WEISST DU, WAS ES HEISST, EIN WOLF ZU SEIN?
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"love will not break your heart but dismiss your fears"


Fremder? Was führt dich dein Weg hierher? bist du etwa gewillt, dich anzuschließen? Nun streuner, es bleibe dir überlassen. Und doch weiß ich, dass auch du, den Ruf nicht ignorieren kannst...

Forengründung

16. April 2009

AUfnahmestopp

inaktiv


RUDEL

"as brothers we will stand and we'll hold your hand"

Rudelstand

4 Fähen | 6 Rüden

TEAM


ALASKA # SADEC # NAADIR



PLOTLINE

"And you rip out all I have Just to say that you've won"



Der Frühling ist gekommen und verbirgt mit seiner blühenden Schönheit die Gefahren der Zukunft. Blauäugig wandert das Rudel durch die Berge, ohne zu ahnen, was sich hinter den Gipfeln verbergen mag. Eine Lawine? Ein feindliches Rudel? Gewiss ist: Die Zukunft hat noch ein Ass im Ärmel.
FOLGE DEM RUF DES WINDES UND FINDE DIE FREIHEIT

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 Kapitel 4/ Welpenstube

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Alpha

Mi 19 Aug 2009 - 16:04

hier geht das nächste Kapitel los, das Rudel hat den Adlartoqwald erreicht.
Rudelmitglieder:
Alaska / Alpha
Momala / Alpha (läuft gerade die grenzen ab)
Ayita / Beta /trächtig
Shenna / Beta / trächtig
Zar / Ersatz Beta und Sigma
Zorro
Shadow
Kaya / Jota
Sano / Jota
Leila / Delta / trächtig
Shira / Gamma / trächtig
Zandor / Gamma
Lynn / Rho
Incha / Delta
Tyron / Sigma

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Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht,
Und ich weiß, daß die Hand Gottes die Versicherung der meinigen ist,
Und ich weiß, daß der Geist Gottes der Bruder des meinigen ist,
Und daß alle Männer, die je geboren, auch meine Brüder sind, und alle Frauen meine Schwestern und Geliebten ...
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Gast

Mi 19 Aug 2009 - 18:10

(okii ich mach dann ma den ersten beitrag ok??)

Leila stapfte ungeduldig hin und her.
Sie wartete darauf das sie endlich ankamen.
Als Alaska dann ein Freudenhelen ausstieß und davonpreschte,
war ihr klar das sie da waren!
Sie ging zu Alaska und lächelte sie an.
Jetzt wird alles besser nicht?? flüsterte sie Alaska zu.
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avatarAlaska
Alpha

Do 20 Aug 2009 - 22:17

Alaska sah leila warm und glücklich an.
Sie war dergleichen meinung wie die Fähe und hatte große Hoffungen in eine neue, scheöne zeit für das Rudel.
Welpen! Es würde Welpen geben. Und das schon sehr bald.
Ca. eine Woche schätzte ihr Instinkt.
Ungeduldig wartete sie auf das restliche Rudel, sie wusste dass einer nicht mehr kommen würde.
In ihrme herzen machte sie es sich nocheinmal klar, dass sie Callyi auf dem Weg verloren hatten, nun waren es 15 Wölfe.
Das Rudel sollte sich beeile, sie mussten so schnell wie möglich die Welpenhöhle von ihr finden und gegebenenfalls noch eine zweite...
Ja, leila, das wird es ganz bestimmt.

[redet mit leila, wartet auf das Rudel]

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Alsbald stieg empor und verbreitete sich um mich her der Friede und das Wissen, das über alle Beweisgründe der Welt hinausgeht,
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Fr 21 Aug 2009 - 9:08

Conversano lief mit gesenktem Kopf einfach immer weiter. Der Spur und dem geruch Alaska´s einfach folgend, sah er nicht, wo er lang lief. Doch dann setzten seine Pfoten auf weichen Waldboden auf, ihn umhüllte der geruch von Fichten und anderen Nadel- bzw. Laubbäumen. Sano´s Kopf ruckte hoch und er fand sich in einem ruhigen, wunderschönen Wald wieder. Langsamer werdent kam er zu leila und Alaska, hörte die Worte der Fähen und musste unwillkürlich schmunzeln.

Die Welpen werden es wunderbar haben! Und ich bin mir sicher, dass sie alle gesund sind.

