WEISST DU, WAS ES HEISST, EIN WOLF ZU SEIN?
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"love will not break your heart but dismiss your fears"


Fremder? Was führt dich dein Weg hierher? bist du etwa gewillt, dich anzuschließen? Nun streuner, es bleibe dir überlassen. Und doch weiß ich, dass auch du, den Ruf nicht ignorieren kannst...

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16. April 2009

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RUDEL

"as brothers we will stand and we'll hold your hand"

Rudelstand

4 Fähen | 6 Rüden

TEAM


ALASKA # SADEC # NAADIR



PLOTLINE

"And you rip out all I have Just to say that you've won"



Der Frühling ist gekommen und verbirgt mit seiner blühenden Schönheit die Gefahren der Zukunft. Blauäugig wandert das Rudel durch die Berge, ohne zu ahnen, was sich hinter den Gipfeln verbergen mag. Eine Lawine? Ein feindliches Rudel? Gewiss ist: Die Zukunft hat noch ein Ass im Ärmel.
FOLGE DEM RUF DES WINDES UND FINDE DIE FREIHEIT

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 Kapitel 4/ Welpenstube

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Do 10 Sep 2009 - 15:48

(tut mir leid ich muss ncoh einen beitrag schireben das hat keine woche zeit )

Ay schaute sich erstaunt um, als sie Lynn sah... sie wedelte mit der Rute sprang auf und begrüsste sie mit lecken der schnauze, wo warst du eigtl?? natürlcih bin cih dir nciht böse... nur sorgen ahben wir uns schon gemacht... aber du bist ja eine starke wölfin... bist gross geworden... ach ich bin soooo froh das du wieder da bist...
Sie wollte noch viel mit ihrer Tochter besprechen, als sie plötzlich das Wort Pumas aufschanppte, es kam ihr dierkt komishc vor weil pumas nie in rudels leben...was war hier los?
ihre gedanken huschten von zar zu lynn und dann zu ihrem bauch zu ihren welpen... PUMAS?? sie verabscheute diese raubkatzen, es waren feinde...
WO waren sie?? dann sah sie shenna und momala verschwinden... ihre gedanken schweiften noch immer hin und her als sie Shenna mit Jungtieren sah... Ihr blieb fast der mund offen stehen, sofort ging sie in verteidigungshaltung vor lynn, ihre Lefzen kräuselten sihc und ein tiefes knurren kam aus ihre kehle... sie blickte Shenna udn Momala aber vor allem den Feind, die jungen Pumas, böse und kalt an... Voller Wut presste sie ein paar Sätze mit lautem knurren hervor :
Was soll das hier werden? Shenna! Momala! Was sollen diese Raubtiere hier?
ihr nackenfell war aufgestellt und in ihr dirn brodelte es, am liebsten wäre sie allen direkt an die kehle gesprungen...
sie bellte die zwei wölfe und ihre kleinen mitbringsel böse an und aufforderend an... Weiß alaska davon? weiß alaska das ihr feinde zum rudel bringt während sie ihre welpen kriegt? hat sie das erlaubt??
Ay war ausser dich vor Wut und enttäuschung, wenn Alaska wirklcih ihre Einstimmung gegeben hätte, wäre es vor bei...
Sie war trächtig und Ay wollte auf garkeinen Fall ihre Welpen vor den Jungtieren zur welt bringen, dann könnte sie ihre kinder gleich sleber töten... das wäre unverantwortlcih...
eins wusste Ay sicher, die pumas müssten weg...

(redert mit lynn / sieht die pumas/ wird richitg wütend/denkt nach)
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Do 10 Sep 2009 - 17:14

Momala war wieder gekommen weil er nun doch gespannt auf die Welpen war und höhrte wie Ayita rumbrüllte und sagte:"Ayita es sind schutzlose wesen die nicht mal jagen können ihre Eltern müssen tod sein und wir können sie nicht schutzlos in der Wildnis lassen sie sind wie wir auf andere angewiesen solange sie noch jung sind und diesen part übernehmen wir ich und sheena und wenn sie alt genug sind werden zwei bleiben als ehrenmitglieder der wölfe und 4 werden von dannen ziehen und ich werde es auch noch mit alaska bereden also keine sorge deinen welpen wird nichts passieren."
Momala ging langsam zur höhle und sah die Welpen schlafen und er freute sich zum ersten mal darauf Welpen zuhaben seit dem sie da waren doch schon bald ging er und lies sie ruhen er wollte sie nicht auf wecken und wollte auch keinen stören er blieb bei den Pumas stehen und sah sie an .Er hoffte Alaska würde Sheena ihren wunsch gewähren.

[schaut die welpen an redet mit ayita und schaut die pumas an und denkt nach]
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Do 10 Sep 2009 - 17:38

Alaska bat Kaya und Leila höflich aus der Höhle und lächelte Jicin an, die im Eingang stand. (sry ich muss euch mla kurz schieben, aber so groß ist die Höhle nicht udn sonst wird das nie was mit dem zeitsprung). Als Leila und Kaya die Höhle verlassen hatten kam Za leise herein und bat um eine Unterkunft. natürlich, Zaphira. Leg dich doch zu mir. Dann können sich die Welpne auch schon mal kennenlernen. Warum riecht es hier eigentlich so nach Puma? Sie war etwas verwirrt und beunruhigt, aber die Höhle dämpfte alle geräusche ab und auch die Gerüche waren nur noch zu einem kleinen Teil vorhanden. Die kuschelte sich an Zaphira und die Welpen sich an sie. Dann schließ sie ein

(Zeitsprung von einer Woche)
Alaska lag dicht gedrängt an Zaphira und die Welpen schliefen noch. Sie hatten aber schon ihre Augen geöffnet und liefen manchmal munter in der Höhle umher. Mit den Namen der anderen drei wollte Alaska aber noch warten und Momala mit entscheiden lassen. Sie lächelte Za an.
Erzähl doch mal was über dich, Ira.

