Nun auch Adlartoq, aber so soll er nicht gerufen werden. Sie sah der Fähe nach, die mit dem toten Welpen die Höhle verließ. Sie würde auf das Rudel aufpassen, bis die Welpen die Augen geöffnet hatten und Alaska die Höhle verlassen konnte. Das würde in etwa einer Woche so sein, vielleicht etwas länger. Keenan. Nun die anderen Namen möchte ich mit Momala zusammen vergeben.
Alaska würde nun die nächste Woche in der Höhle verweilen.

[redet mit leila und kaya, redet mit shenna, nennt den schwarzen Rüden keenan]

(noch 5 Beiträge bis zum Zeitsprung von einer Woche]

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Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht,
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Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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Mi 9 Sep 2009 - 14:33

Jicin hatte noch kein anderes Rudelmitglied kennen gelernt, als sie den Geruch von Neugeborenen wahrnahm. Sie lief dem Geruch hinterher und kam an die Höhle, in der die Alphera gerade ihre Welpen ausgetragen hatte. Shenna kam ihr entgegen und trug etwas im Maul. Jicin merkte, dass es nicht für die Öffentlichkeit gedacht war und wandte scheu den Blick ab. Sie hatte trotzdem Vermutungen.
Zögernd betrat die Neue die Höhle. Sie näherte sich Alaska und sah die vier Welpen. Sie waren wunderschön und ihrer Mutter sehr ähnlich.
Bei Alaska lagen noch zwei weitere Rudelmitglieder.

[Betritt die Höhle von den Welpen]
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Mi 9 Sep 2009 - 15:31

Momala war shenna gefolgt und bekamm mit wie sie etwas lebloses vergrub und er hatte auch eine ahnung was es war aber er lies sich nichts anmerken nur die stärksten können überleben oder besser gesagt nicht alle können überleben.Momala setzte die Pumas ab und blieb neben ihnen sitzen er wusste nicht ganz was er dazu sagen solte aber sheena hatte sowiso alles schon übernommen und er wusste auch das Alaska dagegen was hatte aber was sollte er machen sheena freute sich auf jemanden aufpassen zu können und er musste auch an das wohl von ihr denken .
Momala blieb einfach da sitzen und machte nichts er wollte die welpen nicht sehen er wollte grade einfach nichts er wusste das er nie ein guter Alpha und Vater sein konnte und so zog er sich in den Wald zurück und lief zur Lichtung wo die Pumas gewesen waren und wo er dachte es war mit seinem Leben zu Ende.Da lag er nun und starrte ins Leere er wusste nicht ob er bereit war er hatte angst davor in allen Sachen zu versagen und nicht gut genug für so etwas zu sein.

[rennt zu der stelle die Pumas gekommen waren und denkt nach]
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Mi 9 Sep 2009 - 16:44

Die schwarze Fähe schnaubte belustigt, als erst leila, dann Kaya sie "anfuhr". Erstaunlich, wie viele in diesme Rudel plötzlich den selben namen trugen. Kaum sagte man eine Kleinigkeit, wurde daran entweder herumgemeckert oder gleich alle stürtzen zu der armen Alphera. Momentan wollte sie wahrscheinlich einfach Ruhe haben und als dann die fremde F#ähe, die ebenso neu wie sie roch, in die Höhle musste, verdrehte sie ihre stechenden Augen und wollte sich gerade umdrehen, als sie aus dem Augenwinkel eine Bewegung bemerkte. Die Schwarze trat aus der Höhle und trug ein lebloses Wesen im Maul. Ein Welpe. Er hatte e snicht überlebt. Andere Wölfe hätten sie jetzt vielleicht gehasst, dafür, dass sie mit einer gewissen Zufriedenheit und kalten Augen auf diesen Welpen sah. Shenna verscharrte das leblose Bündel und dann stieg der Schwarzen auch schon der geruch von den Puma´s in die Nase. Mit einem gereizten Laut fuhr sie auf, wirbelte herum und starrte Momala und die sechs Pumas an. Ihre Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen und ein drohendes Grollen entstieg ihrer Kehle.

Seid wann sind die in Rudeln? Und was zum Deibel machen die hier?

