Eleazar Beta

Anzahl der Beiträge: 257 Anmeldedatum: 02.05.09 Alter: 21
 | Thema: Re: Kapitel 4/ Welpenstube Mo 29 März 2010 - 7:25 | |
| Eleazars Augen waren zu. Er lag entspannt unter einem Baum und dachte nach. Vieles war geschehen. Er ging sein gesammtes Leben im Rudel durch. Angefangen hatte es in dieser Schlucht wo er auf Shenna Alaska Momala und Ay getroffen war. Es war ein kleines Rudel mit nicht mehr los als in einem Wanderrudel. Alle die er kannte waren diese vier alle anderen waren ihm nicht mehr so klar vor Augen. Damals hatte sich auch Lynn zu ihnen gesellt und er und Ay hatten sie adoptiert. Der Shcmerz der Trauer durchzuckte ihn als er an Lynn dachte. Sie war so zart gewesen udn musste ihr Leben so früh lassen. Mit Ay hatte er seit dem Streit wenig zu tun und er fühlte sich nciht mehr so zu ihr hingezogen wie Damals. Er hatte Welpen gezeugt und sah jne Aufwachsen aber doch waren sie ihm fremd. Er war kein guter Vater musste er sich eingestehen aber dafür ein guter Kämpfer.... Der Kampf mit Shenna währe beinahe tödlich gewesen für beide und da hatte er gemerkt, das seine gedanken immer öfters zu ihr abschwiffen. Eine starke eigensinnige und doch so Freundliche Fähe.
Er spürte etwas neben sich und öffnete eines seiner Augen. Da lag Shenna dicht n eben ihm. Ein warmer schauer durchzog seinen Rücken udn er lächelte. Genüsslich shcmiegte sich sein Körper etwas an die schwarze und er shcloss die Augen wieder. Eine weile verging und ein weiterer Geruch tauchte auf riss sie einfach von seiner Seite und er unterdrückte ein knurren.. Momala hatte Shenna aufgehoben und trug sie weg von ihm. Er öffnete die Augen und funkelte dem weissen hinterher. Er hatte sich so verändert aber in welchem Sinen vermochte Zar nciht zu sagen...... Momala war er gegenüber neutral und unvoreingenommen. Auch wenn dieser Wolf so viel schon verbockt hatte.. Er war einfach zu jung. Alaska hingegen schien weise zu sein und erfahren. Sie hatten nciht zusammen gepasst...... Seine lider shclossen sich wieder und ein zufriedenes grollen drang aus seiner kkehle. Die geräusche seiner Umgebung lullten ihn in eine sachte umarmung und wogen ihn wieder in den Dämmerzustand. Er wusste nciht was er tun sollte und Alaska würde ihn schon wecken wenn sie ihn brauchte....
[Denkt nach geniest shennas kurze anwesenheit und denkt wieder nach] |
|
Shenna Beta

Anzahl der Beiträge: 769 Anmeldedatum: 17.04.09 Alter: 18
 | Thema: Re: Kapitel 4/ Welpenstube Mo 29 März 2010 - 8:15 | |
| Shenna sah momala an, und schleckte ihm über die schnauze.
Dann schlaf du aber auch...momala wir sind nah beim rudel, und wir beide verfügen über ausgezeichnete instinkte. Uns wird schon nichts passieren.