[lässt za in die höhle, schläft ein, ZEITSPRUNG VON 1 WOCHE, redet mit ira, die welpen können bereits sehen und laufen)

_________________________________________________________________________


Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht,
Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist,
Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist,
Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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Do 10 Sep 2009 - 18:00

Die Woche war schnell vergangen und die Welpen hatten bereits ihre Augen offen, weshalb sie auch sehr froh war. Alaska lag noch immer dicht an sie gedrängt neben ihr und bat sie, etwas über sich zu erzählen. Hm ... was soll ich groß erzählen? Ich bin 'normal' aufgewachsne, hatte eine schöne Kindheit, ohne Gefahren und Kampf. Doch dann einese Tages, wurde das Rudel von den Zweibeinern aufgeschreckt und viele wurden getöte, viel zu viele. Das Rudel bestand nur mehr aus drei Wölfen, mir, meiner Tante und einem der Neuen, Suneye hieß er, glaub ich. Meine Tante hatte sich um mich gekümmert, doch dann wurde se von einer Wildererfalle gefangen und befahl mir, wegzulaufen, bevor die Zweibeiner kommen würden, um sie zu töten. Ich wollte nicht, aber meine Tante hatte Recht und so ging ich, wenn auch unendlos traurig und ohne jede Hoffnung. Doch ich wurde erwachsen, kämpfte mich immer durch das harte Leben und am Schluss, bevor er kam, war ich sogar fröhlich, ich hatte mich daran gewöhnt, anderen Wölfen aus dem Weg zu gehen, da ich Angst vor weitern seelischen Schmerzen hatte, die mir weitere Wölfe bringen würden, wenn auch sie starben. Eine unnötige Angst, denn dem TOd kann man nie und nirgends ausweichen, aber ich war naiv. Ja und dann, kam er, er hatte mich vergewaltigt. Obwohl ich mich gewehrt hatte, tat er es, ohne auch nur mit einer Wimper zu zucken und meine Versuche, davon zu laufen, scheiterten kläglich. Am Anfang wollte ich mich von irgendeiner Klippe hinunterstürzen, irgendetwas, um meinem Leben ein Ende zu bereiten. Doch ich brachte es nicht über mich, vielleicht war es der geweckte Mutterinstink, der mich und die, noch ungeborenen Welpen am Leben hielt, ich habe keine Ahnung, irgendwie lief ich durch die Wälder, ohne viel mit zu kriegen. Dann traf er mich wieder und, ich weiß nicht warum, er fügte mir Verletzungen zu, an denen ich beinahe gestorben wäre und jetzt bin ich bei euch, bei dir und bin fast geheilt, glücklich und stolze Mutter von drei gesunden, wunderhübschen Welpen. Jetzt weißt du meine Geschichte. Ira lächelte, es war ihr beinahe leicht gefallen, von ihrem Leben zu erzählen, was sie anfangs nicht gedacht hatte, als Alaska davon sprach. Die Welpen fühlten sich wohl unbeaufsichtigt und Shee krabbelte zum Ausgang, was sie natürlich nicht zu ließ und mit einem liebevollen, leisen Knurren holte sie ihn zurück und schob ihn zu ihrem Bauch, wo die anderen zwei schon Milch tranken.
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Do 10 Sep 2009 - 18:11

Momala hatte sich die ganze woche er von den Welpen ferngehalten und mehr mit den Pmas verbracht er hatte ihnen das jagen erklärt mit Shenna und sie hatten das Gebiet erkundet so das die Pumas für das Spätere leben sich im Gebiet auskannten.Die welpen hatte er nur selten gesehen und diesmal ging er wieder zu ihnen er hatte immer noch angst nicht gut genug für sie sein und deshalb hielt er sich nicht so nahe bei ihnen auf und nicht so oft nur wnen sie schlafen sah er sie an und diesma kamm er wieder er wusste nicht ob sie wach waren sie würden ihn eh nicht erkennen er legte sich in einiger entfernung vonihenen hin und betrachtete sie.

[bbetrachtet die welpen aus der ferne]]
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avatarShenna
Beta

