WEISST DU, WAS ES HEISST, EIN WOLF ZU SEIN?
INFORMATION

"love will not break your heart but dismiss your fears"


Fremder? Was führt dich dein Weg hierher? bist du etwa gewillt, dich anzuschließen? Nun streuner, es bleibe dir überlassen. Und doch weiß ich, dass auch du, den Ruf nicht ignorieren kannst...

Forengründung

16. April 2009

AUfnahmestopp

inaktiv


RUDEL

"as brothers we will stand and we'll hold your hand"

Rudelstand

4 Fähen | 6 Rüden

TEAM


ALASKA # SADEC # NAADIR



PLOTLINE

"And you rip out all I have Just to say that you've won"



Der Frühling ist gekommen und verbirgt mit seiner blühenden Schönheit die Gefahren der Zukunft. Blauäugig wandert das Rudel durch die Berge, ohne zu ahnen, was sich hinter den Gipfeln verbergen mag. Eine Lawine? Ein feindliches Rudel? Gewiss ist: Die Zukunft hat noch ein Ass im Ärmel.
FOLGE DEM RUF DES WINDES UND FINDE DIE FREIHEIT

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 Kapitel 4/ Welpenstube

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Mi 20 Jan 2010 - 19:58

Sakari hätte gerne mit Nayeli gespielt, aber sie konnte beobachten, wie der weiße Wolf schweigend davon trottete, der vor einiger Zeit zu ihnen gestoßen war. Sie sprang auf Nayeli und zwickte ihr spielerisch in die Ohren, um gleich darauf wieder spielerisch knurrend davon zu springen. Ihr gefiel das Spiel und das kurze braune Schwänzchen wackelte sekundenschnell hin und her. Ihre Mutter hatte ihr oft erklärt, dass ein Rudel nichts anderes als eine Gemeinschaft ist. Einer stützt den anderen. Ein Gleichgewicht, bestimmt von der festen Rangordnung. Und aus diesem Grund wunderte sich Sakari auch umso mehr, dass dieser scheinbar sehr große aber doch sehr eingeschüchterte weiße Wolf sich so häufig zurück zog und seine Ruhe suchte. Er kuppelte sich vom Rudel ab. Und das immer wieder. Kari schloss daraus, dass er das Gleichgewicht missachtete, das so wichtig für das Überleben im Rudel war. Er tat, als wolle er kein Teil dieser festen Gemeinschaft sein, die die Wölfe verband. Sie erinnerte sich an die Legende des großen Adlartoq. Er hatte gewollt, dass das Gleichgewicht so herrscht, wie es herrschte und das jeder Wolf den anderen stützte. Aber wenn der Weiße immer fort ging und aus der Reihe tanzte - zwar nicht im aufmüpfigen Sinne, sondern im zu ruhigen -, dann konnte das Gleichgewicht nicht herrschen. Die Stütze, die er einem anderen Wolf war, löste sich auf, und dieser Wolf fiel. Und mit diesem Wolf fiel eine weitere Stütze, die wieder eine andere Stütze mit sich reißen würden.

Die Welpin trabte auf den Rüden zu, der sie weit überragte. Er wirkte so eingeschüchtert, so in sich gekehrt. Als wolle er all die anderen Wölfe des Rudels nicht um sch herum haben, als wolle er alleine sein. Ohne eine stützende Seele um sich, die ihm hilft, mit ihm jagt, ihm Gesellschaft leistet und ihn liebt. Sakari setzte sich neben ihn und blickte hinab in den Fluss. Der Wind brachte das Wasser dazu, kleine Wellen zu schlagen, die am Ufer sanft brachen. Kari hatte anfangs Angst, diesen Wolf anzusprechen, der sie so sehr überragte, doch schließlich wollte sie den Glauben an Atlatorq nicht verlieren, der das Gleichgewicht gebracht und jedem Lebewesen seine Aufgabe vermacht hatte. Sie wollte nicht an seiner Macht zweifeln und sie empfand es für sündig, wenn ein anderer es tat.

"He, Einzelgänger, Streuner!"

Rief sie selbstbewusst. Nein, sie scheute sich nicht davor, den Weißen so zu nennen. Auf sie wirkte er eben wie ein Einzelgänger, ein Streuner, der nichts von all dem wusste, was die Wolfsrudel prägte. Der, der keine Freunde haben wollte, der nur alleine sein wollte, ohne eine Fähe. Ein einsamer Wolf. Sakari spürte etwas wie Mitleid, doch weshalb sollte sie Mitleid verspüren, wenn dieser Räudige sich selber ausschloss? Er war es, der sich in Selbstmitleid badete und sich selber vom Rudel abkuppelte. Sie fragte sich, weshalb ihre Mutter einen solchen Wolf in ihrem Rudel duldete, in ihrer Familie. Einen, der ein Einsamer war, ein Einzelgänger, ein Streuner...

"Kennst du die Legende von Atlatorq? Wenn ja, warum machst du das dann? Willst du denn kein Mitglied in einem Rudel sein? Ich will nichts mehr, als eines zu werden! Eines, wie du es sein könntest, weißt du? Du musst dich nur einfügen und helfen, das Gleichgewicht aufrecht zu erhalten. Oder mag dich etwa keiner? Kennen sie dich denn überhaupt, wenn du dich immer os benimmst, als wärst du der einzige Wolf auf dieser Welt?"

Sie blinzelte ein paar Mal und blickte dann fragend zu dem Weißen hinauf. Ihre braunen Augen glänzten, als hätte jemand bewiesen, dass alles, woran sie je geglaubt hatte, nur Schwachsinn für naive Welpen gewesen ist.

[spricht mit Momala, spielt mit Nayali // am Fluss // bei ihr Momala]
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Mi 20 Jan 2010 - 20:20

( bitte beschreib die Durchqerung genau und ausführlich nicht nur in 5 Sätzen. Danke Smile )


Als Ay sah das Nayali auf der anderen Seite des FLusses wild heurmhbüpfte und darauf wartete das sie an der Reihe war grinste die graue Fähe zu ihr herüber und rief: Tut mir Leid Kleine da cih dihc nicht gesehn hatte, habe ich dich glatt vergessen... Aber nun hast auch du die CHance die Prüfung zu bewältigen. Los gehts!
Sie hob ihren KOpf und hatte so alles im BLick. Nun würde sie warten bis Nayali soweit war um den Fluss und die 1. Prüfung anzugehen.

[ liegt und redet mit Nayali/ wartet darauf das der Welpe seine Prüfung beginnt ]

Rakar:
Der Rüde war mittlerweile richtig wütend, diese Babytóur von diese mickrigen Fähe nervte ihn total, es kam ihm sogar schon unrealistisch udn albern vor das sie dauernd wieder zurückangriff. Als dann auch noch Keenan so frech kam, reichte ihm es. Sheetan schau in meine Augen und sag mir was du daran siehst... Wenn du Angst noch einmal sagst, wirst du gleich erleben was bei mir Angst ist, nämlich wutenbrannter Zorn. Und den wird dieses kleine Miststück jetzt voll zu spüren bekommen. Ich laufe vor und werde sie volle Kanone anrammen, und sie dann an ihrem Nackenfell unter ihrem Versteck herrausholen..... ähmm Alaska, so eine feige Welpenbabyfähe, versteckt sich tatsächlich unter unsrer Alphera. Die spinnt wohl, Alaska müsste die letzte sein die was sagt, denn wir klären hier schlicht udn ergreifend unsere Rangordung und da steht die da mal ganz unten. Er wies mit dem Kopf auf Diamond.

LOS gehts Freunde, haltet mir den Rücken frei damit keiner von den anderen mickrigen WElpen vrushct mit anzugreifen!!!!oder wollt ihr auch zu Diamond die ist doch so stark, vllt kann sie uns ja alle 3 besiegen. Aber dafür nimmt sie bestimmt Mami's Hilfe.. naja bereit für den Kampf??? dann gehts jetzt ab!!!
UNd mit diesen Worten sprintete er los, seine beine trugen ihn gescwind auf sein Ziel zu und mittlerweile war er richtig schnell geworden, noch ein paar Wolfslängen und da Diamond schön mit dem Rücken zu ihm sass um Alaska zu bezirzen, sah sie ihn nicht. Und mit voller Geschwindigkeit prallte er gegen sie und packte sie ihm Nackenfell, durch die ernorme Wiucht waren sie bis zu Alaska HInterbeinen geflogen, er zog sie unter Alaska hervor und drückte siene Pfoten mit voller kraft auf sie drauf und nahm ihre Schnauze in sein Maul, so verharrte er ein paar Sekunde, würde sie sich bewegen würde er zu beissen, so waren die Rangordnungsregeln... Sie hatte KEINE chance sich irgendwie zu wehren geschweige denn abzuhauen. Síe war unterworfen udn besiegt, und wenn sie keine blutige Schnauze haben wollte dann sollte sie jetzt ruhig leigen bleiben.

