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Alaska Alpha

Anzahl der Beiträge: 1147 Anmeldedatum: 15.04.09 Alter: 18
 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Do 14 Jan 2010 - 0:44 | |
| Name: Pico Spitzname: Coco, pi Alter: 1 Jahr Geschlecht: Rüde Charakter: Pico ist ein aufgedrehter Jungwolf der das tut, wonach ihm gerade ist. Er ist eher der Forschertyp, neugierig und aufmerkam. Er lernt gerne neues dazu. Doch viel Zeit zum Entdecken hat er nciht, was ihn immer ziemlich schnell und flüchtig macht. Er hält nicht gerne und lange plauschchen, sondern tobt lieber mit eine/r/m Spielkamerad/in oder jagt einem Schmeterling nach. Obwohl er bald schon ausgewachsen ist, benimmt er sich manchmal noch wie ein Welpe. Doch was anfangs als ein kinidscher, schlecht erzogener Jungwolf aussieht, kann scih zu einem wahren Freund und zuhörer entpuppen. Wenn man ihm sein Herz öffnet, dann tut er dasselbe und ist plötzlich von Rue und Besonnenheit gefüllt. Dann wird er aufmerksam und hilfsbereit und zeigt, dass ein reifer, intelligenter Wolf in ihm steckt und er bereit ist, ein Leben als Erwachsener zu beginnen. Doch wer es gar nicht erst versucht, sich ihm zu nöhern, wird immer nur seine kindische Fassade erleben, mit der er sein eigentliches Ich verdeckt. Normalerweise ist er die Ruhe in Person und denkt viel nach, doch durch sein Aufgedrehtes Auftreten lenkt er sich selbst von jeglichen Gedanken an seine Verganngenheit ab, so, wie er es sich wünscht, denn von schönen Erinnerungen ist nciht gerade die Rede, wenn man seine Vergangenheit erzählt. Wenn er es wollte, dann könnte er vieles erreichen, doch ihm fehlt der Ehregiz und das Selbstvertrauen dazu. Zwar zieht er gerne mal die Aufmerksamkeit auf sich, doch tut er es nur, um seine wahren Gefühler zu verbergen, die ihn innerlich zerferssen. Nur, wer sich ihm voll und ganz öffnet und wem er blind vertraut, zeigt er, wer er wirklich ist. Ein Spruch zu Pico: Wer anderen seine Türen öffnet, der findet einen besseren Weg. Vorlieben: +Toben +herumspringen +beschäftigt sein +nachdenken +rumrennen +Umwelt erforschen +lernen Abneigungen: -Fiese Wölfe -Wölfe, die auf Allesversteher machen -Wölfe die auf Oberschlau machen -zickige Wölfe -arrogante Wölfe -zu neugierige Wölfe -langeweile Aussehen:Pico ist schlank, da er sich sehr viel mit dem herumrennen auf Wiesen beschäftigt und dabei den Wind durch sein graues Fell zisschen lässt. Er hat lange, schlanke Beine und ist schmal gebaut, was man an seinem dicken Fell nicht gerade leich erkennt. Sein woliges Fell wird im Winter noch dicker und sein hellgraues Fell wird dann weiß. Wenn man seine strahlenden, gelben Augen ansieht, könnte man meinen er wäre wirklich der aufgedrehte Jungwolf, der er meistens ist, doch wenn man teif in seine Seele blicken lkann, dann weiß man, dass er sich ganz tief dirnnen nach Ruhe sehnt. Doch sein fröhliches Geischt und sein strahlendes Auftreten lassen die fassade noch dicker werden, die sein Inneres verdeckt. Und man glaubt es kaum, doch in dem schmalen, dünnen Körper ssteckt eine Menge Kraft, geistlich wie auch körperlich. Vergangenheit:Als Pico noch jünger war gab es einen besonders heißen Sommer in der Gegend seines Rudels, welche sowieso schon für die enorme Hitze bekannt war. Ein Hitzefuer entfachte in den Bäumen und erfasste das Lager des Rudels. Pico kannte das Feuer und seine Macht damals noch nicht, doch seid er zusehen musste, wie seine Mutter bei lebendigem Leibe vrbrennt und sein Vater sich erschiesen lässt, weiß er es zu schätzen. Damals verfing sich seine Mutter in einer Schlinge von einem festen Seil, welches von Wilderern gelegt wurde. Sein Vatr hatte hinterher mehrere Depressionen und Anfälle, wo er seinen Sohn unbewusst verletzt hat, welcher seinem Vater trotzdem versucht hatte, wieder aufubauen. Doch als das Rudel wenig später Wilderern über den Weg lief, stellte sich sein Vater, der in einem Traua zu stecken schien, den Wlderern und blieb vor ihnen regungslos stehen, wobei er erschossen wurde. Pico bereut es noch heute, nichts getan zu haben. Denn bei seinen beiden Eltern hatte er nicht gewusst, wie er ihnen helfen sollte, und beide haben ihm zugeschrien, er solle alles anders machen, er solle fliehn. Und jedesmal hat er nur dagestanden und nichts getan, was er nie zu bereuhen aufhören wird.  _________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
Zuletzt von Alaska am Do 21 Jan 2010 - 3:05 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet |
|  | | Alaska Alpha

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 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Do 14 Jan 2010 - 0:49 | |
| Pico, ein "spring ins Feld"
Als das Rudel den Adlartoq Wald erreicht hatte und sich nun am See ausruhte wusste es zuerst nicht, dass es nicht alleine war. Der Jungwolf Pico war ebenfalls im Revier, doch wurde von Alaska nicht bemerkt, da diese ihre Welpen gebar. Lynn war diejenige, die den jungen Rüden bemerkte und zum Rudel brachte. Alaska stellte sich nur kurz vor und nahm Pico ins Rudel auf, doch außer Lynn sprach wohl keiner ein Wort mit ihm. So blieb der Rüde auch nicht lange und beschloss am See zu verweilen, während das Rudel sich wieder auf den Weg machte. Pico war verschollen, leider hatten wir keine Zeit ihn besser kennen zu lernen.
Nun spielt Pico Alaskas Tochter Sakari _________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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|  | | Alaska Alpha

