|
| |
| Autor | Nachricht |
|---|
Alaska Alpha

Anzahl der Beiträge: 1147 Anmeldedatum: 15.04.09 Alter: 18
 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Di 29 Jun 2010 - 8:33 | |
| Ayita die Starke
Ayita. Es gibt wohl kaum einen Wolf, dem dieser Name nicht geläufig ist. Sie war eine der ersten Mitglieder und stieß zu Alaska, als diese noch ein frischgebackener Alpha war. Sie lernte Eleazar kennen und beide verliebten sich nach den strickten Annäherungen von Ay ineinander. Auch Welpen schenkte der Rüde der launischen Fähe, die mal gut, mal zickig zumute war. Doch war Ayita immer eine gute Kämpefrin, versorgte das Rudel am See und zahlte sich als Beta aus. Auch die Welpen nahm sie in ihre Fittiche und schaffte es, sie alle in die richtige Bahn des Lebens zu leiten - als Welpenprüferin. Ayita wird sich wohl in das Hirn aller Mitglieder eingebrannt haben, die jemals ihre Bekanntschaft machen durften. Vielleicht kreuzen sich die Wege ja doch noch einmal, die sich dann im Winter trennten... _________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
|
|  | | Alaska Alpha

Anzahl der Beiträge: 1147 Anmeldedatum: 15.04.09 Alter: 18
 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Di 27 Jul 2010 - 2:30 | |
|  Name: Jicin Alter: 3 WinterAussehen: -Augenfarbe: goldbraun -Fellfarbe : dunkel- bis hellbraun, teilweise weiß -Größe : 71 cm Schulterhöhe -Geschlecht: weiblich -Merkmale: Sie hat eine lange Narbe an dem rechten Hinterlauf. Ansonsten keine Merkmale Jicin ist eine eher durchschnittlich gebaute Fähe. Sie hat dunkelbraunes bis hellbraunes Fell, am Unterkiefer teilweise weißes Fell, und goldbraune Augen. Ihr rechter Hinterlauf wird durch eine lange aber schmale Narbe gezeichnet. Trotz ihrer Narbe strahlt sie eine gewisse Anmut und Stolz aus, den sie sich im Laufe der Jahre verdient hat. Charakter:Jicin ist eine freundliche Fähe, die allerdings nicht jedem vertraut. In der Zeit, in der sie alleine lebte, lernte sie wachsam und misstrauisch zu sein. Sie ist sehr zäh, jedoch oftmals auch zurückgezogen. Es dauert einige Zeit, bis sie jemandem vertraut, doch wenn sie es tut, dann völlig. Sie liebt es zu schwimmen, besonders nachts im Mondschein. Ihre größte Schwäche ist der Geruch von Rauch. Sobald sie Rauch riecht, gerät sie in Panik. Vergangenheit: Als Welpe wuchs sie ganz normal im Wurf des Alpha-paares auf. Sie und ihre Geschwister hatten eigentlich ein ganz normales Leben, bis das Rudel von Menschen angegriffen wurde. Damals war sie noch ein Jungwolf und sie konnte nicht rechtzeitig fliehen. Sie bekam noch mit, dass die Menschen Feuer im ganzen Revier legten. Der Geruch von dem Rauch vergaß sie nie, denn in dem Moment wurde sie überwältigt und betäubt. Mit zwei ihrer Geschwister wurde sie in eine Stadt gebracht und verschiedene Medikamente wurden an ihr ausprobiert. Nach einem Jahr wurde sie ausgesetzt, da die Menschen dachten, sie würde sowieso bald an den vielen Medikamenten sterben, genau so wie ihre Geschwister. Da sie jedoch zäh ist, überlebte sie und erhielt keine bleibenden Schäden, bis auf die Narbe, die sie sich in einem Fluchtverusch zugezogen hatte. Seit dem Vorfall lebt sie allein und zurückgezogen. _________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
|
|  | | Alaska Alpha

Anzahl der Beiträge: 1147 Anmeldedatum: 15.04.09 Alter: 18
 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Di 27 Jul 2010 - 2:32 | |
| Jicin die Scheue
Als das Rudel am See im Adlartoqwald rastete und drei Fähen ihre Welpen gebaren, kam die scheue und schüchterne Jicin zu uns. Sie hielt sich jedoch die meiste Zeit im Hintergrund oder schlief, zumindest die kurze Zeit, die sie beim Rudel verblieb. Schlussendlich zog sie nicht mit uns weiter, als wir das Grad Lynns hinter uns ließen und nie mehr etwas von ihr hörten. Möge sie Frieden gefunden haben, dort wo sie jetzt ist! _________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
|
|  | | Alaska Alpha