ER wusste das siene Kumpels hinter im standen und ihm dem Rücken freihielten, so wartete er geduldig das sich DIamond ergab.

( Rakar besiegt DIamond und hat ihre Schnauze im Maul. warte das sie sich ergibt)
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Mi 20 Jan 2010 - 21:32

((Welche durchquerung??))
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avatarAlaska
Alpha

Do 21 Jan 2010 - 15:00

Alaska schleckte Keenan einmal über den Kopf, dann zischte der kleine auch shcon wieder los um zu spielen und kleine Rangkämpfe auszutragen. Neben ihr raschelte es im Unterholz und der schwarze Namid betrat nun auch den Platz beim Fluss. Eigentlich waren sie schon viel zu lange hier, aber solange nun auch noch gejagt wurde, konnten sich Zar udn Shenna etwas ausruhen und die Welpen spielen. Während der Reise war spielen ja kaum möglich und wenn es ums Fressen ging, musste es eine Rangfolge geben. Alaska vermutete, dass Keenan, Rakar und Sheetan die stärksten der Welpen werden würden. Die Fähen hatten da einfach einen Nachteil und Nitish sowie Reel waren eher zierlich gebaut. Alaska hoffte, dass sie die erste Wanderung überhaupt schaffen würde, der kleine Reel hatte ja schon Probleme mit dem Fluss gehabt und Nitish war noch gar nicht geschwommen.
Die Alpha wurde aus ihren Gedanken gerissen, als Diamond vor ihr auftauchte und zu quängeln begann. Sie lächelte versöhnend und drückte ihr die Schnauze ins Fell, dann sah sie ihr in die Augen.

"Ach du kleine. Die Rangkämpfe sind wichtig für euch. Sobald du deinen Platz gefunden hast kannst du auch beruhigt schlafen, dann weißt du, wer stärker ist und vor wem du das Sagen hast. Sich zu unterwerfen ist nicht demütigend, du überträgst nur die verantwortung über dich. Meinst du du hättest gerne die Verantwortung über all die Welpen, die hier herumturnen? Kenne deine Grenzen, Diamond, dann kannst du erst ein Teil des Rudels werden."

Und wieder eine kleine Lektion gelehrt. Die Welpen mussten lernen zu Leben und mussten auch durch Rangkämpfe durch. gerade wollte Alaska Diamond zurück zu den anderen treiben, da stürzte sich auch schon Rakar auf die Welpin und begann zu rangeln. Ganz klar, der Rüde würde siegen, er war größer, älter und eben ein Rüde. Überraschungseffeckt mitgesehen. Als Diamond dann so auf dem Rücken lag und Rakar wartete, dass sie sich ergab mischte sie sich kurz ein, ohne einen der Welpen zu berühren.

"Denk daran, was ich dir eben über Verantwortung erklärt habe, Diamond. Wenn Rakar dich unterwirft akzeptiert das ein stolzer Wolf."

Nun drehte sie sich wieder zum Rudel und überließ die Welpen den Rangeleien. Ihr Blick glitt zu den erwachsenen Wölfen. Dann zu Namid. EIgentlich konnte sie ihn ja auch gleich dem rudel vorstellen, so wie sie es auch mit Faye und Vanyali getan hatte. Sie nickte ihm zu und erhob dann ihre Stimme dem Rudel entgegen.

"Wieder haben wir ein neues Rudelmitglied. Dies ist Namid, integriert ihn und freut euch an einem neuen Gesicht."


Keenan:
Der Rüde sah, wie Diamond aufsprang und dann aber, statt sich dem Kampfe zu stellen, zu gerade SEINER Mutter lief! Eine Unverschämtheit war das! Als Rakar erbost loslief rannte Keenan hinterher und sträubte sein Fell. Würde jemand ihn oder Rakar angreifen, wo würde sich der schon große Welpe behaupten. Keenan lief neben Sheetan und als sie dann bei Alaska waren, jaulte und quiekte er vor Aufregung. Nun hatte Rakar Diamond unterworfen und das würde er auch noch tun. Wen gab es denn da so? Kee sah sich um. Er war der Alpha Sohn, vielleicht durfte er sogar das Rudel einmal führen. In Gedanken versunken wartete er auf Diamonds Reaktion.

[Alaska: erklärt Diamond etwas, stellt dem Rudel Namid vor / keenan läuft Rakar hinterher und ist in Gedanken versunken]

_________________________________________________________________________


Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht,
Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist,
Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist,
Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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Do 21 Jan 2010 - 15:44

Momala blickte denn Welpen an der mit ihm sprach ohne scheu und ohne Angst wo er ihn doch gar nicht kannte. Konnte man sowas mutig nennen ? Nein das war nicht mutig das war normal er war sogar ihr unter gesetzt er hatte nichts zusagen in diesem Rudel und er war nur hier weil er seine beste Freundin und die Wölfin die er liebte vermisste , doch was brachte das noch er war wie die Welpin sagte ein Einzelgänger ohne Freunde . Er schottete sich ab und blieb lieber für sich , er war ein Einzelgänger vieleicht auch ein Streuner und freunde hat er vor allem keine hier in diesem Rudel , aber trozdem wollte er nicht gehen . Er wollte lieber hier bleiben wollte nicht mehr so ganz alleine sein , er wusste das ihm dies nicht bekannt und ihn nur weiter zerstörte.
Sein Blick der nach dem ersten Blick auf die Welpin wieder von ihr abgewandt war fiel auf sie zurück als sie von einer Legende sprach die er aber nicht kannte , kann schon sein das sie mal erzählt wurde aber dann hatte er nicht zugehöhrt. Er war es ja sowiso gewohnt in sich selbst gekehrt zuleben und selbst im Rudel ein einzelgänger zusein doch das war nie was er wollte , er wusste ja das er ein Rudelwolf sein konnte und das er jedem Helfen wollte und das er dass auch konnte doch was brachte ihm das was brachte ihm sein ganzes Leben schon ?
Er blickte der kleinen Welpin ins auge und sagte:

"Ich kenne diese Legende nicht und weis nicht worum es da geht.Würdest du es mir denn sagen worum es in der Legende geht ?"

Momala guckte die Welpin fragend an doch wandte dann wieder denn Blick ab und guckte weiter mit fast gänzlich leerem Blick der langsam seine wärme verlor auf denn See und dachte in die Stille hinein.

[denkt nach mustert sakari /redet mit ihr / denkt weiter nach ]
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Do 21 Jan 2010 - 18:31

Diamond sah mit großen Augen zu Alaska und nickte. Sie war eine stolze Wölfin! Sie war eine sehr stolze Wölfin! Also würde sie sich jetzt halt ergeben und dann, wenn die anderen sie ausspotteten, würde sie...naja das wusste sie noch nicht so genau! Diamond merkte wie sich Rakars gewicht auff sie drückte und er ihr Schnauze in den Mund nahm. Diamond winselte kurz und ergab sich mit einer kurzen bewegung die ihre Kehle freiließ. So ergab sich schließlich eine stolze Fähe. Sie hatte vor den anderen Rüden respekt aber das wollte sie nicht zugeben! Ja! Sie hatte sogar etwas Angst. Nachdem sie sich ergeben hatte entwand sie sich aus Rakars Gewicht und baute sich vor den Rüden auf. Obwohl sie groß wirklt war sie noch um einiges kleiner als die Rüden! Sie blickte zornig zu Rakar und Keenan. Ich bin eine stolze Fähe! Ich bin die Tochter von Leila! Und ich bin stark! Und ich werde ein vollwertiges Mirglied im Rudel weil ich die Rangordnug so akzeptiere wie sie ist! Also lasst mich jetzt ein für alle male in Ruhe! sie dachte nach. Ja! Sie hatte das richtige getan! Sie war sich aber immer noch unsicher deshalb schaute sie mal kurz fragend zu Alaska.