Der große Rüde blieb stehen, betrachtete die beiden trächtigen Fähen und schüttelte lächelnd den Kopf. Intuitiv würden beide Fähen wissen, wann die Welpen kommen, doch bis dahin würden sie eine Höhle, vielleicht sogar auch mehrere, finden müssen. Doch er machte sich keinerlei Sorgen, dass sie keine finden würden. der Wald schien ungeahnte Geheimnisse zu beherbergen und Sano hoffte, sie würden wenigstens einen bruchteil von jenen erfahren und entdecken. Dann wand er sich an Alaska und fragte mit ruhger, leiser Stimme

"Warst du schon einmal hier? Wenn nicht, sollten wir den Wald erst einmal erkundne, oder?"

Er sah die Weiße fragend und forschend an. Wenn sie sich erinnerte, würde sie es sagen, da war er sich sicher. Allerdings musste es nicht bedeuten, dass sie wusste, wo Höhlen oder ähnliche revierpunkte waren. Außerdem war Sano sich nciht sicher, ob er eine reviergrenze gewittert hatte. Vielleicht hatte er sie ja auch überrochen. Wer wusste da sschon.


[kommt zu Alaska&Leila/ betrachtet den Wald/fragt Alaska etwas/denkt nach]
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Delta

Fr 21 Aug 2009 - 15:53

Incha lief alleine dem Rest des Rudels nach. Ab und zu witterte er, ob irgend etwas neues kommen würde, doch er roch nur den Wald und das Rudel, unter dem er Leilas Geruch besonders gut wahrnehmen konnte. Ab und zu roch er auch die Spuren von Tieren, Hasen, Rehen und kleineren Tieren wie Mäusen. Sein Magen knurrte und erinnerte ihn daran, dass er Hunger hatte. Bald war es wieder an der Zeit, jagen zu gehen.
Schließlich gab er sich einen Ruck und trabte nach vorne zu Leila.

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"Es ist nur ein Traum. Träume können verdammt wehtun."
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Gast

Fr 21 Aug 2009 - 18:44

Ay schenkte Shenna noch einen letztes müdes Lächeln... Ich habe dich noch nie deswegen verachtet weil du gegangen bist... jeder kann frei entschieden ob er blieben woíll oder geht.. Oh Wir sollten acuh gehen.... Sie hörte das Heulen von Alaska, drehte sich mit dem Kopf zu Zar und stupste ihn leicht an... Lass uns gehen Zar... Der Wald ruft nach neuem Leben... SIe erhob sich elegant in die Höhe und wartete auf Zar, dann würden sie gemeinsam zum Wald laufen.

(bei Shenna und Zar; redet mit bieden; will losgehen)
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Gast

Fr 21 Aug 2009 - 20:35

Zaphira irrte im Wald herum, nur Fichten, immer nur blattlose Bäume, manchmal auch Laubbäume, was aber eher seltener vorkam. Sie fühlte, wie eine Pfote gegen ihre innere Bauchseite stieß. Sie fiepte auf, mehr Blut sickerte aus der Wunde, die ihr ein Wolf zugefügt hatte. Ein ganz bestimmter Wolf, der, der ihr auch die kleinen Welpen in ihrem Bauch beschert hatte. Nicht, dass sie etwas gegen Babywölfe hatte, aber sie war einfach noch zu jung und unerfahren. Ein Anfall schüttelte die, gerade erst erwachsen gewordene, Wölfin. Wie konnte er sie bloß...missbrauchen? Mit Tränen in den Augen erinnerte sie sich an die eine Nacht, die ihr Leben veränderte. Es war eine Mittsommernacht und Zaphira war noch nicht ganz erwachsen. Sie tänzelte durch die schwüle Nacht und nahm die Fährte eines fremden Wolfes auf. Neugierig trabte sie der Spur nach und sah einen Schatten, der gerade hinter einem Baum hervor schritt, vielleicht nur zwei Schwanzlängen von ihr entfernt. Za erkannte, dass es ein Rüde war und fragte ihn freundlich, wer er war und was er hier wollte. Auf einmal stürzte er auf sie zu und vergewaltigte sie. Es dauerte lange, bis er endlich von ihr loslies, obwohl sie sich die ganze Zeit gewehrt hatte, aber er war einfach stärker und größer. Ira flüchtete und versteckte sich seitdem in den Wäldern ausserhalb von diesem Gebiet. Vor vier Tagen traf er wieder auf sie, Zaphira war sich sicher, dass er die Fähe die ganze Zeit verfolgt und beobachtet hatte und den richtigen Moment abgepasst hatte. Wutentbrannt ging er auf sie los und verletzte sie überall. Zaphira schüttelte sich, an mehr konnte sie sich nicht mehr erinnern, obwohl dieser Vorfall erst von vier Tagen stattfand. Abermals stahl sich eine Träne die lange Schnauze hinunter und sie musste schlucken. Die Fähe war abgemagert, seit Tagen hatte sie nichts mehr gefressen, doch auf einmal hörte sie Wölfe, es schien ein Rudel zu sein. Schon wieder stieß eines der Babywölfe gegen ihre Flanke und Zaphira keuchte. Trotzdem trabte die Wölfin weiter, bis sie nur mehr elf Schwanzlängen von den Wölfen entfernt war, sandte ein leises Heulen aus und brach dann erschöpft zusammen.
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avatarAlaska
Alpha