Anzahl der Beiträge: 1147 Anmeldedatum: 15.04.09 Alter: 18
 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Di 27 Jul 2010 - 2:35 | |
| NameNamid Bedeutung Sternentänzer RasseTundrawolf / Canis Lupus Albus GeschlechtRüde Alter3 einhalb .: Aussehen :. Aussehen des Wolfs Für einen Rüden ist Namid mit seinen 100 cm Schulterrumpfhöhe ziemlich riesig, aber dafür ist seine Statur schlank und sehr muskulös. Sein Körper ist unter Seinem Fell mit Narben überseht. Seine Augen sind Braungolden. Das Fell ist samtig und schwarz glänzend, man sieht das es regelmässig gepflegt wird. Alles an seinem Körper ist wohl proportioniert. Er ist sehr Athletisch gebaut. FellfarbeSchwarz Augenfarbebraungolden Stockmaß100cm Gewicht65 kg BesonderheitenSein Fell ist Schwarz was bei Tundrawölfen mehr als Selten ist. Er ist selbst für einen Tundrawolf überdurchschnittlich gross. Bild .: Familie :. MutterSheira (sprich: Scheira) VaterSikon Geschwister SchwesternZola Kaira (tot) BrüderKerion Okar Kretas Lonato(tot) Rio (tot) Gefährte/Inkeine Welpenkeine .: Charakter :. Charakter des Wolfs Namid ist ein Ruhiger Wolf, der durch seine grösse und sein auftreten jedoch respeckt einflösst. Er weiss das er sehr stark ist, was er jedoch niemals ausnutzt oder damit prahlt. Anfänglich ist er sehr Misstrausch, verliert dies jedoch schnell. Namid hat ein sehr gutes herz, er kann kein lebewesen in not sehen. Bei Problemen ist er immer zur stelle und hat ein offenes Ohr. Ein Geheimnis das man ihm anvertraut wird, darauf kann man gift nehmen niemals seine Lippen verlassen. Das einzige was ihn wirklich verletzt, und wütend macht sind Lügen, Intrigen...Sadismus... und überheblichkeit. Er ist ein sehr liebevoller wolf, was er jedoch nicht jedem zeigt, oft wirkt er kalt, abwesend...in gedanken versunken. Jedoch würde er niemals Zögern sein leben für ein Wesen in Not einzusetzten. Wenn er nicht irgendwo beim Rudel ist, und nicht gearde nachdenkt rennt er . Oft wird er wegen seiner grösse und seinem Muskulösen aussehen, seines auftretens auch als böse eingestuft was jedoch völliger quatsch ist...sobald man seine harte schale gebrochen und sein vertrauen erlangt hat bemerkt man das er ein grund auf gütiges wesen ist. Er ist Schwarz wie die nacht. Stärken - Rennen - Jagen - Kämpfen - Erfahrung im Führen. - Ruhe bewahren - Zuhören - Intelligent - Gutmütig - Kann sich durchsetzen -Freundschaftenschliessen Schwächen - Anfängliches Misstrauen - seine gutmütigkeit - Mitleid - Nachdenklich - er vergiebt beinahe alles - vertrauen - Unterwirft sich nicht gerne - offenheit - ab und zu sehr stur - handelt immer nach dem besten für die andern Vorlieben - Jagen - Mondnächte - Alleine sein - Kämpfen - Rennen - Der Mond - Die Sterne - Der Nebel, Schnee - Regen und Sturm - Wandern - Hilfsbereit sein Abneigungen - Menschen - Aufdringlichkeit - der Tag - Lange wartezeiten - Respektlosigkeit - Sadismus - Selbstmitleid - Gewalt - Unruhe - Lügen - Intrigen .: Vorgeschichte des Wolfs :. Namid erblickte das Licht der Welt in einem Rudel in Alaska. Am anfang schien er wie jeder andere aus dem Wurf, er stach nicht heraus...war nichts besonderes. Doch schon bald bemerkten seine Eltern das er schneller wuchs als seine Geschwister, seine Muskeln waren besser gebaut und sein Körper schon als Welpe gut geformt. Er öffnete beinahe eine woche vor seinen Geschwistern die Augen. Und bald schon hatte er die Sprache der Erwachsenen erlernt, er war sehr klug und sein Vater fand grossen gefallen an dem schwarzen Rüden. Doch dies verflog bald, es wechselte zu missmut als der wunderrüde nicht am kämpfen interessiert war und statdessen lieber die Natur beobachtete und unsinnige fragen stellte. Namid bemerkte das sein Vater mit seinem verhalten nicht einverstanden war, doch er sah keinen sinn, in den lehren seines Vaters...wieso sollte er lernen andere zu verletzen? Wieso sollte er lernen andere Wölfe zu töten gegen sie zu Kämpfen? Wo er doch genausogut die Natur bestaunen konnte...sie war so interessant...und Namid wollte alles über sie wissen...wie sie funktionierte...auch die alten legenden liebte er die nachts im Rudel erzählt wurden. Seine Mutter liebte Namid, der so sanftmütig war wie sie selbst, sie lehrte ihn das man niemals Geschöpfen unrecht tun solle, das man jedes Geschöpf so ehren sollte als ob es eine Gottheit seihe und nur Töten um zu überleben. Sie lehrte ihn sehr viel...über Harmonie...liebe und Gerechtigkeit. Namid verlor das Interesse am Kämpfen vollauf, seine Geschwister wahren das Gegenteil, sie übten sich den ganzen tag darin, um ihrem Vater zu gefallen. Immer wieder wollten sie den viel grösseren und kräftiger gebauten Bruder zum Kampf fordern der jedoch immer wieder auswich. Eines Tages jedoch war er mit seiner Schwester Kaira seinen Brüdern Lonato und Rio und einigen Rudelmitgliedern im Wald als sie von fremden angegriffen wurden. Namid war der einzige der von den Jungwölfen überlebte die andern Rudelmitglieder, die sie begleitet hatten starben ebenfalls...sie kämpften...um die Welpen der Alphas zu schützen. Er sah, wie ein liebespaar einander verlor...indem sie sich gegenseitig schützen wollten jedoch zu schwach wahren...er sah wie seine Schwester ihn beschützen wollte und daran starb...und er sah wie er sie nicht schützen konnte. Von diesem Tag an änderte er sich vollauf, nun wusste er wieso er Kämpfen wollte, wieso er lernen wollte wie es war zu töten...wozu er diesen Muskulösen Körper bekommen hatte. Er wurde schnell stark, sehr stark...nach wenigen Wochen schon war er stärker als sein Vater. Welcher ihn nun wieder voller stolz ansah, nun war er wieder der Stolz des gesammten Rudels, er lernte das Kämpfen, töten, Jagen und Führen. Doch sein Bruder, der von klein auf Trainiert hatte, sein ganzes Leben darauf aufgebaut hatte seinem Vater zu gefallen, wurde vom neid beinahe zerfressen. So kam es das dieser Namid eines tages zum Kampf aufforderte, Namid wusste...das sein Bruder keine Chance hatte...Er sagte ab, und verliess darauf das Rudel seiner Eltern, sein Bruder sollte Alpha werden...er würde seinen eigenen weg gehen. Seine Schwester Zola begleitete ihn. Er lebte eine zeit lang mit ihr in einem Rudel zusammen mit andern Jungwölfen und führte mit Zola jene an, doch da ihn die andern Rüden immer wieder zum Kampf forderten verliess er bald darauf das Rudel, Zola wurde deren Alphera und Namid strich seit daher als Einzelgänger durch die Welt. _________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
|
|  | | Alaska Alpha