Leila machte die Augen auf und hob den Kopf. Sie schaute wie Diamond sich ergab und dann erklärte das sie stolz war! Leila erhob sich langsam und ging zu Alaska. Sie stellte sich neben ihr beste Freundin und stupste diese spielerisch an. Hey Alaska, wie geht es dir? Du sihst müde aus! Sol ich mal auf das Rudel aufpassen? Dann kannst du dich ausruhen! fragte sie Alaska und hoffte, das diese zustimmen würde. Dann nickte sie kurz zu Diamond. Ich bin stolz auf dich Diamond du hast das richtige getan! sagte sie und schaute dann wieder fragen zu Alaska.

[ergibt sich/ist stolz/ist sich nicht sicher ob sie das richtige getan hat!]

[geht zu Alaska/ist stolz auf Diamond/fragte Alaska ob sie sich ausruhen möchte]
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Do 21 Jan 2010 - 18:36

(( Die Durchquerung des Flusses, das ist die erste Prüfung. Und es werden alle Prüfungen genau beschrieben. Die sind nämlich wichtig und ich muss ja beurteilen ob du es geschafft hast oder nicht und vor allem ob es realistisch scheint. Weil wenn plötzlich ein kleiner 3 tage alter welpe den fluss mit einem sprung überquert kann ich den Weg nicht so gut nachvollziehen. Okay? Danke Wink ))
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Do 21 Jan 2010 - 19:07

Als Diamond sich ergab und winselte, nickte er ihr anerkennend zu und liess sie sich befreien. Dann drehte er sich um und trottete mit einem triumphierenden Lächeln zu seinen zwei Genossen. So nun hätten wir das geklärt also ich zumindest, aber spätestens beim Fressen gleich könnt ihr euhc auch beweisen. Wollen wir untereinander jetzt auch schon kämpfen oder lieber als ein stärkeres Trio durchgehen? Ich find das Trio gut, dann sind wir drei die Anführer unter den Welpen. Was denkt ihr? Er schaute seine Freunde fragend an, er hoffte das sie ihm zustimmen würden denn er wollte nicht gegen sie kämpfen, nicht jetzt. Er war lieber mit ihnen befreundet und in einer Gruppe.

( lässt Diamond los, geht zu seinen Freunden, wartet auf eine Antwort auf seinen Vorschlag)


Minda war durch das Getobe wach geworden und aufgestanden. Sie streckte ihre langen weiss-grauen Beine und lief elegant zu Rakar, Kee und Sheetan herüber. Sie hatte das mit Diamond noch mitbekommen und schaute Rakar missbilligend an, sie verstand seine Logik nicht ganz, warum hatte er nicht gleich beim Fressen seine Rangordnung geklärt? Da würde es eh nochmal mit jedem Stress geben.
Rakar, das war unnötig. Gleich fressen wir und dann kämpft eh nochmal jeder gegen jeden.
Sie lief um ihn herum und stand auf der anderen Seite vom ihm, und schleckte ihm über die Schnauze. Sie wusste das er das nicht mochte und deshalb fand sie es so belustigend.


Rakar sah auf als seine Schwester kam, die hatte ja garkeine Ahnung.
Min, nein es war nicht unnötig! Ich bin stärker und werde das auch beweisen und das wann ich will, pass auf es kann dich auch jeder Zeit... sie hatte ihm über die Schnauze geschleckt, ohh wie er das hasste, knurrend fügte er noch hinzu ... erwischen. Und dann stehst du auch offiziell unter mir, Schwesterlein. Und meinen schwachen Bruder, das RIngelschwänzchen, wird auch noch unterworfen, ach dafür muss ich ihn eh nur anknurren. Der ist so ein ängstlicher Wolf.
Er guckte sie böse an und ging dann ein paar Schritte von ihr weg und näher zu Keenan, dort liess er sich nieder und schaute auf eine Antwort wartend durch die Gegend.

( liegt am Boden neben seinen Freunden, spricht mit Minda )



Sie funkelte ihn böse an, HÖR AUF! Reel ist toll und super nett, viel netter als du. Er ist kein Ringelschwanz und ausserdem ist stark sein nicht alles, ein Wolf hat auhc noch andere stärken, zum Beispiel jagen. Da muss man nicht nur schnell laufen können sonder auhc ein eine taktik haben. Sonst rennt dir das Vieh nämlich davon. Und wie willst du denn eine Partnerin kriegen wenn du so ein Macho bist, denkst du dir fliegen die alle zu?? Hah, so naiv...
Sie lachte und schaute dann noch die zwei andern Rüden kühl an, die so blöd mitgemacht hatten bei der Aktion.
Dann lief sie im lockerem Trab rüber zu Reel, der klein und eng eingerollt dicht an Mama's Bauchfell lag. Sie schleckte ihm über den Kopf und legte sich hinter ihn um ihn von der Seite uahc noch zu wärmen. Erschreckenderweise zitterte sein zierlicher Körper nämlich, Hoffentlich wird er nicht krank... dachte Minda als sie ihn da so liegen sah. Doch schon nach ein paar Minuten hörte er auf zu schlottern und lag ganz ruhig da. Er schlief immer noch. Doch zum Fressen würde sie ihn wecken, wahrscheinlich würde sie ihm aber etwas zu essen holen, sie wollte nämlich nicht das Rakar ihn in diesem Zustand angriff, das wäre nicht gut gewesen.
Doch bis dahin war es ja noch etwas Zeit, denn die Jäger waren noch nicht losgezogen.
Mama ich hab Hunger! Wann gibt es Fressen?
Sie guckte bettelnd hoch.

( liegt bei Reel und redet mit Ay)


Ayita blickte zu ihr herab, dann gab sie ihre Bitte mit einem Bellen an Alaska weiter, sie hatte nämlich auhc Hunger und iwie ging das hier alles nicht voran. Als sie hörte das Alaska kurz danach einen Fremden vorstellte, kläffte sie ihm entgegen, da sie grad nicht aufstehen konnte.
Sei gegrüsst Namid! Ich bin Ayita, willkommen im Rudel! Sie schenkte ihm noch ein freundliches Lächeln und blickte dann zu Nitish, DU bist der nächste! Also mach dich bereit und wenn Kari drüben ist, darfst du deine Prüfung leisten.
Sie nickte ihm aufmunternd zu und blickte dann wieder zu Sakari die noch nicht los geschwommen war.

( gibt Mindas Bitte an Alaska weiter und redet mit Nitish, guckt weiterhin wartend zu Sakari)
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Do 21 Jan 2010 - 19:20

Diamond lief schnell zu Minda. Sie wollte ihr beistehen denn sie fand sie sehr nett obwohl sie sie eigentlich gar nicht kannte. Doch sie war der gleichen ansicht wie Minda. Sie trabte zu Rakar und Minda und stellte sich neben sie. Ja! Minda hat recht Rakar! Stark sein ist nicht alles! Das weißt du und du bist so ein Macho! Hast du schon mal bemerkt das keiner dich hier mag? Keiner außer Keenan und Sheetan! Aber die sind ja genauso wie du! Du musst nicht nur hier was haben! Sie deutete mit einer Pfote auf seine Beine und Muskeln. Sondern du musst auch hier, sie hob die Pfote und legte sie auf sein Herz, und hier was haben. Sie deutete am schluss noch auf seinen Kopf. Dann lief sie zu Minda und Reel und legte sich neben sie. Hey Minda! Hast du lust dich mit mir zusammen zu tun? Diese Rangkämpfe haben doch keinen Sinn! Ich unterwerfe mich dir auch! Weil ich respekt vor die habe! Aber auch gleichzeitig dich super nett finde! Diamond drehte sich und zeigte Minda die Kehle. Sie mochte die Fähe und wollte sich super gerne mit ihr anfreunden. Und dann sah sie zu Reel der Angst hatte und schlief. Sie ging zu ihm und murmelte leise so das KEINER es hörte Reel! Du hast alles um gut zu sein! Doch du musst auch hier oben daran glauben! Diamond sah wieder auf und sah fragend zu Minda.

[sagt Rakar die Meinung/unterwirft sich Minda/murmelt etwas zu Reel/will mit Minda freundschaft schließen!]
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Do 21 Jan 2010 - 20:21

Sheetan grinste teils boshaft, teils angeberisch, als er sah, wie leicht sein Kumpel die feige Babyfähe unterworfen hatte. Als Rakar dann vorschlug, sie sollten auch jeder einen Welpen suchen und diesen unterwerfen. Im Gedanken daran knurrte er erfreut und wedelte aufgeregt mit der Rute.