Sie fletschte die Zähne, dann sah sie leicht misstrauisch auf die noch so jugendhafte Färbung der Pumas. Es waren Jungtiere, das erklärte jedenfalls schonmal die Ansammlung von so vielen. Sie warf dem weißen Alpharüden einen kurzen, fragenden Blick zu, doch der war schon wieder verschwunden und Arizona´s Kehle entwich ein zorniges Fauchen,w elche dem der Jungpuma´s gleich kam. Schließlich richtete sie ihren vernichtenden Blick wieder auf die Sechs und ein drohendes Knurren erklang aus ihrer Kehle. Sie konnten noch so jung sein, eine Gefahr stellten sie stets dar. Vielleicht war e slediglich einS chachzug, um die Wölfe zu verwirren udn dann hinterrücks anzugreifen? Sie nahm die sanften Durftspuren Momala´s und Shenna´s an den Berglöwen war, doch dem anschein nach schienen sie nciht verletzt. Was Arizona sowieso gewundert hätte, doch das zeigte sie nicht. Ihre gesamte haltung drückte Misstrauen udn feindseligkeit aus. Wölfe warens eit jeher die Feinde der Leisetreter und die Pumas der der Wölfe. Das war Natur, wieso also kreuzten hier plötzlich so viele davon auf? Es gab viele Fragen, die aufgeworfen wurden, doch keien schien eine eindeutige Antwort zu besitzen. Erneut schnaubte die Fähe, dieses Mal allerdings eher nachdenklich udn zugleich wachsam und drohend. Würde auch nur einer der leiseschleicher einen falschen Schritt machen, sie oder einen fremden Wolf angreifen, dann würde Riza selbst ihre mühsam aufrecht erhaltene Distanz fahren lassen und jeden einzelnen der Sturmtänzer schützen. Wenn es ihr auch das Leben koste, doch gegen einen Leisetreter gekniffen zu haben schien so ziemlich die schlimmste Schande, die sich die Schwarze vorstellen konnte. Ihr Nackenpelz sträubte sich leicht, ihr Kopf senkte sich leicht und die Pfoten standen fest auf dem Boden.

Wer hat euch hergeleitet, Leiseschleicher?!

zischte sie drohend. Ihre Augen blitzen entschlossen und angriffsbereit auf, dass unmissverständlich klar wurde, sie wäre nicht zu Scherzen auferlegt. Es beunruhigte sie, dass "bekannte" Wolfsgerüche an den leisetretern hingen und noch mehr beunruhigte sie es, dass sie anscheinend ziemlich hilflos waren. Meist hatte das zur Folge, dass zwei Elterntiere ebenfalls kamen und DAS wäre dann wohl das bitterere Übel für das Rudel. Ihre Haltung verspannte sich zunehmend.

[bei den Pumas/mustert sie/spricht mit ihnen]
(Wer spielt die Leiseschleicher jetzt eigentlich?)
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avatarShenna
Beta

Mi 9 Sep 2009 - 22:58

@ Arizona : Ich und Momala spielen die Löwen aber sie bleiben nicht lange keine sorge ^^

