WEISST DU, WAS ES HEISST, EIN WOLF ZU SEIN?
INFORMATION

"love will not break your heart but dismiss your fears"


Fremder? Was führt dich dein Weg hierher? bist du etwa gewillt, dich anzuschließen? Nun streuner, es bleibe dir überlassen. Und doch weiß ich, dass auch du, den Ruf nicht ignorieren kannst...

Forengründung

16. April 2009

AUfnahmestopp

inaktiv


RUDEL

"as brothers we will stand and we'll hold your hand"

Rudelstand

4 Fähen | 6 Rüden

TEAM


ALASKA # SADEC # NAADIR



PLOTLINE

"And you rip out all I have Just to say that you've won"



Der Frühling ist gekommen und verbirgt mit seiner blühenden Schönheit die Gefahren der Zukunft. Blauäugig wandert das Rudel durch die Berge, ohne zu ahnen, was sich hinter den Gipfeln verbergen mag. Eine Lawine? Ein feindliches Rudel? Gewiss ist: Die Zukunft hat noch ein Ass im Ärmel.
FOLGE DEM RUF DES WINDES UND FINDE DIE FREIHEIT

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 Kapitel 4/ Welpenstube

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Mo 25 Jan 2010 - 21:26

(@ all: sry ich kann im moment nicht regelmäßig an den Computer....)

Er hatte gehört was die Alphera gesagt hatte und lief hastig zu Incha und tyron hinüber. Es war ihm sehr peinlich und er konnte sich gerade kaum auf die Jagd konzentrieren aber er würde es versuchen.

Nein, nein Alaska. Ich komme mit! Tut mir leid das ich so teilnahmslos war, wird nicht wieder vorkommen!


Sein Blick schweifte um und er lief in den Wald, dabei ließ er die anderen nicht aus den augen, er wartete auf sein Signal. Darauf das tyron die Jagd eröffnen würde.Er hoffte das er sich nicht ganz zu doof anstellen würde. Er sah ein Reh, ein relativ junges. Er gab ein leisen Laut von sich um die jagd zu eröffnen. Denn das war die Chance. Er sprang von einem felssprung in die Seite des Tiers, dieses erschrack und lief schnell los. Er nahm die Vervolgung auf. Flink sprang er über Baumstämme und Steine. Er hoffte das incha oder Tyron sich nicht zu toll fühlten und ihm helften. Er wurde schneller der Abstand verringerte sich schnell.

(läuft hinter incha und Tyron her/ ruft Alaska was zu/ sieht ein reh und eröffnet die jagd)


Zuletzt von Vanyali am Di 26 Jan 2010 - 19:24 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Di 26 Jan 2010 - 15:01

Als der Weiße sagte, erkenne die Legende nicht, klappte Sakari der Kinnladen herunter. Sie konnte nicht glauben, dass jemand ihrer Familie angehören sollte, der nicht die Legende kannte, die Alaska ihnen immer wieder erzählte. Sakari selbst liebte die Geschichte und sie liebte es auch, sie sich anzuhören. Vor allem, wenn Ayita oder Alaska sie erzählten, mit ihren weichen und lieblichen Stimmen. Sie folgte dem Blick Momalas hinauf in die Sterne und ein kalter Wind zischte durch ihren naturfarbenen Pelz. Sie wünschte sich nun, einen wärmenden Körper neben sich zu haben, der sie wärmte, etwa den von ihrer Mutter oder eines anderen Rudelmitglieds. Aber der Rüde war ihr plötzlich so fremd und der Glaube, er sei ein Streuner, der dem Rudel nur schweigend folgte, nahm mit jeder Sekunde mehr Gestalt an. Auch sehnte sie sich immer mehr, endlich bei ihrer Mutter Alaska oder ihrer Tante Ayita sein zu können. Sie kam sich verloren vor, verlassen, alleine, einsam. Schreckliche Gefühle, die sie nicht zu ertragen vermochte. Ein leises Winseln entrann ihrer Kehle.

"Es war einmal ein riesiger Wolf..."

Begann sie mit zittriger Stimme, die nach jedem Wort abzubrechen schien. Sie hatte fast schon Angst vor dem Weißen, der so furchtlos dem Tod entgegen blickte. Er war es nicht würdig, einem so grandiosen Rudel anzugehören, wenn er sich selbst für nutzlos sah und sich den Tod wünschte. Wenn er nicht einmal die Legende kannte.

"Er hieß Adlartoq. Er streifte über den ganzen Planeten und suchte Artgenossen. Überall, wo er seine Pfoten hinsetzte entstanden Täler und daneben Berne. "

Sachte wiederholte sie die Worte, die sie auf ewig in Erinnerung halten würde. Sie glaubte ihnen und sie schufen ihre noch kleine Welt, bauten sie auf und stützten sie, so wie das Rudel es tat.

"Sein Atem schuf den Wind. Das Fell, welches er auf seiner Reise verlor wurde zu Pflanzen. Er suchte und suchte, doch kein anderer Wolf lebte auf der Erde. So legte er sich nieder und begann zu weinen. Aus seinen Tränen wurden Bäche Flüsse, Seeen und schließlich sogar Meere. Und aus seiner Trauer heraus beschloss er sich zu opfern, um diese Erde zu beleben. Er befreite seine Seele aus der Hülle und ließ sie in den Himmel steigen, wo sie fortan für uns als funkelnde Sterne leuchtet. Sein Körper aber, der noch auf der Erde war zerteilte sich und viele kleine Wölfe entstanden. Der größte und stärkste unter ihnen hieß von da an Adlartoq, wie der Urvater und lehrte den anderen Wölfen das reiten auf des Urwolfes Atem, dem Wind. Diese Kunst wurde immer weiter gegeben, bis sie irgendwann verblasste. Auch mein Vater hieß Adlartoq, genauso wie mein erstgeborener Sohn so heißen wird. Wir sind alle Nachfahren, des Urwolfes. Er war erjenige, der den Geschöpfen der Erde ihren Platz zugeteilt hatte und derjenige, der den Wölfen erklärt hat, wieso sie in Rudeln leben sollten."

Mit jedem Wort wurde ihre Stimme fester und schließlich glitzerte Mut in ihren Augen. Ja, es machte sie stolz und mutig die Sage zu erzählen und sie einem anderen, einem Unwissenden, zu lehren. Vielleicht brauchte der Weiße auch einfach einen Wolf, der ihm half. Doch so gern Sakari dieser auch sein würde, sie fürchtete sich vor ihm. Ihn umgab so viel Einsamkeit und Aussichtslosigkeit, dass sie es nicht schaffte, sich weiterhin bei ihm aufzuhalten. Warum wollte er denn nicht im Rudel leben? Warum wollte er einsam sein? Mitleid empfand die Welpin keines. Sie fand, dass der Wolf alt genug war, sein Schicksal selbst in die Pfoten zu nehmen. Er musste nur fest genug daran glauben. Sie blickte zu dem Rudel und wusste nicht, was es war, dass sie davon abhielt, in den Fluss zu gleiten und zu ihnen zu preschen. Mit steifen Pfoten tat sie dann das, was ihre Lehrerin verlangt hatte. Als Letzte, als Aussenseiterin.

Ein Zittern fuhr durch den kleinen Körper. Sie beschleunigte ihr Tempo und blickte nicht mehr zurück. Das kalte Wasser wurde von ihrem Pelz aufgesaugt, welcher ihr nun zum Nachteil wurde und sie unvorteilhafterweise hinab zog. Plötzlich ergriff sie die Strömung, die ihr die Kontrolle über die eigenen Beine und Pfoten raubte und sie mit sich zerrte. Heulen wollte Sakari nicht. Sie wollte es alleine schaffen. Sie musste jetzt stark sein, um nicht selber einmal so einsam zu sein wie dieser Streuner, der sich anscheinend nie den Respekt des Rudels hatte verschaffen können. Zögernd begann Kari, zu strampeln, doch als sie plötzlich Wasser schluckte, ließen ihre Bewegungen wieder nach. Ein Bild schoss ihr durch den Kopf. Sie war diejenige, die in die Sterne blickte, ohne einen weiteren Wolf neben sich. Einsam. Wild strampelte sie nun und mit jedem bisschen Energie, dass ihr vom Hunger und von Müdigkeit geschwächter Körper noch aufbringen konnte.

Alles um sie herum war dunkel und raubte ihr die Sicht. Sie wusste nicht, wo das Ufer war, an das sie gelangen musste, wusste nicht, auf welcher Seite das Rudel und auf welcher der Streuner saßen. Doch eines stand fest: Der Fluss trennte sie voneinander. Und nun war die Zeit gekommen, an dem sie zu entscheiden hatte, auf welche Seite sie gehören wollte. Sie hob den Kopf gen Himmel, um nicht erneut Wasser schlucken zu müssen. Doch eine Welle traf sie und auch ihr Kopf wurde unter die Oberfläche gedrückt. Sie musste dagegen ankämpfen. Mit dem Schicksal auf ihrer Seite schaffte sie es, mit den Pfoten einen harten Gegenstand zu ergreifen. Sie zog sich daran hoch, strampelte kräftig und schaffte es, sich mit letzter Kraft heraus zu ziehen. Vom Wasser durchtränkt und mit flachem, unregelmäßigem Atem lag sie da. Hoffte darauf, dass sie nicht einsam sein musste.

Nach Luft ringen rappelte sie sich auf und drückte sich gegen den nächsten Pelz, den sie spürte, um die Wärme des Rudelmitglieds in sich aufzuziehen und sich damit zu stärken. Ein stolzes Winseln, dass mehr rau und zerbrechlich, als mutig und aufrecht klang. Doch nun hatte sie es geschafft und das Rudel erreicht.

[erzählt Momala die Legende / überquert den Fluss / kuschelt sich an Alaska]
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Di 26 Jan 2010 - 18:26

Ley lächelte Shenna kurz zu und schaute zu dem kleinen Puma der traurig am rande des Rudels sahs. Sie nickte dem Puma kurz zu und legte sich dann hin. Sie dachte nach. Was Shenna wohl von Diamond will? Was, wenn sie irgend etwas gefährliches von ihr will oder was unerlaubtes? Doch Ley vertraute Shenna voll und ganz und sah noch einmal zu dem kleinen Puma. Vielleicht wollte Shenna das Diamond auf ihn aufpasste. Das könnte sie sich vorstellte.

