WEISST DU, WAS ES HEISST, EIN WOLF ZU SEIN?
INFORMATION

"love will not break your heart but dismiss your fears"


Fremder? Was führt dich dein Weg hierher? bist du etwa gewillt, dich anzuschließen? Nun streuner, es bleibe dir überlassen. Und doch weiß ich, dass auch du, den Ruf nicht ignorieren kannst...

Forengründung

16. April 2009

AUfnahmestopp

inaktiv


RUDEL

"as brothers we will stand and we'll hold your hand"

Rudelstand

4 Fähen | 6 Rüden

TEAM


ALASKA # SADEC # NAADIR



PLOTLINE

"And you rip out all I have Just to say that you've won"



Der Frühling ist gekommen und verbirgt mit seiner blühenden Schönheit die Gefahren der Zukunft. Blauäugig wandert das Rudel durch die Berge, ohne zu ahnen, was sich hinter den Gipfeln verbergen mag. Eine Lawine? Ein feindliches Rudel? Gewiss ist: Die Zukunft hat noch ein Ass im Ärmel.
FOLGE DEM RUF DES WINDES UND FINDE DIE FREIHEIT

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 Kapitel 4/ Welpenstube

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Mo 24 Aug 2009 - 2:15

Der große Schwarze nickte auf Alaka´sWorte, dann war sie weg. Und mit ihr Kaya und Shadow. Kaya kam einige Zeit später wieder und Sano lauschte ihren Worten Beinahe musste er fein lächeln, aber eben nur beinahe. Dann blickte er zurück zu den Wölfen, die noch zurück geblieben waren. Und vernahm entfernt das Heulen Leila´s. Beunruhigt wand er seinen Kopf und stieß ein langgezogenes, beruhigendes und leicht besorgtes Heulen aus.

>Leila. Keine Panik, die hilft nicht! Du findest Incha durch deinen Instinkt!<

Und da Kaya den feinen Geruch von Blut und eines fremden Wolfes an sich trug, ging der Rüde davon aus, dass Alaska, Kaya und Shadow bei einer verletzen Fähe waren. Obwohl, da smit der Fähe riet er allerdings eher. Tyron, Eleazar und Ayita waren ebenfalls angekommen und schlugen den Weg Richtung Wald, bzw. Alaska ein. Etwas gereizt blickte der Jotarüde sich zu den restlichen Wölfen um, dann atmete er tief ein und wand sich an den Rest.

So. Wir bleiben erst einmal hier, schließlich ist es sinnlos, wenn alle um einen verletzen Wolf herum wuseln, der sich womöglich noch erschreckt. Wir sind jetzt also mal ganz ruhig, entspannen uns und genießen den lauen, schönen Sommertag! Einverstanden? Gut.

Seine Stimme ließ keine Widerrede zu. Danach bog er seinen Kopf geschmeidig zurück, öffnete sein Maul einw enig und ließ einw eiteres, dieses mal an Alaska gerichtetes Heulen ertönen.

>Wir warten hier. Und versuche die Wunde oder die Wunden mit Druck zu verschließen ... irgendetwas Verbandsähnliches, welches einen großen Druck ausübt ... ihr schafft das ... und Alaska? ... Verlier bloß nicht den Mut! Das wäre doch gelacht, wenn ihr das nicht schafft!<

Danach blickte er kurz zurück zu den restlichen Wölfen und lächelte milde. Ja, er würde auf sie Acht geben, während die Alphera die Verletze behandelte. Allerdings hätte Sano da sliebend gern gemacht, doch man konnte schließlich nicht alles haben. Erneut hoben sich seine Lefzen leicht, doch dieses MAl funkelte e sin seinen Augen düster auf.


[bei dem restlichen Rudel/heult leila eine Botschaft/spricht mit dem Rest der Wölfe/heult Alaska eine Botschaft/denkt viel nach]
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Mo 24 Aug 2009 - 15:13

Leila rappelte sich hoch. Sie hörte sanos rufen.
Es war so weit weg.
Sie hatte aber jetzt neuen mut und lief einfach wieter obwohl ihr pfote pochte vor schmerz.
Sie lief weiter und fand eine lichtung mit einem see.
Da stand auch incha.
Incha! rief Leila.
Sie war sauer.
Komm jetzt zurück incha das ist doch albern! sagte sie noch drehte sich um.
Und ging in richtung rudel.
Langsam, aber wenigstens nicht humpelnd.
Sie hatte jetzt die fährte von alaska wieder.
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Delta