Fr 21 Aug 2009 - 22:47

Alaska wand sich zu Sano um, froh dass er und Incha nun auch schon bei ihnen waren. Sie wollte den Wald nicht ohne das Rudel betreten.

Ja, hier wurde ich geboren. Und meine Geschwister. Ich habe zwei. Aber wir werden sie hier nicht antreffen, wie ich doch denke. Wir müssen jetzt erstmal meine Geburtshöhle wiederfinden und noch eine zweite für Ayita graben oder suchen. Doch wenn wir eine neue graben müssten... Das wäre nicht gut. Dann müsste schon das ganze Rudel mithelfen, damit wir rechtzeitig fertig werden.

Dann spitzte Alaska die Ohren. Da war doch etwas? Ja, sie war sich ganz sicher, dass sie ein schwaches, aber deutliches Heulen gehört hatte! Alamiert blickte die Fähe in den Wald hinein, und untersuchte sie nach ungewöhnlichkeiten. Doch da sie nichts fand...

Sano, bitte sieh einen Moment nach dem Rudel, hier ist ein Fremder im Wald. ich werde gleicht zurück sein. Es ist nicht gerade ein Vergnügen das Rudel Alphalos darstehen zu lassen, also bitte enttäusche mich nicht.

Ihr Blick war fest und beherrscht und dann wand sie sich dem Wald zu und lief hrer nase folgend hinein. der Hunger nagte schon an ihr, doch Shenna war noch nicht zur Jagt aufgebrochen. Immer intensiver wurde der geruch, bis sie schließlich vor einer verwundeten Fähe hielt. Sofort stieg das Mitgefühl in ihr auf. Alaska schleckte die junge Fähe ab, versuchrte ihren Kreislauf zu wecken und sie zu Bewusstsein zu rufen. Nahrung würde sie keine hervorwügen können, ihr magen war leer und das bisschen, was noch da war musste ihre Welpen nähren.
Schnell - Alaska war eine gute jägerin- hatte sie einen Lemming gesehen, doch an jagt war ncht zu denken. Viel mehr folgte sie seiner Fährte zum Nest und nahm die 6 Lemmin Jungen heraus. Vorgekaut lief sie zurück zu der bewusstlosen Fähe und legte das kleine bisschen Fleisch vor ihre Schnauze. Sie hoffte, der Duft des Fleisches würde sie wecken...
Komm schon Fähe, wach auf.Wach auf, kleine Fähe, deine Welpen brauche dich!

[redet mit sano, hört das heulen, übergibt sano das kommando, sucht die fähe auf, holt ihr fressen]

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Zuletzt von Alaska am Sa 22 Aug 2009 - 21:25 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Sa 22 Aug 2009 - 13:52

Kaya sah wie Alaska davon lief...
Hinterher?? Ja !! Vielleicht brauchte sie hilfe... Entweder war der andere Wolf verwundet, oder vielleicht gefährlich... Alaska würde das nicht ganz alleine schaffen, nicht mit den Welpen... Körperlich!!

Kaya lief hinter den beiden Duftspuren her. Sie schnupperte und fand schließlich zu Alaska und einer kleinen, verwundeten, noch sehr jungen Wölfin. Ihr stiegen fast die Tränen in die Augen, ohne zu zögern lief sie los und fand ein wenig Ackergauchheil... Sie erkannte diese Pflanze an ihren hellroten Blättern. Eine der wenig gebliebenen Erinnerungen an ihre geliebte Mutter. Heilkunde, Pflanzenkunde... Dem Ackergaulheil wird nachgesagt das er Wundverschließend und Schmerzlindernd ist. Er ist leicht giftig, was aber einer Wölfin in jungem Alter nichts ausmacht.
Kaya lief zurück. Sie legte die Pflanze vor Alaska nieder und fing aus der Puste an zu erklären...