"Klar bleiben wir ein Trio. Und dann verschaffen wir uns ein wenig Respekt, nicht war, Keenan?"

Er schaute verächtlich auf die Babyfähen hinab. Er war der Größte, aber das war kein Kunststück, schließlich war er auch der erste Welpe gewesen. Noch immer beobachtete er die Babyfähen und fand es lächerlich, als sich Diamobd freiwillig Minda unterwarf und ihr ihre Kehle darbot. Dafür hatte er lediglich ein weiteres verächtliches Knurren übrig. Wie blöd konnte fähe bloß sein?


(fähe ist statt "man")

[läuft mit keenan rakar nach / freut sich für seinen kumpel / sie bleiben ein trio / schaut verächtlich auf die fähen herab]


Zuletzt von Zaphira am Di 26 Jan 2010 - 18:08 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Do 21 Jan 2010 - 20:21

Minda lächelte Diamond an als sie zu ihr kam um sie zu bestärken. Als sie bei Reel waren flüsterte Diamond ihm irgendetwas ins Ohr und schaute danach zu Min, die die Frage von dem Welpenmädchen überdachte.
Okay, aber Rangkämpfe sind schon wichtig. Sonst macht ja jeder was er will wenn es keine höheren Ränge gibt. Aber natürlich sind wir Freunde.
Sie lächelte und leckte Diamnond über die Kehle als Zeichen der Anerkennung, sie fand das gut was die Welpin tat und respektierte sie, auhc wenn sie höher.

( redet mit Diamond, liegt auf Reel)




(der eine soll weiss sein)

Beitrag zu kurz!
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Fr 22 Jan 2010 - 15:03

(leute könnt ihr das per Pm klären?)
(@Alaska: Beachtst du mich auch Ich habe dich was gefragt!?)

Dimaond nickte Minda kurz zu und sah dann noch einmal freundlich zu Reel. Sie ging stolz zu ihrer Mutter und blickte noch einmal böse zu Rakar und Keenan. Dann legte sie sich neben Leila auf den Boden und schloss die Augen. Sie hatte für heute genug! dachte sie noch und schlief dann ein.

Leila lächelte als Diamond und Minda freundschaft schlossen, und hatte etwas gutes getan! Leila guckte in die Runde und schaute dann wieder erwartungsvoll zu Alaska. Hoffentlich würde sie ihren Vorschlag annehmen. Sie sah sehr Müde aus und Leila würde Alaska gerne Vertreten damit sich Alaska ausruhen konnte und dann wieder frisch war für ihre Welpen und das ganze Rudel. Sie wollte nicht, dass Alaska irgendwann einmal erschöpft zusammenbrach oder ähnliches. Denn Alaska war eine tolle Freundin und eine Super Alphera! Leila schaute zu Alaska und wartete geduldig auf eine Antwort.

[geht zu Leila/schläft] [wartet auf Alaskas antwort/lächelt über Diamond]
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Fr 22 Jan 2010 - 18:04

( @Sakari: Ich bin Prüfungsleiter und bestimme wann und welche Prüfungen stattfinden. Und die erste Prüfung die schon alle gemacht haben, war und ist für dihc immer noch die Durchquerung des Flusses. Wenn du dich weigerst die zu machen werde ich dich nicht mehr im Rudel beachten können denn dann bist du kein vollwertiges Rudelmitglied, meiner Ansicht zumindest nach, denn jeder Welpe macht die Prüfungen und es werden auch noch eineige auf euch zukommen. Und das mit den 3 jahren war ein beispiel!!!!
Und ausserdem ist dieses Forum sowieso nicht realistisch, in der Natur läuft es nämlich ganz anders. Also muss man das mit den Jahren/ Monaten/ Tagen was auch immer nicht so genau nehmen, miener MIenung nach. Danke)


Ayita schob Reel und Minda ein bisschen von sich weg und schaute rüber zu Sakari die wohl nicht loslegen wollte, sie konnte sich ja noch bereit machen und überlegen ob sie die Prüfung machen wollte, sie musste sie machen sonst würde sie nicht zum Rudel zählen aber das war ja wohl klar. Es war so eine Art Aufnahmeprüfung. Jeder musste die machen, und Reel musste sie nachholen, aber das war auch ein EInzelfall. Sie blickte die Welpin fragend an und entschied sich dann dafür das NItish vor Sakari den Fluss überqueren sollte, das dauere nämlich alles viel zu lange. Sie hätte eigtl schon alle Welpen durchhaben wollen. Sie suchte Nitish mit ihrem Blick und als sie ihm fand bellte sie ihm zu.
Nitish du machst jetzt als nächster, Sakari brauch wohl noch etwas bis sie sich aufraffen kann. Und da wir nicht ewig Zeit haben sondern auhc iwannmal weiter kommen wollen, machst du jetzt die Prüfung. Los gehts!
SIe war mittlerweile ein bisschen genervt, rang sich aber noch zu einem halbwerts aufmunternden Lächeln.
Es sollte einfach weitergehen, es gab noch viel vorzubereiten für die anderen Prüfungen.


( wartet auf Sakari/ wählt dann Nitish als ersten aus/ redet mit ihm/ wartet das jetzt alle die Prüfung machen)
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avatarIncha
Delta

Sa 23 Jan 2010 - 11:35

Nayeli wuselte noch immer um Ay herum, blieb dann aber stehen uns spitze ihre kleinen Ohren, als die Fähe ihr die Erlaubnis gab, ebenfalls den Fluss zu überqueren. Sofort lief die kleine, braune Welpin zum Fluss hinüber, wo sie am Rand stehen blieb und vorsichtig ihre Pfote in das kühle Nass steckte. Erschrocken wich sie zurück. So hatte sie sich das aber nicht vorgestellt. Ein kurzes Winseln entfuhr ihr. Ängstlich blickte sie erst zu Ay, bevor sie den liebevollen Blick ihrer Mutter auffing. Dann schaute sie zu den anderen Welpen, die anscheinend alle schon Freunde im Rudel gefunden hatten und alle schon zusammen zugange waren. Vermutlich würden sie sie nie richtig akzeptieren, wenn sie es nicht schaffte, den Fluss zu überqueren. Nayeli würde nie ein richtiger Sturmtänzer ssein.
Erneut wandte sie sich dem Fluss zu und steckte ihre Pfote wieder in das Wasser. Auf einmal rutschte Nayeli am feuchtem Flussufer aus und stieß, bevor sie kopfüber in das Wasser fiel, ein kurzes Fiepen aus. Se hatte keinen Boden mehr unter den Pfoten. Das Wasser war eiskalt und Nayeli fror schrecklich. Doch das war nicht ihre einzige Sorge. Die kleine Welpin fand den Weg zur Luft nicht mehr! Verzweifelt versuchte sie, an die Wasseroberfläche zu kommen. Für einen kurzen, sekundenlangen Moment kam sie tatsächlich an die Luft und bekam die Möglichkeit, kurz nach Luft zu schnappen, als erneut das Wasser an ihr zerrte und Nayeli wieder unter Wasser gezogen wurde. Panik überkam Nayei. Noch verzweifelter als zuvor strampelte sie mit ihren kurzen Beinen um an die Wasseroberfläche zu kommen. Irgendwann wurden ihre Versuche immer schwächer bis es nur noch ein mattes Paddeln mit den Pfoten war.
Eine neue, kleine Welle brachte sie wieder an die Luft. Nayeli erhaschte einen kurzen Blick auf ihre Mutter und neuer Mut erfüllte sie. Sie paddelte langsam an das andere Ufer und hatte Glück: sie hatte eine seichte Stelle erwischt, in der sie sogar stehen konnte, ohne dass ihr Kopf zu weit unter Wasser kam. Mit letzten Kräften zog sie sich an das andere Ufer, wo sie zusammenbrach. Nayeli war weit abgetrieben worden. IHre Augen öffneten sich kurz, sie konnte ihr Rudel nicht sehen. Es war zu weit weg. Trotz aller Verzweiflung konnte sie ihre Augen nicht länger offen halten und sie schlossen sich wieder. Ihre Flanke senkte und hob sich unregelmäßig. Wasser, das in ihre Lungen gekommen war, kam in einem großen Schwall aus ihrem kleinem Maul heraus. Dann blieb sie regungslos liegen. Nur ihr unregelmäßiges atmen verriet, dass die kleine Welpin noch am Leben war.