Mo 24 Aug 2009 - 17:03

Incha roch Leila. Sie war ihm also gefolgt, was es seiner Meinung nach auch nicht besser machen würde. Kurz darauf trat sie, ein wenig humpelnd, aus dem Dickicht hervor und lief zu ihm hin. Kurz darauf lief sie auch schon wieder zurück.
Was ist lächerlich, Leila? Das du durch mich sterben wirst? Das ist doch nicht lächerlich. Das ist... SCHRECKLICH! Und anstatt das du deswegen total sauer auf mich bist, blickst du dem Tod ins Auge. Was meinst du, wie das für mich ist? Das macht es auch nicht besser!
rief er Leila hinterher.
Er blickte wieder ins Wasser.
Schließlich wurde ihm bewusst, was er gesagt hatte, und es tat ihm leid. Incha lief Leila hinterher, bis er auf gleicher Höhe mit ihr war. Du hast recht. Es war sinnlos von mir, wegzulaufen und es tut mir leid. Wirklich. Er leckte ihr das Gesicht. Incha stützte sie, damit Leilan icht zu viele Schmerzen haben würde Langsam hörte Incha wieder die Stimmen der anderen. Sie waren schon nah bei ihnen. Plötzlich hörte er etwas, was Kaya nicht gesagt hatte. Die fremde Wölfin war also nicht wegen ihren Welpen verletzt?
Er schaute Leila entschuldigend an. Es war alles ein Missverständnis... Ich dacht, ich würde dich... es entsatnd eine lange Pause, bis Incha das Wort herausbekam. Es war schwer für ihn, das Wort überhaupt über die Lippen zu bringen. ... verlieren. Traurig starrte er auf den Boden. [b]Es wäre unerträglich für mich gewesen! Ohne dich möchte ich nicht weiterleben. Ohne dich hat das Leben doch keinen Sinn für mich! Icgh habe dich schon einmal fast verloren und diese Erfahrund reicht mir! Incha blieb stehen. Du bist mein Leben, und nichts kann etwas daran ändern!

(bei Leila / geht mit ihr zum Rudel zurück / versteht)

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"Es ist nur ein Traum. Träume können verdammt wehtun."
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Mo 24 Aug 2009 - 18:54

( Alaska, du hast doch gesagt das iwr biler von dem machen könenn was geschieht oder?? Ich hab vielleicht jetzt nicht genauu so eins! )

Leila lächelte mild aber dann wurde sie wieder wütend und trat ein stück zur seite. Sie wollte nicht das Incha sie stützte.
Lass das mir geht es gut! sagte sie forsch.
Dann wandte sie sich aber wieder dem lächeln zu.
Incha das stimmt doch nicht.
Zaphira ist noch jung und hat nicht die kraft für eine geburt und ich bin schon etwas älter incha!
Ich liebe dich und werde dich immer lieben!
Aber es stimmt doch nicht das ich wegen die sterbe!
Du bist mein Leben und ich werde dich nie verlassen!
Also ich hab dir was zu sagen!
Ich würde nicht sterben wenn du da bist!
Ich würde sterben wenn du NICHT da bist!
Und ich freue mich schon so auf die Welpen!

Leila stiegen die tränen in die augen und da find sie an zu Wienen.
Sie winselte kurz da ein neuer schmerz sich durch ihre Pfote zog. Sie knickte ein bischen ein.
Doch sie stand wieder auf und sagte schnell: Es geht schon, es geht!
Da waren sie beim rudel angekommen und Leila sah zu Zaphira, die da lag mit den Welpen im Bauch und sie wollte nicht das sie stirbt deswegen lächelte sie ihr aufmunternd zu und nickte kurz zu Incha.
Dann Bellte sie kurz was so viel hieß wie, Er ist lieb, du brauchst dich vor ihm nicht zu fürchten!!




[ist froh/redet mit incha/muntert Zaphira auf]
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Alpha

Mo 24 Aug 2009 - 21:11

Alaska hatte sich wieder gefasst, sie weinte nicht mehr, sondern wartete ab und betrachtete das geschehen. Incha kam, Incha ging... Alaska machte das leicht wütend. Er konnte doch gerade jetzt nicht einfach hingehen wohin er wollte! Das Rudel war schon teils draußen bei Sano und teils hier bei der verletzten, die nun zum Rudel gehörte. Sie verzog die Lefzen zu einem Knurren, stieß es aber nicht aus, die Fähe könnte das falsch verstehen. Dann lief Leila ihm auch noch hinterher und Alaska hielt sich nur noch waage zurück, die beiden zurückzurufen. Doch sie waren schon weg. Als leila nach einiger Zeit aufheulte antwortete Sano auch schon gleich. Alaska wusste das ungeschriebene. EIn Wolf konnte seiner eigenen Fährte IMMER zurück folgen und hatte stets eine Orientierung. Vielleicht nicht bei stärkstem Nebel aber der war hier ja nicht vorhanden. Das Licht im Wald wurde schon schwächer aber kein Problem für ihre Augen. Dann sprach die Fähe wieder. Sie würde bald werfen und Alaska würde ihr helfen. das war zwas auch ihre erste geburt, aber sie war um einiges älter und sah die kleine eher als ihre neue Tochter an.keine Sorge, kleines ich helfe dir. Du bist schon mal wach, das ist das wichtigste. Unser Jota Rüde Conversano hat mir gerade gesagt, dass ich deine Blutung mit Druck stoppen soll. Das tut vielleicht etwas weh, aber es wird schnell aufhören. Alaska lächelte freundlich und sah sich nach etwas "verbandsartigem" um. Ein Farn... nein das war wohl nicht das richtige. Doch viel gab es in dem Wald ja auch nicht. Hier war ein etwas größeres Blatt. Alaska nahm es in den Fang und trug es zu der Fähe. An ihre größte Wunde presste sie nun das Blatt, hoffend das es wirken würde.kaya kannst du mir helfen?
Dann heulte sie noch zu Shenna >Shenna, geh bitte jagen, mit Shadow und wem auch sonst noch immer<
Shadow nickte sie zu, die schwarze könne schon mal zu Shenna gehen, um zu jagen.