Alaska... Das... ist... Ackergaulheil... kaya atmete schwer ein. Kannst du ... auf die Wunden... Schmerzlindernd... Wundverschließend... Langsam kam Kaya wieder zu Puste. Es ist leicht giftig, was aber nur bei Herzgeschädigten Wölfen etwas ausmacht. Doch ich fürchte unter dieses Schmerzen und bei dem hohen Blutverlust müssen wir es riskieren.

Kaya schaute Alaska volkommen aufgelöst an. Die Wölfin tat ihr so leid, sie wollte etwas tun... Sie wollte etwas beigetragen haben.

( bei Alaska / versucht zu helfen )
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Alpha

Sa 22 Aug 2009 - 14:45

Alaska schaute sich um, sie hatte Kaya gerochen und schon stand dei Jota Fähe bei ihr, mit einem Kräuterknäul aus dem Maul hängen. Alaska freute sich über ihren Einsatz und lächelte Kaya dankbar an.

Gutes Timing, danke, dass wird ihr bestimmt helfen.
Sie nahm die seltsam und intensiv duftenden roten Blätter und platzierte sie vorsichtig auf den noch offenen Wunden der Fähe. Die meisten Wunden waren schon mit einer dünnen Kruste überzogen. Das Fleisch lag immer noch unberührt vor der schnauze der weißen Fähe. Alaska war nach einer Weile fertig und setzte sich hin.

Kaya, kannst du das Rudel herholen? Ich bleibe solange hier und bewache die kleine. das Rudel wird sich nur sorgen und die Fähe kann nicht mit uns kommen. Bitte bring das Rudel schnell her.

[redet mit Kaya, verarztet die wölfin, bittet kaya das rudel zu holen]

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Zuletzt von Alaska am Sa 22 Aug 2009 - 21:25 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Sa 22 Aug 2009 - 19:56

Na klar, sagte Kaya und lächelte verständnissvoll...
Sie lief so schnell sie konnte zum Rudel zurück, und stellte sich aufrecht hin.
Hallo?! Hört bitte mal alle her!!! Alaska hat eine weiße, junge, schwangere Fähe gefunden. Sie ist schwer verletzt. Wir haben schon das nötigste getan, doch bitte folgt mir zu Alaska...
Sie schaute ins Rudel und hoffte inständig man würde auf sie hören.

( beim Rudel / hofft es kommt mit ihr )

( ich weiß das du nur schwanger bist... Ich hab das auch berücksichtigt und geschrieben Wink )
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Sa 22 Aug 2009 - 20:19

Sofort lief Shadow zu Kaya,sie war geschockt,eine junge schwangere Fähe alleine und anscheinend verletzt,das war unglaublich.Wieso war sie von ihren früheren Begleitern getrennt worden.Sofort lief Shadow zu Alaska und roch schon das Blut der Fähe bevor sie diese überhaupt sah.Sie war den Tränen nah als sie die Weiße wölfin sah,aber sie fasste sich grade noch mal so.Alaska,kann ich dir irgendwie helfen oder ihr.Es macht mich traurig zu sehen wie jenad einen Wolf verletzen kann.Weißt du was mit ihr passiert ist?

(Oh Zaphira,das ist echt voll traurig,als ich das gelesen hab war ich echt den Tränen nah)
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Gast

Sa 22 Aug 2009 - 20:48

Leise und rauschend drangen Geräusche und Stimmen an Zaphira's Ohr. Jemand legte ihr Fleisch vor die Schnauze, doch sie wa nicht fähig, einen Muskel zu bewegen. Es verging eine Weile, und ein zweiter Wolf kam. Die Fähe, Za war sich nun sicher, dass es eine Wölfin war, platzierte vorsichtig Heilkräuter auf ihren Wunden. Bei jeder Berührung zuckte sie zusammen, wie ein Blitz durchfuhr sie der Schmerz, den die, so leicht sie auch sein mochten, Blätter verursachten, wenn sie mit ihren blutenden Wunden in Berührung kamen. Wieder trat ein kleines Wolfsbaby gegen ihre innere Seite der Flanke und sie keuchte auf. Vor Entsetzen weiteten sich ihre Augen und sie blickte in die liebevollen Augen einer Wölfin. Diese saß abwartend neben ihr und schien darauf zu warten, dass sie einen Bissen von dem Fleisch nahm, dass sie bis eben vergessen hatte. Zaghaft riss sie kraftlos ein Stückchen ab und kaute es langsam. Das Blut sickerte nun ein wenig langsamer aus den Wunden und ihr Herz raste nicht mehr so schnell, die Heilkräuter schienen zu wirken. So viel sie auch nachdachte, was wohl als Nächstes passieren könnte, einen Gedanken konnte sie nie verbannen: wann wird die Geburt sein und wird sie es überleben? Sie hatte noch nie geworfen und es war auch nicht üblich, dass ein Wolf schon warf, wenn er erst zu der Zeit erwachsen geworden war. Hilflos suchten ihre Augen ziellos herum und trafen dann abermals die der Fähe. Du...du musst mir helfen, Fremde. Ich...meine Welpen...ich weiß ncht, was ich machen soll. Werde ich sterben? Ich bin doch gerade mal... Sie musste keuchen und nach Luft schnappen. Als sie wieder klarer denken konnte und sich ihre Lunge wieder mit Atem gefüllt hatte, sprach sie stockend weiter ich bin gerade erwachsen geworden...und ein fremder Wolf hat mich vergewaltigt und mich vor vier Tagen...überrascht und angegriffen... Ihre Stimme verebbte und sie verdrehte die Augen, bis man das Weiße sah. Sie hustete und Blut spritzte ein wenig aus ihrem Maul und ein Anfall schüttelte Zaphira. Aus ihrer Schnauze drang weißer Schaum, der sich mit dem Rot des Blutes vermischte und sie wurde wieder bewusstlos.