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 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Do 14 Jan 2010 - 0:51 | |
| - Charakterbogen -
Name: Arizona der Höllendämon Spitzname(n): Ariza, Arza, Zone, Riza Alter 5 Jahre
Aussehen: -Augenfarbe: bernsteinfarbene Augen, die bis in den Grund der Seele zu blicken scheinen -Fellfarbe: pechschwarz -Größe: 90 cm -Geschlecht: Fähe -Merkmale: Ihre enorme Größe, ihr lautloser Gang, ihre kalte Aura
Aussehen: Arizona ist eine Fähe, die den Rüden in nichts nachsteht. Ihre enorme, für eine Fähe ungewöhnliche Größe entspricht eher den Werten eines Rüden, doch sie trägt ihre Größe mit Stolz und Eleganz. Ihre Pfoten sind kräftig und groß, so das ein lautloser Gang gewiss ist. Ihre stechenden, bernsteinfarbenen Augen scheinen alles und jeden zu durchdringen und bis in die dunkelsten und verborgensten Winkel der Seele blicken zu können. Ihr pechschwarzes Fell ist makellos und seidenweich. Ihr Körperbau ist kräftig, auf gewisse Art allerdings noch elegant und stolz. Ihre Haltung ist immer aufgerichtet und zeugt von einem gewissen Stolz. Man meint, um die schwarze Wölfin eine eiskalte und steinharte Aura wahrzunehmen, welche, gepaart mit Stolz und Eleganz, auf viele Fähen - und auch Rüden! - abschreckend und unheimlich wirkt.
Charakter: Die große Schwarze ist die Inkarnation von Präzision. Was sie macht, führt sie stets ganz und komplett aus. Sie hält alle Wölfe gern auf Distanz, hat sich einen eisenharten Panzer zugelegt und scheint bissig wie ein Moorkrokodil. Arizona weiß, was sie will und wie sie es will. Ihre Weltsicht ist manchen Wölfen fremd und die Fähe ändert weder sich, noch ihren Charakter für irgendwen - ob Rüde oder Fähe ist egal. Sie ist abweisend, kalt und emotionslos, kann allerdings genauso bestialisch und eiskalt sein, wie ein perfekter Jäger. Ihr Stolz ist auf seltsame Art und Weise weder zu viel, noch zu wenig. Gepaart mit ihrer kalten Eleganz ist Arizona genau DIE Fähe schlechthin. Allerdings ist ihre schwache Seite das Gefühl. Sie verabscheut und verachtet alle, die sich dem Gefühl hingeben, sei e snun Liebe, Freundschaft oder dergleichen. Sie liebt es, hassende und verachtende Wölfe zu sehen, selbst so einer zu sein und abgrundtief böse genannt zu werden. Fremden ist sie sehr misstrauisch gegenüber, Freunden wird sie helfen, wo sie kann. Es ist schwer ihren harten Kern zu knacken, doch wem es gelungen ist, der wird wissen, was es bedeutet, eine wahre Freundschaft zu bestreiten. Arizona legt viel Wert auf Respekt und Höflichkeit, weshalb sie genau weiß, wie man sich in verschiedenen Situationen zu verhalten hat. Ariza ist meist schweigsam, abweisend und distanziert, allerdings wird es schwer sein, ihr Vertrauen, geschweige denn ihre Freundschaft zu erlangen. Sie ist in gewisserweiße eine bissige, dronenreiche Rose.
Vorlieben: *Stille *Ruhe *Kämpfen *Jagen *Rennen *Dunkelheit *Vollmond
Abneigungen: *Menschen *grelles Sonnenlicht *Hitze *Weicheier *Arroganz *Eitelkeit *schne verurteilende Wölfe
Stärken: *Kämpfen *Jagen *Ausdauer *Schnelligkeit *Direkt *sehr ehrlich *wenn, dann gute Freundin/Vertraute *kennt die Norm von Höflichkeit/Respekt *Emotionslos
Schwächen: *Gefühlskalt *sehr direkt *abweisend *distanziert *fasst schwer Vertrauen *sehr misstrauisch
Vergangenheit: Familie: Mutter: Gjenjia (tot) Vater: Krylin (tot) Geschwister: Milly, Hero, Herpheus, Lyon, Kenya --> Totgeburten
Vergangene Tage: Arizona war der Wurf eines Betapaares. Ihre Mutter starb bei der geburt, ebenso die fünf Geschwister der Schwarzen. Ihr Vater Krylin machte sie dafür verantworlich, was mit ihrer Mutter passiert war und ließ sie das die folgenden Jahre auch spüren. Er verstieß sie im wahrsten Sinne des Wortes. Jedes Mal, wenn die große, kräftige Welpin leise winselnd zu ihm kam, in der Hoffnung, Liebe und Geborgenheit zu finden, stieß er sie grob beiseite. Wenn sie ihm zu aufdringlich wurde, was meist schon bei dem ersten Mal geschah, dann biss er heftig nach ihr, bis sie leise klagend in die dunkelste Ecke der Höhle verschwand. Lange lebte sie so, man mochte es als vegitieren bezeichnen, doch die Fähe spürte damals nicht, was sie wirklich tat. Es gab Tage, da dachte sie, den nächsten Biss des Vaters nicht mehr zu erleben und es gab Tage, da dachte sie, der vater würde ihren ersten, gut gesetzten Biss als erster erspüren. Doch keiner der beiden Tage trat ein. Arizona spürte bereits früh, dass man niemandem trauen durfte, am wenigsten dem eigenen Gefühl. So kam es, dass die damals noch ziemlich junge, schwarze Fähe den Stolz in ihr Herz einziehen ließ. Er wuchs langsam, doch beständig. Jedes Mal war sie etwas mutiger, kälter, stolzer. Bald schon war sie ein halbes Jahr alt und wurde zu den Alphatieren geladen. Ihr Vater begleitete sie, doch man sah ihm deutlich an, dass er diese "Ausgeburt der Hölle" wie er sie manchmal nannte, am liebsten einfach getötet hätte. So folgte Arizona mit bereits mäßigem Stolz ihrem Vater in die dunkle, warme Höhle der Leitwölfe. Dort stellte sie voller Verbitterung fest, dass die Welpen der Alphas mehr Liebe und Zuneigung bekamen, als sie, eine einzelne Invalidin. Arizona spürte zum ersten Mal etwas an ihr nagen, etwas an ihrer Seele fressen, was sie noch lange spüren sollte: Hass. Sie hasste die Alphawelpen mit einer Inbrunst, die selbst ihrem Vater nie nachgesagt wurde. Wer sie sei, wollten dann die beiden Wölfe wissen und die Schwarze spürte den musternden, leicht belustigten Blick auf sich ruhen. Sie antwortete für sich selbst, da ihr Vater nicht bereit war, sie als Tochter vorzuweisen. "Ich bin Arizona ... der Höllendämon." sagte sie und stellte sich somit selbst als Ausgeburt des Teufels dar. Doch langsam begann ihr dieser Titel zu gefallen. Sie wusste, so ein Titel wurde behalten, im Gegensatz zu "Tochter Krylin´s". So erschuf die Schwarze an diesem Tag Arizona den Höllendämon, wusste sie doch nicht, wie gut sie in diese Rolle einwachsen würde.
Nach dem Treffen bei den Alphawölfen zog ihr Vater sie zur Rechenschaft und bestrafte sie mit vielen Bissen. Wie sie es hätte wagen können, ungefragt zu antworten, wollte er wissen, ohne in seinem Zorn darauf zu achten, dass Arza eben das getan hatte: auf eine Frage geantwortet. In dem jungen Herz brodelte der Vulkan und in ihrem jüngeren Kopf wuchs bereits ein Plan. Sie würde kämpfen, trainieren ... und siegen! Arizona hatte ihr Lebensziel gefunden. Als sie schließlich ein Jährling wurde, spürte sie die allgemeine Ablehnung ihr gegenüber. Jeder glaube, sie hätte, da sie als einzige überlebte, ihre Mutter umgebracht. Das einzige Wesen, was sie geliebt hätte. Sie bekam keine Jährlingszeremonie, wie die Welpen der Alphas oder die aufgenommenen Welpen. Arizona wurde schlichtweg übergangen. Sie verbrachte diesen Tag voller Hass und Zorn im herzen einsam unter einer einzelnen Baumwurzel, den feindseligen und stolzen Blick verachtend auf die fröhlic herumtollenden Welpen gerichtet. Dann hörte sie das Knacken. Neugierig geworden und von Trotz getrieben erhob sich die hübsche Fähe und folgte einem feinen, bereits älteren Geruch. Sie drang immer tiefer in den Wald ein und bald schon stand sie vor der Reviergrenze. Lange Zeit starrte sie in das Tal, welches von einem breiten Fluss gespeist wurde und von Bäumen eingekesselt war. Ariza wusste, wenn sie jetzt die Grenze übertrat, würde das Rudel sie nicht vermissen, sie aber auch nicht mehr aufnehmen. Um ihre Lefzen zuckte es höhnisch, schließlich hatte keiner aus dem Rudel der Morgensonne sie je wirklich akzeptiert. Also schritt sie stolz erhobenem Hauptes über die Reviergrenze. Folgte dem fremden Geruch und traf schlielich einen alten, greisen Wolf an. "Sei gegrüßt, junge Seele." sprach er sie mit brüchiger Stimme an. Arizona sträubte ihr Fell, bleckte die Zähne und knurrte vernehmlich. Doch der alte Wolf lachte bloß leise und hustend. Seine Schritte waren schleppend, seine Augen dem Anschein nach trübe und er schien auch nicht unbedingt der beste Kämpfer zu sein. Arizona ließ hre Kampfhaltung fahren und musterte den Wolf neugierig, aber auch ablehnend und verächtlich. "Wie ich sehe, hast du die erste Lektion begriffen, junger Wolf." meinte der Alte und in seine trüben Augen trat der Schalk. Arizona war fasziniert von der Art des Alten. Er schien genau zu wissen, was er tat, schließlich war sie jünger und frischer als er. Und er schien zu sehen, wie zerfressen ihr Herz von Hass war. Von Hass und der verzweifelten Sehnsucht nach nie bekommender Liebe. Er nannte sich Arion und er würde ihr das Kämpfen beibringen. Arizona war misstrauisch, doch mit der zeit lernte sie den Alten besser kennen und wusste, dass er nie Welpen hatte. Nun wollte er sein Wissen wenigstens ihr mitgeben. Die Schwarze spürte eine grimmige Freude in sich und der Alte spürte, dass er in ihr eine wahre Kämpferseele gefunden hatte. So brachte er ihr erst das Jagen bei. Für die junge Fähe war es eine der wenigen Lektionen, deren Theorie schleppend langweilig war, deren Praktik allerdngs umso interessanter wurde. Arion brachte ihr mit viel Geduld und Ruhe schließlich alle Regeln der Jagd bei und gemeinsam gingen sie jagen. Die erste Jagd war erfolglos, doch als Arion später geschwächt in der Höhle lag und schlief, erhob sich die nun deutlich größer gewordene Fähe und versuchte es erneut. Die zweite Jagd war erfolgreich. Sie hatte einen Hasen erlegt, den sie vor Arion legte und ihn aufforderte, er solle ihn fressen. Der Alte lächelte milde und verschlang den Hasen schließlich mit einiger Mühe. "Du hast die letze Lektion eines Freundes erlernt ... Teilen, auch mit den Armen und Schwachen. Hab Dank, Riza." Ihr wurde es warm ums Herz, da die Fähe jedoch alle Gefühle verbannt hatte, ickte sie lediglich und legte sich in den dunklen Teil der Höhle schlafen. Lange lag sie wach und überlegte, einen Neuanfang zu starten. In ein fremdes Rudel einzuziehen und dort das Glück zu finden. Doch Arizona´s Gedanken waren nicht lange fröhlich. Bald überschattete ihr Gesicht sich und ein bitterer, dunkler Ausdruck trat in ihre Augen. Als die Schwarze lautlos aufstand und mit ihren großen, sie lautlos tragenden Pfoten in die bereits herbstliche Landschaft trat, hörte sie beinahe Arion´s brechende Stimme, wie er sie mahnen würde. Doch momentan war die Fähe viel zu zornig. Sie hatte an ihre Vergangenheit denken müssen und war immer weiter darin versunken, fast, wie in einem todbringendem Moor. Sie schnellte los, nach von und hinein in den Wald. Wie ein einsamer, schwarzer Blitz jagte sie dahin, zwischen den langsam blattlosen Bäumen, über die bunten Blätter, welche vom Wind aufgewirbelt wurden. Sie nahm die Spur eines verletzen Reh´s auf und folgte dieser, ohne scheinbare Regungen. Ihre Muskeln spielten gleichmäßig im Leib der Wölfin, trieben sie mit gewaltigen Sätzen nach vorn und imemr näher auf das Opfer zu. Als sie dieses umbrachte, auf blutigste und brutalte Weise, verspürte sie den bitteren, nur kurz anhaltenden Triumph. Sie zerlegte das Reh, fraß große, blutige Brocken und zog er dann mühelos zurück zur Höhle. Der Alte war bereits wach udn aus traurigen, besorgten Augen blickte er ihr entgegen. Arizona warf er vor ihn und er erhob sich langsam, mit brechenden Gliedern. "Komm." Er lief voraus, die Schwarze schweigend hinter her. Während er durch den dämmrigen Wald lief, bemerkte Arizona, wie der nebel zunahm und sich feucht auf ihren pechschwarzen Pelz legte. Arion trabte weiter, etwas angestrengt, doch Arizona folgte ihm wortlos, mit stolzen, eleganten Schritten. Schließlich blieb er vor einer seltsamen Siedlung stehen und als Arizona regungslos auf die Anhäufung seltsamer Bauten hinabstarrte, entdeckte sie bald zweibeinige, hochaufragende Wesen. Menschen! "Das ..." so erklärte der Alte Graue ihr, " ... Sind Menschen. Beobachte sie, Riza. Beobachte sie genau und lerne von ihnen." Dann kehrte er ihr den Rücken zu und verschwand im Dickicht. Die Schwarze häte ihm folgen können, doch die seltsamen Zweibeiner waren faszinierend und verachtungswürdig zugleich. Sie legte sich geräuschlos auf die bereits kälter werdende Erde und beobachtete. Sie beobachtete sie lange, selbst als die Sonne verschwand und der Mond hell und groß am Himmel stand, saß sie noch auf der Anhöhe und beobachtete die Menschen. Ihr schwarzer Pelz verschmolz mit der Dunkelheit und Arizona war beinahe nicht mehr zu erkennen. Leidglich das Weiß ihrer Augen und ihre aufglühenden Augen selbst verrieten gut gecshulten Augen - Wolfsaugen - wo sie saß. Als Arion sie schließlich wieder holte, sah er sie fragend an. "Was hast du gelernt?" fragte er. Arizona sprach nicht viel, doch als sie dieses Mal antwortete, schwang ein KNurren in ihren Worten mit. "Sie töten, um zu Morden. Sie lachen, weil sie quälen. Sie stehlen, um zu Morden. Sie Morden, um zu Töten." Der Graue nickte und meinte mit einem Blick auf das Dorf "Und somit schließt sich der Kreis. Ich zeigte dir das, damit du weißt, was es bedeutet, zu kämpfen. Es bedeutet töten, morden, quälen ... genießen." Sein Blick streifte Arizona und er sah in die kalten, emotionslosen Augen. Sie war bereit dafür, dass spürte sowohl er, als auch sie. Und so begann das Training. Lange erklärte Arion der Fähe die verschiedenen Kampftechniken. Doch als sie zweieinahlb Jahre später ihren ersten kampf bestritt, gewann sie. Arion mochte e snicht, wie ihre Augen aufglühten, wenn sie Blut abbekam oder wenn sie den Gegner schlussendlich nachsetzte udn ihn tötete. Doch bald musste er erkennen, dass seine Einschätzung, eine Kämpferseele gefunden zu haben, vollkommen richtig war. Als Arizona schließlich so weit war und gegen jeden noch so großen Rüden bestehen konnte, zog sie durch die Lande. Arion begleitete sie, doch was er sah, ließ ihm die Haare zu Berge stehen. Sie tötete, ohne mit der Wimper zu zucken. Sie mordete, ohne auch nur eine Regung zu zeigen. Der Alte bekam langsam Zweifel, was die Tugendhaftigkeit seiner Schülerin anbelangte. Doch schon bald erkannte er den eigentlichen Antrieb Arizona´s: ihren Vater. Sie trafen das Rudel der Morgensonne eines Morgens, als sie gerade weiter ziehen wollten, auf der Suche nach weiteren gegnern, die sich der Fähe entgegen stellen würden. Arion unterstütze diese Denkweise lediglich, weil er hoffte, endlich den "Meister" für Ariza zu finden. Doch der zeigte sich nie. Und die Gegner wurden immer weniger, beinahe schon rar, das der Graue Angst hatte, bald keine Kämpfer mehr für Arizona zu haben. Dann tauchte DAS Rudel auf. Arizona zeigte keine Feindseligkeit, stand regungslos, stolz und mit eiskalten Augen in der Mitte der Lichtung. Der Alphawolf trat nach vorn, rief ihr zu, sie solle verschwinden und das Rudel seinen Weg ziehen lassen. Da trat Arion zu ihm und fragte mit vernehmlicher deutlicher Stimme, der die Weisheit anzuhören war "Erkennt Ihr diese Fähe nicht, Leitwolf?" Der Rüde schnaubte verächtlich und erklärte, er müsse keine Fähe kennen, die so eine schwarze Seele hätte. Da trat ein großer Wolf aus dem Rudel, neben seinen Alpha, die Augen kalt auf Arizona gerichtet. Der Fähe rieselte es eiskalt den Rücken hinab, nicht aus Angst, sondern vor bitterer Erwartung. Es war ihr Vater. "Ich erkenne diesen Abschaum." meinte er und ein harter Zug lag um seine Lefzen. Als er dies sagte, blickten viele Wölfe auf die Schwarze und diese erwiederte die Blicke voller Verachtung, Hass und Stolz. "Ich bin Arizona, der Höllendämon." Inzwischen machte sie diesem Titel alle Ehre, dass wusste auch dieses Rudel. Ihr Vater blickte sie verächtlich an und meinte missbilligend udn höhnisch "Du willst mich bestrafen, richtig? Bestrafen für etwas, was du angerichtet hast, Abschaum." Seine Worte waren scharf und Arizona hörte die Verbitterung heraus. Mit einem leisen Knurren fuhr sie nach vorn, sprang ihrem Vater an die Kehle und entriss ihm diese. Innerhalb von Sekunden war er tot. Schockiert starrte das Rudel der Morgensonne auf ihren bisher unbesiegten Betarüden. Sein eigen Fleisch und Blut tötete ihn. Arion kam nicht umhin, der Fähe einen zufriedenen, wohlwolenden Blick zu schenken, für den sie allerdings blind war. Die Wölfe ihr gegenüber hatten Angst vor ihr, etwas, was Arizona noch oft zu spüren bekam. Und der Geschmack gefiel ihr. Ein bissiges, eiskaltes Lächeln breitete sich auf ihren Lefzen auf und der Kampf begann. Arion hielt sich zurück, doch je mehr er die Schwarze beobachtete, um so sicherer wurde er sich, dass sie die perfekte Kampmaschiene war. Eine Killerbestie. Er erschauderte und beobachtete weiter. Dann jedoch schoss ein Wolf auf ihn zu, warf ihn zu Boden und spuckte ihm Blut entgegen, als er ihn wutverzerrt ansprach. "Du bist Schuld daran. Ohne dich wäre Arizona eine einfache, verwahrloste Fähe geblieben udn gestorben!" In den trüben Augen des Rüden blitze der spottende Schalk auf und bevor er starb, meinte er leise "Ich habe lediglich ihr Wesen erkannt. Ihr nicht." Dann wurde ihm das genick gebrochen und er starb mit einem Lächeln auf den Lippen. Arizona, die bereits mit Blut besudelt war, sah es eher nebensächlich, doch als sie ihren Lehrer sterben sah, regte sich etwas in ihr. Sie hatte ihn geliebt. Hatte ihn wie ihren vater geliebt. Nunw ar er tot, dahingerafft von einem Rudel,w elches sie nie akzeptiert hatte. Die Schwarze fuhr nochmals zu Höchstleistung auf und tötete die restlichen Wölfe. Als sie schließlich auf der nun schweigenden, blutgetränken Lichtung über die Leichen stieg und zu Arion trat, fiel eine einzelne, silberne Perle aus ihrem Augenwinkel in sein graues Fell. Sie stimte ein dunkles, abgrundtiefes Heulen an und trauerte um Arion. Danach verließ sie den Wald und schwor sich, nie wieder zu lieben. Nie wieder zu vertrauen. Nie wieder zu fühlen... _________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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|  | | Alaska Alpha