[ist sauer auf incha und leila, redet mit ira, versucht die blutung zu stoppen, wie sano es ihr erklärt hatte, bittet kaya zu helfen, heult zu shenna und nickt shadow zu]

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Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht,
Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist,
Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist,
Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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Di 25 Aug 2009 - 9:41

Ein Heulen drang an Zaphira's Ohr. "Du musst dich nicht vor ihm fürchten." Leise heulte die Wölfin zurück Ich weiß. Es tut mir Leid, aber er war auch ein Rüde, ich weiß nicht, was mit mir durchgegangen ist. Sag ihm, dass das nicht Absicht war und was auch immer ihn so traurig gemacht hat, das soll er vergessen, er hat doch dich. Traurig stellte sie fest, dass sie niemanden an ihrer Seite hatte. Ok, sie war in dem freundlichen Rudel, aber sie hatte keinen, den sie lieben konnte und der sie bei allem unterstützte, was sie tat. Za nieste und schüttelte den Kopf, jetzt war keine Zeit für Selbstmitleid, fand sie. Die Fähe musste ihre Stimme erst wieder finden, denn das 'lange' Reden hatte sie sehr ermüdet, aber sie wollte trotzdem weitersprechen, was Ira dann auch tat. Danke, dass du mir hilfst. Das war an die Alphera gerichtet und sie spielte nervös mit den Ohren. Es tat weh, aber sie wollte jetzt nicht weinen, falls das überhaupt noch ging. Es...es wirkt! sagte sie überrascht zu ihrer Alphera, als sie spürte, wie der Schmerz verebbte. Der Tod hatte den Kampf gegen ihr Herz verloren, welches nun rasend klopfte, als würde es nur schlagen, weil es sich so freute.
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Di 25 Aug 2009 - 16:15

Tyron war gefolgt auch wenn etwas hintehrher so nahm er doch vieles wahr. Im moment befand er sich etwas abserits der Lichtung wo Ayita und Zar waren. Er beschloss Alaska zu suchen und machte sich auf den Weg ihrem geruch hinterher. Als er zu ihr kam sah er auch die neue Wölfin und sah sie neugierig aber doch mit gedämpfter neugier an. Seine smaragdfarbenen Augen shcienen sie zu mustern von innen wie von aussen.
"Sei mir gegrüßt Neue ich bin Tyron luedhledia der Zeitengänger. Gwellwenniel, ist es recht das das Rudel in drei teile gespalten sit? ihr solltet es zusammenrufen Alaska. Es sind einige nciht besonders erfreut darübver das ihr euch um sie kümmert und es nciht einem in auftrag gebt udn euch um das Rudel kümmert. Ich bebe vor unruhe aber denncoh ahne ich auch das ihr bald eure Welpen gebären werdet. Tut euch etwas ruhe an. Ich kann mich um sie kümmern Gwellwenniel."
Meinte Tyron erst zu der neuen dan zu der Alpha. Er brauchte eine Aufgabe sonst würde er verschutt gehen.... Er fühlte sich nicht wirklich aktiv und wollte etwas tun. Die ALpha hatte andere Aufgaben zu erledigen.

[Bei Alaska und der neuen und wer sonst noch da ist, redet erst mit der enuen dan mit Alaska bietet seine Hilfe an]
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Di 25 Aug 2009 - 16:35

Zar sah Ay etwas von der Seite an und shcleckte ihr sanft über die Shcnauze als er auch schon seinen kopf an ihrer Shculter rieb. Er genoss ihre nähe und ihre Wärme. Er verstand etwas anderes nciht.
"ich verstehte nciht warum sie Sano bittet auf das Rudel zu achten wo es doch die Aufgabe der Betas ist dies zu tun..... Ich bleibe hier bei dir mein Abendstern. Und bei unseren Welpen."
Unwillkürlich lächelte er sanft und ei gefühl von Stolz erfüllte ihn als er an seine udn Ayitas Welpen dachte. Es würde wunderbar werden und spielgesellschaft würden sie auch noch bekommen. Sein Körper drängte sich zu Ayita und er genoss es sichtlich mal bei ihr verweilen zu können. Mit einem grummeln das zufrieden klang kuschelte er seinen großen Kopf in ihr Rückenfell und brummte nochmal zufrieden,.