((@Shadow: thx, das freut mich...oder auch nicht...ich will niemanden traurig machen... *schuldbewusst drein schau* xD))
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avatarAlaska
Alpha

Sa 22 Aug 2009 - 21:44

(ok, za ich habs geändert, habs falsch verstanden Wink )

Alaska lächelte Shadow an, die nun zu ihr gekommen war. Alaska freute sich, denn sie fühlte sich so hilflos, auch wenn Shadow nichts für sie tun konnte. Sie hoffte nur inständig, dass die Fähe und ihre Welpen überleben würden. Dass die weiße trächtig war, war unverkennbar.

Danke Shadow, aber du kannst nicht helfen. Wir haben unser bestes gegeben, nun müssen wir abwarten. Ich fühle mich auch so unnütz,aber diesen Kampf muss die Fähe alleine bestreiten, wir können ihr nur den Gegner schwächen.

Dann sah Alaska wie sich langsam die Augen der verwundeten öffneten und ihre erblickten. Die Fähe war scheinbar noch sehr jung, vielleicht ein Jahr. Dann fand die Wölfin auch ihre Stimme und sprach direkt, als würde ihr die Zeit davon laufen. Alaska erschrak über die Worte die sie hörte, das war wirklich furchtbar! Wie konnte man einer so jungen Fähe nur solches antun! Die Tränen standen ihr in den Augen, aber sie hatte jetzt keine Zeit zu weinen. Sie musste handeln!
Die Fähe war zwar schon wieder bewusstlos, aber Alaska sprach dennoch zu ihr, vielleicht hörte sie sie ja...

Ich, ich werde dir helfen! verlass dich auf mein und mein Rudel. Du wirst überleben und deine Welpen auch. Ich bin auch trächtig weißt du. Und den Wolf, der dir das angetan hat, den werden wir vertreiben, wir sind ein großes Rudel. Du kannst auch gerne dazugehören. Und dass hier, die Fähe die neben mit sitzt das ist Shadow. Sie ist sehr zuverlässig und nett. Sie ist auch noch neu. Bitte stirb nicht!! Wach auf!!! Nun weinte Alaska, sie konnte nicht anders. Einige Kräuter lagen noch da und diese tauschte sie gegen die alten aus. Dann heulte sie laut nach Kaya, Sano und dem Rudel.

[redet mit shadow, redet mit za, auch wenn diese schon wieder bewusstlos ist, ruft kaya, sano und das rudel]

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avatarIncha
Delta

So 23 Aug 2009 - 9:23

Als Kaya zum Rudel kam, und meinte, sie sollten ihnen zur verletzten Fähe folgen, lief Incha direkt zu ihr. Jedoch nicht so schnell, dass Leila das Gefühl bekommen würde, dass Incha sich mehr für die Fähe interessierte als für sie. Ein Wort störte ihm in Zusammenhang mit den anderen, nämlich trächtig...
Mittlerweile war Incha bei Alaska, Zaphira und Shadow angekommen. Bei Zas Anblick, bekam Incha einen Schreck. Er sah schon Leila vor sich, wie jetzt die Fähe, am Boden liegend und Blut spucken. Der Gedanke war gruselig, doch das Bild ließ sich nicht aus seinem Kopf vertreiben. Er sah zurück und sah Leila. Was hatte er ihr bloß angetan? Traurig blickte er zu Boden. Er hatte es schon einmal zugelassen, dass Leila verletzt wurde. Und jetzt würde er selber der Verursacher sein...