Diamond lauschte aufgeregt Shenna´s worten und nickte eifrig. Ihr war auch schon aufgefallen das der kleine Puma ausgeschlossen und traurig war. Doch Diamond wollte das jetzt ändern. Sie würde Kár immer begleiten und auf ihn aufpassen. Sobald Shenna fertig war ging Diamond auf Kár zu und setzte sich neben ihn. Hey Kár willst du mit Minda Reel und mir und noch ein paar anderen verstecken spielen? Das wäre doch lustig. fragte Diamond ihn und stupste ihn an. Sie wollte das vertrauen und die Freundschaft mit ihm gewinnen.

Ley lachte als Diamond zielstrebig auf Kár zumaschierte und ihn ansprach und ihn aufforderte mitzuspielen. Ley legte den Kopf auf die Pfoten und zwinkerte Shenna zu. Ja. Das würde noch eine Freundschaft werden.

[denkt nach/lacht/sieht diamond zu] [hört Shenna zu/geht zu Kár/will das er mitspielt]
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Di 26 Jan 2010 - 20:17

Nayeli freute sich, als Minda und Reel sie begrüßten und noch mehr, als Minda sie dazu einlud, mitzuspielen. Vor Aufregung spielte das Herz in ihrer kleinen Brust wie verrückt, dass die Welpin dachte, es würde ihr bald aus der Brust springen.

Natürlich möchte ich mitspielen!

meinte sie aufgeregt an Minda gewandt. Die Weiße schien ihr auf Anhieb nett und sympatisch, sodass Nayeli es sich sehr gut vorstellen konnte, In Zukunft viel Zeit mit ihr zu verbringen.
Und auch der schüchterne Reel erschien sehr freundlich.

Was wollt ihr denn spielen?

Neugierde machte sich auf ihrem kleinem Gesicht breit.

[bei Minda und Reel , möchte mitspielen]

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"Es ist nur ein Traum. Träume können verdammt wehtun."
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Di 26 Jan 2010 - 22:43

Ayita beobachtete Sakari, als sie sich ins Wasser wagte, die kleine Welpin schlug sich ganz tapfer. Auch wenn ihr Kopf ein paar mal untertauchte oder sie wasser schluckte schwamm sie weiter, als sie am ufer ankam, bellte Ay ihr ihr lob zu.
Gut gemacht Sakari... Du hast deine erste Prüfung gemeistert. Erinner dich aber daran was ich zur zweiten Prüfung gesagt habe und zur kommenden Reise und beachte dies, es kann dir nur zum Vorteil sein.
Sie lächelte noch einmal anerkennend als sie sich umwandte, um ein letztes Mal auf der anderen Seite nach Welpen ausschau zu halten, aber es waren wohl alle drüben. Damit war die Prüfung für den heutigen Tag abgeschlossen, es wäre eh bald die Zeit zum schlafen.
Sie war jetzt schon müde also suchte sie sich eine ruhige Stelle und legte sich hin.
Kurz bevor sie den Kopf auf die Pfoten legte, kläffte sie nochmal zu ihren Welpen.
Reel, Rakar und Minda... Spielt bitte nicht mehr solange, ihr müsst schlafen, denn morgen beginnt die Reise. Ihr braucht eure Kraft. also kommt gleich okay...
Als sie von allen Seiten ein gemurmeltes okay, Mama hört... schloss sie ihre Augen um einzuschlafen.

(guckt und redet mit sakari/will schlafen)

Minda lächlete Nayali freundlich an als sie sich entschied mit zuspielen.
Schön das du mitmachen willst,a ber wir können nicht mnehr so lange spielen, du hast ja eben meine Mama gehört... morgen wird eine sehr anstrengende Reise, und da müssen wir fit sein.
naja, also wir wollen verstecken spielen, und da Diamon jetzt weggegangen ist ohne Beschied zu sagen wann sie wieder kommt und jetzt wohl be kar bleibt, wollen wir dann alleine anfangen oder ein ander mal spielen alle zusammen? ´weil ich möchte schon gerne ausgeschlafen sein. Dann könnten wir jetzt auch schlafen gehen... ist das okay?

Sie schaute fragend von Reel zu Nayali und dann wieder zurück.

(redet mit Nayali und Reel)


Rakar war ziemlich müde durch die ganze Rauferei und Rennerei, also verabschiedete er sich von seinen Freunden und lief zu Ay.
Dort kuschelte er sich an sie um zu shclafen, und schnell warfen seine Augen zu gefallen und er war verschwunden im Land der Träume.
Mama war einfach die gemütlichste...

(schläft bei ay)







Reel stand auch auf um zu Ay sie laufen, er trottete müde auf sie zu und presste sich vor Rakar, der an Ay's Bauch lag, Reel krabbelte nach vorne und leckte ihr über die Schnauze dann blieb er dort liegen und war auch kurz dareauf schnell eingeschlafen. Schliesslcih musste er ja acuh fit sien für siene Wiederholungsprüfung und für die Reise und für die Reise danach, er glaubte nämlcih das es nicht so viel SChlaf geben würde in näächster Zeit, die Abende wurde kürzer, die Nächte um einiges kälter und dunkler.

(läuft auch zu ay/schläft ein)

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Mi 27 Jan 2010 - 18:59

Da die Neue anscheinend grade keine Zeit hatte mit ihr zu reden beschloss Kaya sie später noch einmal zu begrüßen.
Sie hatte lange nciht mehr mit Ay geredet. Das fiel ihr auf, als sie Ay und ihre Welpen sah.
Sie wollte auch so gerne eine Familie haben. Sie würde Ay einmal fragen ob es schon zu spät war, um sich noch irgendwann einmal zu verlieben.
Sie ging zu Ay hinüber, und legte sich gegenüber von ihr.

Ay... kann ich dich mal etwas fragen ?

Sie schaute Ayita zögernd an. Ay kam ihr immer weise vor. Sie kam ihr immer vor als wüsste sie Rat.

( fragt Ay ob sie sie was fragen darf )
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Mi 27 Jan 2010 - 21:27

Nayeli war immer noch total aufgeregt, als Minda vorschlug, erst später zu spielen. Erst war Nayeli etwas enttäuscht doch Minda hatte recht. Ayita hatte ja vorhin noch gesagt, dass die nächste Prüfung anstrengend sein würde. Die Prüfung würde also aus einem Marsch bestehen.

Wir können gerne auch wann anders etwas spielen. Zeit dafür werden wir ja sicherlich haben! Bis später dann also,

meinte Nayeli zu Minda. Ihr Blick wanderte zu Reel, der bereits an seine Mutter gekuschelt war und auch Nayeli überkam jetzt ein Gefühl der Müdigkeit. Die braune Welpin streckte sich kurz und lief dann zu Leila, um sich in ihr warmes Fell zu kuscheln. Kurz darauf war sie bereits eingeschlafen.

[redet mit Minda / geht zu Leila, schläft ein]

(@Ay: NayEli, nicht NayAli)

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Mi 27 Jan 2010 - 23:37

(@Alaska: Woran sehe ich wie viele Zeichen ein Beitrag hat? Weil bie Kaya bin cih nciht sicher obs reicht?! ich will die nicht zählen... :s
@ Incha: okay Wink )

Ay blieb zwar liegen, schaute aber auf als Kaya kam, es schien als hätte sie etwas auf dem Herzen.
Sie lächelte ihr freundlich zu und als sie ankam, und sie ansprach. Sie wollte sie also wirklcih etas fragen, Ay hatte es gewusst. Sie lächelte innerlich noch mehr, weil sie so schnell erraten hatte was Kaya betraf.
Hey Kaya... Na klar kannst du mich was fragen... das kannst du doch immer. Weisst du doch oder? Komm, leg dich zu uns... so was bedrückt dich?
Sie sah sie prüfend an....

(redet mit Kaya/ lädt sie ien sich hinzulegen)


Minda nickte zu Nayeli als sie einverstanden war, das Spielen auf morgen zu verschieben, denn für die Prüfung musste alles gut sein.
Sie schaute sich um und sah das Kaya bei Ay stand, sie drehte sich um und lief zu den Beiden hin, dort blieb sie kurz stehen, und wartete bis <Kaya sich hingelegt hatte. Dann kuschelte sie sich an das Fell der braunen Fähe und schlief bald darauf ein, wie ihre Geschwister.

(schläft bei Ay /an Kayas Fell)
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Do 28 Jan 2010 - 13:56

Shenna lächelte die kleine welpin dankbar an als jene sofort zu kàr lief. Sie hatte Ley`s skeptischen blick bemerkt und schenkte ihr ein beruhigendes lächeln. Dann legte sie ihren Kopf au fihre Pfoten und shcloss die augen. Auf ihrem Rücken spührte sie den kopf alaska`s und ihre regelmässigen herzschläge. Diese gefühl liess in shenna eine innere wärme aufsteigen. Ein leichter schauder durchfuhr sie, wie lange war sie ihrer geliebten seelenschwster nicht mehr so nahe gewesen. Shenna seuftze zufrieden und erschöpft ehe sie. Versuchte zu schlafen. Noch schmerzte ihr gesammter körper. Doch Alaska`s nähe liess dieses gefühl klein und unwichtig erscheinen.

Kàr

Kàr war währendessen schon losgelaufen, wie es ihm seine "mutter" aufgetragen hatte um im wald nach spuhren zu suchen. Er fand einige wenige kleintierspuhren, doch eigentlich inertessierte es ihn übergazot nicht was da alles kroch und fleuchte. Gelangweilt zog er mit seinen krallen spuren i die erde. Als er plötzlich leise, tabsende schritte vernahm. Er blickte sich um und sah einen der welpen. Nein, eine welpin. Sie hatte grau weisses fell. Welches ihre augen auf wundersame weise betonte. Sie war wohl sehr hübsch, für einen wolf...Dachte Kàr sich. Wahrscheindlich wollte sie irgendwas im wald suchen...doch wieso sah sie ihn dabei an...und wieso lief sie auf ihn zu?....wollte sie wirklich zu ihm?...Nein, das konnte nich sein. Kàr wante sich wieder den Spuhren zu.Dann bemerkte er, das sich die Fähe neben ihn gesetzt hatte. Verwirrt blickte er auf. Und musterte sie, beinahe ängstlich mit seinen tiefblauen augen. Hatte er etwas schlechtes getan? war sie nun hier um ihm die leviten zu lesen?...nein das passte garnicht zu ihrem so sanften und freundlichen gesicht. Als er ihre frage hörte sah er sie erst einen moment ziemlich perplex an. Ehe er verlegen den blick zur seite wenden musste. Es dauerte einen moment bis er begriff das sie es ernst meinte. Dann breitete sich ein riesiges l ächeln auf seinem gesicht aus und seine augen begannen zu glitzern. Er strahlte die welpin geradezu an.