[Bei Ay redet mit ihr]
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Di 25 Aug 2009 - 21:58

Alaska war wirklich gerade gestresst. Sie hatte weder Lynn, noch Shira, noch Shenna, noch Zorro, noch Zandor am Waldrand gesehen und dachte genau das, was Tyron nun aussprach. Glücklöich, dass er schon aufgetaucht war, stubste sie ihn auch dankbar an. Ja, das wäre mir eine sehr große Hilfe, wenn du dich um sie kümmerst. Kaya ist ja auch noch da. Ich versuche das Rudel jetzt nocmal zusammen zu rufen. Sie sah, wie jetzt auch Incha und Leila wieder aus dem Gestrüb auftauchten und sah sie erbost an. Doch zum Schimpfen war jetzt keine Zeit, das würde sie verschieben. Dann ging sie ein paar meter abseits, genug Platz war dort zwischen den Bäumen. Erneut stieß sie ein Heulen aus, was dutlich >Kommt alle sofort her!< bedeutete und an die Wölfe in der Tundra und am Waldrand gerichtet war. Die junge Fähe um die sich Tyron jetzt kümmerte war wacht und musst das Rudel sowieso kennenlernen und Alaska konnte sie wirklich nicht alleine lassen. Sie hatte einen Felher gemacht, das Rudel sich so spalten zu lassen, das war nicht zuende gedacht gewesen. Aber aus seinen Fehlern lernte man nunmal und das Rudel unterstützte sie zum Glück sehr. Und Shenna musste unbedingt jagen gehen, die Welpen ließen nicht mehr lange auf sich warten und sie musste vorher unbedingt gestärkt sein. Wenn sie nur schon mal die Höhle gefunden hätte...

[redet mit Tyron, ruft das Rudel, gesteht sich den fehler ein]

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Mi 26 Aug 2009 - 1:44

"Kommt alle sofort her!"
Sano hörte diesen Ruf ud wäre ihm unverzüglich gefolgt, wenn ihn da sschlechte Gewissen dann nicht gepagt hätte.
Sicher, Alaska hatte nun das Ruder wieder in der pfote, aber trotzdem konnte er dennoch darauf achten, dass alle gesund zum Rudel kamen.
Sanft, aber mit drängendem Nachdruck trieb der Rüde das gespaltene Rudel voran, rief hie und da einzelne Worte und hoffte, sie würden gemeinsam bei Alaska ankommen.
Als der Rüde das weiße Fell aufblitzen sah, lächelte er unwillkürlich.
Das Rudel fand sich wieder.
Kurz dachte er an die verletze Fähe und schon nach wenigen Sekunden hatten die Überlegungen der Heilung in Sano´s Kopf Einmarsch gehalten.
Allerdings achtete er daraf, dass kein Wolf zurück blieb und trieb auch schon mal, fiel jemand zurück.
So kamen sie alle wahrscheinlich in einer geschlossenen Gruppe bei Alaska, Eleazar, Shadow, Zaphira, Ayita und Tyron an.
Als er vor der Alphera stand, neigte er leicht das Haupt und wies mit der Schnauze unverzüglich auf die junge Wölfin.

Was hat sie? Verletzungen von welchem Gegner? Wie schwer wiegend? Und wie lange ungefähr?

Seine Stimme war ruhig, vermittelte eine gewisse Konzentration und Ruhe.
Sein Blick glitt an Zaphira auf und ab, prüfend, analysierend.
Sie schien einige schwerere Verletzungen zu haben, aber der Druckverband, den Alaska angelegt hatte, schien bereits etwas zuw irken.
Jetzt galt es nur noch, Wundstarrkrampf zu verhindern.

Sag mal, Alaska, gibt es hier einen See? ...

Sei gegrüßt, Fremde. Man nennt mich Conversano, kurz Sano und ich werde mein Möglichses tun, u dir zu helfen.


Er wand sich erst an die Alphera, dann an die Neue. Schließlich galt es der Hölichkeit halber, sich vorzustellen. Auch wennS ano die Fähe jetzt lieber in einen See geschickt hätte, um dort die Wunden auszuwaschen, aber wahrscheinlich hatte sie diese soweiso schons eit einigen Tagen.


[treibt einen Teil des Rudels zu Alaska/spricht mit ihr/stellt sich Zaphira vor/analysiert ihren Gesuntheitszustand]

((Sorry, wenn ich die Wlfe jetzt "getrieben" habe, aber ich dachte mir, dss sie so einfacher Anschluss finden können, sollten sie mal wieder mitschreiben xD))
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Mi 26 Aug 2009 - 14:06

Tyron wand sich nickend von alaska ab und sah zu Zaphira als sich nach einer weile auch schon Sano einmischte. Ein knurren entfloh dem eigentlich ruhigen Rüden. Er wand seinen Blick zu Sano herum und sah ihm tief in die Augen. Sein Blick war bohrend.

"Ich habe eben zu Alaska gesagt.... Ich kümmere mich um sie. Was ich sage mein ich bitterernst. Bisswunden von einem gleichen Tier oder einer Wildkatze aber das bezweifel ich. Wie lange weis wohl keiner Die Blutung ist wie du siehst gestillt.... "
Meinte er scharf zu dems chwarzen und sah ihm erneut tief in die Augen. Seine entschlossenheit war unerschütterlich. Er dachte bei sich das dem schwarzen die übergabe vom temporären aufsichtshalten etwas zu kopfe gestiegen war. Er hatte sich bereit erklährt zu kümmern und da Kaya auch noch da war war es ohne probleme zu bewälltigen. Da musste sich nciht wieder jeder um sie ansammeln. Nochmals knurrte er leise.