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 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Do 14 Jan 2010 - 0:56 | |
| Arizona die zerstörte
Arizona stieß fast zeitgleich mit Pico und Jicin zum Rudel, als sich die Wölfe an der lichtung am See befanden. Sie brachte eine Menge Unruhe ins Rudel, vor allem bei Shenna, da diese ihr altes Wesen wieder hervorrief. Keiner kannte Arizonas vergangene Tage, die Fähe gab sich verschlossen und abweisend. Die Welpen hasste sie scheinbar und gab sich keine große Mühe sich ins Rudel zu integrieren, nur in einer einzigen Nacht hatte sie ein Gespräch mit Shenna, als beiden nicht schlafen konnten. Ariziona spiegelte Shennas alten Charakter wieder, nur dass sie sich nicht helfen ließ. Die Kämpferin zog sich immer weiter zurück und blieb unantastbar, vielleicht verlor sie deshalb den Anschluss. Als das Rudel weiterzog merkte sie, dass sie scheinbar doch mehr eine Eizelkämpferin als ein Rudeltier war und ließ die Sturmtänzer Vergangenheit sein. Vielleicht werden wir sie ja eines Tages wiedersehen.
Nun spielt Arizona, dachdem sie schon Conversano war Nitish, Alaskas Sohn _________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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|  | | Alaska Alpha