Anzahl der Beiträge: 1147 Anmeldedatum: 15.04.09 Alter: 18
 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Di 27 Jul 2010 - 2:39 | |
| Namid der Friedliche
Namid sagt wohl den meisten hier etwas, auch wenn das während seiner Lebzeiten nicht so war. Nach der Tundra stieß er zum Rudel und glänzte sofort in der Jagt. Es zeigte sich als zurückhaltend und friedlich, konnte aber keinen richtigen Anschluss zum Rudel finden. Am Waldrand vor dem Gebirgte machte er sich dann einen Namen, indem er Kaya aus dem zugefrorenen See rettete. Dabei ließ der mutige Rüde sein Leben. Nie wird er nun in Vergessenheit geraten und ich hoffe es ist schön, dort wo er nun ist.
In Memoriam Namid _________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
|
|  | | Alaska Alpha

Anzahl der Beiträge: 1147 Anmeldedatum: 15.04.09 Alter: 18
 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Di 27 Jul 2010 - 2:41 | |
|



NAME MINGAN TITEL GESCHLECHT Rüde RASSE Mackenzie Valley Wolf ALTER 7 Jahre

AUGENFARBE ein fahl wirkendes braun FELLFARBE graubraun GRÖßE 88 cm GEWICHT 54 kg BESONDERES Was soll man bei ihm als 'Besonders Merkmal' nehmen? Die schlaffe Hut, die welken Lefzten? Die klapprigen Beine mit zetretenen Füßen?
ERESCHEINUNG Wie soll man einen alten Wolf wie Mingan beschreiben? Die Zeit hat an ihm genagt, das Fell ist total verfilzt und zottig. Graue Batzen, nichts weiter hängen an seinem Körper. Der Leib ist auch nicht mehr durch stähleren Muskeln geprägt, nein, Sehnen hängen schlaff am Fleisch, die Muskeln sind eingefallen. Er ist kein schöner Anblick, mit seinem klapprigen Gang ist er schon fast dem Tode nahe. Sie Körper ist fleischig und fett, in den ebsten Zeiten des Jahres fraß er zuviel...und nun sieht man das Ausmaß. Furchtbar, einfach nur furchtbar ist sein Zustand, und da er wenig wert aus Körperpflege bezieht wird es auch den Rest seines Lebens nicht besser. Er wird immer fett und hässlich bleiben, mit welkem Gesicht und zugekniffenen Augen, die schon fast blind sind. Seine Sehkraft hat deutlich nachgelassen, immer schlechter und schlecher sieht er. Sein Gebiss ist nicht lückenhaft, es ist gut bestückt und wird noch bis zum Ende seines Lebens halten - das einzige was noch im Stande ist. Ming ist von recht großer Gestalt, stolze 88 cm ist er hoch. Seine Beine sind das ausschlagebene was ihn so groß macht. Sie sind sehr lang und dünn und waren früher gut zum Rennen geeignet. Sprint war seine Spezialität. Trotz seiner Fettleibigkeit sind die Beine immer noch akkurat und feingliedrig, genauso wie früher. Seine Augen haben einen Braunton, welche aber durch die Senbehinderung des Rüden gräulich erscheint. Was früher einmal eihn sattes nussbraun gewesen war, ist nun verfallen, wie Aschehäufchen schauen sie einen durchdringend an.
Aber nun...die alten Knochen wollen nicht mehr. Er läuft wackelig und nur ungern weite Strecken. Seine Pfoten sind breit und ausgelaufen, die Zehen und Krallen demuliert. Kein schöner Anblick.