[bei Ay // schreckt vor dem Wasser zurück, fällt in den Fluss, kommt (weit abgetrieben) ans andere Ufer, bleibt regungslos liegen]

_________________________________________________________________________



"Es ist nur ein Traum. Träume können verdammt wehtun."
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Sa 23 Jan 2010 - 14:33

Leila sah, wie Nayeli nun auch das Wasser überquerte und wandte sich fröhlich ab. Sie wartete noch immer auf eine Antwort von Alaska und wusste, das Nayelid ei Prüfung elegant ablegen würde. Leila sah noch einmal zum Fluss doch sie sah Nayeli nicht! Auch am Ufer wo sie stand war sie nicht und auch am anderen Ufer wo Ay noch immer stand war sie nicht. Ley guckte sich erschrocken um doch nirgendwo war eine kleine grau-braune Fähe zu sehen. Ley sah entschuldigend zu Alaska. Nayeli ist weg! Sie war gerade noch dabei den Fluss zu überqueren! Jetzt seh ich sie nicht mehr! sagte Leila zu Alaska und rannte in richtung Fluss abwärts wo der strom hinführte. Schon bald sah sie Nayeli regungslos am Boden liegen doch sie atmete noch. Erleichtert atmete Leila auf und hob Nay am Nacken auf ihren rücken. Sie war nass und kalt doch Leila setzte sie sich auf den rücken und lief zurück zum Rudel. Ich hab sie! Ich hab sie! rief sie und setzte Nayeli vorsichtig ab. Dann legte sie sich zu ihr und wärmte sie.

Diamond beobachtete wie ihr Mutter ihr schwester rettete und lächelte. Ja! Ihre Familie war schon toll! Sie lief zum Flussufer und sah zu ihrem Papi der auf dem Weg zur Jagd war. Sie wollte jetzt mit irgendwem spielen! Sie lief zu Minda und lachte sie an. Hey Minda! wollen wir verstecken spielen? fragte sie die Fähe und stupste sie mit der Pfote an.

[beobachtet ihr Mutter und schwester/will mit Minda spielen]
[rettet Nayeli/wärmt sie]
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Sa 23 Jan 2010 - 22:06

Ayita blickte die kleine aufmunternd an und schaute wie sie ins wasser stolperte, eigtl sah es ganz gut aus wie sie im wasser paddelte doch dann trieb sie weiter ab, die graue fähe winselte leise und lief am Ufer mit um den Welpen weiter zu beobachten doch er war auf der anderen Seite am Ufer angekommen, erleichtert atmete sie auf und sah das Leila schon angelaufen kam. Sie sah wie die braune fähe den welpen am nackenfell schnappte und lief dann langsam zurück.
Dort wartete sie das die nächsten Welpen den Fluss auch endlich überquerten, es würde schliesslcih bald dunkel werden und iwann wollten sie ja acuh mal weiterreisen.

( schaut auf dne welpen/ wartet auf die anderen)

Minda schaute müde auf als Diamond kam, eigentlcih wollte sie ja schlafen... Aber vielleicht wäre ein bisschen Bewegung nicht schlecht, aber Reel sollte mit machen zu zweit war verstecken langweilig. Es sollten noch mehr mit machen. Sie würde mal die anderen fragen.
hmm???... Ahhrrr Diamond! Eigentlich bin cih am schlafen, aber okay... Dennoch müssen wir noch andere fragen... Wie wärs mit Nayali, Rakar, Kee, Shee und den anderen? Oder mit wem willst du noch?
Sie stupste Reel in die Seite er sollte aufwachen.
Als er seine Augen aufmachte erzählte sie schnell was sie vorhatten, damit er miteinscheiden konnte.
Dann sah sie wieder fragend zu Diamond.

( redet mit Diamond und weckt Reel)


Reel wachte auf als Min ihn in die Seite stupste und als sie ihm von dem Plan erzähltet hatte das sie verstecken spielen wollten, nickte er und setzte sich auf. Er war kleiner als Minda, aber das lag daran dass Min so lange Beine hatte, sie war sowieso mit der grössten Wölfe, grösser als die andern Welpinnen und etwas kleiner als die Rüden.
Er wäre auhc gern grösser, aber das ergab sich bestimmt noch, er wiegte seinen Kopf hin und her und betrachtete die Umgebung und dann Diamond. Sein Blick striff auch Butterfly die auch hier mit ihren Geschwistern rumlief.
Diamond und Min... Eigentlcih könnten wir auch Butterfly, Luna und so fragen... Die sind ja eh schon hier.
Er legte den Kopf schief und beobachtete weiter fragend die zwei jungen Fähen.
Ich bin gespannt wann es losgeht mit der Partnersuche, wer wird wohl mit wem zusammensein... Das wird eine lustige Sache... Ob Rakar jemanden findet... ich hoffe das er spät eine findet weil er so gemien ist...obwohl nein jeder sollte eine finden... so will ich nicht denken, ich bin schleisslcih nicht gemein. Ob jemand mich mögen wird? ich hoffe es...
Auf jeden Fall werde ich eine beste Freundin haben... Minda.

Er lächelte sie nachdenklich an und schleckte ihr über die Schnauze.

( redet mit Min und Diamond/ denkt nach)
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Gast

So 24 Jan 2010 - 13:10

Kaya sah wie einer nach dem anderen über den Fluss liefen. Die kleinen hatten noch ganz schöne Probleme. Sie musste lächeln, als einer nach dem anderen von ihnen unbeholfen durch den Fluss schwammen.
Sie ging durch das kalte Wasser, und kam beim Rudel an. Sie bemerkte zwei neue Gesichter.
Faye und Namid. Eine neue Fähe und ein neuer Rüde. Sie musste sich vorstellen, das gehörte sich so.
Sie beschloss erst die neue Fähe zu begrüßen, da diese schon länger da zu sein schien. Sie war in letzter Zeit ziemlich abwesend und in Gedanken versunken gewesen. Sie war die einzige Jota-Fähe, und sie hoffte echt das Sano zurück kommen würde, sie hatte sich gut mit ihm unterhalten können. Wo er wohl war ? Ob es ihm gut ging ? Doch das restliche Rudel schien wieder zusammen zu wachsen. Sie lächelte, das machte sie unheimlich glücklich. Bald würde alles wieder so sein wie früher.
Inzwischen war sie bei Faye angekommen, und lächelte sie freundlich an.
"Hallo, ich bin Kaya. Ich bin Jota und ich freue mich echt dich kennen zu lernen."
Sie meinte ihre Worte so und hoffte das würde man auch merken. Die neue sah sympatisch aus, und Kaya lächelte nett.
Sie musterte die neue. Ja... Sie würde bestimmt gut ins Rudel passen, außerdem vertraute sie Alaska, dass sie niemanden, der nicht vertrauenswürdig wirkte ins Rudel lassen würde. Sie schaute sich im Rudel um. Auch die kleinen schienen ihren Spaß zu haben. Würde sie auch irgendwann mal kleine Welpen haben ? Diese Frage hatte sie sich wirklich schon viel zu oft gestellt.
Doch sie war eine der wenigen die schon so lange da waren und immer noch niemanden hatte. Sie sehnte sich nach jemandem.