Dann legte sie ihren kopf wieder auf seine schulter nieder und schloss die augen. Ab und zu spührte sie wie Kàr welecher zwischen ihenen lag sich bewegte und rum zappelte im traum. Ansonsten spührte sie nichts, nichts ausser der wärmer der beiden körper. Sie hörte den atem der beiden geschöpfe die ihr so nah waren. Und dieser gleichmässige ruhige rytmus liess sie langsam in den schlaf gleiten. Shenna träumte wirres zeug. VOn alaska, von momala...wie Alaska ...von menschen gefangen wurde...momala starb beidem versuch sie zu befreien...alles spielte sich wie ein schrecklicher albtraum vor shennas innerem auge ab. Menschen hatten ihr rudel überfallen...zahme wölfe wurden auf sie losgelassen und zerfleischten die welpen, manche welpen wurden gefangengenommen...in säcke gestopft...sie sah wie Leila beim versuch ihr Junges zu beschützen von mehreren Hauswölfen angegriffen und zerfleischt wurde...Incha erging es nicht anders... es waren hunderte...das rudel hatte keine chance...plötzlich ein zeitsprung...sie war wieder in dem engen zwinger...um sie herum hörte sie gewinsel...alles war dunkel...sie war zurück bei den menschen. Ein schauder durchfuhr sie als sie ihren alten " herrn" erkannte welcher wie immer mit der eisenstange auf sie zu lief...kurz darauf fuhr er mehrmals mit dem stählernen ding über den zitternden leib der schwarzen, blutige striemen zeichneten sich auf dem schwarzen fell ab. Shenna war es sich gewohnt...doch als sie sah wie er dasselbe mit Kaya anstellte, welche nur wenige käfige weiter von shenna eingesperrt war heulte sie schmerzerfüllt auf. WIe die zierliche fähe misshandelt wurde mochte sie nicht mitansehn. da war jedoch schonwieder ein lichtblitz...Shenna war in der arena...sie war angekettet...vor ihr war ein Bär...Sie kannte dieses spielchen, eine ganze meute hunde oder wölfe wurde auf den bären losgelassen...doch diesesmal war der Bär frei...und ...der einzige wolf der in den ring gelassen wurde war...Zar...Shenna jaulte, heulte auf...der schmerz frass sich tief in ihr herz als sie den schwarzen, den aussichtslosen kampf bestreiten...und verlieren sah...Shenna musste mitansehen wie alle ihre freunde...ihre familie jeder ...brutal zugrunde ging...auch Ayita sah sie kämpfen...und verlieren...alle...Shenna war am ende, sie wusste nicht mehr was sie tun sollte...Schliesslich wurde auch sie wieder in den ring gelassen...als ...sie ihren gegner erblickte gefrohr ihr das blut. Ihr gegenüber...stand ein engelsgleiches wesen...weisses fell...welches von blut befleckt war...augen..die einst so schön und fröhlich strahlten waren jetzt von einem irren flackern und schmerz erfüllt...die zähne gebleckt...blutiger speichel tropfte vom gebleckten fang. Shenna taumelte...dieses... wesen konnte unmöglich...
...alaska...
hauchte sie leise...doch der blick der weissen wölfin war derselbe der einst shennas blick gewesen war...und sie wusste das jene sie nicht mehr erkannte...Die schwarze taumelte rückwärts...Alaska rannte los...ihre bewegungen waren nun dieselben wie shennas...schnell, grazil...und tödlich. Shenna sah nur noch Alaskas weit geöffneten Fang. Da schreckte sie aus dem schlaf hoch, ihr atem ging schnell und flach. Panik lag in ihrem blick. Sie brauchte...einige sekunden um zu begreifen das dies ein traum war. Dennoch , diepanik und der schmerz lag nochimmer in ihrem herz.
Alaska...
Shenna sah, traurig zum himmel...der traum hatte sie sehr mitgenommen...Gerade war sie mehr als froh über die nähe von momala und Kàr...denn genau das brauchte sie jetzt
( redet mit momala/ schläft ein/ hat einen albtraum über das gesammte rudel/ wacht auf) |
|
Gast Gast

 | Thema: Re: Kapitel 4/ Welpenstube Di 30 März 2010 - 2:10 | |
| Momala kuschelte sich an Shenna und machte die Augen zu doch schlief er nicht und döste nicht einmal ein , er wahr hellwach und lauschte der Natur und vorallem tat er das was er gesagt hatte . Er wachte über Shenna und Kàr die hoffentlich ruhig schlafen würden , aber es war mal wieder wie immer dem Leben machte seinen Wünschen einen strich durch die richtung und Shenna ruhte in einem unruhigen Schlaf in dem sie wahrscheinlich einen Albtraum erlebte und so leckte er ihr zärtlich über das Gesicht und flüsterte leise in ihr Wörter der Beruhigung und des Friedens , Worte des Glücks und der Freude , es waren nicht unbedingt nur worte sondern es waren meistens wirklich wahre Sachen über die er redete , die er ihr ins Ohr flüsterte , doch schienen die Worte nichts zu bringen und als er Shenna noch eine kurze Zeit im Schlaf beobachtete schreckte sie auf einmal auf und schaute sie traurig zum Himmel. Momala richtete leise seinen Oberkörper auf und schaute Shenna an.
"Es war ein Traum der nie sich bewahrheiten wird Shenna , ruhe weiter du hast so viele Laster auf dir liegen . Lass dich noch einmal von der wärme umfangen und schlafe einmal noch einen ruhigen Schlaf."