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 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Di 2 März 2010 - 8:58 | |
| Name: Zaphira
Spitzname: Za / Ira
Alter: fast 2 Jahre / gerade erwachsen geworden
-Aussehen-
-Augenfarbe: eisgrau, worauf sie stolz ist -Fellfarbe : weiß-grau -Größe : wächst noch -Geschlecht : Fähe -Merkmale : eisgraue, sinnlich Augen / lange, seidige Rute / riesige Pfoten und Krallen / flauschiges Fell
Aussehen: Zaphira behielt lange ihr Welpenfell und legte es auch jetzt noch nicht ab. Sie ist gerade erwachsen geworden und hat schon ihr "2. Gebiss". Ihre peitschenähnliche, lange Rute bewegt sich elegant und mit ihren riesigen Krallen erlegt sie jede Beute schnell. Ihr flauschiges Fell verleit ihr eine süßen, unschuldigen Auftritt, aber wenn man genauer hinsieht, kommt man an die Erkenntnis, dass unter ihrem flauschigen Fell ein Kämpferherz schlägt.
Charakter: Za ist warmherzig und würde alles für jemanden tun, den sie liebt. Unter ihrem flauschigen, weißgrauen Fell schlägt auch ein Herz für das Rudel. Sie ist eine gute Jägerin und pirscht sich perfekt an, ohne nur ein kleines Geräusch zu verursachen. Meistens tollt sie nur herum, aber bei der Jagd wird sie ernst und ihr angeborener Killerinstinkt erwacht. Sie würde niemals eine Freund im Stich lassen und steht für jeden ein, der es auch für sie tun würde. Sie ist immer ehrlich und sie liebt die Natur. Sie fühlt sich sehr naturverbunden und wurde von ihrer Mutter, die selbst Heilerin war, das Heilen gelehrt. Sie übte tage- und nächtelang, um eines Tages in einem Rudel Leben retten zu können und fühlt sich dazu verpflichtet und berufen. Manchmal hat sie das Gefühl, sie könnte hinter die Fassade von Tieren blicken, ob sie gerade logen oder die Wahrheit sagten. Ob sie böse oder gut waren. Sie weiß nicht ob es Schicksal ist, aber bisher hatte sie ihr Gefühl nie im Stich gelassen.
Stärken: + jagen + anpirschen + durchschauen + Fährten lesen + heilen + Natur + Ehrlichkeit
Schwächen: - schwimmen - ausdauernd laufen - leichtfertig vergeben - Mischung aus Welpe und erwachsener Wolf
Vorlieben: + Natur + Wasserfall + spielen + heilen + Jagd + Nebel + mit der Umgebung verschmelzen + Freiheit
Abneigung: - Streit - Kämpfe im Rudel - Angeber - Menschen - Bedrängnis
Vergangenheit: Zaphira wuchs in einem Rudel auf, dass in großen Wäldern lebte. Sie hatte eine gute Kindheit und verließ dann ihre Eltern, auf der Suche nach einem anderen Rudel.
 _________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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|  | | Alaska Alpha