Do 10 Sep 2009 - 20:20

SHenna hatte die Punas im wald einwenig abseits des Rudels untergebracht...es war ihr zu riskant bei all den Wölfen und der feindseeligkeit...besonders Ay`s reaktion war ihr nahegegangen...natürlich verstand sie die betera...trotzdem hätte sie sich mehr verständiss erhofft. Die Pumas waren für shenna schon wie eine art welpen ersatz eworden...besonders die beiden kleinsten Kar und Kipcha...
Sie hatte den platz gut ausgesucht, es war eine kleine Mulde in der sich die katzen zusammenkuscheln konnten, und vor gefahren sicher waren, shenna schlief weiterhin beim rudel. Schliesslich hatte sie versprochen darauf aufzupassen. Nun hatte sie die heutige Jagtlektion mit den kleinen beendet. Naja...kleinen war wohl so ziemlcih die falsche wortwahl, Jarkalín welcher gerade an shennas seite getreten war, war nun ebenso gross wie die schwarze Fähe...Feaeger erwies sich trotz seines Alters als ein sehr guter jäger...er lernte sehr schnell...alle waren gute Jäger,Shennas blick huschte über jedes der gesichter und blieb auf Kipcha und Kár liegen...die beiden waren ihre sorgenkinder...sie zeigten weder intresse für die jagt...noch für sonst was...sie waren zu klein...
So ich geh mal wieder zum rudel...passt auf euch auf und stellt keinen unsinn an! bei den letzten worten fixierte Shenna besonders Talis und Kipcha welche sie aus unschuldigen augen anguckten. Jarkalín der neben ihr stand sah sie mit seinen Jungen augen an.
Darf ich dich begleiten? Shenna sah in traurig an.
Nein Jar das weisst du doch...das rudel fürchtet um die welpen
aber aber ich würde doch nie!
Ich weiss Jar ...keiner von euch würde den kleinen jemals etwas tun...trotzdem...es ist besser wenn du hier bleibst...bitte versprich mir das.
Jar gab nur ein unwilliges murren von sich und verkroch sich zu Faeger und beobachtete mit ihm das spiel von Kipcha und Talis.
Shenna wante sich um und sah das Swah vor ihr stand und sie verwirrt ansah.
bitte siwah...ich übergebe dir die verantwortung...pass auf das sie hierbleiben... SIwah war schon sehr erwachsen...sie würde das schon richtig machen...Shenna wusste das sie sich auf die katzin verlassen konnte.
Mh ja ...Shenna...können wir ihnen nicht zeigen das wir ihnen nichts tun?...Ich würde zu gerne mal diese Alaska kennenlernen von dem ihr immer sprecht...und leila und kaya und all die anderen...
mh...villeicht Siwah...aber üb dich in Gedult...dies ist sehr wichtig...ich muss jetzt zurück zum rudel.
Shenna...bitte nich gehen...biittte bleib hier...oder nimm mich mit...
Kar war vor sie getabst und sah sie aus weinerlich grossen kulleraugen an, Shenna seuftze, schleckte ihm kurz über den kopf.
Ich komme ja bald wieder Sie sah zu Siwah welche den kleinen im Nackenfell packte und zu den anderen trug. Kar gab ein missfallendes fauchen von sich was in ein weinerliches winseln überging. Shenna legte die Ohren an und fing an zu laufen beim rudel angekommen schüttelte sich einmal und sah nach ob noch alle da waren. Sie lief zu alaskas höle und streckte kurz den kopf hinein .
HUHU wie gehts euch Shenna grinste breit und strahlte die beiden Fähen und die welpen an.
Dann zog sie den Kopf zurück und betrachtete die Höle...sie war wirklich klein...und bald würden auch die anderen Fähen werfen...
Sie sah sich kurz um und begann dann einige meter von Alaskas Höle entfernt ein loch zu buddeln. Sie würde eine weitere Geburtshöle graben.
Shenna grub wie eine verrückte, erdbrocken und grasbüschel flogen durch die luft und bedeckten das schwarze fell der wölfin.

( bei den Löwen redet mit ihnen / kehr zurück zum rudel/ guckt schnell in der welpenhöle vorbei/ buddelt eine weitere welpenhöle)
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Do 10 Sep 2009 - 20:34

Momala stand wieder auf und trotete zu den Pumas er sagte nichts und sie sagten nichts.Momala sprach seit langen nicht mehr er hatte Sheena auf vielen jagdaktionen begleitet war jedoch immer stumm gewesen.Nun war er wieder Stumm die Pumas beachteten ihn meisten nicht sie wussten das er da war und wussten das er ihnen nichts tun würde.
Sie mochten Sheena mehr als ihn und er wusste das sie genauso sehr angst gehabt haben als sie ihn sahen wie als er sie sah.
Momala guckte sie an er und Sheena waren woll die einzigsten die keine Probleme mit ihnen hatten und so sagte er zu den welpen."Wollen wir mal mit Sheena zurück zu dem Ort gehen wo wir uns getroffen haben sobald se zurück kommt damit ihr hier nicht immer sein müsst?" Momala guckte sie an erwartete nicht auf eine antwort sie sprachen eigentlich nur zu Sheena.

[bei den pumas redet mit ihnen]
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Fr 11 Sep 2009 - 13:29

Leila sah sich glücklich um. Alle waren froh.
So war es doch immer am schönsten!
Zumindest glaubte sie das alle froh waren. Leila ging zu der Welpenhöhle und steckte den kopf so rein, das es unglaublich witzig aussah.
Sie lächelte und sagte Hey Alaska und Zaphira ist das nicht ein bischen stickich hier drin???

[ ist bei Alaska/ versucht, witzig zu sein]
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Fr 11 Sep 2009 - 14:00

Pico flitzte über den kalten Boden. Seine Beine schmerzten und er konzentrierte sich auf den Scmerz in seiner Beinmuskulatur und seiner Lunge, nicht in seinem Herzen. Das war einfach alles zu viel für den Jungwolf. Er fühlte sich noch nicht ganz erwachsen und man verlangte schon eine so große Last von ihm ab, die er nicht tragen konnte.