(bei Zaphira, Alaska, Shadow / macht sich mal wieder Vorwürfe / hat Angst um Leila)

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So 23 Aug 2009 - 12:00

Im Unterbewusstsein hörte die junge Fähe, was die Fremde zu ihr sagte. Sie und ihr Rudel würden ihr helfen, das würde heißen, dass sie die Alphera war. Za kämpfte gegen den Schmerz, den sie überall verspürte und ihr rasendes Herz schlug um sein Leben. Abermals vernahm sie die fremde Alphera. Zu dem Rudel dazugehören? Ira konnte es sich vorstellen, aber zuerst musste sie überleben. Die junge Fähe erinnerte sich an die Worte, die die Fremde ausgesprochen hatte, die aber nicht ihr galten. Wir haben unser bestes gegeben, nun müssen wir abwarten. Ich fühle mich auch so unnütz,aber diesen Kampf muss die Fähe alleine bestreiten, wir können ihr nur den Gegner schwächen. Zaphira wusste nicht, ob sie es alleine schaffen würde, Selbstzweifel vermischten sich mit den Sorgen, die durch ihren Kopf panisch schwirrten. Sie durfte nicht in Panik geraten, sie musste durchhalten und das Leben in ihrem Bauch beschützen, nur das galt es zu schaffen, was mit ihr passierte, war egal. Zaphira erschrak, als sie sich bei dem Gedanken ertappte, sterben zu wollen, nur damit die Tat des bösen Wolfes weiterlebe. Es gelang ihr, wieder Kontrolle über sich selbst zu bekommen und öffnete abermals die Augen. Ich...ich danke dir. Falls ich es schaffe.. Za keuchte und fuhr dann geschwächt fort ..falls ich es schaffe..möchte ich gerne beitreten. Vielleicht...könnt ihr mir helfen...ich weiß doch gar nicht, wie eine Geburt abläuft...wie auch? Ich bin noch viel zu jung und in meinem...ehemaligen Rudel passierte das nicht. Ich...ich weiß nicht, was ich machen soll... Ira ließ den Satz ausklingen und hustete erneut. Sie sah eine andere Wölfin und einen Wolf. Sie erschrak, als sie den Fremden sah, doch es war nicht derjenige, der ihr weh getan hatte. Trotzdem kam sie nicht umhin, sich vor ihm zu ängstigen. In ihrem Körper kämpfte ihr Herz gegen den Schmerz und bekam langsam die Oberhand, der Schmerz pulsierte nur mehr schwach und das Herz schlug immer weiter, ohne sich aufhalten zu lassen. Vielleicht würde sie doch überleben, wenn es der Mond gnädig mit ihr meinte.
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So 23 Aug 2009 - 12:31

Das was Zaphira sagte machte Shadow mehr als nur wütend,sie war genauso ausgenutzt worden wie sie,außer das was ihr passiert war tausend mal schlimmer war als Shadows vergangenheit.Das was der Rüde Zaphira angetan hatte war unverzeilich.Sie hoffte der Rüde würde für seine taten bestraft werden.
Ich werde trotzdem hierbleiben und warten bis sie sich einigermaßen wieder erholt hat.Vieleicht sollte nicht das ganze Rudel hier auftauchen,ich glaube sie ist immer noch ziemlich verängstigt.Es ist traurig das wir ihr nicht noch mehr helfen können.Shadow setzte sich nun neben Zaphira und hoffte das sie sich erholen würde.

(Bei Zaphira/spricht mit Alaska)


Zuletzt von Shadow am So 23 Aug 2009 - 15:12 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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So 23 Aug 2009 - 13:16

Kaya war inzwischen wieder zu Alaska gelaufen...
Sie lächelte die Fähe die inzwischen die Augen geöffnet hatte warmherzig an und sagte
Das Rudel weiß bescheid, sie kommten warscheinlich gleich!! Sie lächelte aufmunternt.

( bei Alaska / gibt bescheid )


Zuletzt von Kaya am So 23 Aug 2009 - 18:08 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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avatarIncha
Delta