Anzahl der Beiträge: 1147 Anmeldedatum: 15.04.09 Alter: 18
 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Di 2 März 2010 - 9:04 | |
| Zaphira die junge Mutter
Zaphira kam schwer verletzt und trächtig zu uns ins Rudel, als wir gerade die Tundra durchquert hatten. Ein Rüde hatte sie vergewaltigt und ihren Körper so sehr geschunden, dass sich gleich Conversano, Tyron und Kaya um die junge Fähe, die gerade erst das Welpenalter abgeschlossen hatte kümmerten. Sie brachten sie zum See, wo sie unter höllischen Qualen dann doch drei gesunde Welpen zur Welt brachte: Sheetan, Luna und Butterfly. Auch weiterhin gliederte sie sich recht gut ins Rudel ein, wurde nach einiger Zeit sogar Delta, nachdem sie zuvor von einem kranken Fuchs angegriffen worden war. Sie verließ das Rudel, da sie sah, dass ihre beiden Welpen Lund und Butterfly zu schwach für die anstehende Reise waren und wurde begleitet von Tyron. Wir werden Zaphira immer in guter Erinnerung behalten, als eine junge, herzensgute Fähe, der schreckliches wiederfahren ist. Mögest du deinen Frieden finden, junge Mutter.
(Zaphiras Charakter wurde aufgrund von inaktivität aus dem Rollenspiel herausgenommen) _________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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|  | | Alaska Alpha