Momala sprach in einem ruhigen und warmen Ton auf Shenna ein und leckte ihr noch einmal zärtlich über die schnauze und mussterte dann sie und Kàr aus seinen warmen braunen Augen die fast goldend glänzten. Und aufeinmal er fühlte ihn eine brennende hitze die von seinem Herzen ausging und die er auf Shenna und Kàr übertrug damit diese ruhig weiter schlafen oder noch mal einschlafen könnten und die beien keine Albträume heimsuchten. Denn sie mussten wirklich friedlich schlafen und vorallem Shenna musste sich von ihren so schweren Lastern erholen . Momala wusste dass das was er jetzt anfing nicht gut war da er sich völlig anfing zuvergessen und sich nur noch auf Shenna und Kàr konzentrierte was so viel hieß wie das wenn er ihre Leben mit dem seinen Retten könnte würde er es tuhen und sollte es noch so hoffnungslos um die beiden stehen , egal wer an die beiden rann wollte der musste erst Momala töten und das dürfte schwerer werden als manch einer denken möge denn auch wenn er vieleicht unbeweglich wegen seiner größe aussah war er das lange nicht mehr er war zu einer mördermaschine gereift in der Zeit der einsamkeit , aber eine Mördermaschine mit Gefühlen zumindest für die beiden die hier mit ihm auf der Lichtung mit ihm lagen und dehnen er soviel wärme spendete wie es eben nur möglich war bis auf das er selber nicht kalt wurde und doch wenn er wusste das es für die beiden besser wäre wenn er ihnen seine wärme geben würden , dann würde er es machen und wenn er dabei erfrieren würde dann wüsste er wenigstens das die beiden am Leben waren und das hoffentlich dann noch lange.
(redet ruhig auf Shenna ein / sagt etwas zu ihr / denkt nach und spendet denn beiden wärme) |
|
Alaska Alpha

Anzahl der Beiträge: 1147 Anmeldedatum: 15.04.09 Alter: 18
 | Thema: Re: Kapitel 4/ Welpenstube So 11 Apr 2010 - 5:14 | |
| Alaska drehte sich um, erst gesellte sich ihre Tochter zu ihr, dann kamen noch mehr Wölfe dazu. Kurz drückte sie ihre Schnauze gegen Fayes Fell und stellte beschützend ein Bein über Sakaris Körper. Zwar konnte sie die kleine Tochter nicht vor einem Anblick bewahren, doch so meinte sie, die Berührung würde schon Wärme und Liebe schenken, während sie ebenfalls betete, dass der Altwolf sich erheben würde. Namid begann soeben, im Rudel nach Hilfe zu fahnden, doch niemand kam, der helfen konnte. Alaska schluckte, abermals entfloh ein leises Winseln ihrer Kehle, beim bloßen Anblick des fetten Rüdens. Nun drehte sie sich zu Faye, Namids Stimme schallte gerade über das Rudel. Alaska seufzte und schleckte Sakari über den Kopf.
"Ich hoffe, er wird wieder aufstehen... ich hoffe es."
Es war an beide gerichtet, die Anspannung zerriss die Luft schon fast. Denn noch immer hob und senkte sich der Brustkorb des Wolfes leicht, schwach doch er tat es. Und solange er es tat war noch leben in dem Körper, für das es sich lohnte zu beten und zu hoffen. Alaska konnte ihren Optimismus noch nicht abstellen, auch wenn der Alte keinen mehr allzu gesunden Eindruck erweckte. Doch plötzlich schnellte der fettleibige Körper hoch und war mit viel zu flinken Bewegungen ins Gebüsch gehastet. Geradewegs auf den Kadaver mit dem Fleisch zu. Zuerst bellte Alaska fröhlich, dann sah sie ihm hinterher, die Augenbrauen erhoben und mit einem leichten Grinsen. Ein storrischer Alter war das, verfressen, wie es schien. Sie war ungläubig, fast schon freudig erschreckt und atmete nun erleichtert auf, ehe sie ihre Tochter und Faye anstubste und sich dann gemächlich durch das Geäst schlängelte, schnurstracks gen Richtung " braunes Fell". So blieb sie vor dem Rüden stehen, blickte sich nocheinmal im Rudel um. Dann baute sie sich auf, Alphahaltung, wie es schien, die sie nicht vergessen wollte. Der Alte war zwar wahrscheinlich viel zu störrisch und hielt vielleicht auch nichts von der Jugend als Rudelführung, doch ihre Gene verboten es ihr ihn einfach dem Rude beitreten und von ihrem Fleisch fressen zu lassen, ehe sie sich nicht behauptet und vorgestellt hatte. Zugegeben, das hatte sie bereits getan, doch war sie sich nicht sicher bis unsicher, ob er es überhaupt schon mitbekommen hatte, bevor der Energie Blitz den Körper durchzuckt hatte. So räusperte sie sich, die Rute zeigte steil nach oben.