Du...du...du möchtes mich wirklcih dabei haben...also... mich?...verstecken...?....ich?...und du?...und mireel?...

Er hatte wohl einiges durcheinander gerbacht, doch das wahr im moment auch gar nicht anders möglich, total verwirrt, un düberglücklich sah er die Welpin an. Solllte er wirklcih mitspielen dürfen?!! Seit die andern Pumas sich von Shenna und momala getrennt hatten hatte er sich immer nur von erwachsenen umgeben. Selbst mit den andern hatte er nie wirklcih spielen können da er immer der schwächste war. Doch bei den welpen sah dies anders aus, er gehörte hier zu den stärkeren, was aber auch an dem alters unterschied liegen mochte. Völlig ausser sich Hüpfte er um Diamond herum.

(Kàr spricht mit diamond, dreht beinahe durch vor freude.)

[Shenna : schläft]
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Do 28 Jan 2010 - 14:14

Namid fühlte sich recht unwohl, der blick der schwarzen Fähe hatte ihm zugesetzt. Sie hatte aus ihrem unmut keinen Hohn gemacht und ihn ihm voll gegen den kopf geknallt...Er hatte noch der Fähe nachgesehen welche ihn begrüsst hatte...Ayita also...eine beta...gut, das werd ich mir merken Hatte er bei sich gedacht, ehe er von der schwarzen, riesiegen Fàhe abgelenkt worden war. Sie war schwer verletzt. Anscheinend von dem kampf mit dem anderen riesenrüden. Dennoch erkannte er, an der art wie sie, trotz ihrer verletzungen ging. Das sie eine schlagkräftige Fähe sein musste und äusserst elegant. Viele der wölfe hier schienen elegant zu sein. Doch in ihren bewegungen war etwas, das an eine prinzessin erinnerte. Wahrscheindlich war sie eine ehemalige alpha oder so Dennoch als sie ihm so nah kahm. Verspührte er das dringende bedrüfniss, sich zurückzu ziehen. Als sie ihm dann auch noch etwas zuflüsterte, bekahm er eine gänsehaut. Ihren, mit spitzen zähnen bewaffneten kiefer so nahe an seiner Gurgel zu spühren...nein dabei fühlte er sich nicht wohl. Er schüttelte sich das fell. Er hatte sihc während der ganzen...aktion, nicht gerührt. Was wohl auch besser war. Denn nun hatte sie sich hingelegt und schien ihn nicht weiter zu beachten. Was dem Rüden eigentlich recht war. Dennoch liess er kurz noch sein augenmerk auf ihr ruhen. Sie wahr hübsch, selbst die wunden vermochten dies nicht zu verbergen. Sie hatte ebenso langes, seidiges schwarzes fell wie er. Und ihre grösse war beachtlich, schon für einen normalen wolf. Auch für einen Rüden währe sie beinahe übergross egwesen, und dnan noch für eine fähe...dies war beinahe unheimlich. Namid wollte gerade, weiter seinen gedanken nachhängen als er durch die stimme der Alpha abgelenkt worden war.
Wie?!! er sollte mit auf die Jagt?!!
Namid spührte wie ein kribbeln seinen gesammten körper erfüllte. Sofort stellte er sich zu den anderen rüden auf welche alaska gezeigt hatte. Doch ehe er sich vorstellen konne, brach einer von ihnen aus, und hetzte einem Reh nach. Namid, war ohne es recht mitzubekommen, dem rüden nachgerannt. Auch er preschte über den Felsvorsprung, knallte gegen das reh welches gerade erschrocken, vom andern wolf zur seite sprang. Konnte sich jedoch nicht festbeissen und rutschte wieder ab. Geschickt landete er auf den beinen während das reh weiterrannte. Zwar hatte er es nicht geschafft es zu packen doch er hatte es zum straucheln gebracht...und nun war es total verwirrt und ausser sich. Eine, leichte, jedoch nicht zu unterschätzende beute. Namid war keinen moment stehen geblieben, er war sofort nachgerannt, nun lief er auf der anderen seite des rehes. Zwischen seinen beinehn hindurch sah er immer wieder den anderne rüden, welcher das reh entddeckt hatte. Es war klar. Das reh hatte verlohren. Es war von beiden seiten, von einem rüden eingegrenzt, ausser sich und verwirrt. Seine tritte waren unsicher und zitternd, der aufprall namids hatte es wohl doch ziemlich aus dem konzept gebracht. Ein siegessichheres lächeln überzog namids lippen. Er wartete auf den befehl des andern Jägers, schlliesslich war er ein neuling. Während er wartete, wich er nicht von der seite des rehes, auch bei ihm verringerte sich der abstand, immer weiter. Bald würde er an seiner flanke laufen. er blickte durch die beine hindurch zu dem andern rüden hinüber.

( Denkt über shenna nach/ stellt sich zu den rüden/ bemerkt inchas jagt und hetzt ihm nach/ rammt das reh/ rutscht ab und folgt ihm nun auf der andern seite/ wartet auf inchas anweisungen)
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avatarConversano
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Do 28 Jan 2010 - 15:56

Sanft griff der Wind in das Fell des schwarzen Riesen, schien diesen zu streicheln und mit sanften Koselauten zu pflegen. Doch das Schweigen hielt an und kein Laut kehrte auf die Lippen des einst so gesprächigen Rüden zurück. War er erloschen, einer Flamme gleich? Das schien ebenso unsinnig, wie der Gedanke, dass man ihn in irgendeinem Rudel aufnehmen würde, geschweige denn, akzeptieren. Lautlos aufseufzend blickte der Schwarze hinauf in den Himmel, die Sterne hoben sich klar vom Himmel ab. Der Wind zerrte nun herrischer an dem Pelz des Schwarzen, welcher nahezu unsichtbar schien. Langsam erhob er sich, hatte er zuvor auf einem felsenvorsprung gesessen und der Stimme des Windes gelauscht. Sie drängte ihn weiter, drängte zum Aufbruch. Weshalb nur hatte Conversano das unbeschreibliche Gefühl, sich beeilen zu müssen, um dem Ziel seiner Reise entgegentreten zu können? Es war beinahe irrwitzig zu glauben, man könnte ihm endlich ein Schicksal zugeteilt haben. Auf ein sanftes Raschen hin fuhr er augenblicklich herum, die Lefzen zurück gezogen und die Zähne entblößend. War dies das Wesen, jene Kreatur, die einst dem Rudel Mut zusprechen sollte? Anscheinend hatte der Rüde eine wahrhaft starke Veränderung durchlebt. Nicht zuletzt auch sein Gesicht, betrachtete man die Narbe eingehend, welche sich über sein linkes Auge zu ziehen schien.

Es war einem Wunder gleich gewesen, dass er noch Augenlicht beider Augen besaß, wenngleich sein linkes Auge wesentlich empfindlicher auf Licht und Schatten reagierte. oder aber er selbst auf sich annähernde Wesen. Noch immer angespannt, legte sich das Nackenfell des Schwarzen an, schließlich war kein ersichtlicher Feind aufgetaucht. Sein verdacht bestätigte sich, als das Buschwerk sanft wackelte und eine kleien Feldmaus über die bunt belaubten Blätter huschte. Nachdenklich sah der Rüde ihr nach, wodurch sein Blick wieder auf einen leicht ausgetretenen, kaum mehr zu erkennenden Pfad gelang. Die Düfte, welche dem Pfad einst anhaften mussten, waren verblichen, doch sie waren vorhanden. Witternd zuckte seine Nase umher und die hellen Augen weiteten sich, als er meinte, die Gerüche zu erkennen. Langsam hob sich sein Kopf an, sztolz reckte er die Brust und tief entschlossen wirkte der Zug seines gesichtes. Doch noch immer lag eine unbestimmte Distanz über dem Rüden. Die Muskeln spannten sich an und in einem gewaltigen Satz setzte er nach vorn, stets dem Geruch nach. Wider Erwartung schlug das Herz einen schnelleren Takt an und Adrenalin durchschoss seinen Körper. Das gleichmäßige, inzwischen gewohnte Ziehen der unzähligen Narben an Hinterlauf, Brust, Bauch und Gesicht waren ihm vertraut, ebenso wie der Wald. Doch je länger er den Spuren der Wölfe folgte, umso unbekannter wurde das Gebiet, um schlussendlich keine vertrauten Punkte mehr erscheinen zu lassen. Panik jedoch wallte in ihm nicht mehr auf. Einst, früher, als er noch schwach und unbedeutend war, da hatte die Panik schneller Besitz von ihm ergriffen, als der Wind, welcher nun um ihn wehte. Die großen Pfoten trommelten lautlos auf den Boden, einzig wenn sie auf die bunt bezeichneten Blätter trafen erklang ein sanftes, leises Geräusch, welches vom Wind davon getragen wurde.

Als ob sie über ihn und seinen mörderischen Lauf wachen würden, erglühten die Sterne und deren Lichter am Himmel, wiesen ihm den Weg. Doch selbst in schwärzester Dunkelheit fühlte er sich wohler, als am helligten Tag. Denn in jener sah niemand die Kreatur, die ihn anfansg zu zereißen drohte udn nun von ihm Besitz ergriffen hatte. Ausdruckslos blickte der Rüde in die Ferne, nahm jedes Geräusch auf und war gedanklich noch immer in jenen Laboren, wo Test bezüglich seiner Verhaltensbiologie durchgeführt wurden. Schlussendlich hatte man ihm etwas injiziiert, was ihn schier verrückt werden ließ. Was es genau war, wusste er nicht, doch an was er sich erinnerte, waren blutige Auseinandersetzungen mit irgendwelchen erbarmungswürdigen Kreaturen. Nicht einmal mehr ihre Gesichter hatte er im Kopf, einzig das knackende Geräusch ihrer Knochen, das zischende Entweichen der letzen Luft und natürlich das Bild ihrer blutbespritzen Leichname. War er womöglich zu einem Mörder getrimmt worden, ohne es schlussendlich zu bemerken oder hatte die Wissenschaft der Menschen ihn lediglich benutzt, um illegale Drogen für Hundekämpfe zu erproben? Con wusste es nicht und doch herrschte stets das Gefühl, er benötige dieses Mittel und müsse im nächsten Moment jemanden töten, sei es die eigene Schwester, nur um endlich das rauschende und schillernde Gefühl des Mordens wieder zu verspüren. Herrisch schüttelte er seinen Kopf und sprengte weiter nach vorn. War dies womöglich sein Schicksal, welches er sich selbst gewählt zu haben schien? Anscheinend ja, denn wenn er tötete, verspürte er stets eine Art ... Genugtuung, als habe er jemandem etwa sbeweisen müssen. Das er dieser jemand gewesen war, hatte er zu spät erfahren, denn dann war der Wolf zu seinen Pfoten bereits tot. Und es war der letze gewesen, der qualvoll winselnd unter seinem erbarmungslosen, eiskalten Blick starb. Ein dunkles Grollen erklang, doch nochmals nutze der Rüde seine zuvor so akribisch ausgefeilte Selbstdisziplin und widerstand dem Impuls, das Reh, welches unweit von ihm sein Kitz säugte, anzufallen. Im nächsten Moment sprangen beide ungewöhnlich elegant über das Buschwerk und waren verschwunden, hatten sie sein Näherkommen doch bemerkt.