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 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Mi 10 März 2010 - 7:29 | |
| Name: Tyron Anduin Alter: er ist 4 einhalb Jahre Aussehen: -Augenfarbe: Smaragdgrün -Fellfarbe: Schwarz -Größe: 90cm -Geschlecht: Rüde -Merkmale: Seine grünen augen scheinen egal wo er hinsieht jeden zu mustern  Aussehen: Tyron ist ein recht gut gebauter großer Rüde, der es vorzieht zu Beobachten. Seine smaragdgrünen Augen tragen dazu bei, dass sein Aussehen so anziehend scheint. Er ist mit schwarzem Fell gesegnet und jenes scheint etwas zu glänzen. Es ist mittellang und nicht sehr Dick im Sommer aber im Winter hat er ein haufen Unterwolle, welche aber braun ist dunkelbraun bis schwarz. Sein Körperbau ist Athletisch und Windgeschnitten. Der Rüde hat eine sehr gute Proportion von muskeln und jene scheinen ein Spiel aus Harmonie zu spielen, wenn er am Laufen ist. Charakter: Seinen Charakter kann man als Sanftmütig und Freundlich bezeichnen. Er ist sehr Edelmütig und schätzt seine Mitwölfe sehr hoch. Er ist treu in Freundschaften und auch wenn er noch keine Liebe gefunden hat so weiß er es wohl zu schätzen eine Familie zu haben. Er ist sehr Nachdenklich und liebt es in der Nacht dem Vollmond entgegenzusehen und dabei nachzudenken oder zu Heulen. Er ehrt in jedem geheulten Lied seine Vorfahren seine Mutter Asfien und seinen Vater Etelduin. Seine Geschwister Faramin, Saret, Kaira und Arwessa waren lange miteinander unterwegs aber sie trennten sich als sie Alt genug waren. Er führte in den Stätten des Waldes Elessmera sein Rudel. Ein Mystisches Rudel, welches den Glauben an die Natur nicht verlassen hat. Er ist hingebungsvoll und versteht sich mit Verstand und Weisheit ein Rudel zu leiten aber ist genauso gut daran gewohnt mitzulaufen. Dennoch würde er eine Aufgabe übernehmen. Seine Unglaubliche Fähigkeit besteht darin, jeder Seele die Trost braucht diesen zu Schenken und ist deswegen ein guter Zuhörer ein einfühlsames Wesen. Allerdings scheut er nicht das Jagen und das Kämpfen, wenn er weiß, dass er damit seine Familie und sein Leben schützt. Man könnte ihn mit einem Elfen vergleichen. Edelmütig, anmutig, stolz und doch Herzensgut, auch wenn er auf andere eher eigen wirkt.. zumindest am Anfang. Seine Sinne sind ihm heilig. Vergangenheit: Sein Rudel waren die Heldir I Tinnu was in der normalen Sprache soviel wie Eisvögel der Abenddämmerung hieß oder Wölfe der Abenddämmerung Er wuchs dort auf als Sohn der Betas aber wurde von der Alpha ausgetragen. Sein Vater war Beta seine Mutter die Alpha des Rudels und so trat er vor seinen Geschwistern als erstgeborener das Erbe an. Das Rudel war ein Naturverbundenes Rudel, welches sich viel auf Familie und Rudelleben setzte. Es war ein wirklich ruhiges Rudel bis in das Tal die Menschen einfielen. Die Natur vernichteten und die Wölfe verjagten. Er und seine Geschwister hatten eine weite reise und Tyron hatte nicht mal 2 Jahre sein Rudel geleitet... Er verlies seine Geschwister schon bald um auf eigene Faust sein leben zu Leben nach den Gesetzen der Naturgeister und den Ehren der ihm bekannten Vorfahren. Sein Wesen veränderte sich ins sachte, nachdenkliche hinein. Er liebte das Leben wie es war und zog von ort zu ort von Paradies zu Paradies, mied jegliche Rudel und lief durch ein nebeliges Gebiet.... Das Nebelland wie er es nannte lies er hinter sich und folgen taten Wälder, Trampelpfade von Tieren angelegt und einige vereinzelte höhlen... Der Nebel war stets da und sein Begleiter aber mehr und mehr begleitete und lies er sich vom Wind leiten. _________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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|  | | Alaska Alpha

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 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Mi 10 März 2010 - 7:51 | |
| Tyron der Sanfte
Tyron war sehr lange mit im Rudel dabei. Er traf kurz nach Shira bei den Wölfen ein und erregte Aufsehen durch sein Auftreten und das scheinbar unendliche Wissen, welches er mitbrachte und vermittelte. Tyron war in der Lage die alte Sprache zu sprechen und benannte jeden einzelnen Wolf nach der Bedeutung seines Namens. Dies werden wir natürlich nie vergessen. Auch die Träume, über welche er allein mit Alaska sprach waren ein Rätsel für sich. Immer und immer wieder sah er sich mit diffusen Situationen konzrontiert, sei es das Sturmtanzen, nach welchem er strebte oder gar das öffnen einer verschlossenen Truhe. Schlussendlich waren jene Träume der Grund für sein Verschwinden, er zog fort in der Hoffnung Antworten auf all seine Fragen zu erhalten und die alten Legenden wahr werden zu lassen. Sollte er eines Tages zurückkehren möge er willkommen sein. _________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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|  | | Alaska Alpha

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 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder So 11 Apr 2010 - 8:26 | |
| Name: Donnia Aussehen:
Ein Blick in Donnias sanfte, braunen Augen reicht, um sie ins Herz zu schließen. Sie ist eine kleine, kräftige Welpin, deren Körper von einem grau-weißen Pelz bedeckt ist, der dick genug scheint, um sie vor jedem Wetter zu schützen. Ihre kurzen Beinen bringen ihren Wuseligen Körper öfters ins Stolpern und fallen. Trotzdem ist sie ein edeles Geschöpf, die eins so groß und stark wie ihre Mutter werden will. Charakter: ihr charakter wird sich im Laufe der Zeit noch entwickeln Bild     _________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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|  | | Alaska Alpha

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 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Di 13 Apr 2010 - 8:16 | |
| Donnia die Herzensbrecherin / Tochter Alaskas und Momalas
Donnia ist ein Welpe, gezeugt von Momala und Alaska. Sie kam am See im Wald Adlartoq zur Welt und war wie vier ihrer Geschwister gesund. Schon früh zeigte sie, dass es ihr ein leiches Spiel war, andere um die kleine Pfote zu wickeln. Mit ihrem zuckersüßen Augenaufschlag hatte sie auch schon fast das Herz Sheetans geklaut. Als die wunderschöne Weiße jedoch zu einem prächtigen Jungwolf heranreifte, beschloss sie, zusammen mit Nitish das Rudel zu verlassen, um ihrer eigenen Wege zu gehen. Mögen sich Mutter und Tochter eines Tages wieder begegnen! _________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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|  | | Alaska Alpha