Shenna spührte Zonas blicke, die nicht ihr sonern den Pumas galten ihre Nackenhaare stellten sich auf. Doch noch tat sie nichts...Zona hatte auch noch nichts getan...was die Kleinen in gefahr gebracht hätte...ausserdem hatte shenna die anweisung gegeben man solle die Pumas in ruhe lassen... Jedoch blieb die schwarze im hintergrund, und verbarg sich im schatten einer grossen Tanne. Direkt hinter den kleinen.
pha du redest ja komisch, wieso leiseschleicher ich bin Kipcha und was hergeleitet bedeutet musst du erklären wenn du schon so komsich redest kannst du es auch erklären weisst du...du musst garnich altklug tun nur weil ich noch klein bin und du ein wolf bist.
Kipcha war mit vorgerecktem kinn auf die schwarze Fähe zugetappst und sah die grosse schwarze gestalt herausfordernd an. Sie versuchte mutig zu sein doch sah man das sie am ganzen körper zitterte. DIe überigen Pumas hatten sich aneinander gedrängt und sahen Kipcha nun erschrocken an, die schwarze fähe hatte etwas sehr beängstigendes. Shenna starrte Kipcha mit schreckgeweiteten augen an und schoss, noch befor Zona in irgendeinerweise hätte reagieren können nach forne und schnappte sich kipcha welche erschrocken fauchte.
Shenna lies sie unsanft bei den andern berglöwen niederplumsen und wante sich sogleich wieder um, und stellte sich schützend vor die kleine Meute.
Kipcha sie redet nicht komisch, und wenn dir dein leben lieb ist solltest du respekt vor den älteren und besonders vor den wölfen haben und doch du bist ein leiseschleicher so nennen wir wölfe euch. Shenna hatte Zona die ganze zeit drohend angesehen, ihn ihren augen blitzte die alte kaltblütige Shenna und sie gab Zona zu verstehen das sie keinen moment zögern würde wenn Zona ihre befehl als Beta missachten würde und den kleinen zu nahe kam. Sie stand fest auf dem Boden und blitzte Zona kalt an, in verteidiguns stellung stand sie da. Als sie ihre stimme erhob.
Beruhige dich Arizona, sie sind keine Gefahr! Sie gehören von nun an zum rudel bis sie sich selbst versorgen können...Ich würde dir raten ihnen fern zu bleiben...sie stehen unter meinem sowie unter Momalas schutz! Wenn du sie angreifst, werde ich genau so mit dir verfahren... es hatte sich eine leise drohung in shennas stimme geschlichen. Sie wusste nicht wieso doch irgendwie hätte sie zu gerne ihre Kampfeskunst an der schwarzen versucht...dennoch...sie war ihr so ähndlich...Sie sah Arizona direkt in die augen, in diesem blick war so vieles vorhanden Befehl, drohung,und villeicht auch eine spur von spott. Shenna wusste das das rudel auf ihrer seite stehen würde wenn Zona ihren Befehl als betera missachten würde...und sie hatte einen der Alphas auf ihrer seite...wenn Zona die Löwenbaby angriff...würde sie sterben...dies sagte Shennas blick Zona ganz klar.
Den Junglöwen war dies alles sehr unangenehm... sie hatten sich hinter shenna verschanzt und lugten nun ängstlich hinter der schwarzen fähe hervor.
Kár hatte sich zwischen die beine Shennas gedrückt und miaute ängstlich. Nein, Shenna würde die kleinen nicht im stich lassen...sie hatte dark verloren...und dann Zorro... sie schien alles zu verlieren...ausserdem würde sie niemals welpen haben...wenn sie keinen partner hatte...und sie hatte nicht vor...sie nochmals zu verieben...die liebe hatte sie beinahe in den Tod getrieben...das wollte sie sich nicht nochmals antun.

( Stellt sich vor die berglöwen, teilt Arizona klar mit das sie den Jungen nicht zu nahe kommen darf!)
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Gast

Do 10 Sep 2009 - 9:40

Zaphira hatte lange geschlafen, naja, im Halbschlaf, um ihre drei kleinen Welpen schützend gerollt und ab und zu schleckte sie ihnen über den Kopf und das Fell, um sie zu beruhigen und ihren Kreislauf anzuregen. Diese schliefen auch, tief und fest, wie sie an den zuckenden, winzigen Pfoten feststellte. Za richtete sich zur Hälfte auf, schaute sich um und sah, dass mehrere Wölfe bei der Welpenhöhle standen und wusste, was los war. Alaska hatte ihre Welpen bekommen! Sie war ja hochträchtig gewesen und jetzt hatte sie auch Welpen bekommen. Ira fröstelte ein wenig, als ihr eine kalte Windböe durchs Fell fuhr und ein wenig aufstellte. Sie stand auf, ein bisschen zitternd und streckte sich, ohne den BLick von Shee, Butter und Luna zu lösen. Dann nahm sie Butterfly und Luna ins Maul, Sheetan lag auf ihrem Rücken. Ganz langsam, fast robbend, schaffte sie es bis zur Höhle und ging dann hinein. Alaska sah erschöpft aus, war aber glücklich, das merkte man an ihren, vor Freude glitzernden Augen, die auf die Welpen gerichtet waren. Oh, Alaska, ich freue mich für dich. Das sind bezaubernde Welpen, da werden meine drei viel Spaß mit deinen haben. Draussen ist es ein wenig kälter geworden, kann ich mich hier rein legen? Ich will für meine kleinen Wärme, sie zittern ein wenig. Hoffend schaute sie zu Alaska und wartete auf eine Antwort, während sie die drei wieder zwischen ihre Pfoten gab, die sich dann gleich in ihr Bauchfell kuschelten.
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Kapitel 4/ Welpenstube

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