Immer tiefer drang er in den stets dunkler werdenden Wald ein, bis er meinte zu glauben, das Tor zur Hölle sei nicht mehr Weit. Seine Sprünge wurden langsamer, doch je ruhiger der Wald wurde, umso deutlicher filterten sich einzelne Geräusche heraus. Ein Streifenhörnchen keckerte in der Nähe und der Wind flüsterte ihm zarte Worte ein. Doch selbst die sanft wogenden Blumen, welche unweigerlich an das Schöne im leben erinnerten, brachten es nicht fertig, seiner erstarrten Maske ein Lächeln zu entlocken. Doch mit jedem Geräusch, was hinzu kam, dem Rascheln der Blätter, ein Ruf des Eichelhähers inw eiter Ferne, schien sich auch etwas anzukündigen, als wolle man ihm sagen, das Ziel sei nicht mehr weit. Besaß er denn überhaupt ein genaues Ziel oder wanderte von einem Rudel zum nächsten, auf der dauernden Suche nach Ruhe und Vergessen. Plötzlich jedoch nahmen seine empfindlichen Ohren ein Geräusch auf, was so vertraut wirkte, als habe man ihm die eigene Mutter vor Augen geführt. Es war das Geräusch eines Rudels, welche sich dem Schlafe zuneigte, in Erwartung des neuen Tages. Doch einzelne Geräusche, die ebenfalls an seine Ohren klangen, verwirrten ihn, ließen ihn misstrauisch die Augen verengen und zwischen das Unterholz spähen. Es klang nach Jungtieren und Welpen, doch seines Wissens nach hatten lediglich zwei Fähen junges Leben in sich gehabt. Wieso also roch es plötzlich so, als hätten mehrere Fähen Welpen geworfen, welche nun wild umherzutollen schienen? Die Haltung des Schwarzen war ohnehin angespannt gewesen, doch jetzt schien sie nahezu hart. Dann erinnerte er sich an einen Geruch, welcher in aller Wolfsnasen bekannt war, ob man jenes Wesen nun getroffen hatte oder nicht: Silberlöwen! In der Nähe hielt sich ein Puma auf, jenes unreine Getier, welches mit seinen unsauberen Krallen bereits tödliche Infektionen hervorgerufen hatte. Das Fell Conversano´s sträubte sich leicht und augenblicklich fuhr er nach vorn. Was er jedoch sah, ließ ihn innehalten udn sich in den Schatten des Waldes zurück ziehen. Ein kleines Welpentier stand einem halb ausgewachsenem Pumajungen gegenüber, welcher zu strahlen schien, als habe man ihm einen Stern geschenkt. Ein bitterer Zug stahl sich auf sein Gesicht und verschlos dieses. Langsam lief er los, darauf bedacht, Puma und Welpe nicht zu Gesicht zu kommen. Erst wollte er überprüfen, was er vermutete, doch die Vermutung riss ihm ein Loch in das vermeidliche Herz. Konnte es sein, dass sich das Rudel der Sturmtänzer gespalten hatte? Dass die Welpen geboren waren und er sie nun als fremde gestalt sehen würde, nicht als Rudelmitglied? Langsam stürtze alles auf den Rüden ein, was er zurück gelassen hatte, was er sehnlichst vermisst zu haben schien. Ein Rudel und das Rudelleben. Als er zwischen den Blättern eines Baumes hindurch sah, konnte er es kaum fassen. Wieso erkannte er kaum jemanden wieder und was waren das für Kreaturen? Welpen tollten umher und einige von ihnen gaben ihm Aufschluss darüber, wer noch im Rudel war. Doch jene ssilbrig graues Fell der Fähe, der er einst das Herz schenkte, erblickte er ebenso wenig, wie das schwarze Zandor´s oder das bräunliche Shira´s. Wo war Lynn verschwunden und weshalb konnte der Schwarze neue, verwirrende Gerüche aufnehmen? Anscheinend war viel geschehen, während er sich selbst suchte und doch verloren hatte. Seine Miene, die einer Maske glich, verhärtete sich noch mehr und seine Haltung wurde angespannter, wachsamer ... misstrauisch. Die Narben im Dunkeln verborgen, setzte er sich lautlos und beobachtete. Wie so oft beobachtete er ein Rudel, welche sihm gleichzeitig so fremd und doch so vertraut erschien. Konnte er überhaupt noch Teil dieser Geschichte werden?

[wandert l denkt nach l erinnert sich l trifft auf erste Anzeichen der Sturmtänzer l folgt der schwachen Spur l sieht Kár & Diamond l verwirrt, schockiert & misstrauisch l verbirgt sich im Schatten & beobachtet ]
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Do 28 Jan 2010 - 16:44

Leyla lächelte als sie das Rudel beobachtete und Kár und Diamond sah wie sie sich unterhielten und die anderen Welpen die sich an ihre Mütter kuschelten. Und schließlich merkte auch sie, wie sich Nayeli an ihr Bauchfell kuschelte und einschlief. Sie legte den Kopf auf die Pfoten und sah lächelnd zu Alaska die freidlich schlief. Sie betrachtete die Fähe genauer. Alaska sah so weis aus und so friedlich. Leyla wollte gerade die Augen schließen als eine Bewegung ihren Kopf wieder hochschnellen ließ. Sie strengte sich an durch die Dunkelheit zu sehen. Da. Schon wieder. Sie stupste Nayeli leicht beiseite so das sie nicht aufwachte und stand auf. Mit fließenden bewegungen schritt sie zu der Stelle hinter Diamond und Kár. Sie lächelte den beiden aufmunternt zu und Leyla sah einen schwarzen Schatten. Groß, schwarz und der Geruch kam ihr irgendwie bekannt vor. Sie ging weiter und versuchte verzweifelt die Kreatur zu erkennen doch sie konnte nichts ausmachen. Auf einmal prallte sie gegen etwas hartes und sie wich erschrocken zurück. Ihre Lefzen waren hochgezogen und ihre Zähne blizten gefährlich hervor. Sie erkannte einen Wolf und sah genauer hin. In dem moment wo sie gerade aufhören wollte den vertrauten Geruch und die vertraute statue auszumachen lichteten sich ein paar Wolken und es gab etwas licht wo sie nun mühelos erkennen konnte, das es sich um einen Wolf handelte. Sie schaute genauer hin. Hallo? Wer bist du und was möchtest du hier bei dem Rudel der Sturmtänzer? fragte sie etwas verwirrt aber ihre Stimme war klar und selbstbewusst. Dann lichteten sich die Wolken ganz und sie erkannte einen schwarzen Narbenübersäten Rüden der Diamond und Kár beobachtete. Leyla stellte sich vor ihn um ihn besser sehen zu können. Das eine Auge war von einer langen Narbe geziert und als sie ihm in die Augen schaute erkannte sie ein altes bekanntes Schimmern und die schönen Züge eines fröhlichen, weisen Conversanos. Sie traute ihren Augen nicht. Sano? Wie konnte das sein? So lange war er weg gewesen. So lange und alle, wirklich ALLE dachten er wäre tot. Sano? Was machst du denn hier? Alle dachten du wärst Tot und alle waren traurig. Komm, wir gehen zu Alaska und sagen ihr das du wieder da bist. Sie schaute auf Diamond und Nayeli. Die hübsche braune und die kleine graue die bei dem Puma sitzt sind meine Töchter. Und Alaska hat ihre Welpen bekommen und Zaphira und Ayita. Oh mein Gott es werden sich sicher ALLE freuen dich wieder zu sehen! Sie lief schnell zu Alaska und warf Sano noch einmal einen Liebevollen Blick zu. Sie stupste Alaska zart an. Hey. Alaska. Aufwachen. Sano ist wieder da. sagte Ley und schaute noch einmal aufmunternt zu Sano.

[sieht einen Wolf/erkennt Sano/redet mit ihm/geht zu Alaska/sagte ihr das Sano wieder da ist/erklärt ihm wer alles seine Welpen bekommen hat]
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Do 28 Jan 2010 - 16:52

Kaya wusste das sie sich auf Ay verlassen konnte. Sie legte sich neben sie, und als sich die kleine Minda an sie kuschelte, schien ihr Herz praktisch aufzugehen. Sie sah die kleine liebevoll an, und der Anblick machte sie fast noch bedrückter. Sie schaute wieder zu Ay, und blickte ihr in die so vertrauten grünen Augen.

Du... Ay.... glaubst du,... glaubst du ich bin ... zu alt um einen Partner zu finden ? Glaubst du, ich bin zu alt um noch irgendwann einmal eine Familie zu gründen ? Ich sehne mich nach der einen großen Liebe, und ich habe das Gefühl, jeder scheint sie besser zu finden als ich. Ich war eine der ersten hier im Rudel, und immernoch bin ich alleine...

Ihr stiegen schon wieder Tränen in die Augen, sie sehnte sich so sehr nach jemanden, den sie bedingungslos lieben konnte. Und nach einer Familie, nach dem Gefühl, man würde alles für so kleine Wollknäule tun. Sie schaute betreten zu Boden. Ihr war es peinlich, doch sie musste das irgendjemanden fragen.