STÄRKEN +kann gut zuhören +immer gutmütig +wirft sich schnell unter +er hat ein starkes Gebiss +ist 'Welpenfreundlich' +ein guter Berater in alltäglichen Situationen
SCHWÄCHEN -laufen -Vertrauen in Neuerungen finden -will sein Alter selten aktezptieren und überschätzt sich oftmals -sieht schlecht -schnelles bewegen, durch seine Fettleibigkeit ist das fast unmöglich
ZITAT Wie alt man geworden ist, sieht man an den Gesichtern derer, die man jung gekannt hat. Heinrich Böll
WESENSZÜGE Gutmütig, liebevoll, fürsorglich. Diese 3 Worte beschreiben den alten Wolf perfekt. Doch das ist natürlich nicht alles! Sein Charakter beschränkt sich oftmals auf gutes Zureden, helfen und ähnlichen Dingen. Er zeigt der Jugend die wichtigen Seiten des Lebens, hilft mit Problemen klar zu kommen, ist offen und geht auf andere zu. Er hat sein Herz am rechten Fleck, unterwirft sich leicht und aktzeptiert sein Alter nciht, das aber immer mehr zum Problem wird. Er schafft es selten mitzuhalten, ist träge und recht faul geworden, will aber trotzdem immer noch respektiert werden und angesehen sein. Ein Posten im Rudel, der etwas zu sagen hat, war früher ein Muß für den Rüden, aber mittlerweile weiß er das er nur ncoh Chancen auf den Altwolfplatz hat. Sein Alter prägt wie gesagt seinen Charakter. Einerseits gutmütig und hilfsbereit ist er auf der anderen Seite träge und schwerfällig im Kopf. Die Zeit nagt an ihm, nciht lange geht es so weiter. Doch nicht zu vergessen sind die weiteren negativen Eigenschaften des Alten. Kritisch geht er mit neuem um, zynisch reagiert er auf Situationen. Agressivität kommt nur beim Fressen und bei nervigen Jungwölfen auf, die von ihm Geschichten und ähnliches hören wollen. So geht es nicht weiter, denkt er sich oftmals. Lieber als Wrack um die Welt laufen oder Sterben? fragt die Stimme in seinem Kopf.

Geboren als Sohn des Alphas wuchs Mingang in guten Verhältnissen auf. Unspektakukär war seine Vergangenheit, Uninteressant auch sein weiterer Lebenslauf. Doch großes Leid kam über ihn als er gerade 3 Winter alt war. Groß und kraftvoll, so sah der Mingan der alten Zeit aus, lief er mit seiner Gefährtin Syerrra über den Rudelplatz, stolz quoll aus dem herz des Rüdens heraus. Er strotzte voll Eifer, dieses Rudel und jenes Revier zu besitzen, zusammen mit seiner liebevollen und treuen Gefährtin Syerra. Sie würden ein gutes Alphapaar werden, voller Freundlichkeit, aber auch Strenge. Die anderen würden sich ohne mit der Wimper zu zucken ihnen unterordnen, sie würden sich freuen mit Leichtigkeit durch das Leben an der Seite des Paares zu gehen. Doch ein Tag im Sommer sollte es sein, an dem sich die Freude auflöste. Syerra lag auf einer Klippe, ein Ausguck des Rudels und betrachtete das Revier. Man konnte von dem Platz alles überschauen - den Nadelwald, den See, die Gebirgskette im Hintergrund... wunderbare Momente sind hier oben geschehen. Doch an diesem Tag sollte die Klippe etwas anderes bringen - Tot über das Alphapaar. Ein aufmüpfiger Beta war es, der dem Paar den Besitz nicht gönnte und Syerra von hinten angriff. Sie klammerte sich panisch an dem Gebirgsvorsprung fest...vergebens, der Beta war sie in die Tiefe, sie starb. Eine Eisskulptur hatte diese Szene betrachtet - Mingan war erstarrt bei dem Anblick. Seine gelibete Gefährtin...tot. Er lief weg, Wochen, Tage, Jahre rannte er, verdrängte jene Szene dieses Tages. Lief, rannte, sprang. Kam zur Ruhe, lief weiter. An den Rest seines Lebens hat er keine großartigen Erinnerungen mehr, spürt nur noch den Schmerz des Todes in seiner Vergangenheit, keine Freude mehr, niemehr.
So war es geschehen, sein Leben, bis er den Geruch eines Rudels vernahm und nun auf der Suche nahc den Wölfen ist. Auf der Suche nach einem Platz für den verwitweten Altwolf Mingan.
|
|
_________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
|
|  | | Alaska Alpha

Anzahl der Beiträge: 1147 Anmeldedatum: 15.04.09 Alter: 18
 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Di 27 Jul 2010 - 2:46 | |
| Mingan der Kluge
Zerbrechlich kam er den Wölfen vor, als sie ihn zurammengebrochen am äußersten Rand des Adlartoq Waldes fanden. Doch die Aussicht auf Futter weckte die Lebensgeister in ihm. Später im Herbst war er immer für eine gute, alte Geschichte zu haben und so sehr beliebt bei den Welpen. Er konnte ihnen viel Wissen vermitteln und weise Ratschläge erteilen. Auch konnte er ihnen die Leviten lesen, wenn sie einen Fehler gemacht hatten. AM Fuße des Berges verstarb er, am selben Tag wie auch Namid. Es war das Alter und das kaputte Herz, das ihm den Rest gab. Möge er Ruhe und Frieden gefunden haben!
In Memoriam Mingan. _________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
|
|  | | Alaska Alpha

Anzahl der Beiträge: 1147 Anmeldedatum: 15.04.09 Alter: 18
 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Di 10 Aug 2010 - 0:46 | |
|



NAME Momala TITEL Der einsame Weiße GESCHLECHT Männlich RASSE Timberwolf ALTER 4 Jahre

AUGENFARBE Bernstein farben FELLFARBE Schneeweiß GRÖßE 90 cm GEWICHT 80 kilogramm BESONDERES traurig blickende Augen, die doch eine Wärme und Freundlichkeit ausstrahlen
ERESCHEINUNG Momala hat blaue Augen, die außen dunkel blau anfangen und bis zur Iris heller werden, wo sie dann himmelblau enden. Er guckt fast immer traurig, als ob er nur verletzt würde, aber sie strahlen trozdem Wärme aus. Sein weißes Fell ist dünn und sehr fein, ausserdem lässt es ihn in hohem Schnee auf der Lauer fast unsichtbar wirken. Er hat einen recht muskulösen Körperbau, ist trozdem schlank, sobald er rennt sieht man seine Laufmuskeln. die stark ausgeprägt sind und durch welche er schnell und ausdauernd laufen kann. Auch hat er ein starkes Gebiss womit er mühelos Knochen oder Sehnen durchbrechen kann.