[Bei Zaphira, weist Sano zurecht]
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Mi 26 Aug 2009 - 14:33

Der Rüde blickte Tyron bewegungslos in die Augen, dass er entschlossen war, war schön und gut, doch Sano war e sgleich, wei entschlossen er war, ihn umzubringen. Schluss endlich ging es lediglich darum, Zaphira zu helfen. Und genau das hatte Sano vorgehabt, obwohl, wie e sschien, waren alle guten gedanken ja gleich von irgenwelcher hochtrabenden Herkunft. Deshalb vielen seine Worte auch deutlich bissiger aus, als er eigentlich vor hatte.

Verzeih, wenn ich mich, ein unwissender Laie, einmischte, um möglicherweise Flüchtigkeitsfehler zu sehen. Ist dir vielleicht mal in den Sinn gekommen, dass sie geschwächt ist, gerade weil die Wunde sich verschließt? Und den Dreck mit all seinen Infektionserregenrn einschließt? Es könnte ein Brandherd entstehen, die Wund ekönnte beginnen zu eitern und das wäre dann bloß der Anfang einer tödlichen Verletzung. Ich schlage also vor, wenn du wirklich helfen willst, solltestd u da ssofort machen.

Alles, was er dabei im Sinn hatte, war lediglich eine helle, cremefarbene Fähe, mit blutverklebten Fell, leicht gerundetem Bauch und glasigen Augen. Zaphira. Tot. Conversano hatte ins einer vergangenheit so viel Unrecht getan, dass er nun seine CHancen ergreifen wollte. Kurz blitze in seinen Gedanken ein großer, klarer See auf, in den sie Zaphira hätten bringen können, oder eben das Wasser zu Zaphira. Sie mussten die Wunde auswaschen, sonst wärens elbst die Bemühungen, die Wund ezu verschließen, ein fataler fehler gewesen. Sano schalt sich innerlich, dass er Alaska nicht sofort daran erinnert hatte, die Wunde zu säubern. Aber was sollte sie auch machen? Hätte sie die Wunde ausgeleckt, wäre sie vielleicht ebenfalls krank geworden. Schließlich wusste man nicht, wie Tyron sagte, wie lange diese Wunde bereits vor sich hin "gärte" und welche Krakheiten sich bereits entwickelt hatten. Und gerade weil die Fähe vor ihnen so jung war, mussten sie ihr helfen. Und Selbstvorwürfe halfen momentan auch nciht viel weiter. Er richtete seinen Blick wieder auf Zaphira und zermarterte sich das Hirn, wo sie sauberes Wasser herbekämen. Es würde brennen, dass wusste er, doch lieber nahm er den ewigen Has tyron´s oder Zaphira´s auf sich, als diese Fähe wegsterben zu lassen, so lange sie noch die Möglichkeit hatten, zu handeln. Was, gemessen an den Auskünften über die Zeit der Wunde, schon bereits zu spät sein konnte. Lief sie länger als eine Woche mit dieser Wund eumher, wäre es mit einer CHance von 10 % möglich, dass sie überlebte. Doch die NAtur war gnadenlos. Sie nahm sich, was sie wollte. Sano biss seine Zähne fest zusammen.

Alaska ... gibt e shier einen See?

fragte er nun eindringlich die Alphera. Ihm war e sjetzt egal, wie unwirklich die CHancen waren, doch er wollte nur eines: diese Fähe sollte leben. Ob er oder Tyron sie nun behandelten, war ihm ebenso egal, wie die Tatsache, dass er möglicherweise tot enden könnte. Oder ohne Rudel.

[Bei Zaphira, Alaska und Tyron/gibt Tyron Antwort/fragt Alaska nach See]
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Mi 26 Aug 2009 - 17:02

Zaphira bemerkte den Blick von einem anderen Rüden auf sich und dieser stellte sich als Tyron vor. Man ruft mich Zaphira, wenn du magst kannst du auch Za oder Ira sagen. Die Wunde brannte wieder ein bisschen mehr und die Fähe kniff die Augen zusammen. Im nächsten Moment, als sie die Augen nach ein paar qualvollen Minuten wieder aufschlug, sah sie ein anderes Rudelmitglied. "Seid mir gegrüßt, Fremde. Man nennt mich Conversano, kurz Sano und ich werde mein Möglichstes tun, um dir zu helfen."
Ich grüße auch dich. Ich werde Zaphira gerufen, aber du kannst mich auch gern Ira oder Za nennen. Ich danke euch, dass ihr mir helfen wollt, ich weiß gar nicht, wie ich das verdient habe. Letzteres war an beide gewandt und Selbstzweifel keimten in ihr auf, wieso wurde ihr geholfen? Sie verstand die Welt nicht mehr. Zuerst wurde sie vergewaltigt, dann schwer verletzt und dann kümmerten sich alle um sie. Hilflos blickte sie um sich herum und zuckte bei jedem Geräusch zusammen. Za bemerkte, dass die Wunde immer mehr zu brennen anfing und wusste nicht warum. Sie fiepte auf und drehte sich um daran zu lecken.
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avatarAlaska
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Mi 26 Aug 2009 - 17:53

Alaska sah, wie Tyron und Sano stritten. Das gefiel ihr ganz und gar nicht und sie runzelte die Stirn. Bitte arbeitet doch zusmanne. Also auch Tyron. Er will ja helfen, das merke ich, und ich bin sicher, dass er eine menge für die Fähe tun kann. Helft ihr gemeinsam. kaya kann ja dann für Sano Platz machen und lieber helfen, das Rudel zusammen zu rufen. Dabei warst du eine große Hilfe.
Aber lass mich kurz nachdenken... Ein See. Ja, es gibt in der Tat einen wunderschönen kleinen See, an meiner geburtshöhle. Nur wo war sie?