( fragt Ay was / schämt sich ein bisschen )
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Delta

Do 28 Jan 2010 - 17:40

Scheu wirkte es, als der Hüne zurückwich und eine drohende Haltung einnahm. Aus ihr sprach nichts freundliches mehr, kein Zuspruch, nicht einmal mehr der Funken früherer Freundschaft war zu erkennen. Eine Wölfin kam auf ihn zu, hatte seine Bewegungen bemerkt und er hatte sie auf Anhieb erkennen können. Es war Leyla, jene Fähe, die seinem wohl ehemals bestem Freund der Partner war. Nun hatte sie ihre Welpen geboren, zwei Fähen. Sie prallte gegen ihn und ein grollender Ton erklomm seine Kehle, sah sie sich doch offenkundig seine Narbe an. Ein harter Zug trat in seine hellen Augen und er wich ein Stück zurück. Feigheit war es gewiss nicht, doch die Sehnsucht nach Tod und Distanz hatten sich in sein Herz gebrannt, als wollten sie dort ein Brandloch hinterlassen.

Die offenkundige Freude blieb aus, die Fähe trat ihm eher neutral entgegen. Doch das war nicht weiter verwunderlich, stellte der Rüde nüchtern fest, schließlich hatte er sich kaum mit ihr beschäftigt. Im Nachhinein bereute er es, sich so intensiv und eingehend mit den Charakteren des Rudels befasst zu haben. Sie würden ihn als den sehen, als der er sie verlassen hatte, nicht als den, der er geworden war. Dementsprechend angespannt folgte er Leyla, welche ihn innerhalb von Sekunden weitaus mehr Fragen beantwortet hatte, als er es in seinem ganzen Leben für sie tun würde. Denn die Fragen würden einem Hagel gleich auf ihn niederprasseln und ihn daran erinnern, wie kläglich er versagt hatte. Das erneute Auffallen seiner früheren Melancholie ließ ihn erstarren und ruckhaft innehalten. Langsam schoben sich wieder die Wolken vor den Mond, welcher schmal und zierlich am Himmel stand und auf sie hinab blickte. Langsam folgte er der Fähe, spürte das angespannte Brennen in seinem Nacken. Ein allzu deutliches Zeichen darauf, wie misstrauisch er geworden war. Nicht einmal seinem alten Rudel vertraute er noch.

Als er dann jedoch zwei Gestalten ausmachte, eine so hübsch wie die andere, konnte sich der Rüde eines bitteren Lächelns nicht erwehren. Sie schienen in der Welt des Traumes ebenso gefangen, wie er in seiner Welt. Sie ergänzten sich ebenso, wie ihn die Dunkelheit und das Töten. Zwei Geschöpfe, welche unterschiedlicher nicht hätten sein können und doch perfekt miteinander harmonierten. Jing und Jang kamen dem Rüden in den Sinn, doch tatsächlich daran glauben tat er nicht. Insgesamt hatte seine Weltansicht sich verändert, war neutraler und nüchterner geworden. Lag es an ihm oder den gegebenen Umständen, dass er dieses Rudel schlichtweg im Stich ließ und nun `reumütig´ zurück zu kehren schien? Doch bereits seine aufgerichtete Haltung zeigte, dass aus dem einst so schwachen Conversano eine stolze Kreatur wurde. Nur ... war diese Wandlung tatsächlich so positiv, wie das Resultat, welches er sich zu erzielen gehofft hatte? Langsam trat er neben Leyla, darauf bedacht, auf ihrer linken Seite zu stehen und seine eigene linke Seite leicht abgewandt zu lassen. Er haste es inzwischen, übertraten Wesen seine Grenzen. Entweder bekämpften sie ihn, dann störte es ihn nicht erheblich, oder aber sie hielten sich gänzlich von ihm fern.

Was war aus dem alten Conversano geworden?

Verbittert, distanziert und eiskalt stand er der Alphafähe und seiner Betawölfin gegenüber. Sein BLick ruhte kühl auf Alaska und Shenna, welche noch immer ihren Schlaf zu genießen schienen. Sein Blick folgte den unzähligen, kleinen Spuren, welche zu und von Alaska wegzuführen schienen. Anscheinend waren ihre Welpen allesamt gesund, anders konnte er es sich nciht erklären. Doch das Gebiet der Heilkunde hatte er inzwischen gänzlich aufgegeben, entdeckte er doch seine eigentliche Sehnsucht. Das diese jedoch alles andere als tugendhaft oder gar ehrenvoll war, wusste er. Aus diesem Grunde schwieg er. Denn niemand sollte erfahren, was für ein Monstrum vor ihnen stand. Leider sprachen nur die Narben für sich.

"So lassen wir sie schlafen."

erklang seine dunkle, leise Stimme. Es würde einem unweigerlich eine Gänsehaut unter den Pelz treiben, zumindest jenen Wölfen, die seine einst warme Stimme ehört hatten. Nun klang er reserviert, kühl und abweisend. Ja, beinahe forsch. Noch immer ruhte sein Blick auf dem schneeweißen Pelz der Leitwölfin und mit einem Mal kehrte jenes Gefühl zurück, was er lange Zeit vermisst glaubte. Das Gefühl, daheim zu sein. Das gefühl, sein Ziel endlich erreicht zu haben. Doch ... war dem tatsächlich so?

[ist etwas unentschlossen l folgt Leyla l betrachtet Alaska & Shenna beim SChlafen l sagt etwas]
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Do 28 Jan 2010 - 17:49

Ley beobachtete Sano. Er war anders geworden. Ganz anders. Was hatte man wohl mit ihm gemacht. Sie versuchte weiter Alaska aufzuwecken doch dann hörte sie die abweisende stimme des Rüden. Sie schauderte. Seine stimme hatte sich auch verändert. Sie lächelte ihn warm an. Dann sah sie ihm in die Augen und schaute sich um. War denn noch irgendjemand wach? Ja. Da waren kaya und Ay. Ley machte Sano mit einem Kopfnicken klar das er ihr folgen sollte und ging in richtung Kaya und Ay. Hey Kaya. Hey Ay. Sano ist zurück. flüsterte sie und zeigte mit der Schnauze auf den Rüden hinter sich. Sie hoffte das die beiden sie ablösen konnte denn langsam schlich sich nun auch die Müdigkeit in ihr hoch und ihre Lieder wurden schwer. Sie konnte sie nur noch mit Mühe aufhalten doch sie hielt sich wacker.

[geht zu Ay und Kaya/ist Müde]
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Beta

Do 28 Jan 2010 - 22:42

Shenna zuckte, ihr unruhiger schlaf, wurde gestört von irgendetwas das sich in ihr Bewusstsein drängelte. Ein Geruch den sie kannte und vermisst hatte...eine stimme... Unerwartet schlug Shenna ihre müden augen auf, sie wiesen einen fiebrigen glanz auf. Mit glasigen augen sah sie um sich. Selbst den Kopf anzuheben kostete sie sehr viel kraft. Der Marsch hatte sie doch mehr ermüdet als sie geglaubt hatte, und nun da sie rastete krachte die erschöpftheit mit aller macht über sie herein. Obwohl sich das bild dauernd verschob, erkannte sie. Das jemand neues neben Ley stand. Sein körper überseht mit narben...eine aura, die ihr fremd und zugeleich bekannt vorkahm...und eine aura an der etwas innehaftete was sie fürchtete...Hass...verletztheit, misstrauen...Shenna zuckte, sie hatte erkannt um wen es sich handelte...
oh nein, sano...was ist dir nur wiederfahren...
Ein zittern fuhr durch ihren körper, und es fühlte sich an als habe ihr jemand einen dolch direkt ins herz gerammt. Die menschen hatten sano total verändert...so wie sie sie damals verändert hatten. An ihm haftete ihmmernoch sehr, sehr schwach der geruch der menschen. Für viele längst nicht mehr auffindbar, roch shenna ihn sofort. DIesen geruch würde sie immer und überall erkennen...
Sano...
Ihre stimme, schwach und kränklich, war beinahe nicht wahrnehmbar. Shenna schob mit ihrer schnauze, sanft alaskas kopf von ihrem Rücken und legte ihn ebenso sanft zuboden. Sie schleckte ihrer Seelenschwester zärtlich über den kopf. Dann richtete sie sich auf. Und spührte es bis ins mark. Sie hatte wohl fieber. Denn die riesenhafte fähe schwankte. Schwankend und humpelnd schlurfte sie auf die beiden wölfe zu. Sie konnte ihre geschwächtheit nicht länger verbergen. Dazu fehlte einfach die kraft. Trotz dem erbärmlichen bild das sie bot, erkannte man in ihren, bewegungen nochimmer etwas elegantes... Kurz vor Sano hielt sie an. Schwankend stand sie vor ihm, so zusammengesunken schien sie um einiges kleiner. Aus fieberglänzenden augen sah sie den Rüden an. Und ein lächeln stahl sich langsam auf ihr gesicht.

Willkommen zurück Sano...wir haben dich wirklich sehr vermisst...das rudel...war keine einheit ohne dich.

Ihre stimme war bröcklig und stockend. Am liebsten hätte sie Sano mit voller wucht umgeschmissen und ihn von oben bis unten abgeschlabbert. Doch sie hatte keine kraft. Wieder schwankte sie bedenklich. Doch riss sie sich zusammen und lächelte sano kokett an. Sie bemühte sich wirklich, das er merkte wie sehr sie sich freute...Die narben inertessierten sie keineswegs. Das einzige was sie inertessierte waren die augen, sanos augen...welche sich verändert hatten...und genau dies schmerze Shenna so sehr das sie am liebsten laut aufgeschriehen hätte...zu oft hatte sie solche ausdrücke in augen von wölfen gesehen...und dies jetzt in sanos augen erblicken zu müssen war brutal...sehr brutal. Shenna hätte gerne gefragt was passiert sei, in der zeit. Doch sie tat es nicht und würde es auch nicht tun! Zu gut wusste sie, wie einen eine solche fragerei schmerzen konnte...Falls sano es erzählen würde wollen. So würde er sich irgendjemanem anvertrauen...wahrscheindlich nihct ihr. Doch dies war kein prolem für sie. Es war privat...schmerz...leid und hass...diese gefühle waren einfach nur etwas , worin kein anderer zu wühlen hatte. Shenna fühlte wie sich ihr magen zusammenzog. Ihr war übel. Sie hatte ihren körper wohl doch überschätzt...nach einem langen schlaf würde dies bestimmt wieder weggehen, da war sie sich sicher...
Nocheinmal sah sie sano in die augen, wobei sie dies besser nicht getan hätte, denn auf einmal. Kam er ihr ebenfalls wie dark vor...genau wie namid zuvor. Obwohl dies nur von dem Fieber herrührte. Versetzte es ihr einen stich. Shenna schloss kurz die augen. Dann legete sie sich einfach genau dort hin wo sie gerade stand. Sie wollte sich nicht die blösse geben plötzlich vor allen umzufallen dies währe einfach nur peinlich gewesen. Kurz huschte ihr blick sehnsüchtig zu alaska. Was hätte sie gegeben jetzt wieder ihre nähe zu spühren. Doch sie musste ienen moment rasten ehe sie wieder aufstehen und zu ihr hin konnte. Shennas muskeln zuckten erregt, und sie legte ihren kopf auf ihre Pfoten.