STÄRKEN Kämpfen Jagen rennen Fährten Lesen Freunden helfen
SCHWÄCHEN Ist zu nett Ist zu barmherzig Verzeiht zu viel Sucht zu oft die Einsamkeit auf ist sich selbst egal
ZITAT Was bringt das Leben mag es noch so scheiße sein wenn man keine Freunde hat und wenn die Personen die man liebt leiden ? Sollte man da nicht lieber sich als nebensächlich betrachten und ihnen helfen ! Ist es nicht dann eine Pflicht das zu tun alleine um der Seelenfrieden willen.
WESENSZÜGE Momala ist durch das verlassen des Rudels noch stärker einsamer Suchend gewesen und er hat sich im Kampf sowie im Jagen und rennen verbessert. Er hat nie sein fürsorgliches und Sensibles verloren, hat es aber verstoßen und nicht mehr wiedergefunden. Er selber wurde noch trauriger, da er Alaska und die Welpen vermisste und dabei wurde er verbittert und fing an sich selbst zu hassen. Sein ganzes Denken hat sich in dieser Zeit nur aufs Jagen und töten spezialisiert, was alle anderen Gefühle verdängte, was ihm immer näher dem kommen lies was er nie sein wollte. Er hat angefangen Blut zu lieben und rohes Fleisch, in das seine Zähne mit unglaublicher Kraft schlagen konnte und er hat gelernt kaltherzig und rücksichtslos zuwerden, egal ob er das wollte oder nicht, er musste es einfach. Er hasst nur noch sich selbst und nichts anderes mehr, da er lernen musste mit dem auszukommen was er hatte. Dieser Selbsthass prägt seine Gestalt und er würde sich wohl als seinen eigenen Todfeind beschreiben, wenn er könnte. Der einzige Lebsgrund für Momala waren seine Kinder, die ihn kaum kannten und die er selbst kaum kannte.

Momala wuchs in einem rudel auf wo jeder dem anderen hilft und was sehr team bewusst wahr woher wahrscheinlich sein ausgeprägter beschützer instinkt kommt seine mutter und vater wahren warmherzige eltern die alphas des rudels brachten ihn und 5 andere geschwister zur welt doch in einem kampf um leben und tod war er der einzige der überlebte obwohl er grade mal erst 1 jahr alt war musste er schon ohne rudel auskommen es wahren harte zeiten sie in bis heute noch zeichnen er musste gegen bären und wölfe kämpfen wurde gejagt wenn er das gebiet eines anderen rudels betrit und hofft jetzt in diesem rudel ein neues leben zu beginnen und seine vergangenheit zu vergessen er hofft das er sich bis an die spitze des rudels setzen kann und dort barmherzig und freundlich mit seiner partnerin zu regieren , doch nachdem er das Rudel verlassen hatten paerten nicht schöne sachen mit ihm er wurde von Menschen eingefangen als er sich zunah an ihrem Lager rumtrieb und wurde zum Kämpfen gezwungen doch er konnte entkommen und tötete dabei einen Menschen lange Zeit zog er sich zurück und begann mit dem Selbsthass der bis jetzt noch verwurzelt ist. Doch bald hatte er hunger und er ging auf die Jagd und als er merkte das er dabei alle sorgen verdrängen konnte jagte er einfach nur so ohne spaß und ohne Mordlust und dabei verfeinerte er seine Jagd strategien gewaltig , doch er wollte noch einmal seine Welpen sehen und so trat er den Rückweg an.
|
|
_________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
|
|  | | Alaska Alpha

Anzahl der Beiträge: 1147 Anmeldedatum: 15.04.09 Alter: 18
 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder So 3 Okt 2010 - 2:36 | |
| Momala der Trauernde
Momala erlebte wohl am meisten im Rudel, er kam ganz zu Beginn, als die Sturmtänzer nur zwei Mitglieder zählten. Alaska und er verliebten sich und schon bald darauf war er Alpha und sie schwanger von ihm. Auch Welpen folgten und er blieb dem Rudel treu. Jedoch war er ein Wolf, der von sich selbst dachte, nicht geliebt oder gemoch, ja gar gehasst zu werden und hatte daher kaum Freunde. Am besten verstand er sich mit Shenna, sie waren wirklich gut befreundet. Dann verließ er das Rudel, kehrte aber nach der Geburt der Welpen wieder, doch es war nicht mehr dasselbe, daher trennte Alaska sich. Momala verblieb in der Tundra, verstarb unter den Folgen einer Jagt, bei der er schwer verletzt wurde. Möge er in Frieden ruhen.
In Memoriam Momala _________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
|
|  | | Alaska Alpha

Anzahl der Beiträge: 1147 Anmeldedatum: 15.04.09 Alter: 18
 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder So 3 Okt 2010 - 2:37 | |
|

 MUSIK AN | | MUSIK AUS

NAME Incha l Rihador "Rihador", durchbrach eine Stimme die Stille.
GESCHLECHT Rüde "Dann lasst diesen gottverdammten Rüden doch einfach gehen!"
ALTER ca 3 3/4 Jahre Doch in dieser grausamen Zeit hatten jegliche Veränderungen einen Bogen um ihn gemacht.