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 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Mi 14 Apr 2010 - 6:04 | |
| Avatar AllgemeinName: Vanyali (Wunsch) Rasse: Polarwolf (lebt aber ursprünglich an der Grenze zur Tundra) Geschlecht: Rüde Alter: 3 Jahre Größe: 95 cm Gewicht: 62 kg Sternzeichen: Löwe -------------------------------------------------------------------------------------------- AussehenFellfarbe: weiß und grau Augenfarbe: blau bis grau Merkmale: Einige Narben über den Körper verteilt. Sonst keine Merkmale. Aussehen: Vanyali ist ein Schneeweißer Wolf, nur sein Rücken ist grau. An seinem Fell sieht man das er eigentlich aus einer kälteren Region kommt, wo es oft Schnee gibt und er so besser getarnt ist. Sein Fell ist sehr wuschig und warm. Seine Beine sind lang und tragen ihn schnell von einem Ort zum anderen. Er kann hoch und weit springen. Seine größere Größe lässt ihn schlank aussehen. Und er ist sehr leicht. ------------------------------------------------------------------------------------------- CharackterStärken: + Jagen +Schwimmen +Geschwindigkeit +Tapferkeit +Freundlichkeit + gut Zuhören +die Ruhe + Intelligent Schwächen: - kein Selbstbewustsein - Angst vor Menschen - Kämpfen -hasst es andere Wölfe zu töten Vorlieben: Schnee Nacht Mond und Sterne Seen und Flüsse Wälder Heulen Rennen (wandern) Jagen Abneigungen: Einsamkeit Menschen Bären Eingebildete Lügner Nebel Aufdringlichkeit Charackter: Vanyali ist ein freundlicher Rüde, er hilft gerne wo er nur kann. Er sucht dringend ein neues Rudel wo er bleiben kann, und irgendwann auch eine Fähe an seine Seite. Aber damit wollte er warten bis er die richtige gefunden hatte. Vergangenheit: Vanyali lebte ursprünglich im Norden bei seinen eltern, die beide Alpha eines großen Rudels waren. Er lebte eine glückliche Kindheit. Und außerdem hatte er noch eine kleine Schwester, mit der er immer spielte. Er verstand sich gut mit ihr und so verbrachte er glückliche zwei einhalb Jahre bei seinen Eltern. Dann war er alt genug um zu entscheiden ob er im Rudel bleiben wollte oder ober gehen und sich sein eigenes Revier suchen wollte. Er entschieht sich für die zweite Variante. So verließ er sein Mutterudel. Er ging in zwei Hälften geteilt. Die eine brante darauf los zuziehen und was neues zu erleben. Die andere war sein schweres Herz, er musste sich auch von seiner Familie trennen. Und das viel ihm sehr schwer. Dort kann man sehen dass wenn er jemanden erstmal ins Herz geschlossen hatte, ihm es sehr weh tun würde wenn er den jenigen verlieren würde. Desewegen hatte er sich in der Ausbildungszeit auch sehr angestrengt. Er hat immer versucht seine Familie zu beschützen. Jetzt ist er auf der Suche nach einem neuen Rudel wo er bleiben kann und vielleicht auch irgendwann nach einer Fähe an seiner Seite, aber damit ließ er sich ncoh Zeit. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- FamilieVater: Eyota Mutter: Kaya Schwester: Chilali Partnerin: / Welpen: / _________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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|  | | Alaska Alpha

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 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Mi 14 Apr 2010 - 6:12 | |
| Vanyali der Wanderer
Vanyali stieß beim Aufbruch vom See im Adlartoq Wald zum Rudel. Er kannte niemanden und verhielt sich ruhig und recht unauffällig, Leyla und Ayita kümmerten sich darum, ihn ins Rudel zu integrieren. Trotz alldem und nach leichten Anzeichen, dass er sich wohlmöglich für Ayita interessierte, kam es nie zu einem Gemeinschaftsgefühl in seinem Kopf. Vielleicht passte er nicht wirklich dazu, Vanyali blieb für sich alleine und ging nicht auf die anderen zu. So zog er von dannen, als das Rudel durch den Herbst von Wald zu Wald trabte, nicht wissend, ob sie ihn jeh wieder sehen würden. Möge er jedoch allerzeit wieder willkommen sein! _________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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|  | | Alaska Alpha

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 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Fr 14 Mai 2010 - 4:45 | |
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NAME Faye Bedeutung Kind des Waldes GESCHLECHT Fähe RASSE Timber Wolf ALTER 3 Jahre

AUGENFARBE Grün FELLFARBE Braun GRÖßE
GEWICHT ca. 37 kg BESONDERES Eine lange Narbe am Vorder Bein, die schon etwas mit Fell bedeckt ist.
ERESCHEINUNG Faye ist eine kleine, aber selbst bewusst wirkende Fähe, mit strahlend grünen Augen. Ihr Fell ist hell braun, ist an manchen Stellen ist es aber weiß oder schwarz. Ihre Narbe ist fast vollkommen mit weißem Fell bedeckt, und ist nur noch blass rosa zu sehen. Wenn sie in Gefahr ist stellt sie sich selbstbewusst hin, wodurch sie sehr groß wirken kann.

STÄRKEN -Rennen -Jagd -Schwimmen -Kletten -Zurückhaltend
SCHWÄCHEN -Ängstlich -Kampf -Umgang mit anderen Wölfen -Zurückhaltend -Vorsichtig
ZITAT ich spüre dich, egal wo du bist. ich höre dich, egal wohin du gehst. und ich sehe dich, auch wenn es dunkel ist, weil du in meinem herzen bist!
WESENSZÜGE Faye war schon immer sehr ängstlich und zurückhaltend anderen Wölfen gegenüber, das hat sich aber nach dem Tod ihrer Mutter noch verstärkte. Sie spürt wenn sie in Gefahr ist und versucht dieser Gefahr dann auch aus dem Weg zu gehen, aus Kämpfen versucht sie immer zu flüchten. Wenn eine Flucht aus dem Kampf aber nicht möglich wäre würde sie kämpfen, aber sie merkt wenn sie keine Chance hat und bereitet sich oft schon auf ihren Tod vor.