Danke sano...das du zurückgekehrt bist...

( wacht auf/ fühlt sich sehr schwach/ hat fieber/ begrüsst dennoch sano/ hat einen schwächeanfall/legt sich hin)
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Fr 29 Jan 2010 - 0:20

Ay blickte Kaya ernst und nachdenklich an, okay sie hätte ein bisschen was anderes erwartet aber immerihn war sie mit dem >Thema< Liebe schonmal nicht schlecht gewesen.
Ihre Augen nahmen einen sanften und freundlichen Blick an, als sie zu Kaya sprach...
Kaya... so darfst du nicht denken, das stimmt nicht. Also erstens bist du nicht zu alt, und zweitens ist man nie zu alt für einen Partner. Und auch nicht zu alt für eine Familie, ausserdem ist das doch hier deine Familie, und was ist denn mit den Rüden aus diesem RUdel. Gefallen sie dir alle nicht? Du musst dich natürlich auch ein bisschen anstrengen, was ist denn mit Vanyali, der schient doch sehr nett zu sein?
Sie wollte noch etwas hinzufügen, als Leila aus der Dunkelheit gefolgt von einem anderem Wolf kam, eben hatte Ayita schon einen fremden Geruch und Stimmen vernommen, hatte aber das gespräch nciht abbrechen wollen.

Sie schaute genauer in die Dunkelheit und erkannte einen schwarzen muskolösen Körper, kräftige lange Beine, harte Charakterzüge und schwarzes Fell.
Als er Wolf näher kam, sah sie die Narben die seinen Körper prägten. Sofort schoss ihr einen schmerzhafte Erinnerung in den Kopf, nämlich von ihrem früheren Partner... so wie er nach dem verlorenen Kampf in die Schlucht gestürzt war, in ihren Augen blitzte ein kleiner Hoffnungsschimmer auf, aber dann verschwand auch sofort wieder, denn sie erkannte die Augen wieder. Es waren Conversanos Augen, auch wenn das eine mit einer Narbe bestückt war, erkannte sie die Augen wieder, wenn er ansprachen als Jota gehalten hatte, hatte er immer durch die Menge geguckt und seine Augen waren immer auffällig sanft gewesen.
Doch heute waren sie das nicht, sie waren wütend, aggressiv, verletzt, traurig, hasserfüllt und gehässig, nur ganz kurz blickte immer etwas neutrales durch und hinten verborgen waren die sanften Augen.
Ungläubig starrte sie ihm in die Augen, dann sprang sie so ruckartig auf, dass Reel von ihrer Pfote runterrutschte und Rakar hinter ihr erbost irgendetwas murmelte.
Sie ging langsam näher an ihn heran und blieb ganz knapp vor ihm stehen, dann streckte sie ihre Schanuze kurz bis vor seine und atmete seinen Geruch ein, JA es war tatsächlich Sano.
Ärgerlich bliess sie ihm Luft ins Gesicht, die sie die ganze Zeit angehalten hatte.
Drehte sich um und legte sich wieder hin, aus dem Staub gemacht hatte er sich, dieser feige Wolf, er war einfach gegangen... Wie sie diese Momente gehasst hatte, alle waren traurig und jetzt kam er wieder, einfach angekrochen... Und wie er aussah, als hätte er im Krieg gesteckt.
Aus dem lieben freundlichen Sano, bei dem sie immer dachte das er iwann mit Kaya zusammenkäm, war also ein Kriegsheld geworden, war ja interessant...
Aus irgendeinem Grund war sie plötzlich masslos wütend auf den Rüden, vllt war es weil ihr die ERkenntnsi kam, dass wenn er geblieben wäre, er mit Kaya zusmmen gekommen wäre und das Kaya dann jetzt glücklcih bei ihren Welpen leigen wuerde, doch das war nicht passiert.
Warum sie das so böse machte wusste sie selbst nicht, nur das sie ihn jetzt nicht iliebevoll empfangen konnte.

(redet mit Kaya/sieht Sano/ ist wütend/dreht sich um)
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avatarConversano
Delta

Fr 29 Jan 2010 - 11:46

Verzeihung gab es nicht. Niemals würde er sie erbetteln, erflehen oder gar besitzen wollen. Sein Leben wandelte sich und mit ihm sein Wesen. Eine Erkenntnis, die wohl alle zu schockieren schien, eingeschlossen Shenna. Ihr glasiger Blick verbreitete eine Art freundschaftliche Aura und doch sah sich der Rüde nicht in der Lage, ihr entgegen zu treten. Mit seinem Wesen schwand ebenfalls die Freundschaft. Die Fähe vor ihm, mochte sie noch so geschwächt sein und schwanken war lediglich einw eiterer Wolf, ein weiteres Wesen, was ihn verraten würde und es ebenso könnte, böte sich die Gelegenheit dazu. Weshalb sich die Züge in keinster Weise entspannten, als die Schwarze zu ihm trat und leise mit ihm sprach. Er schwieg noch immer, sein Blick schien leer und hart. Jene Fähe, der er sich zu erinnern glaubte, Leyla, wollte ihn anscheinend der Betafähe und der Jotafähe zukommen lassen, um endlich ihr Heil im Schlaf zu finden. Ein verächtliches, kaum wahrnehmbares Schnauben entrang sich seiner Kehle. Sein Nachtlager würde während dieser Nacht keineswegs in der Nähe des Rudels verweilen. Einerseits, was wohl die prägendste Eigenschaft geworden war, seit er sie verlassen hatte, weil jegliches Vertrauen geschwunden war und somit das Vertrauen in das Leben. Andererseits, weil er Einzelgänger gewesen war und sich nun nicht umstellen konnte. Und wollte.

Sein Blick kehrte aus der Vergangenheit zurück, bohrte sich in den mitgenommenen Pelz Shenna´s und beobachtete regungslos und schweigend, wie sie mit sich rang, keine Schwäche zu zeigen. Mit erschreckender Gleichgültigkeit dachte er über deren Lage und momentane Situation nach. Sie war verwundet, das war offensichtlich und stark geschwächt. Mochte der Körper momentan mit Fieber auf jene Verletzunge reagieren, nicht immer unbedingt ein schlechtes Zeichen, so würde die Fähe dennoch leiden. Sein Blick verriet keine Miene, keine Regung seines sonst so ausdrucksvollen Gesichtes verzog sich, als er seinen Gedanken nachging, den harten Blick nun wieder den bernsteinfarbenen Augen zugerichtet. Er müsste lediglich ihre Vetrauensseligkeit zu seinem früheren Wesen nutzen, um sie zu erlösen. Einen einfachen Schritt auf sie zu machen und seinen Kiefer um ihren glasigen Kopf schließen. Ihr das Leben aushauchen, wie so oft zuvor bei anderweitigen Wölfen, ob Gegner oder vermeidlicher Freund. Freund. Bei diesem Gedanken entglitten seine Gesichtszüge und es schien, als bräche seine Miene das erste Mal auf. Sie entblößte mit schauerlicher Grausamkeit den brodelnden Zorn, welcher tief in ihm zu gären begonnen hatte und nur weiter geschürt wurde. Freundschaft war ebenso eine Illusion, wie auch die des Paradieses nach dem Tode. Fein, ungewöhnlich verborgen für ein Wesen seines Charakters, zogen sich die Lefzen minimal hoch, verweilten dort für einen Augenblick und glitten wieder ab. Die Winkel seines Fangs glitten langsam weiter, bis es wirkte, als würde seine steinharte Miene einen grausamen Unterton erlangen. Doch noch ehe er seine Gedanken, die Fähe vor ihm zu erlösen, tatsächlich ausführen konnte, sprach sie bereits weiter. Alles, was sie zuvor gesagt hatte, prallte an ihm ab, so auch dieser letze, leise gewisperte Satz. Doch es entlockte ihm erneut ein bitteres Lächeln. ZUrück gekehrt? War es dies denn? Man mochte es meinen, waren doch Körper, Seele, ja, selbst geist zurück gekehrt. Doch der einzig wahre Conversano war gestorben, noch während er den Verrat seiner `Brüder´ gerächt und sie in ihrem eigenen Blut zurück gelassen hatte. Erneut flammte Hass in ihm auf, zerfraß sein Innerstes und riss ein weiteres, scheinbar unbedeutend kleines Loch in seine ohnehin bereits zermarterte Seele. Besaß e rinzwischen überhaupt noch eine, oder war sie mitsamt Sano verloren gegangen?

Plötzlich bemerkte er eine Bewegung seitlich und der breite Kopf fuhr augenblicklich herum, die eiskalten Augen nahmen die sich nähernde Fähe scharf ins Visier. Wieso näherte sie sich ihm an und weshalb schien sie dabei so zielgerichtet zu sein? Drohend zogen sich seine Lefzen ein weiteres Stück hoch, entblößten nun den Ansatz der Zahnspitzen, wurden im nächsten Moment jedoch wieder verborgen. Nichts zeichnete sich auf seinem versteinertem gesicht ab, als Ayita ihm so nahe kam, doch als sie ihn beinahe zu berühren schien, verengten sich seine Augen minimal. Es war still um ihn herum, der Schwarze lauschte auf die Umgebung und deren Stimme. Ein zarter Wind setzte ein, fuhr in seinen Pelz und wühlte diesen auf. Der Mond, noch immer hinter Wolkenmassen verborgen, streute kaum mehr Licht auf sie, weshalb sein eigener Pelz kaum mehr ersichtlich war. Verschwommen, im Schoß der Nacht. Die Anklage Ayita´s war weder ausgesprochen, noch anderweitig signalisiert, doch spürte er es. Entgegen aller Vernunft, wie es schien liebte er dieses Gefühl, gehasst zu werden für etwas, was er selbst entschieden hatte. Man hatte ihn verraten. Man hatte ihn geliebt. Man hatte Angst vor ihm gehabt. Man hatte ihm vergeben. Nun endlich jedoch zeigte einer der Wölfe jenes Gefühl, nach welchem er sich sehnte, nach welchem er lechzte und sich verzehrte, konnte er seinen Selbsthass doch nicht spüren und sehen. Ayita bließ ihm ihre angehaltene Luft entgegen, doch noch immer stand er regungslos und schweigend, aufrecht und distanziert inmitten der Wölfe. Nachdem die Graue verschwunden war, kehrte sein abschätzender Blick zu Shenna zurück. Selbst wenn er dem Wesen, welches tief in ihm hauste und an den Stäben des eigens erschaffenen Käfigs rüttelte, nachgab, so würde er kaum genügend Zeit haben, um seine Tat vollkommen auszukosten. Rasch wand er sich ab, hinfort von glasigen Augen, welche erlöschen sollten. Noch immer war sein gesamter Körper angespannt, schien sich auf seine nahe Umgebung zu übertragen und eine Art abweisenden Schutzpanzer um ihn zu ziehen. Der Rüde war diesem Rudel fremd geworden. Er hätte nie zurück kehren sollen.