Er lief, bis er keuchend umfiel. Doch anstatt liegen zu bleben stemmte sich Coco auf und trottete weiter. Die Zunge hing ihm nach Links aus dem Maul und er rang nach Atem. Dann rannte er wieder los. Er spürte nichts mehr. Seine Beine schmerzten, wie sie noch nie geschmerzt haben, doch sie überdeckten damit den Schmerz in seinem Herzen.

Plötzlich lief er gegen irgendetwas, das mit einem Plumps umfiel und nun unter ihm lag. Er blinzelte veriwrrt und sah auf die weiße Jungwölfen, in die er hineingerannt war. Zwar wollte der Rüde von ihr ablassen, doch sein Körper schmerzet so sehr, dass er einfach liegen blieb. Doch nach einer Zeit stand er auf und lies die weiße Fähe wieder frei.

"Tut mir leid..."

murmelte er und lies den Kopf hängen.

[rast in Lynn rein]
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Fr 11 Sep 2009 - 14:14

Die Woche verflog für den jungen Welpen beinahe rasant. Er lebte im Hier und jetzt, spürte die kitzeönde Sonne, die in die Höhle hereinfiel und öffnete blinzelnd, beinahe scheu eines der hellen Augen. Sie wiesen eine seltsame Färbung auf, es mochte blaugrün sein, oder doch etwas anderes. Doch neugierig geworden von den fremden Gerüchen und all den interessanten Worten erhob er sich etwas taumelnd, doch es klappte. Mit ungeübten, tapsigen bewegungen stolperte er zum Höhlenausgang, doch bevor er auch nur einen Blick erhaschen konnte, spürte er, wie er sanft im nacken gepackt und an das weiche Bauchfell seiner Mutter gelegt wurde. Er sah zu ihr auf und fiepte leise und empört, doch dann versuchte er bereits, ihr über die Schnauze zu lecken. Seine kleine, raue Zunge fuhr ungeschickt über Zaphira´s Nasenrücken und verschwand schließlich ganz. Er ließ sich zu seinen Schwestern legen, drückte seine Nase suchend ind as weiche, warme Fell und fand schließlich die heiß ersehnte Zitze. Es machte ihn hungrig, so viel zu laufen und er schien auch bereits etwas gewachsen. Man sah seinen großen, knuffigen Pfoten bereits an, dass er später einmal groß und stark sein würde. Sheetan gähnte ausgiebig, kuschelte sich dicht an das Halsfell seiner Mutter und schloss die Augen. ...
Er wachte davon auf, dass eine fremde, duchaus schon einmal gehörte Stimme etwas sagte. Es klang seltsam in den Ohren des Welpen, doch er verstand einfach nichts. Enttäuscht stieß er einen fiependen Laut aus und rappelte sich umständlich auf. Es bereitete ihm einfach zu viel Freude, umherzulaufen und die Höhle zu erkunden. Und dann war ja da noch das Rätsel mit der fremden Fähe und ihren Welpen. Es waren vier, zwei Rüden und zwei Fähen. Sheetan hatte sie durchaus gesehen und nun, gepackt von welpischer Neugierde (xD) tapste er vorsichtig, aber interessiert zu der Weißen und ihren Welpen. Er witterte kurz, seine Nase zuckte kurz und er sah auf verrückte Art und Weise erfahren aus, wenn auch eher auf eine süße Art und Weise. Seine Rute schlug freudig umher, als er die Welpen endlich sah udn mit einem aufgeregten, etwas schüchternden Quiecken sprang er ein kleines Stück nach vorn. Nun etwas ruhiger, das Herz klopfend, senkte er den Kopf udn streckte ihnw eit nach vorn, bis er die Rute der Weißen direkt vor der nase hatte. Darüber hinweg linste er zu den vier Welpen und er hechelte fröhlich. Spielkameraden!


[erkundet die Höhle/trinkt/schläft/wird von leila´s Stimme wach/will Alaska´s Welpen kennen lernen]
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Fr 11 Sep 2009 - 15:06

Zaphira hatte die Augen bereits wieder geschlossen, aber nicht etwa, um zu schlafen, sondern um die Momente mit ihren kleinen Welpen ausgiebig zu genießen und sich zu entspannen. Doch es war schnell vorbei mit der Ruhe, als Leila herein kam und fragte, ob es nicht stickig wäre. "Nein, Leila. Aber danke, dass du fragst. Wenn du magst, kannst du ja mal kurz auf die drei aufpassen, ich möchte nur schnell einen Schluck trinken gehen." Aber bevor sie aufstehen konnte, war Sheetan schon wieder abgehauen, wobei abgehauen nicht das richtige Wort war, eher weggetapst. Neugierig verfolgten ihre Augen den mittlerweile größeren Welpen, der zuvor etwas ungeschickt über ihren Nasenrücken geleckt hatte, was sie soo süß fand und gekitzelt hatte es auch. Er tapste Richtung Alaska und lugt dann neugierig über deren Rute, um seine baldigen SPielkameraden zu 'begutachten', genau das war der richtige Ausdruck, für sein Verhalten und sein professionelles Wittern unterstrich sein Talent und Können, das er schon jetzt hatte und uhc sehr gut ausgeprägt war. Ja, er wird sie noch mit Stolz erfüllen, der kleine Sheetan, und seine Geschwister ebenso, da war sich Zaphira sicher.
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Fr 11 Sep 2009 - 16:07