( überquert den Fluss / denkt über Sano nach / stellt sich Faye vor )
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avatarShenna
Beta

So 24 Jan 2010 - 17:27

Shenna schreckte hoch als Alaska aus dem Unterholz brach. Sofort... naja mit einiger mühe, war Shenna auf den beinen. Als auch schon ein Rüde hinter der Alpha hervorbrach. Shennas Augen verengten sich. Sein fell bot den krassen gegensatz zu dem von ihrer Alpha. Während Alaska, weiss glänzend, einem engel ähnelnd da stand. Rückte das Glänzende, pechschwarze fell des Rüden in den hintergrund. Auch wenn es einwenig stumpf war, was auf eine längere, einsame reise oder auf strapatzen zurückzuführen war, denn es sah sehr gepflegt aus. Wirkte es seiden, Shenna konnte nur mit mühe ein knurren unterdrücken. Bis jetzt war es ihr und Zar vorbehalten gewesen die schwarzen, riesigen schönlinge des rudels zu sein. Natürlich, Tyron war auch gross, und besass seidenes fell. Doch der zurückhaltende rüde war nicht so auffallend wie sie und Zar. Jetzt kahm dieser rüde, mit seinem schwarzglänzendem fell und seinen imensen körpermassen und wollte sich da, dazwischen drängen. Er war grösser als sie, was sie zum einen nervte. Das zweite war, das er sogar Zar um einige cm zu übertreffen schien. Auch wenn er längst nicht so muskulös war wie der schwarze partner Ayitas. Kurz blizte etwas in Shennas augen auf, was sie nicht wollte. Es war die alte lust, sich mit ihm zu messen, sie mass gerade ihre chancen auf einen sieg ab, welche wohl nicht so schlecht stehen würden.Doch so wie es aussah, hatte Alaska den Rüden wohl aufgenommen. Was shenna mit einem leichten, bedauern festellte, und genau dieses leichte, zarte gefühl des bedauerns erschreckte die schwarze, so das sie selbst kurz zusammenzuckte. Was war los mit ihr?! Sie dachte, solche gedanken gäbe es für sie nicht mehr. Doch seit arizona aufgetaucht und dann so plötzlich wieder verschwunden war, hatte sich etwas in ihr geregt. Was sie schon seit jahren abzutöten versucht hatte... doch wie sie feststellte, war dies nicht so einfach. Da es zu einem ihrer Charackterzüge geworden war. Verstört schüttelte sie den kopf. Dann lief sie zu der Alpha und dem neuling hin. Ihr schritt war elegant wie immer, man sah das sie jederzeit zum angriff, und zur defensive bereit war, dennoch waren die spuren ihrer verletzungen nicht zu übersehen, auch das humpeln konnte sie nicht vollenz vermeiden. Als sie nun vor alaska und Namid stand. Blickte sie den Rüden kalt an, es war ihr anzumerken das es sie nervte, an ihm hochschauen zu müssen, doch sie hatte jede art von hass ausgelöscht, so das sie ihm nun gleichgültig gegenüberstehen konnte.

Sei gegrüsst...Namid?
...mich ruft man Shenna, neben Ayita betera der sturmtänzer. Wenn ihr ein ehrenvolles mitglied werden wollt, so freue ich mich euch hier willkommen zu heissen...ansonsten werde ich dafür sorgen das dies die hölle auf erden für euch wird.


Shenna`s lächeln passte so garnicht zu den worten welche sie sprach. Denn sie lächelte den schwarzen, freundlich beinahe liebevoll an, die letzten sätze hatte sie geflüstert, so das namid sie klar verstand, doch wennmöglich die umstehenden wölfe nichts, oder wenn dann nur wenig davon mitbekommen konnten. Sie wollte auf keinen fall das der neuling glaubte sich hier irgendetwas leisten zu können. Dann von einem auf den andern moment wurde ihr so kalter blick, von wärme und liebe überschwemmt. Denn sie hatte sich Alaska zugewant, sie rieb ihren kopf am schulterfell der alpha und murrte genüsslich, während sie ihr das brustfell knabberte. Um ihr dann gleich zärtlich über die schnauze zu schlecken. Auch wenn die alpha nur kurz weg gewesen war, für shenna war es eine seelische qual gewesen, nicht an ihrer seite stehen zu können. Sie vermisste die nähe, die nähe ihrer alpha, ihrer besten freundinn...wenn sie es noch war...Shennas ohr schnellte zur seite als sie Ley`s stimme vernahm. Als sie deren frage hörte breitete sich auf Shennas zügen ein warmes lächeln aus, Leila, war wirklcih eine besondere fähe, immer kümmerte sie sich um alle, wie kaya... Aus lauter liebe schlabberte sie leila einfach mal quer übers gesicht. Doch bevor sie etwas hätte sagen können jagte ihre freundinn auch schon davon, um ihren welpen zu retten. Shenna fühlte sich plötzlich erschöpft, sie wollte nihcts mehr als einfach die nähe von Alaska zu spühren, so legte sie sich kurzerhand neben sie. Kaum berührten ihre ermüdeten glieder die erde bahnte sich ein erleichterter seuftzer, seinen weg ihre kehle hinauf. Dann begann sie sanft ihre wunden zu lecken. Doch befor sie wirklich sauber wurden, tabste auch schon kàr wieder auf sie zu. Und legte sich mit gelangweilter mine neben sie. Shenna brauchte nicht lange um den sehnsüchtigen blick, den er den andern welpen zuwarf zu deuten. Sie seuftze, Kàr war einwenig älter als die anderen welpen. Und auch schon ein bisschen grösser, auch wenn sie ihn, im erwachsenen alter bestimmt überragen würden. Shenna seuftzte und stubste Kàr leicht an.

Kàr, wieso gehst du nicht eben schnell einwenig spuhrenlesen üben?


Einwenig verwirrt sah der kleine Kater sie an, dann tabste er jedoch, eher hüpfen davon. Er konnte sich leicht für etwas begeistern, bemerkte Shenna lächelnd.Dann, als kàr weg war, wante sie ihren Kopf nach Diamond um. Die kleine Fàhe, schien ihr ein gutes herz zu haben. Und schon sehr vernünftig. Was währe auch anderes möglich, immerhin war sie Leilas tochter.

Diamond...könntest du kurz kommen? Nur einen augenblick ich möchte dich etwas fragen

Lächelnd sah sie die kleine Fähe an, und wartet darauf das sie ihrem ruf folgen würde. Während sie unterdessen Namid beobachtete. Shenna hatte sich selbst etwas verschwiegen, ohne es wahrscheindlich selbst zu wissen. Dieser Rüde, sie verachtete ihn nicht wegen seiner grösse, oder seines fells, oder gar seiens auftretens...Sie verachtete ihn garnicht, diese wut...oder was es auch immer war, war nur aus verletztheit aufgeglommen. Denn ein teil von ihr, der es niemals zugegeben hätte. Wusste, das er sie schmerzlich an Dark erinnerte. Seine schlanke, hohe statur, und sein selbstsicheres, liebevolles auftreten. Dies schmerze Shenna im innern, doch sie selbst wusste nicht, das es daher führte, denn sie wollte es nicht einsehen. Sie hatte genug gelitten, nun wollte sie nur noch ein schönes leben, in dem rudel das sie liebte!

[ Bemerkt namid, hat einen eigenartigen gefühlsausbruch, fühlt verachtung und hass gegenüber dem neuling. Hat sich unter kontrolle, geht zu alaska und namid und begrüsst ihn, schlabbert leila voll, beknabbert alaska und legt sich neben ihr nieder, schickt kàr weg, ruft Diamond zu sich, denkt nach und wartet auf Diamond.]
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avatarIncha
Delta

So 24 Jan 2010 - 18:38

Nayeli flog. Sie flog von einer Wolke zur nächsten. Ein kühler Wind fuhr in ihr Fell und die kleine Fähe erschauderte. Fühlte sich so der Tod an? So einsam, kalt und verlassen? Nayeli zitterte am ganzen Körper. Sie wollte weg von den Wolken, weg aus der Kälte irgendwo hin wo sie sicher war. Zurück ins Rudel. Zu ihrer Familie.
Auf einmal verschwand der eisige Wind. Die Sonne stand am Himmel. Eine Zunge fuhr über ihr Fell und wärmte die Welpin.
Nayeli schlug ihre Augen auf und blickte in die ihrer Mutter. Sie hatte es also doch geschafft. Ein weiterer Schwall Wasser kam ihr die Kehle hoch und aus Nayeli heraus. Entschuldigend blickte sie ihre Mutter an. Diese hob sie hoch und brachte sie zurück zu dem Rudel, wo sie sie wärmte.
NAch einer Weile schaute sie zu den anderen Welpen und eschloss, das es jetzt genug war. Was würden die anderen Welpen von Nayeli halten, wenn diese noch von ihrer Mutter gewärmt werden musste?
Auf wackeligen Beinen stand Nayeli auf und hätte sich am liebsten einfach wieder hingelegt. NAch ein paar Schritten war sie wieder sicherer auf den Beinen und lief schnurstracks auf die anderen Welpen zu.

Hallo! Ich bin Nayeli!

meinte sie zu den anderen und blickte von einem zum anderen. Das einzige, was sie hoffte war, dass die anderen sie akzeptieren würden. Auch wenn sie jünger war, die anderen sich schon besser kannten und sie fast im Fluss ertrunken wäre.