So 23 Aug 2009 - 13:51

Als Zaphira vor ihm erschrak, wandte Incha sich traurig ab. War er so schlimm? Er lief weg. Eine einsame Träne kullerte aus seinem Auge heraus. Verstohlen wischte er sie weg.
Incha lief immer weiter in den Wald hinein, bis die Bäume immer weniger wurden und er schließlich an einen großen See kam. Er trat an das Ufer des Sees und betrachtete sein Spiegelbild darin. Bald konnte er die Tränen nicht mehr zurückhalten und sein ganzes Gesicht wurde davon überschwemmt. Niemand hatte es verdient, bei ihm sein zu müssen. Seine Gedanken wanderten zu den Bildern, die er früher oft im Kopf gehabt hatte. Leila und er, wie sie dalagen, neben ihnen die Welpen, die unbesorgt herumtollten und spielten. Das Bild wurde grau, und das neue, grässliche Bild ersetzte es. Leila lag nur noch da. Regungslos. Überall war Blut. Etwas regte sich. Es war einer der Welpen, der einzige, der überlebt hatte. Doch auch er regte sich bald nicht mehr.
Nein! Das durfte nicht wahr sein! Incha wollte nicht Schuld sein. Er konnte die ganzen Bilder nicht mehr sehen! Er versuchte, sie wieder aus seinem Kopf zu vertreiben. Verzweifelt. Ohne Erfolg.
Incha wandte sich wieder von seinem Spiegelbild ab. Er konnte es nicht aushalten, sich selbst zu sehen. Das einzige, was er in sich sah, war ein Mörder. Ein Versager, der seine eigene Gefährtin umgebracht hatte...

(läuft weg / hat weiterhin Schuldgefühle / ist traurig)

(ach ja, falls das jemand denkt: ich habe schon verstanden, dass Za nicht wegen den Welpen verletzt ist, aber Kaya hat nichts davon gesagt, dass jemand anderes Zaphira verletzt hat...)

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So 23 Aug 2009 - 14:07

( @ Kaya: Kaya du bist schon alnge hier in Sturmtänzer und du weisst das man hier Ortsanbgaben macht... ändere es sofort bie deinem Beitrag...
@ Shadow: cih glaube dir hab eihc es auhc shconmal gesagt, das wir Ortsangeben machen.
@ Zaphira: Hallo und willkommen, hier im RPG gibt es eine Regel und die heisst Ortsangeben, bitte schirben unter jeden Beitrag wo du bist was du machst und vllt mit wen du sprichst
DAnke)

Ay war am Wald angekommen und schon war hier wieder voll das Chaos, die Alphera war weg, der meiste Teil des RUdels auch, ob jetzt machne jagen waren wusste Ayita auch nciht, aber das alles fand sie ziemlcih doof und unstruktureit... man kann doch nicht sein Rudel in 3 Teile teilen und die sihc einfahc sich selbst überlassen... das war für sie unvorstellbar, aber okay was solls sie war ja nur trächtig und konnte ja super alleine kämpfen... sie blcikte sich um, manche waren ncoh nciht bis zum Wald gekommen, und hier auf dem Platz war nur sie, irgendwo konnte sie den Geruch von einer fremden Fähe und Alaska wahr nehemn, sie trottete in diese Richtung, und steckte ihren kopf durhc die Büsche, da sah sie eine fremde Fähe am BOden liegen, die verletzt war und Alaska daneben die weinte...
Warum da weinen musste konnte Ay nicht versthen, wenn die törrichte Fähe nciht schlau genug war sich ordentlcih zu shcützen, konnte man ihr auhc nciht helfen... naja kopfschüttelnd drehte sie sich weider um und trabte zurück zum Platz wo sie angekommen war, hier legte sie sich hin und wartee bis sich alle wieder eingekriegt hatten...

( kommt im Wald an, sieht keinen , sucht, findet heulende Alaska udn verletze Fähe, geht weider, legt sich hin)
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So 23 Aug 2009 - 17:16

Leila sah sich erschrocken um. Sie war bei alaska und der verletzten fähe. Da sah sie wie Incha weglief. Ihr stiegen tränen in die augen.
Sie rannte sie schnell sie konnte Incha nach.
Incha wo bist du?
Incha?

dachte sie die ganze zeit.
Sie lief immer tiefer in den wald hinein. Der Boden flog unter ihr hinweg.
Sie leif immer tiefer hinein und konnte bald nicht mehr. Sie wurde langsamer und stoppte schließlich. NEin! Si ehatte die fährte vom Rudel verloren. Sie war so gut wei tod.
Sie war verloren sie würde das rudel doch niemal wiederfinden. Sie sah sich um. Wo war sie hergekommen wo musste sie weiter?
Leila sah sich verzweifelt um. Sie weinte nun richtig. Tränen liefen ihr übers gesicht.
Sie rannte weiter und entdeckte eine lichtung. Dort waren viele büsche.
Sie schaute sich um.
War hier Incha?
Nein.
Leila rannte weiter und kam in ein gebiet mit vielen Wurzeln die aus dem Boden rausragten. Hier würde sie niemand finden. Sie rannte weiter und dachte daran, was wohl jetzt mit ihr passieren würde. Sie hatte nicht auf den boden geachtet und stolperte über eine wurzel. Sie schrie vor schmerz auf und stand aber mit zusammengebissenden zähnen wieder auf. Sie guckte auf ihre verletzte Pfote. Warscheinlich ein Sehnenriss! Sie weinte wieder und jaulte einmal laut auf. Dann legte sie sich hin und schloss die augen!
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So 23 Aug 2009 - 18:09