Sie versuchte sich zwanghaft an ihre frühste Lebenszeit zu erinnern, schließlich hatte sie dort auch Jagen und schwimmen gelernt. Obwohl, schwimmen war ja angeboren.
Wenn sie doch nur einen Orientierungspunkt hätten...
Suchend sah sie sich um, ob ihr nicht irgendwas bekannt vorkam. Ein Baumstumpf vielleicht, oder eine gekippte Weide. Auch ein eigefallener Fuchsbau wäre ein Orientierungspunkt. Doch nichts davon sah sie. Grimmig trat sie an den Rand des Rudels und... knickte ein. Der Boden brach weg, unter ihren Vorderpfoten. Panisch sprang sie nach hinten. Nun böckelte die Erde an Wurzel in ein ca einen halben Meter tiefes Loch.
der Fuchsbau!! Er war die ganze Zeit hier, er war nur zugedeckt!! Glücklich rochtete sie sich jetzt in die Richtige Richtung aus, die Richtung aus der auch Incha und Leila wiedergekommen waren.

Sano, der See ist dort entlang. Wir müssen an einer umgekippten Weide nach Westen, nicht weit und schon sind wir am See. Dort ist auch meine Welpenhöhle, dort will ich gebären.Was nicht mehr lange dauert murmelte sie noch hinzu, die Welpen traten heftig gegen ihre Bauchseite.

[redet mit tyron und sano, findet eine fuchsbau als orientierungspunkt, zeigt sano die richtung zum see]

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Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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Mi 26 Aug 2009 - 21:25

Der schwarze sah Sano in die Augen. Er musste beinahe losprusten vor lachen als dieser seine möglichen verdachte preisgab. Oh ja der Rüde tat so als ob Tyron keine ahnung hatte... Tja. Brandherd.... Wieder musste er fast lachen verkniff es sich aber in einem leisen grinsen.
"brandherd? Verzeih wenn cih gleich loslasse aber sowas nennt man Entzündungsherd. Gewebsnekrosen vom feinsten mit folgender eiterbildung und somit eine nicht angenehme reinigung der Wunde. Ich weis..... Sano ich rate dir, wenn du helfen wilslt, dann buttere andere nicht so utner und spiel dich auf wie der fachmann vom Dienst. Sowas kann in abneigung enden. Mir soll es egal seinw ie viee um sie herumwuseln ich persönlich finde es shcrecklich. aja genug reden nutzt ja wie es schient nicht viel bei dir Sano. Also amchen wir es nach deinem Plan. Gehen wir einen See suchen und die Wunde auswaschen. Kommen noch mehr bakterien rein aber egal. Eine entzündung wird es so oder so geben da der Körper so eine heilung vollzieht. Wundstarrkrampf hingegen ist nicht so fein. Glkaub mir Sano ich bin nicht blöd. "

Meinte er zu dem Rüden mit fester unbrechbarer Stimme und wand ssich shcließlich der Fähe zu. Nun ging es um Eile.
"Kannst du soweit laufen das eine stütze reicht oder sollen wir dich tragen?"
Fragte er nun die Fähe. Einen Patienten musst eman miteinbeziehen nciht über ihn reden als sei er ein Ding. Tyron schütelte sich und sah die Fähe erwartungsvoll an. Egal wie aber sie mussten los.

[Bei Zaphira und Sano, weist ihn in die Schranken weil er sich verarscht fühlt]
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Do 27 Aug 2009 - 12:15

Der Rüde schloss kurz die Augen, dann, der dringlichkeit halber, öffnete er sie und sah Tyron entschlossen an. er war Jotarüde und würde für Frieden im Rudel sorgen müssen. Also beschloss er, Tyron das Ruder zu überlassen, allerdings, mit einer kleinen Einschränkung.

"Na, meinenthalb, Tyron, übenrimm du. Allerdings würde ich dich um eines bitten .... die Fähen werden bald werfen, wie Alaska bereits sagte, deshalb sollte man da vielleicht vorsorgen ..."

Er blickte den Schwarzen kurz an, dann warf er einen kurzen Blick zu Zaphira und seufzte dumpf auf.

.oO(Kläglich versagt, Ver)Oo.

Dann richtete sich sein Blick dankbar auf Alaska und mit Müdigkeit und Trauer ind er Stimme meinte er leise

"HAb dank, Alaska. Nun solltest du allerdings auf Tyron´s Anweisungen hören, nciht mehr auf meine."