[bei Shenna & Alaska l denkt nach l bemerkt Ayita´s Verhalten l will bezüglich Shenna ein Urteil vollstrecken l wendet sich ab]
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Fr 29 Jan 2010 - 15:27

Momala blickte Sakari stumm nach und schüttelte denn Kopf , er wusste genau das keiner ihn mochte oda kaum einer in diesem Rudel und das die kleine Welpin keine ahnung hatte wer er war.Nur die , die lange schon beim Rudel waren wussten das genau , und doch wollte keiner was mit ihm zutun haben . Wahrscheinlich war er wirklich nur ein Streuner und würde nie wieder ein Rudel mitglied werden , aber wenn dann hatte er dies Verdient.
Er spührte wie sein Magen rummorte und trabte durch das kalte Wasser auf Alaska zu , als er bei ihr ankamm verneigte er sich kurz vor ihr und stand dann wieder auf und guckte ihr mit festem Blicke in die Augen.

"Ich werde jagen gehen wenn ihr erlaubt ."

Er drehte sich um und wartete nicht auf eine Antwort sondern trabte langsam in denn Wald hinein. Er lief solange bis er wusste das kein anderes Lebewesen da war und guckte sich dann um und suchte nach Spuren die ihn auf eine Fährte führen könnten. Doch er war abgelenkt seine Gedanken hangen bei der Legende die ihn Sakari erzählt hatte . Nein dieser Wolf war nicht wie er . Er war einsam weil er keinen hatte der ihn mochte doch der Wolf aus der Legende war einsam weil keiner da war obwohl er sich jemanden bei sich wünschte. Denn wunsch der zweisamkeit oda der menge das ihn andere mochten hatte er schon lange verloren.
Er schloß die Augen und ein schauer der Kälte fuhr durch seinen Körper und lies ihn zusammen zucken . Es war kein schönes Gefühl und hinterlies eine große Leere doch das war nur eine von Vielen wellen der Kälte die ihn langsam zu zerstören zuschienen. Hätte er weinen können wären wahrscheinlich tränen über sein Fell gelaufen doch so wurde einfach nur sein Blick immer leerer und ihm wurde immer kälter von innen , während ihm langsam schwarz vor Augen wurde wurde die Kälte immer stärker . Und so waren erst ein paar schwarze Punkte vor seinem inneren Auge und dann wurden es immer mehr bis er gar nichts mehr sah und auf einmal aufprallte auf dem Boden. Er spührte aber denn Schmerz nicht mehr , er wurde von einer Kälte überlagert die ihn aufjaulen lies und ihn langsam quälte. Auf einmal schien nichts mehr von bedeutung für ihn er wollte einfach nur nicht mehr alleine sein . Doch das musste er weil ihn keiner verstehen würde. Sie würden denken was hat der denn , wieso ist der so komisch. Nagut das dachten sie wahrscheinlich jetzt schon. Sie verstanden ihn jetzt schon nichts und keiner wollte mit ihm was zutun haben.
Wie hatte er nur je denken können irgendjemand mochte ihn und irgendjemand wollte mit ihm zutun haben. Wahrscheinlich würde es ihnen nicht mal auffalen das er weg war , dass er hier lag und langsam verkamm sich nicht bewegen konnte und vor kälte anfing zu zittern. Noch einmal jaulte er auf und wand sich unter Seelischen Schmerzen die sein Herz ihm bereitet weil die einsamkeit noch schmerzhafter war als die Kälte.
Ein letztes Jaulen drang aus seiner Kehle doch es erstarb in einem Heulen aus Momalas Kehle bis er dann vollkommen von der Kälte eingenommen wurde und gefühlstaub war und danach kurz in Ohnmacht viel .
Er lag dort nun auf diesem Platz mitten im Wald und man würde ihn von der Ferne für Tod halten da die Bewegung seiner Brustkorbs nicht sehr Stark war und er auch nur Flach atmete und sein Herz langsamer Schlug als normal.

[geht jagen / wird von einer kälte übermächtigt und fällt in ohnmacht]
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avatarShenna
Beta

Fr 29 Jan 2010 - 17:50

(@Momala: Sorry manu, aber du regst mich grad dermassen auf. WAS SOLL DAS?!! KEINER MAG IHN KEINER INTERESSIERT SICH FÜR IHN? mahn ey Shenna war immer für dich da und hat an dich gedacht. Ich hab moma immer wieder in meinen beiträgen erwähnt...doch wies aussieht bemerkst du das ncihmal mehr! macht es so fun sich in dem selbsmittleid zu suulen ?! -.- sorry aber langsam gehts mir auf`n sack das du es nie bemerkts wenn sich wer um dich kümmert, oder es nicht bemerken willst. Du weisst das wenn du ne depri fase hast du immer mit mir reden kannst, oder auch mit den andern ausm forum. Wir haben sogar nen extra tread dafür...Das musst du nicht immer an deinem chara auslassen...
...sorry das ich jetzt grad so zeug schreibe aber du has mich i.wie grad echt wütend gemacht, und i.wie auch verletzt...
...wenn was ist dann meld dich doch bitte bei mir...ich will mich ja um dich kümmern aber du blockst ja immer ab!)
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Gast

Fr 29 Jan 2010 - 18:32

(@sheena: Hätte mich ja gewundert wenn nicht irgendwer rum meckert und nein mir macht es keinen spaß mich in mit leid zu suhlen Angii . Und in einem theard ja vieleicht aber ich bin kein Mensch mehr der seine Probleme und Sorgen offen aufbreitet lieber lass ich mich zerfressen so kann ich wenigstens meinen Freunden noch helfen sofern sie es wollen. Ich habe keine Depriphasen wie man das nenen mag ich bin dauer depri zum großteil und kp warum ich dsa geschrieben hab mir war danach und so denkt man wenn man depresiv ist das müsstest du sehr genau wissen und das muss ich ja wenn der Charakter depresiv ist muss er auch so denken. -.- Kann sein das du sauer bist das war ich beim letzten mal eigentlich auch und du weist nicht wie und ich habe trozdem mein Maul gehalten und werde es immer weiter tuhen. Aber egal vergiss es einfach. )
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avatarAlaska
Alpha

Fr 29 Jan 2010 - 20:06

Nitish:
Der kleine Rüde sah Ayita voller Stolz an und seine Rute wedelte so stark hin und her, als wolle er einen ganzen Schwarm von Mücken verscheuchen. Seine Zunge hing noch erschöpft aus seinem winzigen Fang, als er sich an seine Mutter kuschelte. Zuerst vermichte sein junges Herz sich nicht zu beruhigen, doch schon bald verebbte das pochen in seinen Schläfen und er gähnte erschöpft. Da nun auch Keenan lautlos angetapst kam und sich ebenfalls in Alaskas weiches Bauchfell schmiegte, drängte sich der noch nasse Welpe innig an seinen Bruder. Sicher würden auch Sakari udn Donnia nicht mehr sehr lange auf sich warten lassen, ehe sie die Müdigkeit übermannte. So schlossen sich nun auch die kleinen Äuglein Nitishs, so konnte er nicht mehr sehen, dass auch Keenan einschlief und beide nun in wirre Träume verwickelt waren, mit denen sie alle Abenteuer des tages verarbeiteten. Die Wäre, die der Pelz der Mutter abgab umhüllte die kleinen Körper und Nitish wurde ganz ruhig, diese Nacht würde er durchschlafen.


Auch Alaska war derweilen schon ins Lande der Träume hinüber geglitten und atmete ruhig und gleichmäßig. Nicht lange dauerte es, bis sie sich in einer anderen Welt wiederfand. Alles war surreal und wirkte falsch, der Traum war verwirrend und seltsam. Doch schon bald wurde sie leise und recht sanft wieder zurück in die Wirklichkeit geholt. Leyla rief nach ihr und weckte sie auf. Wo sie doch gerade eingeschlafen war, öffnete sie nur schwerfällig ihre Augen, um nachzugucken, weshalb Leyla sie weckte. Sie sprach von Conversano. Und obwohl die Alpha ihre Augen noch halb geschlossen hatte, konnte sie den unscharfen, schwarzen Rüden ohne Probleme erkennen. Vorsichtig, um ihre Kinder nicht zu wecken stand sie auf und sprang dann überglücklich auf den Schwarzen zu. Doch nun konte sie wieder klar sehen und bremste früh genug. Ungläubig starrte sie Sano an, er wirkte so fremd, so verändert. Narben zierten seinen Körper, doch dies war es nicht, was Alaska so verwirrte. Er hatte die selben Augen, doch nun strahlten sie nicht mehr vor Liebe und Freundschaft, nein er wirkte so distanziert und verletzt. Fast schon kalt. Er würde es nicht wollen, dass sie ihn berührte, was der Fähe fast ihr Herz zerriss.

Ihre eigenen Augen würden wohl die Tränen ihre Wangen hinunter laufen lassen, wenn sie das könnte, doch so sah sie ihn einfach nur zerrissen an. Sie konnte sich nicht entscheiden, ob sie nun überglücklich sein sollte, weil Conversano zurück war, oder erschreckt, weil es nicht mehr der Sano von früher war. Doch ihre Rute pendelte schon jetzt hin und her. Sie trat wieder einen Schritt zurück, ihre Augen zeugten von Vertrauen, auch wenn dieser Sano ihr noch so fremd war.

"Willkommen zu Hause, Sano." , nun lächelte sie so sanft und glücklich. Auch sie dachte, er sei tot."Ich möchte dir nur eine einzige Frage stellen... Hast du gefunden, was du suchtest?"