[denkt, sie sei tot, lässt sich von Leila zum Rudel tragen und wärmen // geht zu den anderen Welpen]

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"Es ist nur ein Traum. Träume können verdammt wehtun."
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Gast

So 24 Jan 2010 - 20:05

Minda guckte Diamond immernoch fragend an die zu überlegen schien. Auch Min überlegte wen sie noch fragen könnten, als sie Kar sah...
Der kleine Kater trottete gerade mit hängendem Kopf in den Wald hinein, sie war drauf und dran ihm nach zu laufen, konnte sich aber nicht wirklich dazu durchringen, und als Shenna dann Diamonds Namen rief, war Minda klar das Diamond nun bestimmt die Aufgabe bekommen würde Kar ein bisschen in die Gruppe zu integrieren. Bei dieser Erkenntniss wurde die junge Fähe plötzlich irgendwie traurig, warum wusste sie nicht ganz, nur das sie sich gern um ihn gekümmert hätte... Ihre Gedanken wirbelten wild in ihrem Kopf herum als sie eine neue Stimme vernahm. SIe blickte verwirrt hoch und sah vorsich eine andere Welpin, sie war kleiner und jünger als Minda, hatte aber ein sehr hübsches Gesicht. Ihr Fell war nass und ihr Körper machte einen erfrorenen Eindruck. Aber trotzdem schien sie nett, sie könnte auch mitspielen.
Die weisse Fähe schaute Nayali lächelnd an und schleckte ihr über die Schnauze.
Hi Nayali... Ich bin Minda und das hier ist Reel.
Sie zeigte mit der Schnauze neben sich auf ihren braunen Bruder, der nur ein bisschen grösser als Nayali war.
Dann wandte sie sich wieder zu der Fähe um.
Wir hatten grade überlegt ob wir etwas spielen sollen, und mit wem.... aber wir haben noch nicht angefangen. Möchtest du auch mitspielen?

( redet mit Nayali/ denkt über Kar nach)



Reel hatte die neue Welpin garnicht bemerkt, bevor er von Minda vorgestellt wurde...
Er lächelte sie verlegen und schüchtern an und brachte nur ein leise Hallo Nayali.... raus.
Dann schaute er auf seine Pfoten, zu Diamond, zu Nayali, zu den Büschen, zu Nayali, zu Minda, zu Shenna und nochmal kurz zu Nayali.
Sie war nur ein bisschen kleiner als er.... Endlich mal ein Welpen der kleiner war als er, auch wenn nur ien bisschen.
Er freute sich darüber und musste lächeln.
Er hoffte das si emitspielen würde, vielleicht war sie ja ganz nett oder auch sehr nett.

( sagt hallo/ denkt nach)
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avatarAlaska
Alpha

So 24 Jan 2010 - 20:35

Alaska sah, dass die Jäger noch immer nicht aufgebrochen waren. Vanyali hatte sie scheinbar nicht gehört oder war gedanklöich abwesend. Aska runzelte erboßt die Stirn. Das war keine Einstellung! Sie sah zu Incha, Zaphira und Tyron, die einzig wegen diesem Rüden nun nicht los konnten. Also beschloss sie kurzerhand den Plan zu ändern. Sie stubste Namid an und wieß mit ihrer Schnauze zu den Jägern, dann würde wohl er mitkommen. Vanyali konnte sich bei der nächsten Jagt wieder beweisen, diese Chance hatte er selbst verpatzt. Auch Ayita sprach sie nun schon darauf an, dass sie schon viel zu lange hier waren. Trotzdem würden sie noch solange bleiben, bis alle gefressen hatten, vor allem die Welpen, sie mussten noch ein ganzes Stück wachsen und zunehmen um die Reise auf sich nehmen zu können. zuerst wand sich die weiße an Ayita.

"Ja, wenn wir auf Vanyali warten wird es zu lange dauern. Doch wir bleiben noch, bis alle gefressen haben."

Zu Tyron gewandt fügte sie noch hinzu

"Nimm statt Vanyali Namid mit, sonst wird das heute nichts mehr..."

Sie war etwas genervt, dass Van sich nicht neugierig oder glücklich, sondern teilnahmslos gezeigt hatte. Sie selbst sah nun zu Shenna, die ihr liebevoll über die Schnauze schleckte. Sanft drückte Alaska die Beta auf den Boden und legte sich dicht dazu. Ihren Kopf bettete sie auf dem Rücken der Beta und atmete erleichtert aus. Sich einen Moment hinzulegen tat wirklich gut. SO kamen ihr Leylas Worte, die ihre Ohren zu ihr schnellen ließen und ihre Augen in die von der braunen Fähe blicken ließen gerade richtig und Alaska nickte dankbar, ohne sich jedoch von der gemütlichen Position zu erheben. Als Shenna dann Diamond rief fragte sich Aska in Gedanken, was die Schwarze wohl von Leiylas Tochter wissen wollte, oder was sie ihr sagen würde. Leyla würde ein wenig aufpassen, die Jäger würden Futter beschaffen und nun konnte sie sich ein wenig ausruhen und wieder neue Kräfte sammeln. Ruhig döste sie ein...

Nitish:
Der kleine Nitish war nun der letzte, der noch auf der anderen Seite war, all seine Geschisterchen und die anderem Welpen hatten die Prüfung schon bestanden. Er war etwas größer und kräftiger als Reel, trotzdem war er lange nicht so stark wie sein Bruder oder Rakar. Mit wackeligen Beinen, da er gesehen hatte, was mit Reel und Nayeli passiert war, tapste er nun zu Ayita und sah ängstlich zu ihr hinauf. Dann schluckte er einmal und wurde noch langsamer, zwang sich wirklich zum Uferrand. Die anderen hatten es ja auch geschafft, dann konnte es doch gar nicht so schwierig sein. Und er musste ja auch beweisen, dass er stark genug für das Rudel war. Nichts auf der Welt wollte er lieber, als sien Rudelmitglied werden. So legte er die Ohren an und fiepte leise, als er mit einem gewagten Sprung ins Wasser platschte. Augenblicktlich schlossen sich instinktiv alle Körperöffnungen, er kniff die Augen zu sammen und verschloss die Nasenlöcher. Ohne es zu sehen spürte er, wie tausende kleine Bläschen sich aus seinem weichen, dicken Pelz lösten und wie ein Fischschwarm um ihn herum tanzten, bis sie zur Wasseroberfläche aufstiegen. Doch Nitish hatte sich zusammengerollt, wie ein Ball und paddelte nicht. Nach einigen Sekunden wollte er dann aber nach Luft ringen und schaffte es, sich einen Weg zur Oberfläche zu bahnen. Einige Meter war er schon abgetrieben, doch er sah das Rudel und schnappte heftig nach Luft. Nun paddelte er weiter, die Rute zwischen die Hinterbeinchen geklemmt. Doch er kam nicht vorran! Der Fluss war nicht breit und die Strömung sehr leicht aber der kleine Rüde hatte enorme Probleme vorwärts zu kommen. An der Oberfläche konnte er sich nun gut halten und der Wille blitzte in seinen Augen auf. Er war schließlich ein Alphassohn.
Nitish begann heftiger denn jeh zu strampeln und zu rudern und prustete ab und zu das Wasser aus seinem kleinen Maul. Wer ein starker Wolf war, kam über den Fluss. Also paddelte er und spürte, wie er die Wassermassen zurückdrängen konnte. Keuchend und hechelnd kam der der anderen Seite Zug um Zug näher und schnappte blitzschnell nach einer Wurzel, die aus der Erde des anderen Ufers ragte, da hier ein kleiner Strom Flussabwärts floss. Nun war es nicht mehr schwer, sich an Land zu ziehen und oben angekommen ließ er sich gleich auf den Boden fallen. Schnaupend pausierte er einige minuten, ehe er stolz zu seiner mama krabbelte und sich in ihr warmes bauchfell kuschelte.


[Alaska antwortet Ayita udn Leyla, sagt etwas zu den Jägern, legt sich neben Shenna und döst ein / Nitish überquert den Fluss und kuschelt sich zu Alaska]

_________________________________________________________________________


Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht,
Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist,
Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist,
Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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So 24 Jan 2010 - 21:53

Ayita hatte Nitish munter zugelächelte und dann verfolgt wie er den Fluss durchquerte er hatte das supi gemeistert. Als er auf der anderedn Seite ankam, bellte sie ihm ihr Lob zu.
Gut gemacht Nitish, du hast deine erste Prüfung bestanden. Geh dich ruhig ausruhen.
Und an alle Welpen!
Sie erhob ihre Stimme. Die zweite Prüfung wird ein langer Marsch sein, also übt eure Ausdauer in der kommenden Reise. Ihr müsst stark sein für die nächste Prüfung also überlegt wie ihr eure Kräfte am besten einteilt und übt euch ein bisschen im Laufen, Gehen, Rennen, Springen und andere DInge die ihr für genügend Ausdauer braucht!