AUGENFARBE eisblau "Schau mir in die Augen, wenn ich mit dir spreche, Incha!"
FELLFARBE grau l schwarz l weiß Eine einsame Träne kullerte das in der Sonne rot schimmernde Fell herunter.
GRÖßE 87cm Er schaute auf seinen Halbbruder herab und verschwand winselnd im Gebüsch.
GEWICHT 46kg "Passt auf! Mamasöhnchen Incha kommt! Gebt ihm kein Futter ab", warnte Maylo seine Wurfgefährten.
ERSCHEINUNG Verhältnismäßig ist Incha für einen Rüden relativ groß gebaut. Seit früheren Zeiten hat er wieder ein klein wenig an Gewicht durch gute Ernährung zugelegt, trotzdem gehört er immer noch eher zu den etwas Schmächtigeren. Das Fell ist von einem weiß bis schwarz. Bauch, Beine und Hals sind schneeweiß, der Rücken dagegen grau bis rabenschwarz. In der Sonne bekommt das Fell Andeutungen von einem rotbraun. Woran man Incha sehr gut von anderen Wölfen Unterscheiden kann ist die Tatsache, dass eine riesige Narbe seine linke Schulter ziert. Zugezogen hat er sie sich in einem Kampf mit seinem Halbbruder Maylo. Das Auftreten Inchas ist sehr selbstsicher. Kühl funkeln die beiden eisblauen Augen des Rüdens um die Wette. Von dem süßen, schüchternem Wolf der er wohl einmal gewesen ist fehlt jegliche Spur. "Mein Gott Incha! Schau mich nicht so herzzereißend an! Du machst es ja bloß schlimmer!"

STÄRKEN + opportunistisch + selbstbewusst + entschossen + energisch + selbstständig "Nicht einmal du, Maylo, kannst mir nehmen, was ich habe!" schrie er seinen Halbbruder an.
SCHWÄCHEN - enthaltsam - introvertiert - fremdenfeindlich - kühl - unnahbar "Du kannst überhaupt nichts!" meinte der Welpe stumpf. Er musste sich eingestehen, dass es wahr war.
ZITAT Nur wer sich ändert bleibt sich treu. "Rede nicht so viel!" schrie Antanamyr und er wurde noch leiser als er ohnehin schon war.
WESENSZÜGE In seinem Leben hat Incha bereits einige Charakterwandlungen hinter sich. Einst war er der unterwürfige, jämmerliche Welpe, der sich nie, nicht auch nur ein einer einzigen Situation wehrte. Mit dem Verlassen seines alten Rudels und dem Beitritt zu den Sturmtänzern wurde er zu einem stets lieben, freundlichen, höflichen und aufgeweckten Wolf, welcher kleiner Fliege etwas zu Leide tun konnte. Doch was den Wiederstand anging war es bereits ein großer Fortschritt. Schließlich wurde der Rüde zu dem ungebändigtem Biest, das man nun in ihm sehen konnte. Man kann nicht direkt sagen, dass er blutrünstig ist, aber keinesfalls sollte man behaupten, er sei harmlos. Nicht nur was den körperlichen Einsatz betrifft, sondern auch auf emotionaler Ebene. Kühl und verschlossen ist der Graue. Niemandem traut er mehr nachdem er so offensichtlich verraten wurde. Noch nicht einmal seinem Freund, fragt ihr? Nun, man kann nie wissen, was in einer so zerstörten Seele vorgeht. "So geht das nicht weiter mit dir! Du solltest dich grundlegend ändern!

VERGANGENHEIT Es war eine stürmische und kalte Frühlingsnacht, an die Incha sich später kaum noch erinnern konnte. Wolken bedeckten den Himmel und der Mond suchte Zuflucht hinter ihnen. Licht spendeten einzig und allein einige Blitze, die kurz am Himmel erschienen, nur um direkt wenige Sekunden nach ihrem spektakulären Auftritt wieder im Nichts zu verschwinden. Die riesigen Bäume ächzten im Wind und wiegten sich dazu im Rhythmus des Windes hin und her. Außer dem Wind, und ab und an auch ein paar Donnergrollen, war nichts zu hören. Gemeinsam mit all den anderen Welpen des Rudels lag Incha sicher verborgen in einer kleinen Höhle, während die ausgewachsenen Wölfe gemeinsam auf Jagd gegangen waren. Sie kamen und kamen nicht wieder, aber das nahmen die Welpen kaum wahr, da sie noch viel zu jung dafür waren. Als die Wölfe des Rudels nun schließlich zurück nach Hause kamen um sich um die Welpen zu kümmern, blieb er alleine. Seine Mutter Sarhami war nicht zurückgekehrt und Zaruai, seinen Vater kannte er ohnehin nicht. Noch nicht einmal Geschwister hatte er. Alle, mit Ausnahme von ihm, waren bei der Geburt gestorben. Irgendwann kam schließlich eine andere Fähe, die ohnehin gerade Welpen hatte, und nahm Incha zu sich auf. Doch natürlich wurde er nie so behandelt, wie die anderen vier Welpen, drei Fähen und ein Rüde, die jetzt mehr oder minder zu seinen Halbgeschwistern wurden. Man kann von Glück reden, dass er der einzige seines Wurfes war, der überlebt hatte und von daher vorher gut versorgt worden war. Und so schaffte der junge Rüde es irgendwie, zu überleben. Aber das Leben war hart für ihn. Alles, selbst das kleinste Bröckchen Fleisch musste er sich hart erkämpfen. Immerzu blieb Incha einsam, während die anderen Welpen sich zusammenschlossen. Der schlimmste war aber immer noch Maylo, sein Halbbruder, von dem ebenfalls die Narbe an Inchas Schulter herrührt. Nachdem Incha nun jahrelang die Tortur über sich ergehen lassen hatte, wurde es ihm schließlich zu bunt. Er verschwand einfach von einem Tag auf den anderen und flüchtete in die Tundra, wo er lange Zeit einsam und verlassen blieb, bis er auf die Sturmtänzer traf. Der Rüde schloss sich dem großen Rudel an und fand Gefallen an ihrem Rudelleben, sodass seine Vergangenheit langsam in Vergessenheit rückte. Sogar zwei Welpen, Nayeli und Diamond, hatte Incha gemeinsam mit seiner damaligen Gefährtin Leyla. Natürlich sollte es nicht so sein. Selbstverständlich verfloss die glückliche Zeit bei den Sturmtänzern irgendwann wieder. Incha isolierte sich immer weiter von Leyla, bis er sie schließlich sogar kaum noch beachtete. Es kam zu einem Streit, nach dem der Graue abhaute, hinein in die Wildnis. Aber sein Glaube, dort würde alles besser werden war natürlich mal wieder falsch. Er traf auf Sarhami, seine Mutter und Zorn erfüllte Inchas Körper, da er vermutete, sie habe ihn einfach so verlassen und im Stich gelassen. Sie wollte ihm erklären, was in dieser Nacht passierte, doch vermutlich wird Incha es wohl nie erfahren. Er hat sie getötet.
"Du solltest deine Eltern ein für allemal vergessen. Wir sind jetzt deine Familie."
|
|
_________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
|
|  | | Conversano Rudelmitglied