Er fühlte sich alt und gebrechlich, nciht nur, weil er das Gefühl hatte, im Fall Zaphira kläglich zu versagen, sondern auch, weil er müde war; elendig müde. Der Rüde seufzte lautlos auf und blickte Tyron dann festen Blickes an. Er hatte ihm das Steuer überlassen,w enner jetzt noch etwas zum meckern fand, war das nicht mehr sein problem. Auch wenn Sano sich Sorgen um die Fähe vor ihnen machte, irgendwer müsste nachgeben. Und das wäre eben in diesem Fall er.

(überlässt Tyron das "ruder"/sorgt sich/dankt Alaska/sorgt sich)

(Sorry, kann momentan nicht dick oder kursiv schreiben)
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Do 27 Aug 2009 - 14:24

Shadow ging zu Shenna und und wartete darauf das sie endlich jagen gehen konnten,aber sie machte sich immer noch Sorgen um die junge Fähe.Es könnte ja wirklich sein das sie nicht überlebt,und was wird dann mit ihren Welpen.Shadow konnte einfach nicht daran denken.Dann fiel ihr wieder ein das sie mit jagen sollte,also wandte sie sich an Shenna.(irgendwie klappt das fett schreiben bei mir nicht,sorry)Wann und wo wollen wir denn jagen gehn?
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Fr 28 Aug 2009 - 16:26

Kaya hörte Alaskas Worte und schaute sie und die Fähe ermunternt an. Sie nickte kurz, und machte dann Platz, und stellte sich mitten in das herumwuselnde Rudel.
Sie schaute das Rudel in einer Mischung aus mahnend und freundlich neckend an und sagte :
Wenn ich euch mal kurz über das neuste informieren dürfte... Also : Kaya sprach sehr laut und deutlich und hoffte ihr würde auch zugehört werden.
Zaphira geht es gut... soweit !!

Sie ist wieder bei Bewusst sein und die Schmerzen sind gelindert. Allerdings ist sie auf jeden fall ein wenig verschüchtert... Was in ihrem Fall total verständlich ist. Sie hat Angst und unsere Aufgabe !!! RUDEL !!! ist es ihr so gut wie es uns möglich ist zu helfen!!

Unsere Alphera tut ihr bestes doch dabei muss man bedenken dass auch sie kurz vor dem Wurf steht. Wir müssen genau jetzt zusammen halten!! Wie müssen uns jetzt wie ein Rudel verhalten... Denn seht es mal so : Egal was ihr an anderen nicht leiden könnt, was euch nervt, was euch agressiv macht. Haben wir es nicht mit jedem von uns furchtbar gut getroffen?? Denkt an die einsamen, verletzten, sterbenden Wölfe die von Tag zu Tag mehr leiden müssen und schaut uns an!! Wie HABEN eine Familie !!! Deshalb müssen wir uns jetzt, wenn es darum geht anderen zu helfen, wie eine benehmen !!!

Also würde ich euch herzlichst bitten einmal kurz nachzudenken... Was ihr tun könnt... Denn ich weiß, JEDER von euch hat eine besondere Fähigkeit, und wenn es nur die ist da zu sein. Und diese könnt ihr jetzt nutzen um Zaphira und Alaska zu helfen.


Sie schaute zu Boden. Hatte Sano nicht schon etwas ähnliches gesagt ?? Hatte sie zu viel gesagt ?? Egal sie hatte es gesagt, und sie stand hinter allem was sie gesagt hatte !!
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avatarAlaska
Alpha

Sa 29 Aug 2009 - 12:18

Alaska schaute etwas betrübt drein, als Sano und Tyron nun einen Streit begannen. Aber sie mischte sich nicht ein, die beiden waren vernünftig genug das alleine zu klären. Dann sah die weitgehend weiße zu Kaya, die sich an das Rudel wand.
Wow, das ist Kaya. Solche Worte habe ich noch nie von ihr gehört. Sie wird langsam richtig erwachsen. Sie ist nicht mehr die kleine, schüchterne Fähe die sie am Anfang war. Nein, sie hat sich richtig gemacht! Das ist echt schön. Toll dass ich so viel Unterstützung bekomme.
Alaska lächelte glücklich, nun waren ja auch alle aus dem Rudel da. Und Tyron würde Zaphira stützen, dann hieß es ja nun wohl los. Sie würde das Rudel zum See und zu ihrer Welpenhöhle führen. Da könnten sie dann Zaphiras Wunden reinigen und sie konnte werfen. Vielleicht war es morgen schon soweit und vom Gefühl her wusste sie, dass es schon Abend war. Die Sonne neigte sich zum Horizont um ihn kurz zu taxieren, wagte es aber nicht unterzugehen. Es würde wohl noch etwas dauern, bis der Rythmus der Sonnenwanderung wieder einsetzte.
Alaska sah Zaphira liebevoll an, sie würde es schaffen. Dann drehte sie sich in die Richtung, in die der Fuchsbau sie leitete und lief langsam los. Sehr ruhig und gleichmäßig setzte sie ihre Pfoten voreinander, damit Zaphira ganz langsam mitlaufen konnte. Dabei achtete sie sehr auf den weg und dass das Ganze Rudel mitkam. Shenna musste trotzdem noch heute jagen, sonst würde sie die geburt nicht schaffen.