Sie drehte sich um und schaute nochmal nachdrücklcih alle Welpen kurz an um sicher zu gehen das sie alle zugehört hatten und es alle berücksichtigen würden. Sie sollten shcliesslich alle durhc die Prüfungen kommen.
Dann sah sie zu Reel und ihre Miene wurde ernst. Er sollte sich besondern anstrengen denn für ihn musste sie auch noch eine Prüfung finden.

Ihre Stimme wurde ungewollte etwas streng, als sie den Namen von ihrem Sohn rief.
Reel, komm bitte her. Wir haben etwas zu besprechen!

(redet mit Nitish/ allen Welpen/ will mit Reel reden.)
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Mo 25 Jan 2010 - 16:56

Leyla lächelte als Alaska die Verantwortung für kurze zeit ihr überließ und auch schon eingedüst war. Ley wusste doch das Alaska müde war. Sie lachte kurz und bemerkte dann, wie Shenna nach Diamond rief. Sie wunderte sich. Was wollte Shenna von ihrer Tochter. Doch Leylas sorgen waren schnell wieder weg. Shenna war verantwortungsvoll und Diamond war es für ihr alter auch schon. Also senkte Leyla den Kopf und schüttelte sich einmal. Dann setzte sie sich hin und beobachtete das Rudel.

Diamonds Kopf schnellte herum und ihr Ohren waren blitzschnell aufgestellt. Ihre Tante Shenna rief nach ihr. Eifrig trabte sie zu ihr, den Schwanz stolz aufgerichtet und die Nase hochgereckt. Sie grinste Shenna an und nickte ihr zu. Was ist denn Tante Shenna? fragte sie sie und setzte sich vor sie. Was sie wohl machen muss? Noch eine Prüfung? Doch dazu war doch Ay verantwortlich. Diamond sah kurz zu Ay und schüttelte den Kopf. Das konnte es nicht sein. War etwas mit ihrem Papa? Ihre Augen weiteten sich augenblicklich und sie blickte ängstlich zu der großen schwarzen hoch. Doch Incha stand noch immer in der Ferne und wartete auf das letzte Jagdmitglied. Also konnte es das auch nicht sein. Diamond prustete die luft raus. Da war sie aber erleichtert. Doch was war es dann?

[geht zu Shenna/denkt nach]
[macht sich kurz sorgen/beobachtet das Rudel]
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Mo 25 Jan 2010 - 19:32

Reels Kopf drehte sich blitzschnell um, als er seinen Namen hörte, seinen Augen fixierten Ay. Oh nein....jetzt krieg ich ärger, das ist bestimmt weil ich die Prüfung versemmelt hatte... was wohl meine strafe ist??
Seine Sicht verschleierte sich etwas, er kniff die augen etwas zusammen, liess die ohren hängen und kam mit eingezogenem Schwanz gaanz langsam auf ay zu.
Er liess sich extra viel zeit, doch er was innerhalb ein paar minuten schon da, leider.

Er setzte sich vor sie und schuate verlegen hoch... ja? flüsterte er in den Wind hinein, so das es kaum hörbar war.

Ayita bemerkte sein ängstliches Verhalten, ignorierte es aber.
Dann beugte síe ihren Kopf zu ihm nah herunter udnb flüsterte zu ihm, sie wollte das es keiner mitbekam was sie beredeten, deshalb stand sie auhc etwas abseits.

Reel... sie seufzte Du sollste Respekt haben, aber keine Angst. Du bist ein junger Wolf, ein Rüde du musst stark und mutig sein, sonst wirst du das Rudel oder vielleich tspäter mal dein eigenes oder ein anderes Rudel, sowohl auch deine Partnerin, Welpen und andere nicht beschützen können. Das möchtest du doch nicht oder?
Sie schaute ihn eindringlcih an.

Er guckte so ernst wie er nur konnte.
Nein das möchte ich nicht...

Ay nickte.
Siehst du... Also musst du deine Schwächen und Ängste besiegen, überspielen und bekämpfen. Das ist sehr wichtig, mein Kleiner. Auch wenn du kleiner bist als die anderen, kannst ud ein toller Wolf werden. Du musst dich nur anstrengen. Ausserdemn wirst du eh noch wachsen, glaub mir, du musst nur gut essen und dich auch sonst weiterhin fit halten. Tranier deine Muskeln,deine Ausdauer und dein Köpfchen, denn denk daran Stark sien ist nicht alles, man muss auch überlegen können. Und das muss shcnell gehen, in gefährlichen Situationen gibt es nciht genügend Zeit. Auch bei einem Kampf, da musst du zwar auch stark sein, aber auhc schnell, flink, flexibel und das wichtigeste bedacht. Du musst blitzschnell überlegen und einschätzen können, was dein Gegner macht und wie du dich verteidigen kannst oder auch wie du ihn angreifen kannst. Und das muss schnll gehen, du kannst schliesslcihnciht ienfach sagen " STOP mal grad, ich muss mir ne neue Taktik überlegen..." sie lächlete ihn mild an...
Das verstehst du doch oder?

Reel nickte heftig, seine Ohren wackelten dabei hin und her.
Ja, Mama.

Sie nickte wieder.
Das ist gut. So und nun zu dir und deiner Prüfung. Wie du sicher weisst, war das die erste Prüfung, die alle machen mussten. Und normalerweise sterben hier die Schwachen. Bei dir war das nun eine glückliche Ausnahme. Aber nicht desto trotz musst du noch eine Prüfung machen bevor wir mit den zweiten starten. Da es nun schon dunkel ist, möchte ich nciht das du heute den Fluss nochmal überquerst. Aber morgen wird das der Fall sein, kurz bevor wir aufbrechen, die Reise wird für dich dann doppelt anstrengen, also spar heute deine Kräfte, damit du es schaffst. Die morgige Reise ist zwar nicht die zweite Prüfung, aber hierbei müsst ihr lernen eure Kräfte einzuteilen..naja du weist was du zu tun hast, schlafe viel... Das war alles was ich dir sagen wollte, und nun geh wieder spielen, doch denk an meine Worte.

Er nickte nochmals und schlcih dann wieder weg zu Minda. Da legte er sich erstmal hin, ermusste jetzt darüber nach dneken.

(Ay und Reel reden miteinander)
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avatarShenna
Beta

Mo 25 Jan 2010 - 19:48

Shenna blickte kurz einwenig sehnsüchtig zu Namid, wie gerne würde sie wieder jagen gehen. Doch sie würde schon nach dem ersten spurt zusammenbrechen...Desshalb sah sie kurz einwenig traurig zuboden, doch da lief auch schon diamond auf sie zu und Shenna musste lächeln. Als sie kleine vor ihr stand und sie tante nannte,wurden ihre augen wieder von einer wärme erfüllt,welche für die schwarze fähe selten war. Die erkenntniss das sie, in ihr eine tante sah, oder sie auch nur so nannte, liess in ihrem innern ein warmes gefühl aufsteigen. lächelnd neigte Shenna ihren kopf in die nähe der kleinen, anmutigen Fähe. Während sie sprach sah sie zu das ihre stimme leise war.

Diamond...ich glaube du bist eine sehr, vernünftige Fähe...hör mal zu...würdest du mir einen gefallen tun?
...du kennst doch Kàr, den kleinen Puma. Ich glaube er fühlt sich sehr einsam...Könntest du nicht versuchen, die anderen welpen einwenig dazu zu animieren, ihn in ihre spiele aufzunehmen? Er ist ein lieber Kater...auch wenn er kein wolf ist. Ich denke ihr würdet euch gut verstehen...
...weisst du, ihn so traurig zu sehen zerreisst mir beinahe das herz...


Shenna lächelte Diamond noch weiter an, sie glaubte das die kleine das ohne probleme hinbekommen würde. Villeicht mit der hilfe von Minda. Die beiden Fähen schienen sich gut zu verstehen, und Minda schien auch ziemlich helle im kopf...

( Redet mit diamond)
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Kapitel 4/ Welpenstube

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