Alaska lächelte Leila zu, die in die Höhle schaute. Dann sah sie amüsiert zu Sheetan - sie hatte die Namen der Welpen von za schon drauf - der neugierig zu ihr und ihren Welpen rübertabste. Ihr kleinen waren auch schon wach. Keenan, der schwarze war aufgewacht, als Shenna kurz gekommen war. Er liebte Shenna sehr, jedes mal wenn sie kam, wachte er auf, hatte aber noch nie mit ihr gesprochen. Nun er sprach sowieso nicht sehr viel. Dieser hatte dann seine braune und seine (noch nicht ganz, jetzt noch grau. Die weißen Welpen werden immer erst grau geboren) weiße Schwester geweckt und die drei hatten so lange an den Ohren des grauen Rüdens gezogen, bis dieser auch wach war und sahen sich grinsend an. Hunger hatten sie keinen, dafür hatten sie schon genug getrunken.
Als Sheetan über Alaskas Rute lugte sah keenan sich interessiert um und krabbelte über die Rute, sodass er vor Sheetan auf den Boden plumpste. Alaska kicherte und keenan rappelte sich wieder auf. Er war etwas größer als Sheetan, die größe hatte er sicherlich von Momala. Die drei anderen lugten auch über die Rute und beobachten, wie Keenan nun auffordernd mit den Vorderpfoten auf den Boden zwischen Sheetan und ihm klopfte.
Halloooo kläffte er.

[die welpen wachen auf und keenan will mit sheetan spielen]

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Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht,
Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist,
Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist,
Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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Fr 11 Sep 2009 - 18:10

Die Woche war schnell vergangen, lynn hatte sich wieder etwas in das Rudel eingelebt und das freute sie sehr.

Lynn sprang herum, sie spielte mit einem Tannenzapfen, der sich beim Spiel nicht rührte. Sie sprang aus ihn wirbellte herum und sprang wieder weg. Mit ihren braunen Augen sah sie den Zapfen an, sie wollte ihn gerade wieder angreifen als, sie etwas anrempelte und umwarf. Sie sah auf, ein grau-weißer Rüde lag auf ihr, ungefähr in ihrem alter vieleicht etwas älter aber nicht viel. Anstelle von ihr runterzugehen blieb er liegen. Lynn zappelte herum und verushcte sich wegzugraben. Nach eine kurzen Zeit stand er entlich auf und entschuldigte sich.

Ähm...ja? Was sollte das?

Fragte sie und sah den Rüden brüfend an. Der Rüde sah nicht gesund aus, vieleicht etwas erschöpft und müde...? Er lies den Kopf hängen war ihm das peinlich? Ganz sicher. Sie kicherte und machte ein paar Schritte wieder näher zu ihm. Mit ihrer Schnauze drückte sie seinen Kopf hoch.

Lass den Kopf nicht hängen, war ja nur ein versehen! Wie heißt du eigentlich?

Sie sah nach oben um ihn anzusehen. Sie zog ihren Kopf wieder weg und lief zu Alsaka die im Bau lag. Lynn streckte ihren Kopf hinein und sah zu den vier. Zu Alsaka und den drei kleinen Welpen, die waren so wenzig das Lynn sich nicht vorstellen konte das sie selber mal so klein war. Anscheinend sahen die kelienn schon gut und kräftig aus. Einer der Welpen war auch schon wach ( Keenan ) und ein anderer Welpe ( Sheetan ) war bei ihm. Lynn sah zu Alaska.

Hey Alaska, es ist echt schön wieder hier zu sein! Wie Welpen sehen gut aus. Und, drausen ist ein neuer, seinen Namen hat er mir noch nicht verraten...also ich wollte es dir nur mal sagen...!

Sagte sie und streckte ihren Kopf wieder aus der Höhle, sie lief zu dem neuen und setzte sich vor seine Pfoten.

Ich hab der Alphera bescheid gesagt das du neu Hier bist

Sagte Lynn und zog ihre Lefzen so hoch das es wie ein Lächeln aussah.

[wierd angerempellt, redet mit dem neuen (Pico) und redet mit alaska]
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Fr 11 Sep 2009 - 19:26

Niemand teilte ihre Sorge oder ihren Hass, alle waren kleine dumme Wölfe die sich von niedlcieh augen um den finger wickeln liessen, das machte Ay nur noch rasender...
AUf eine disskusion mit momala hatte sie sihc garnciht erst eingelassen, das war ihr wirklich zu albern, statrdessen hielt sie sich einfach von allen fern... SIe sprach nciht, machte keine grossen geräusche lag nur in der ecke, trank ab und zu was, und die zeit verflog schnell, dann spürte sie kleine tritte in ihrem bauch die langsam doller und energischer wurden, sie wusste das bald ihre welpen kommen würden also suchte sie sihc einen guteen platz, etwas abseits vom rudel fand sie iene kleine höhle, da Ay schon erfahrung hatte wusste sie was auf sie zu kam, und sie konnte gut auf die hilfe der andern verzichten,... Sie lugte in die höhle hinein, die mehr so wie ein loch in einem riseigen umgeallenen baum aussah, trotzdem aber gross genug für sie und ihre welpen... Sie legte sich gemütlcih rein und wartete daruf das ihre welpen kamen...