"Ich grüße euch, Rüde, ihr seid ja scheinbar von den Toten auferstanden. Na ja, ich bin Alaska, Alpha des Rudels."
Sie stockte, es irritierte sie schon ziemlich, dass der Alte die dreistigkeit besaß ihre Hilfe und Gutmütigkeit einfach so auszublenden und zu ignorieren, stattdessen sogar nichtmal seinen Namen oder ein schlichtes "Danke" geantwortet hatte und sich nun am Fleisch ergötzte. Klar, Alaska würde es ihm nicht verwehren, das Lebenselixier, doch dennoch, sie stutzte, schenkte er ihr doch so keinerlei Beachtung.
"Ihr könnt meinem Rudel folgen, solltet ihr euch im Stande dazu sehen und im Stande dazu, euch mir zu unterwerfen."
Sie hatte die Kraft in ihrer Stimme wieder, als sie nun mit einem Lächeln auf den Lefzen diese Nachricht verkündete. Nitish würde dem Rudel sicher nicht erhalten bleiben, es schien, als wäre er in Gedanken schon auf dem Weg zu seinem eigenen Abenteuer. Donnia? Auch sie war wohl sprunghaft, hielt sich zurück und wartete auf den AUgenblick, in dem sie Flügge werden konnte. Adlartoq. Was war mit Keenan? Er würde bleiben. Doch wie lange? Alaska sehnte sich danach, ihre Kinder um sich herum zu wissen, wollte sie beschützen können, was sie sicher nur von Sakari wusste. Die kleine aufgeweckte Fähe würde bei ihr bleiben, Kari würde zu den Sturmtänzern gehören. Mit diesen Gedanken ließ sie sich nieder.
[antwortet Faye und Sakari, folgt Mingan, redet mit ihm] _________
Mingan wurde in das Rudel aufgenommen, welches sich am Fleisch sättigte und dann zum Aufbruch glitt. Die Welpen waren aufgeregt, eine so lange Reise vor sich zu wissen, doch Alaska konnte das Rudel sicher durch den Wald führen. Das Ziel der Reise war bisweilen der Wald am Fuße der Berge, den sie ansteuerte, stehts an Seite von Shenna und Momala. Dieser war für die Schwarze ein Bruder geworden, sie brauchten sich wie Kár beide brauchte. Leyla war für ihre Welpen da, nur Vanyali zog es in die Ferne. Incha hatte sich verändert, als der Herbst die Bäume und Blätter küsste. Mit Sano verbrachte er seine Zeit, Kaya in sich gekehrt. Die Welpen wuchsen und wuchsen, schon hatte Keenan seine Mutter eingeholt und gegen Ende des Herbstes überholt. Alle Wunden waren versiegt, zumindest was die äußeren betraf. Nitish hatte es, wie erwartet, in die Ferne gezogen. Sakari war nun bildhübsch geworden, konnte die übrigen Welpen im Lauf mit ihren langen Beinen überholen, wobei, Welpen war nun der falsche Ausdruck. Allesamt waren sie ausgewachsen, zu stattlichen Jungwölfen, die sich in ihrer ersten Jagt wunderbar geschlagen hatten. Nun ließen die Bäume so langsam alle ihre Blätter, der Herbst würde sich schon bald verabschieden und vor dem Rudel tauchten die Gipfel der Berge und die Baumwipfel auf. Faye war nun kurz davor zu einem vollwertigen Rudelmitglied zu werden und Sano schien Alaska immer mysteriöser zu erscheinen. Wie würde es weitergehen? Was wartete im Wald? Was brachte der Winter mit sich? Sicher eine Menge Aufregung... Ein weiteres Blatt glitt sanft zu Boden.
Kapitelwechsel _________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
|
|