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|  | | Alaska Alpha

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 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Di 29 Jun 2010 - 8:29 | |
| Faye die zurückhaltende
Faye stieß im Adlartoq Wald auf unsere kleine Truppe. Sie gab sich sehr unterwürfig und trat mit einigem Maß an Scheu dem Rudel dann schlussendlich bei. Doch so richtig integrieren konnte sie sich nie. Freunde zu finden fiel ihr schwer, obgleich sie doch so herzlich aufgenommen wurde - vor allem von Incha, Leyla, Kaya udn Ayita. Demnach zog sie sich Etappenweise immer wieder und immer mehr zurück, bis sie bei Beginn des Herbstes das Rudel dann für immer verließ. Wohin ihr Weg sie führen mag? Es ist ungewiss. Doch wir wünschen ihr alles Gute. _________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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|  | | Alaska Alpha

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 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Di 29 Jun 2010 - 8:29 | |
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NAME Ayita TITEL Aus dem Rudel der Feuerkämpfer GESCHLECHT Fähe RASSE Grauer Wolf ALTER 4 Jahre

AUGENFARBE Beige-braune Augen FELLFARBE Grau-weisslich und beige GRÖßE 80 cm GEWICHT 50 BESONDERES Oft traurig und ernst
ERESCHEINUNG Ay ist ungefähr 80 cm hoch und muskulös, dennoch ist sie schlank und Ay bewegt sich sehr geschickt und elegant! Ihr grau-weisses Fell ist dicht und glänzend, ihre wachsamen Augen sind beige und braun. Sie ist aussdauernd und unglaublcih schnell, so kann sie jedem entkommen. Ausserdem ist sie super leise dass hat den Vorteil dass sie sich fast überall und bei jedem anschleichen kann ohne das dieser es bemerkt.

STÄRKEN - Jagen - Rennen - Kämpfen - Prüfungsleiter sein - Schwimmen
SCHWÄCHEN - manchmal gefühlslos - scheint oft nicht glücklich - kann ihre Gefühle nicht so gut zeigen - ist manchmal zu ernst und streng
ZITAT Nenne dich nur einen Wolf, wenn du stark bist und bereit dafür für jeden aus deinem Rudel zu sterben.
WESENSZÜGE Ayita ist ernst und denkt viel nach da sie ihre Vergangenheit sehr geprägt hat. Ausserdem ist sie oft traurig obwohl sie es den anderen nicht zeigt. Sie ist eher verschlossen und redet nicht gerne über ihre Probleme oder über das was ihr Kummer bereitet, aber eigtl. würde sie sich gerne jemandem anvertrauen aber das fällt ihr aus gewissen gründen sehr schwer. Ay hasst es wenn Wölfe aus dem Rudel in bestimmten Situationen rumalbern und nicht aufmerksam sind, denn dann können viele Dinge schieflaufen und es kann jemand zu schaden kommen oder sogar sterben. Sie liebt es zu rennen denn sie weiss sie ist schnell und dass macht es gerade so aufregend. das schönste Gefühl ist wenn man durch den Wlad läuft und es regnet denn dann weht der Wind einem durchs Fell und der Regen tröpfelt von den Blättern... Ay kann wahnsinnig gut kämpfen weil sie darauf ausgerichtet worden war sie hatte viel Erfahrung und war auch sehr kampflustig weil für sie das Kämpfen jahrelang an erster Stelle stand...

Ay wurde im Rudel der Feuerkämpfer geboren, hier herrschte Strenge und Gewalt. Jeder war ernst und musste immer aufmerksam sein, denn hier zählte nur eins: Du wirst geboren um zu kämpfen und um zu siegen! Wenn du verlierst bist du ein niemand, wenn du gewinnst dann bist du Frei!!! Das Rudel der Feuerkämpfer lebte hauptsächlich in den Schluchten, fast keiner kannte sie so gut wie die Wölfe aus diesem Rudel, die Schluchten waren die Helfer um Kämpfe zu gewinnen und Hilfe konnten sie Feuerkämpfer immer gebrauchen da es fast jeden Tag einen Kampf gab. Normalerweise wurden sie Kämpfe mit dem gesamten Rudel ausgetragen es gab aber auch spezielle Kämpfe, es waren Duells meistens zwischen zwei Rüden. Diese Kämpfe worden auf der Todesduellbrücke ausgetragen, denn wer verlor stürzte in die Schlucht. Es hatte fast jeder im Rudel einen Gefährten, denn dieser war auch eine Hilfe man vertaute dem anderen blind man konnte sich auf ihn verlassen und man kämpfte Seite an Seite.Wenn der eine starb dann musste der andere auch sterben oder er musste das Rudel verlassen so waren die Regeln denn alleine konnte man nicht gewinnen.... Ay´s Gefährte war Jerujo, aber sie nannte ihn immer Jejo... Sie liebte ihn über alles und er sie auch, sie waren ein unschlagbares Team und sie gewannen immer. Doch dann gab es ein Duell... ay wusste nicht wer gegeneinander kämpfte, aber als sie erfuhr das Jejo kämpfen wollte brach sie zusammen... Sie flehte ihn an er solle nicht kämpfen aber er ließ sich nicht ab bringen er wollte ihr zeigen dass er sie vorallem beschützen konnte, er wollte ihr zeigen dass er der stärkste war,Ay stand die ganze Zeit am Ende der Brücke und betete das er gewann das er stark war aber dieses eine Mal war er nicht stark genug... Als sie sah wie der andere Rüde im an die Kehle sprang und ihn wegschleuderte lief sie auf die Brücke aber sAy konnte ihm nicht mehr helfen, sie sah ihn nur noch fallen, sie sah seine eisblauen Augen und sie sah wie sie sich darin wieder spiegelte, sie sah seine Liebe und sie sah wie er fiel, wie er davon ging, wie er sie alleine laß... Ayita sah ihm nach bis er von der Schlucht verschluckt wurde, sie schaute die anderen in ihrem Rudel an... Alle hatten den Kopf gesenkt... Bitte tötet mich bringt mich bringt mcih zu ihm hatte Ay ihnen entgegen geschrien aber niemand hätte es geschafft sie zu töten nicht weil sie stärker gewsen wäre einfach weil sie alle sich allle so liebten in diesem Rudel...Das hiess sie musst gehen sie musste als Strafe die Schmerzen ertragen weil sie ihn nicht retten konnte... Ay trauerte lange... die ganze Zeit war sie alleine sie wollte sich niemandem anschliessen ... sie wollte nicht nocheinmal so verletzt werden... und sie wollte Jejo auch nie ersetzen oder vergessen... nein, niemals! Aber irgendwann als sie die Vergangenheit verdrängt hatte, und durch einen Wald streunte weit weg genug von ihrer alten Zeit wollte roch sie andere Wölfe es waren die ersten seit dem Tod von Jejo...seit da an hatte sie niemals merh einen Wolf gesehen... weil sie es nicht wollte aber jetzt war die Neugierde zu gross sie wollte wissen wer das war und als Ay das Rudel so beobachtete merkte sie wie sehr ihr das gefehlt hatte dieses Gefühl gebraucht zu werden... jemanden zu beschützen... eins zu sein und deshalb schloss sie sich diesem Rudel an, in der Hoffnung so ihr altes ICH verdrängen zu können und einfach neu anzufangen...ohne Trauer und ohne Schluchten und Kämpfe...
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_________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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