( zeitsprung von keine ahnug wie lange bis die welpen da sind, will nciht so ausfüjrlcih werden)

Erschöpft hatte Ay auch biem letzten die fruchtblase aufgebissen und leckte jetzt nun ihre 4 welpen sauber... Schnell bemerkte sie aber das einer nciht atmete, sie stupste ihn ien paar mal an, abner er reagierte nciht... auch optishc war eer viel kleiner als die 3 anderen, er war tot... Ay seuftze, packte ihm im nacken und legte ihn vor den eingang hleihc würde sie ihn vergraben... Als die zwei anderen sauber waren, lehnte sie sich erstmal entspannt zurück und drückte die 3 welpen dicht an ihre flauschiges bauchfell... da sollten sie erstmla schlafen und auch sie musste etwas ruhe haben... Sehr geschwächt hatte sie die geburt nciht, wahrschiuenlich weil si eschon oft genug schwach war und dann ihre schwäche wegtraniert hatte, aber etwas schlaf brauchte ise trotzdem,...
NAch ein paar stunden war sie weider halbwegs gestärkt, so dass sie shcnell aus der höhle schlüofen und das 4. Junges vergraben konnte. Dann rief sie nach Zar... leise nur für ihn bestimmt er solle kommen...
Sofort schlüpfte sie wieder in die höhle und betrachtete ihre kleinen wunderwelpen... 3 an der zahl... hübsch waren sie...

(kriegt welpen alleine/ weiter weg vom rudel/ ruft zar)
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avatarIncha
Delta

Fr 11 Sep 2009 - 19:56

Incha war kurz eingeschlafen, wachte jedoch bald wieder auf, streckte sich und gähnte. Dann lief er zur Höhle und nahm Leilas Geruch war. Sie war also immer noch bei Alaska, Zaphira und den Welpen.
Er legte sich vor die Höhle und hörte in der Höhle leise Stimmen. Incha fragte sich, wann es wohl bei Leila so weit sein würde.

(vor der Höhle/fragt sich, wann Leila die Welpen bekommen wird)

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"Es ist nur ein Traum. Träume können verdammt wehtun."
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Fr 11 Sep 2009 - 19:59

Leila sah Zaphira freudig an. Ja gerne pass ich auf sie auf du kanns dich auf mich verlassen!
Sie schlüpfte weiter in die Höhle und quetschte sich neben Zaphira und Alaska.
Sie freute sich schon auf ihre Welpen doch sie machte sich sorgen das es zu viele würden denn sie waaren ja schon ein sehr sehr großes Rudel!

[ bei Alaska und Za/ fragt sich wann ihre Welpen kommen/mach sich sorgen das es zu viele werden]
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Fr 11 Sep 2009 - 20:00

Pico lächelte ein wenig darüber, dass die weiße Jungwölfin es ihm nicht überk nah, dass er sie umgerannt hatte. Er betrachtete die Jungwöflin, die sich als Lynn vorstellte, und plötzlich zu einer Höhle lief, um gelch darauf wieder zurückzukommen und ihm zu berichten, was sie getan hat.

"Ähm... Mein Name ist Pico. Tschuldigung nochmal, ich konte nicht mehr stoppen.. hab meine Beine nicht mehr gespürt, bin wohl zu viel gerannt..."

Coco lächelte wieder, darüber erfreuit, dass Lynn so freundlich zu ihm war. "Wo bin ich hier eiegntlich?", fragte er und besah sich die Wölfe, die um ihn und Lynn hrum über den Platz verteilt waren.
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Fr 11 Sep 2009 - 20:45

Zaphira nickte lächelnd und erfreut, als Leila sagte, sie würde sie gerne um die Kleinen kümmern. Sie hauchte nur kurz Danke Leila, das werde ich dir nie vergessen. Laa mich dir dann auch helfen, wenn deine 'Wollknäuel' hast, dann leckte sie den dreien über den Kopf und flüsterte beruhigend, dass sie gleich wieder kommen würde. Dann trottete sie etwas erschöpft zum See und trank genüsslich, bis sie nicht mehr konnte. Ira leckte sich zufrieden über die Schnauze, setzte sich hin, säuberte so schnell wie möglich ihr grauweißes Fell und lief dann wieder zur Höhle, wo sich Luna, Sheetan und Butterfly zusammengekuschelt und zu Leila gelegt hatten. Zaphira schaute Leila bedeutend an, sie war sehr dankbar, denn sie war schon sehr durstig gewesen, Hunger hatte sie noch nicht wirklich verspürt. Dann legte sie sich um die drei, ohne zu vergessen, dass Leila noch in der Höhle war, weshalb sie einen Platz neben sich für die Fähe ließ.

[ist froh, dass Leila kurz auf die Welpen aufpasst | trinkt, bis sie nicht mehr kann | säubert schnell ihr Fell | geht wieder in die Höhle und legt sich um die drei | lässt Leila einen Platz neben sich]
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Fr 11 Sep 2009 - 21:05

Lynn sah entzückt zu Pico, der sich nochmals entschuldigte. Sie fand es schon nicht mehr schlimm das er in sie rein gerannt war, eigentlich war er garnicht schlimm, noch nie! Lynn fragte sich wo Ayita war, sie hatte sich schon eine weile nicht gesehen, das machte sie traurig,wo war sie? Ay hatte sich doch so gefreut das Lynn wieder da war, aber irgendwei hatte sie es später nicht mehr gezeigt. Ay war wie vom Erdboden verschluckt.

Hey Alaska! Wo ist Ayita? Ich hab sie shcon eine Zeit nicht mher gesehn! nicht das was passiert ist!