Nun schwenkte ihr Blick zu Momala, der sich plötzlich vor ihr verneigte und etwas sagte, was ihr die Fassung gänzlich raubte. Sie hatte mitbekommen, das auch er sich sehr verändert hatte, sich mehr udn mehr zurückzog und nach seiner Ankunft nicht ein einziges Mal zu ihr gekommen war. Obwohl er sie doch scheinbar liebte. Nun sagte er "Wenn ihr er erlaubt." Er sagte "ihr". Alaska blickte ihm kalt hinterher. Wer seine geliebte nichtmal mehr mit ihrem namen ansprechen konnte, ihr so fremd war, dass er sie höchst förmlich ansprach, der konnte nicht mehr lieben. Alaska würde wohl mit ihm reden...
Abermals wendete sie ihren Blick ab und sah zu Sano. Sie war nicht wütend, dass er zurückkam, er hatte sie in ihren AUgen nicht hintergangen. Er hatte versucht mit sich selbst rein zu werden und wenn dies fehlgeschlagen sein sollte, so würde er sich in seiner Familie erholen. Selbst wenn er nicht mehr der alte Sano war, dann hatte der neue eben nun eine Familie.

"wir bekommen das schon wieder hin. Ich bin so glücklich, dich lebend und bei mir zu wissen, Sano..."

[wacht auf und ist sehr verwirrt, begrüßt Sano, denkt über Momala nach]

_________________________________________________________________________


Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht,
Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist,
Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist,
Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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Fr 29 Jan 2010 - 20:27

Momala wurde geschüttelt von einer unbekannten wärme und er spührte wie langsam gefühle wieder zurück kehrten und er merkte auch das er etwas falsches getan hatte. Das er einen sehr großen Fehler getan hatte doch ihm war nicht ganz bewusst welchen. Er stand auf und sein leerer Blick schwebte über denn Ort wo er lag. Langsam ging er weiter nach vorne bis er an der Grenze des Rudelgebiets angekommen war wo er stehen blieb und wieder umdrehte. Er hatte einen langen Marsch zurück gelegt doch jetzt geschah etwas was ihn verwunderte ihn überfiel etwas , was er noch nie gefühlt hatte ein brutaler Selbsthass dafür was er zu der Fähe gesagt hatte die ihm woll als einzigtste das hätte geben können und gegeben hatte was er immer gebraucht hatte.
Eine wut überfiel ihn und er schnappte nach sich selber lies dies doch direkt wieder sein und machte sich auf denn Weg nach einer größeren Schlucht oda einem Felsen.
Es war ein langer Weg über Hügel verschlängelte Pfade und durch gewässer hinweg , doch er kamm an seinem Ziel an , an dem Ort wo er sich schon einmal runter stürzen wollte. Wo ihn Sheena rettet seine beste Freundin. Was hatte er sich doch verändert dachte an keinen mehr nicht an die Fähe die er liebte und nicht an die Fähe die ihn woll am besten Verstand. Was hatte das Leben da noch einen Sinn was brachte es da noch , was hatte es da noch für einen Wert. Langsam Schritt er auf das Ende des Felsens zu , doch bevor er ankamm brach er noch einmal zusammen .
Es war ein unbeschreiblicher Schmerz denn sein Herz verursachte , schlimmer als wenn eine geliebte Person starb nein es war das Wissen so vieles aufgegeben und verloren zuhaben . Er war nicht mehr das was er einmal war er war kalt und herzlos geworden und einsam , wo er früher noch leute hatte die ihn mochten da war jetzt eine Leere die ihn noch mehr zu zerfressen schien als die Kälte. Ein wimmern kamm aus seinem Maul und er schlug hart auf dem Fels auf. Und spührte wie seine Zähne auf einanderschlugen und sein Kiefer ein wenig knackte. Doch das interesierte ihn nicht , kein Schmerz kein körperlicher Schmerz konnte ihn von dem was er jetzt fühlte ablenken. Einem Schmerz der ihn denn Lebensmut und denn Lebenswillen eigentlich gänzlich verlieren lies.
Er wollte aufstehen und wollte weiter vorgehen doch irgendetwas hielt ihn davon ab . Irgendein kleines Stimmchen sagte ihm das seine Zeit noch nicht gekommen sei , das er noch nicht sterben sollte aber auch sagte ihm etwas das er vollkommen einsam war , oder vieleicht nicht vollkommen aber fast gänzlich.
Mit Monotoner Stimme sprach Momala zu sich selbst in die Stille hinein.

"Was hast du bloß getan Momala ? Hast alles aufgegeben hast alle alleine gelassen. Nicht die anderen mochten dich nicht und nicht die anderen haben dich alleine gelassen sondern du alleine hast die einsamkeit gesucht und hast dich abgeschnitten von denn anderen. Du hast mit keinem mehr gesprochen und hast alles zerstört. Wieso lebe ich eigentlich noch ? Wieso will ich nicht aufstehn sondern will lieber liegen bleiben und noch leben ? Wie habe ich dieses Glück verdient überhaupt das mich andere mochten und wieso habe ich es einfach weggeworfen ?"

Doch als Momala seine Augen schloß änderte sich etwas an seiner Einstellung , auf einmal trübte sich sein Bewusstsein noch stärker und seine Stimmung sank rassend so das er doch aufstand und langsam auf das Ende zuging. Ihn brauchte doch sowiso keiner er hatte niergendso wo was verloren er würde immer alle nur Nerven und alle stören wieso sprang er nicht einfach diesen Fels runter.
Langsame Schritten ging er bis er an der Klippe ankamm und langsam runterschaute und dann nachdachte ob er sein Leben wirklich wegwerfen sollte.

[geht weg / geht zu einer klippe /fällt hin / steht an dem abhang]
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avatarShenna
Beta

Sa 30 Jan 2010 - 14:31

Shenna war kurz eingenickt. Doch schon schreckte sie wieder auf, etwas in ihrem innern drängte sie weg von hier... weg vom rudel... Shenna stand unsicher auf. Sie sah sanos blick, und sie kannte ihn so gut, sie wusste was er verbarg. Sie wusste das er mit dem gedanken spielte sie zu erlösen. Und sie wusste das sie zu schwach währe sich ihm zu wiedersetzten. Sie blickte ihn an, ihr blick zeigte, das sie wusste woran er gedacht hatte, dennoch war auch ihre freude nicht verschwunden. Sie kannte dieses gefühl und desshalb war es ihr gleichgültig das er mit jenem gedanken spielte. Doch sie hatte etwas anderes zutun, in ihrem inner rief sie etwas. Schrie sie an. Die verletzte Fàhe, die aufeinmal so sehr gealtert schien. Wante sich um und humpelte richtung wald. Zielstrebig lief sie gerade aus, stolüperte über wurzeln. In ihrem kopf pochte es ununterbrochen. Schliesslich hatte sie ihr ziel erreicht, leicht schwankend blieb sie stehen. Sie sah Momala...sie sagte nichts sondern blickte ihn einfach nur an. Sie wusste das er sie bemerkt haben musste. Sie stand da und blickte ihn an, in ihrem blick war eine...schmerliche einsamkeit zu erkennen. Als sie sich schliesslich wieder bewegte. Stellte sie sich neben momala...an den abgrund. Sie stand so weit forne, das steine unter ihren Pfoten abbröckelten und in die tiefe fielen. Die hältfte ihrer Pfotenballen waren schon überm abgrund. Sie sah kurz hinunter...dann blickte sie MOmala wortlos in die augen...in den fieberglänzenden augen, welche leicht verschleiert wirkten, vor erschöpfungt. Erkannte man eine masslose trauer, eine alles zerfressende einsamkeit...und eine masslose entschlossenheit. Sie blickte ihm direckt in die augen. Sie brauchte nur das gewicht weiter nach vorn zu verlagern und sie würde stürtzen...Das wusste sie, und das wusste auch momala welcher neben ihr am abgrund stand. Sie wirkte plötzlich so alt, als ob das ganze leid das sie erfahren hatte sich nun in ihr alter niederschlagen würde. Dennoch strahlte sie noch, die alte kraft aus. Welche bald erlöschen würde...nur ein falscher schritt benötigte es...und sie würde ihrem leid freihen lauf lassen...

( denkt kurz über sano nach, folgt ihrem instinkt. Stellt sich neben moma )
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avatarGast
Gast

Sa 30 Jan 2010 - 15:56

Momala stand lange auf diesem Felsen bis irgendwann Shenna dazu kamm und ihn anguckte , sie hatte sich wie er verändert doch schien sie noch zerstörter als er Selbst. Sie hätte nicht herkommen sollen das wusste er und als sie langsam auf denn Abgrund zutrat und Steine bröckelten begann sein Herz schmerzhaft zuschreien und zuschmerzen. Er durfte nicht zulassen das sie sich etwas antat das sie ihr Leben wefwarf. Sie durfte nicht sterben das hatte sie nicht verdient , und so ging er langsam mit dem Gedanken im Kopf auf sie zu und biss ihr in ihren Hals von hinten da wo man die Welpen biss und zog sie ruckartig vom Abgrund weg so das er mit ihr auf sich denn Fels runterschliterte und mit dem Kopf unten knallend an einem Stein stehen blieb. Ihm tat zwar alles weh doch er lies Sheena los und kuschelte sich dann an sie so das sie nicht weg konnte und bei ihm bleiben müsste. Er wollte auf keinen fall das sie starb. War sie doch wirklich die einzige Person die ihn je verstanden hatte und die meistens für ihn da war auch wenn er das mal wieder vergessen hatte.
Er schleckte ihr freundschaftlich über denn Kopf und versuchte sie mit seiner Körperwärme irgendwie zuwärmen und dann noch so das keine ihrer Verletzungen nicht zuberühren.

"Du darfst nicht sterben Shenna dein Leben ist zuviel wert. DU darfst dir nichts antuhen . Mach das nie wieder bitte."

Es war ein leiser und ruhiger flüsterton in dem er zu Shenna sprach und doch lag in ihm ein fordern und ein befehl auch wenn er wusste das er ihr nichts sagen konnte , aber es hatte einen Grund warum er es trozdem tat da er sie einfach nicht verlieren wollte . Es war ein unbeschreiblicher Schmerz bei dem Gedanken seine beste Freundin zuverlieren und sie nie wieder sehen zukönnen. Das sie einfach weg wäre und ihn hier alleine lassen würde , auch wenn er ja fast das gleiche getan hätte.

[zieht Shenna vom abgrund weg und rutscht runter / spricht zu ihr ]
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Kapitel 4/ Welpenstube

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