( sorry ay ist geändert )
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So 23 Aug 2009 - 18:09

Zar war völlig aus der Gedankenwelt geflohen shcon in eine Welt sdahinter. Er war eingeschlafen und schreckte erst hoch als Ayita etwas sagte. Da er nur nickte trottete er hinter der Fähe her. Alaskas heulen drang zu ihm vor und er vrnahm die Worte darin, also legte er einen zacken zu und ttrabte hinter Ayita her zu dem Wal. Sie lief aber shcneller und so hing er imemr mehr nach. Bald folgte er den gerüchen und kam an einer Lichtung an. Ayita kam gerade wieder und Zar trabte lächelnd zu ihr. Zart knabberte er ihr am Ohr und zupfte am Fell. Man sah ihr die Trächtigkeit imemr mehr an. Ihr bauch wölbte sich schon leicht.und er stubste zart dagegen.
"Na treten sie shcon?"
Fragte er lächelnd und dan in die ferne blickend fügte er hinzu.
Sind die anderen bei der verletzten?
Fragte er sie und schwenkte den Blick wieder zu der wunderbarsten Fähe die er kannte.... Auch Tyron war nun an der Lichtung angekommen, sah sich um und trabte in Richtung Alaska davon. Zar sah ihm nach und schüttelte innerlich den Kopf.


[Bei Ay redet mit ihr beobachtet Tyron]
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So 23 Aug 2009 - 19:14

Zaphira kämpfte gegen den Schmerz, gegen den Tod und schien zu gewinnen. Ihre Augen leuchteten immer heller und bekamen wieder ihren ursprünglichen Glanz. Sie sah, wie der Wolf, den sie vorher so ängstlich angestarrt hatte, verschwand, mit Trauer und Selbstvorwürfen in den Augen, sie konnte es erkennen. Sie kam nicht umhin, sich selbst fertig zu machen und stritt innerlich mit ihr selbst. Wie konntest du dem Fremden nur so einen ängstlichen und missbilligenden Blick zuwerfen? dachte der Teil von ihr, der verärgert war. Entschuldigend antwortete das 'Engelchen' in Zaphira unschuldig Woher sollte ich denn wissen, dass er das falsch versteht? Und überhaupt, es war nicht falsch, Angst zu haben, schließlich hatte mich ein großer Wolf missbraucht. Das gibt keinen Grund, ihn so mit Trauer und Selbstzweifeln zu quälen! Za seufzte, das ganze Gespräch lief vor ihr ab, als wäre sie eine Aussenstehende. Schluss jetzt! knurrte sie aufgebracht und bemerkte, dass sie das nicht nur dem 'Engelchen' und dem 'Teufelchen' gesagt hatte, sondern dass sie es laut geknurrt hatte. Das war ihr sehr unangenehm und ihre Augen blickten peinlich berührt nach unten, hoffentlich glaubte nun keiner, sie wäre verrückt.

[ bei der Alphera und den anderen Fremden | bemerkt, dass Incha wegen ihr verschwindet | ihr inneres 'Engelchen und 'Teufelchen' streiten, ob sie schuld daran hat oder nicht ]
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So 23 Aug 2009 - 20:30

( sehr gut... auch an Zaphira)

Sie drehte sich um als sie Zars geruch hinter sich vernahm, sie lächelte ihn an und sah das auhc Thyron angekommen war... Ja ab und zu merke ich das schon... Ja die sitzen da alle und trauern... MIch berührt das irgendwie nicht, vielleicht weil ich einfahc schon zu viel gesehn hab, naja, aber das Alaska das Rudel sich selbst über lässt un da vor sich hin weint, hätte ich nciht gedahct, Kaya oder Sano könnten ja auf die Verletzte aufpassen, aber doch cniht die Alphera... naja...muss sie ja wissen Den letzen Teil murmelte sie eher zu sihc selbst als zu Zar, daann schaute sie sihc nochmla um... aber sonst war nirgendwo einer zu erkennen...

(bei Zar und Thyron/ redet mit Zar/ ist enttäuscht und verwirrt)
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Kapitel 4/ Welpenstube

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