Anzahl der Beiträge: 863 Anmeldedatum: 27.01.10 Alter: 17
 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Mo 4 Okt 2010 - 1:26 | |
| Mögest du in Frieden seinen Weg finden, Incha *seufz* Inchano bleibt uns immer erhalten |
|  | | Alaska Alpha

Anzahl der Beiträge: 1147 Anmeldedatum: 15.04.09 Alter: 18
 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Mo 18 Okt 2010 - 6:22 | |
| Incha und die Wandlung
Es ist schon eine Lange Zeit her, seid Incha dem Rudel zustieß und ihm folgte. Schon nach sehr kurzer Zeit freundete er sich mit Leyla an und sie wurden ein Liebespaar. Auch Welpen folgten und Incha erwies sich als vertrauenswürdiger, freundlicher und treuer Rüde. Conversano war ein enger Vertrauter von Incha, bis er ging. In nächster Zeit erwies er sich als stiller als sonst, doch als Conversano zurückkehrte, veränderte sich der Rüde drastig. Incha verschloss sich, distanzierte sich von anderen und wurde zum Einzelgänger, als der Winter kam. Seine Beziehung mit Leyla ging zu Bruche und er brauchte Zeit. Doch konnte er es nicht verwinden, alleine zu sein, tötete seine Mutter und kehrte dann Nachts zum Rudel zurück, um Leyla zu töten. Es entstand ein Kampf und Alaska überlegte danach, ihn zu verbannen, doch Incha sah selbst keine Zukunft im Rudel und verabschiedete sich. Wohin sein Weg auch führen mag, wir hoffen, er findet den Weg zu sich selbst. (Karo bleibt uns erhalten und spielt nun A ) _________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
|
|  | | Alaska Alpha

Anzahl der Beiträge: 1147 Anmeldedatum: 15.04.09 Alter: 18
 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Mo 18 Okt 2010 - 6:22 | |
|



NAME Elsu Mein Name ist Elsu, frage niemals nach dem Wieso. Meine Eltern gaben ihn mir, um Respekt zu schaffen, um zu zeigen, wer ich seinen sollte, was ich verkörpern würde. Den Falken, den Allwissenden. Leise und verlogen. TITEL kreisender Falke Meine Augen umkreisen alles, sie wissen alles, obwohl man es nicht weiß. Niemand bemerkt, dass ich da bin, selbst du nicht. Aber ich bin immer in deiner Nähe, bereit zum Sturzflug. GESCHLECHT männlich / Rüde Man nennt es wohl, das ‚starke Geschlecht‘, ich aber nenne es das überlegene Geschlecht. Rüden sind, wie ich finde wissender, kräftiger. Niemand braucht euch, euch Fähen. Denn ihr seid unwissend, geradezu schwach. RASSE Timberwolf Klares, allwissendes Blut durchströhmt Tag ein, Tag aus meine Adern, es zeigt, wer ich bin, was ich bin. Und, mein Blut zeigt nicht nur meine Rasse, es zeigt zu wem ich geworden bin. ALTER 4 Sommer lang Es ist kein Alter, keine Bedeutung, nichts an Erfahrung, es ist nichts Wissendes, aber es bleibt ein Bestandteil.