Rief sie Alaska herüber in den Bau. Sie setzte wieder ein fröhliches Gesicht auf, doch innerlich musste sie weinen und an Ayita denekn. Wo war sie ? Lynn heulte, ob Ayita sie hören und antworten würde? Sie wusste es nicht. Aber sie hoffte es! Warscheinlich hatte Ayita sie bereits vergessen...Sie sah zu Boden, so traurig machte sie das. Sie hatte Pico und seine Frage ganz vergessen. Lynn sah auf und ihr Herz schlug höher, bei den Anblcik von Pico wurde sie wieder etwas froher. Sie lächelte zu ihm.

Du weißt nicht wo wir hier sind?! Ach Dummerchen, das hier ist das Revier von den Sturmtänzer! Mein Rudel!

Sie lachte über seine Frage, sie fand es so lustig das sie scih schon kugelte. Einen moment bleib sie still und rührte sich nicht. Sie hatte Pico ganz vergessen und das er ihr zusah. Lynn wurde wieder erst und setzte sich aufrcht hin.

Ähm...Hi

Lynn wusste nicht was sie nun sagen sollte, sie spürte nur wie sie unter ihrem Felll errötete.

[Fragt sich wo Ayita ist, redet mit Alaska, heult, redet mit Pico]
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Sa 12 Sep 2009 - 12:37

Momala drehte sich um und sah die Höhle und er wusste nicht wiso aber er wollte die welpen kennen lernen und doch hatte er angst das sie ihn nicht erkannten und nur Alaska mochten aber das war dann seine eigene Schuld.So ging Momala auf die Welpen höhle zu und legte sich in den Eingang der Welpenhöhle und sah zu den Welpen aber er sagte nichts sondern guckte sie nur an und dann Alaska.
Er sah Alaska an und fragte:"Wie hast du die Welpen genant Alaska." er stan wieder auf und wartete auf eine antwort und dann würde er wieder gehen sie werden vieleicht nie ihn richtig sehen solange sie noch ganz klein sind aber Momala hatte angst vor bestimmten sachen und dshalb war er nicht gerne da auch wenn er sich sehr über die Welpen freute.So stand Momala nun im Eingang der Höhle fast schon wieder weg und wartete nur auf eine antwort von Alaska.

[Eingagn der höhle wartet auf die antwort von alaska ]
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Alpha

Sa 12 Sep 2009 - 15:36

Alaska sah zu Lynn, die in die Höhle gerannt kam und von einem Neuen berichtete. Doch sie war so schnell wieder weg, dass sie Alaskas Nicken wohl gar nicht mehr bemerkte. Der Geruch der Pumas lag immer noch in der Luft und es hatte sie keiner aufgeklärt. Dann kam Momala in die Höhle und fragte nach den namen der Welpen. Nun, es wurde auch Zeit, dass sie welche bekamen. Der schwarze Rüde heißt Keenan. Die anderen drei haben noch keine Namen. Was meinst du denn?
Er würde die namen mitbestimmen, ob er wollte oder nicht. Die kleine hellgraue, die später weiß werden würde sah neugierig zu Momala und sah dann fregend zu Alaska. Ja, das ist Papa. Momala heißt er. Die kleine graue lächelte breit und sah Momala mit wedelndem Schwanz an. Auch die kleine hellbraune und der graue begannen zu fiepen und mit der Rute zu schlagen.

[nickt zu lynn, wundert sich immer noch über den Pumageruch, redet mit Momala, die welpen begrüßen Momala.]

_________________________________________________________________________


Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht,
Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist,
Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist,
Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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Sa 12 Sep 2009 - 15:44

Momala trat einen kleinen schrit zurück er fürchtete sich davor ihnen weh zutun oda etwas falsches zumachen .Dann sah er Alaska mit ängstlichem Blick an und sagte:"Ich habe keine ideen entschuldigung." dann ging er verängstigt weg und sobald er ausser sicht weite war lief er los und stoppte er erst als er mal wieder an dem Platz gewesen angekommen war an dem er die Pumas getroffen hatte.Dort legte er sich ans Wasser und trauerte.Er hätte geweint könnte er es doch er konnte es nicht es war ein starkes Gefühl was in schütelte.Dann schlief er ein und wurde von Albträumen geplagt wo er die Welpen verletzte und ihnen weh tat und sie Angst vor ihnen hatten.Es zerris ihm das Herz und er wachte auf und als er merkte das er nicht mehr atmete.Erschrack er und atmetete hektisch doch er hatte keinen den er sich anvertrauen konnte er hatte keine freunde in dem Rudel udn so blickte er traurig ins blad und dachte darüber nach wie er denn Welpen ein guter Vater sein konnte ohne das er angst haben musste sie zuverletzen.

[redet mit alaska geht weg und rennt zum platz wo er die pumas getroffen hatte und trauert und hat angst]
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So 13 Sep 2009 - 15:56

Die Woche im Rudel war für viele schnell vergangen, doch für die große, schwarze Fähe schleppte sich die eit nur so dahin. Vielleicht lag es an ihrer gesteigerten Kampfbereitschaft, da der "Stattsfeind Nummer eins", der absolute Hauptfeind der Wölfe, ein Puma gleich sechsmal vertreten war. Ein dunkles, grollendes KNurren wich aus ihrer Kehle. Wie sehr Shenna sie auch bedrohte, wie sehr man sie auch hassen mochte, doch Riza vertraute den Silberkatzen einfach nicht. Sie waren heimtückisch, gewitzt und alles andere als niedlich. Sie würden ernst zu nehmende Gefahren darstellen, zumahl momentan alle Fähen Welpen zu bekommen schienen. Arizona´s Augen funkelten zornig auf, als sie an die Wollknäul dachte. Nein, sie würde nie welche haben und auch nie welche haben wollen. Die Schwarze zuckte nervös mit den Ohren, als sie den Geruch der Puma´s in ihre empfindliche Nase geweht bekam. Diese Ayita schien ja ebenso wenig von den Berglöwenpack begeistert zu sein, wie sie selbst. Um die Lefzenwinkel Arizona´s zuckte es spöttisch. Es war ja so typisch.