[denkt über kaya nach, läuft mit dem ganzen Rudel in richtung see, macht sich soregn dass shenna jagen muss]

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Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht,
Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist,
Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist,
Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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Sa 29 Aug 2009 - 14:28

Momala hatte genug von dem grenzen ablaufe, er spührte das die welpen da sein mussten oda wenigstens bad kommen würden und so schlug er den weg zu seinem rudel ein.Er heulte immer wieder laut damit die anderen wussten das er zurück kamm auch wenn er wusste das es jetzt noch sinnlos war.Und dann fragte er sich was die überhaupt halten werden von seiner rückkehr vieleicht wünschen sie sich das er verunglückt auch wenn er das bezweifelte. Er machte keine rast bis er beim Rudel war es war ein drei tages marsch.Am dritten tag brach er kurz vor dem rudel zusammen er schaffte es nicht noch einmal zu heulen doch er wusste und hoffte das sie informiert waren das er kamm.Er war so müde und kaputt da er schon beim ablaufen der grenzen fahrlässig gewesenwar und nur einmal geschlafen hat und dass nach 5 tagen er war nun weiterre 5 tage wach hatte kaum gegesen und wenig getrunken und so war er jetzt in ohnmacht gefallen und lag kurz vor seinem Ziel.

[kurz vorm rude ohnmächtig]
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Sa 29 Aug 2009 - 19:08

Als Shadow immer noch darauf wartete das Shennaund sie jagen gingen hörte sie plötzlich das heulen von Momala,sie fragte sich zwar wo er gewesen war,aber das war jetzt egal.Bevor sie losrannte sagte sie noch dem Rudel ein paar sollen mit kommen.Als sie Momala erreichte war er ohnmächtig,sie jagte einen Hasen und leckte ihm einmal über die Schnauze damit er wach wurde und hoffte das ihr bald jemand zu Hilfe kam.

[hört Momala,rennt hin/sagt vorher noch dem Rudel bescheid das er Hilfe braucht]
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Sa 29 Aug 2009 - 19:19

Momala namm etwas nasses auf seiner Nase war und dann war es auch schon wieder weg er spührte das er hunger und Durst hatte aba er spührte noch ein viel grösseres verlangen.Ds verlangen Alaska zusehen und zusehen das es ihr gut geht er schlug die Augen auf und sagte :" Hallo shadow wie geht es dir ?" Er stand auf und trotete zu Alaska neben die er erschöpft niederfiel ohne das er was sagen konnte und wieder ohnmächtig wurde.

[neben alaska ohnmächtig]
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Alpha

Sa 29 Aug 2009 - 19:47

Alaska lief weiter, bog an der umgekippten Weide nach links ab und nach wenigen metern lichtete sich der Adlartoq Wald. Sie lief zwischen einem Farnenstrauch hindurch und dann waren sie da. Der See erstreckte sich vor ihr und ihrem Rudel. Er war vielleicht nicht besonders riesig, aber klar und kühl. Und am Rand war irgendwo die Welpenhöhle, das wusste die werdende Mutter. Sie lief sonahe zum Wasser, dass genug Platz für das ganze Rudel war und es sich nicht zwischen den Farnen einquetschen musste. Sie drehte sich zum Rudel und wartete, dass alle zu ihr und zum Wasser kamen. Besonders Shira, Ayita und Leila mussten etwas trinken und Zaphira musste versorgt werden.
Plötzlich hörte Alaska ein ihr sehr vertrautes heulen und im selben Moment stob Shadow davon.
Momala! Dachte sie nur und wartete ab, bis er bei ihr war um dann neben ihr zusammen zu brechen. Shadow hatte ihm auch einen Hasen gefangen. Es schien so, als hätte er die ganze Revierstreife nichts gegessen oder getrunken. Liebevoll schleckte sie ihm über die Schnauze, um ihn aufzuwecken. Das Wasser und der hase waren direkt vor seiner nase, er konnte sich stärken. Dann wartete sie weiter auf das Rudel, vorher würde sie nicht schlafen.

[führt das rudel zum see, weckt momala]
Hier seht ihr den see

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Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht,
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Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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Sa 29 Aug 2009 - 19:56

Momala wachte wieder auf ass den Hasen dankbar und trank dann etwas. Daann schleckte er Alaska über die schnauze und sagte:"Hallo wie gehts dir wie lange dauert es nocht?" er guckte auf ihren Bauch und schaute sich dann um er sah ein schönes gebet was er erst gar nicht wahrgenommen hatte und war dann erstmal still.

[neben alaska redet mit ihr und betrachtet das gelände]
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So 30 Aug 2009 - 20:05

Leila trottete langsam an ihrer Deltastelle hinter Ay und Shenna her.
Sie war glücklich und war froh, das sie nicht als erstes ihre Welpen kriegen würde.
Sie lächelte Incha zu und war auch froh, das ER der Vater war.
Sie guckte sich den See an und fand er war Wunderschön.
Leila sah zu Alaska und ging zum See. Sie war so durstig.
Sie trank in großen schlücken.

[ ist beim See/ trinkt/ ist glücklich ]
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Kapitel 4/ Welpenstube

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