AUGENFARBE bernsteinfarbend Es leuchtet, es glänzt. Es verschafft einem Respekt und Abstand, es macht einen aggressiv und überlegen, geradezu mächtig. FELLFARBE größtenteils grau Mein Körper ist grau, meine Seele ist weiß. Rein ist sie. Das Fell ist lang und flüssig, beinahe etwas verwaschen. Es ist mein Gefieder. GRÖßE 85 cm Geballte Kraft, darauf kommt es doch an, das ist doch das was zählt, oder nicht? Ob das nun groß ist oder nicht, das ist nicht von belang, die Kraft der Eleganz, die überzeugt. GEWICHT 60 kg Niemand sagt es, jeder weiß es, Stärke ist Kraft. BESONDERES Elsus bernsteinfarbende Augen sind wohl das schönste, das beste Merkmal an ihm, auch wenn er selbst es als abwertendes Merkmal sieht. Ich mag meine Augen nicht, ich liebe sie nicht, nein, ich brauche sie, um ich zu sein. Ohne diese Augen wäre ich nunmal nicht Elsu, sondern Hans-Peter oder sonst wer, diese Augen, das bin ich.
ERESCHEINUNG Elsu ist ein sehr stark bemuskelter, eindrucksvoller Körper. Seine Erscheinung ist ein wenig furchteinflößend, wenn man sein Gesicht nicht sieht. Denn sein Gesicht ist kindlich und verspielt, sie nimmt seinem Körper und seinem Ruf die Ernsthaftigkeit, sie zeigt, dass jeder von uns, jeder von ihnen, eine gute Seite hat. Sein gesamtes Fell ist grau, wobei es an Schwanz, Rücken, Brust, Gesicht und den Ohrenspitzen viel dunkler und verwegener sind. Die bernsteinfarbenen Augen passen in sein kindliches Gesicht, denn sie wirken so warm und vertrauensvoll. Aber vielleicht ist es das genau, sein Gesicht täuscht den Gegner. Ich sehe meine Erscheinung als stark, als imposant und druchaus als respekteinflößend. Ich sehe sie niemals als böse, als bedrohend, nein vielleicht wirkt meine Gestalt auch manchmal zu lieb, zu naiv. Mein kindliches Gesicht, das mir gegeben ist, war schon immer ein Makel, aber Wölfe lassen sie so leicht täuschen, die einzigen die dies nicht tun, sind wir die Falken...

STÄRKEN
+klug +verträumt +scharfsinnig +weltoffen +würdevoll +lebendig +gewissenhaft
SCHWÄCHEN
-verbissen -reizbar -verantwortungslos -ruhelos -launisch -gnadenlos
ZITAT Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.
WESENSZÜGE Elsu ist ein Wolf mit vielen Facetten. Erst ist oft launisch, seine Stimmung wechselt innerhalb von Sekunden und das schreckt viele Wölfe ab. Niemand will jemanden näher kennen lernen, der schlecht gelaunt ist. Will Elsu aber von sich aus mal jemanden kennenlernen – was, nebenbei gesagt, nicht oft vorkommt – dann ist er sehr scharfsinnig. Er kann andere stundelang beobachten ohne sich zu bewegen, er ist extrem geduldig, ab und an auch etwas verträumt, dann ist er nicht mehr auf dieser Welt, sondern weit weg. Obwohl er geduldig ist, ist er trotzdem sehr aufgeweckt und lebendig, kann immer und zu jeder Zeit voll durchstarten, doch Elsu ist verantwortungslos und wird niemals ein Geheimnis für sich behalten können, er wird niemals Freunde sich suchen oder welche finden. Er ist verbissen und reizbar, was ihn im Umgang keineswegs einfach macht, er ist sehr ruhelos, niemals schließt er nur für einen kurzen Moment die Augen um zu verschnaufen, niemals würde er jemandem seine Schuld erlassen, er ist knallhart und gnadenlos. Da ich meinen Charakter bekanntlicherweise nicht ändern kann, liebe ich ihn. Ich liebe es wenn meine Stimmung ohne Vorwarnung wechselt, wenn ich schreien darf, ohne das ich will, doch immer möchte. Ich liebe es wie ich Wölfe durchschauen kann, wie ich ihre Merkmale erkenne, wie ich über ihnen kreise. Ich liebe es, geduldig irgendwo zu liegen und zu warten, dass irgendetwas passiert, ich liebe es zu träumen, denn dann bin ich nicht ich, dann bin ich der Falke. Ich vergebe nicht, ich erlasse keine Schuld. Und du bist der Schuldiger, denn ich weiß alles, aber ich vergebe nicht, ich bin gnadelos, ich kreise über dir.

Ich war immer allein, immer einsam. Ich bin immer hoch geflogen und immer noch tiefer gefallen. Ich bin so wie ich nie sein wollte und nie ganz perfekt. Und ich dachte ein Höhenflug würde niemals enden, aber da lag ich wohl falsch. So sehr kann man sich täuschen.
Ich lebe frei, ich lebe wild. Doch ich denke, dass ich niemals wieder so hoch fliegen werde, wie damals. Ich werde nie wieder so frei und wild, so vollkommen sein. Und bei diesem Gedanken zerreißt es mir das Herz, denn jeder Vogel würde sterben, so in Gefangenschaft.
|
|
_________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
|
|  | | Alaska Alpha

Anzahl der Beiträge: 1147 Anmeldedatum: 15.04.09 Alter: 18
 | Thema: Re: Ehemalige Mitglieder Mo 18 Okt 2010 - 6:26 | |
| Elsu der Beobachter
Am Rande des Berges begegnete er dem Rudel, hatte sich hinter den Bäumen versteckt und die Wölfe einige Zeit lang beobachtet, bis er sich dazu entschloss ihnen zu folgen. Es war zum gleichen Zeitpunkt wie auch Naadir dazustieß. Elsu verhielt sich sehr still und beobachtete lieber, als dass er handelte. So konnte er allerdings keine Freundschafte knüpfen und sich in die gemeinschaft integrieren. Als das Rudel den See des Todes verließ und im Wald bergauf weiterzog, setzte er seinen eigenen Weg fort, die Freiheit suchend. Möge er jedoch immer wieder willkommen sein in unseren Kreisen. _________________ Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht, Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist, Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist, Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
|
|  | | |
Ähnliche Themen |  |
|
| | Forenbefugnisse: | Sie können in diesem Forum nicht antworten
| |
| |
| |
|