Alteingesessene Wölfe werden nicht angeranzt, geschweige denn bedroht. Sie werden akzeptiert und sie dürfen ihre Meinung offen sagen ... ich dagegen, ein neuling, eine Fremde, der "Böse Wölf" im Rudel werde natürlich sofort angepöbelt .. dabei ist es einfach nur grotesk und unnatürlch ... Wölfe und Puma´s ... was soll der Scheiß? Erwarten die ernsthaft, dass ich mich um einen Sack voll gefährlicher Flohleckerlies kümmer? Die haben doch wohl nicht ernsthaft geglaubt, dass wir Wölfe uns alle mit unserem Feind vertragen ... das ist einfach nur unnatürlich!

Ihre Gedanken waren imemr agressiver geworden und sie schlug mit der pechschwarzen pfote nach einem kleinen Ast, der knackend darunter zerbarst. Erst hatte die Schwarze mit dem Gedanken gespielt, dieser Fähe, Ayita, nachzulaufen und ihr anzubieten, gemeinsame Sache mit Arizona zu machen. Dass sie ein wachsames, misstrauisches Auge auf die Leiseschleicher hätten ... auf die Welpen indirekt achteten .. wobei sich Riza´s Magen zusammenkrampfte und sie am liebsten wider das halbe Kaninchen herausgewürgt hätte ... Doch das käme einem Verrat gleich und darauf hatte die Schwarze es nicht abgezielt. Also würde sie wohl auf eigene Pfote wachsam udn misstrauisch bleiben. Man konnte ihr noch so oft sagen, die Pumas wären ungefährlich, glauben würde sie es erst, wenn sie entweder tot oder verschwunden waren. Und beide Fälle schienen momentan wenig in Erfüllung zu gehen. Arizona ließ sich mit einem gereizten laut auf die seite fallen, lautlos landete ihr weiches Fell in einem Haufen Blätter. Sie lag seitlich, gelangweilt und gereizt auf dem kalten Boden. Was konnte sie machen? Jagen? Allein wäre das ein reines Selbstmordkommando und sie bezweifelte, dass auch nur einer aus dem Rudel mit ihr mehr als die nötige Zeit verbringen sollte. Ein düsterer, bitterer Zug trat um ihre Lefzen.

[denkt nach/regt sich auf/legt sich gelangweilt hin]
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So 13 Sep 2009 - 16:05

Der braunschwarze Rüde hechelte überglücklich, als die weiße Mutter des schwarzen Rüden nichts tat, um ihn zu vertreiben. Mit heftig schlagender Rute kletterte er über die Rute Alaska´s und kullerte fröhlich fiepend auf Keenan. Sheetan streckte sein Hinterteil in die Lüfte, wedelte fröhlich damit herum und sprang abwechselnd von rechts nach links.
Magst du Spielen? fiepte er, noch etwas holperig, doch es klappte bereits ganz gut. Er war etwas kleiner als der Schwarze, dennoch störte ed den Rüden nicht. Schließlich konnte er noch wachsen und klein wäre er bei Gott nicht. Ein diebisches Grinsen schlich sich auf Sheetan´s Gesicht und mit einem fröhlichen Bellen sprang er den Schwarzen an, kugelte mit ihm herum und sprang wieder auf die Pfoten. Dann wurde e splötzlich dunkler und erschrocken fiepte der Welpe auf. Er drehte sich um und sah einen weißen Rüden. Verwirrt bemerkt er, dass die weiße Fähe den Rüden auf seltsame Weise ansah. Beinahe so, wie wenn seine Mutter ihn ansah. Der Rüde legte nachdenklich den Kopf schief, vergaß Momala dann wieder und sprang zurück zu keenan. Er zog diesem spielerisch am Ohr, biss allerdings der Beisshemmung wegen kaum zu. Er wollte endlich spielen, sein kräfte ausloten und Spaß haben. Vielleicht auch nur letzeres.


[bei Alaska und deren Welpen/spielt mit Keenan/bemerkt Momala]
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So 13 Sep 2009 - 17:08

Jicin ging wieder aus der Höhle. Im Moment waren alle mit den Welpen beschäftigt, sie würde sich später den anderen Rudelmitgliedern vorstellen.
Die Fähe legte sich unter einen Baum und putzte ihr Fell. Irgendwann legte sie den Kopf auf die Pfoten und versuchte zu schlafen, denn sie war immer noch ziemlich müde. Kaum hatte sie die Augen geschlossen, drängten sich wieder die Bilder ihres alten Rudels in den Vordergrund. Sie versuchte sie zu verscheuchen, hatte aber nur wenig Erfolg.
Nach kurzer Zeit schlief sie mit diesen Bildern ein und träumte mal wieder davon.

(legt sich unter einen Baum / schläft ein)
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Kapitel 4/ Welpenstube

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